ZitatUkraine-Krieg: Hat Selenskyj die Kontrolle über sein eigenes Land verloren?https://www.berliner-zeitung.de/article/ukraine-krieg-selenskyj-machtkampf-westen-analyse-10237331
Ist es überhaupt der ukrainische Präsident, der die strittigen Personalentscheidungen in Kiew noch trifft? Welche Rolle spielt der Westen? Eine kommentierende Analyse.
ZitatMan fragt sich in letzter Zeit manchmal, ob in der taz-Redaktion auch nur ein Gramm Hirn noch aktiv ist. Heute ganz besonders. Drei Tage nach dem tödlichen Anschlag eines islamistischen Attentäters auf den CSD in Berlin bringt die taz auf der Debattenseite einen Beitrag der britisch-bangladeschischen Forscherin Zara Rahman, die erklärt, sie könne wegen der deutschen Solidarität mit Israel nach dem 7. Oktober hier nicht mehr leben.https://www.perlentaucher.de/9punkt/2026-07-28.html?highlight=Zara+Rahman#a105158
Zitat von: Eratosthenes am 25. Juli 2026, 10:45:15Hustlerbiz ist jetzt voll auf die Kalteneggerlinie eingeschwenkt, anstatt dass er sich mit den Vorwürfen gegen die TGI beschäftigt, greift er lieber Thomas Bremer von DieBewertung persönlich als eine Art gescheiterte Existenz an, nur weil der sich erlaubt hat die Geschäftsbeziehungen zwischen Gunnar Wolf und Helmut Kaltenegger etwas fragwürdig zu finden.
Letzteres muss kein Hinderungsgrund für rationales Denken sein.ZitatHerr Marcks, Sie haben eine linke Biografie, haben zum Thema Rechtsextremismus geforscht und arbeiten seit fünf Jahren im NGO-Bereich. Den «Kampf gegen rechts» sehen Sie allerdings grundsätzlich kritisch. Wie kommt das?https://archive.is/B9N1f (NZZ: Interview - Wie der «Kampf gegen rechts» ausufert: Ein Mitarbeiter einer linken NGO erhebt schwere Vorwürfe
Weil ich ihn für dysfunktional halte, nicht erst seit gestern. Wir sehen ja die Ergebnisse. Die AfD liegt im Osten bei fast 40 Prozent in verschiedenen Bundesländern, sie ist bundesweit als stärkste Kraft etabliert, scheint fast schon uneinholbar. Das linke Lager, das für diesen Kampf gegen rechts steht, verliert immer mehr an Boden. Und das, obwohl sehr viel staatliches Geld investiert worden ist in Vereine, vor allem über das Programm «Demokratie leben!». Ich wünschte, ich könnte etwas anderes sagen, aber bei dieser Bilanz kann keiner von einem Erfolg sprechen. Und doch führt die staatlich geförderte Zivilgesellschaft ihren Kampf unbeirrt fort. Es ist kein strategisches Umdenken zu erkennen, eher im Gegenteil.
...
Ein gutes Beispiel dafür ist der Transfeindlichkeitsdiskurs, von dem ich schon sprach. Selbst Leute wie Jan Böhmermann behaupten inzwischen, es sei wissenschaftlich schon längst Konsens, dass es mehr als zwei – und man achte auf die Formulierung – biologische Geschlechter gebe. Das deckt sich natürlich nicht mit der Debatte in der Biologie. Da gibt es Diskussionen über Varianten innerhalb der Geschlechtsklassen. Aber das stellt nicht die Zweigeschlechtlichkeit infrage. Man kann gut sehen, wie sich diese Verzerrung konkret niederschlägt, etwa im AfD-Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Ein ganzes Kapitel widmet sich der vermeintlichen «Ideologie der Zweigeschlechtlichkeit». Aussagen einzelner AfD-Mitglieder, dass es nur zwei Geschlechter gebe, werden dort als Beleg für die Verfassungsfeindlichkeit der Partei angeführt. Was soll man dazu noch sagen? Das sind antiaufklärerische Tendenzen in akademischen Milieus.
Zitat von: RPGNo1 am 27. Juli 2026, 13:48:15Ich hasse es, wenn ich auf eine solche Art und Weise Recht behalte.Aus dem ersten Link:
ZitatEin freies ,,Palästina", wie es von Teilnehmern der Demonstrationen gefordert wird, wäre ein weiterer islamischer Staat, in dem homosexuelle Menschen eingeschränkte bis gar keine Rechte haben.
Es gibt etwa 50 Länder, in denen die Mehrheit der Bevölkerung muslimisch ist. Unter ihnen befinden sich Staaten wie die Islamische Republik Iran, die Islamische Republik Pakistan und andere, die sich in ihrer Verfassung oder ihrem offiziellen Staatsnamen als islamisch bezeichnen. Daneben gibt es Staaten wie Saudi-Arabien, Katar oder Jemen, deren Verfassungen den Islam zur Staatsreligion erklären oder die Scharia als wichtige oder sogar zentrale Rechtsquelle festschreiben.
Alle diese Staaten haben gemeinsam, dass dort die Rechte homosexueller Menschen deutlich stärker eingeschränkt sind als in den meisten westlichen Demokratien.
In Ländern wie Marokko, Algerien, Tunesien etc. wird Homosexualität mit Geld- oder Freiheitsstrafen geahndet.
ZitatHasnain Kazim@HasnainKazimhttps://x.com/HasnainKazim/status/2081677091213308262
·
11 Std.
Ich habe gerade Leserkommentare mehrerer internationaler Medien durchforstet. Die große Mehrheit der arabischsprachigen Kommentatoren feiert den Täter von Berlin, die große Mehrheit feiert seine Tat. Und das ist ein sehr großes Problem.
Zitat von: ApooftGnegiol am 27. Juli 2026, 18:35:39WirtschaftsblaseDas halte ich momentan für das größte Risiko. Es sind gigantische Investitionen und Hoffnungen, die sich möglicherweise nie erfüllen. KI ist da - und wird bleiben. Ob das jetzt den Megareibach produziert (nuja, Nvidia kann sich zurücklehnen), muss sich zeigen. Ja, es gibt da erhebliche Zweifel, die nicht von irgendwelchen Pessimisten stammen (es gibt dazu auch Analysen von großen Wirtschaftsberatern). Heute mal wieder so eine Meldung: Nvidia leiht OpenAI ne Menge Knete, damit die deren Produkte kaufen können. So sehen Blasen eigentlich aus.
Zitat von: Peiresc am 27. Juli 2026, 20:50:54Ist mir zufällig untergekommen. Vielleicht, dass es hier in diesem Faden noch nicht verwurstet ist:
https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/goldhandel-ermittler-verdaechtigen-tgi-ein-schneeballsystem-zu-betreiben/100242709.html
ZitatANSCHLAG AUF CSD: Ist Islamismus jetzt rechtsextrem?
Nach dem islamistischen Terroranschlag in Berlin passiert Erstaunliches: Einige politische Akteure versuchen tatsächlich, Islamismus begrifflich in die Nähe von Rechtsextremismus oder konservativer Politik zu rücken, anstatt ihn als eigenständige totalitäre Ideologie zu benennen. Das Argument: Islamismus, Rechts- und Linksextremismus teilten ähnliche Feindbilder oder Gewaltbereitschaft. Hier passt natürlich gar nichts mehr zusammen. Und die Frage wird immer lauter: Warum will man die Wirklichkeit nicht sehen?