Zitat von: Purple Tentacle am 14. März 2026, 14:18:05Auch die Araber haben auf dieser Klaviatur gespieltWenn auch teilweise wesentlich plumper. Man erinnere sich nur an die kaum verschleierte Bestechung
Zitat von: RPGNo1 am 14. März 2026, 11:33:20Lass nicht Netanjahu außer Acht.Auch die Araber haben auf dieser Klaviatur gespielt.
Zitat von: Urs Reggeli am 14. März 2026, 12:01:13Allerdings, ob so ein Kleinunternehmen im idyllischen Eschen sich in der Lage sieht, die Werthaltigkeit einer Mine in Guyana zu beurteilen?
Kannst ja mal googeln was häufige Gründe sind um solche Minifirmen zu betrauen.
Zitat von: Eratosthenes am 14. März 2026, 08:57:14Zitat von: Eratosthenes am 14. März 2026, 08:40:21Schau einer an, seit 13.3. hat die TGI wieder eine Revisionsstelle, die Congenia Audit Anstalt, Eschen, Liechtenstein.
Nach kurzer Recherche:ZitatAuffälliger Zusammenhang: Sun-Contracting-Gruppe
Die Firma taucht öffentlich vor allem im Zusammenhang mit der Sun Contracting AG und verbundenen Emittenten auf.
Sie fungierte als Revisionsstelle / Auditor für Gesellschaften aus dieser Gruppe.
In Prospekten für Anleihen oder Finanzinstrumente wird sie als Prüfer der Jahresabschlüsse genannt.
Auch im Handelsregister wurde sie als Revisionsstelle der Sun-Contracting-AG eingetragen.ZitatInsolvenz der Sun-Contracting-Gruppe
Die Situation wurde brisant, weil:
Über die Muttergesellschaft Sun Contracting AG wurde 2025 ein Insolvenzverfahren eröffnet.
Mehrere österreichische Projektgesellschaften gingen ebenfalls in Konkurs.
Laut Insolvenzberichten könnten 200–250 Mio. € Kapital von rund 6000 Anlegern betroffen sein.
Zusätzlich laufen laut Presseinformationen Ermittlungen und Anlegerverfahren im Zusammenhang mit der Gruppe.
Wichtig zur EinordnungZitatDas bedeutet nicht automatisch, dass die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft selbst Fehlverhalten begangen hat.
Zitat von: RPGNo1 am 14. März 2026, 11:33:20Lass nicht Netanjahu außer Acht.Klar, dass der maßgeblich die Finger im Spiel hat(te). Das würde aber nur zeigen, wie einfach
Zitat von: HAL9000 am 14. März 2026, 11:15:38Ich vermute, dass Trump (ohne Plan B) davon ausging, der Iran würde sofort nach dem Erstschlag
wimmernd in die Knie gehen und um Gnade (einen "Deal") winseln. Als das nicht passierte, musste
man weiter machen, ohne zu wissen, wohin das führen kann und was man eigentlich will.
Jetzt eskaliert das unkontrolliert/unkontrollierbar. Trump als Anti-Midas: Alles, was er angreift,
wird zu Sche*ße.
Zitat von: Peiresc am 14. März 2026, 09:14:50Die Meldungen werden immer chaotischer, unbestätigter und ominöser.Tatsächliche Fachleute (nicht der inkompetente Sauhaufen, der derzeit das Sagen in den USA hat)
ZitatEin rechtsextremer Aktivist nutzt das Selbstbestimmungsgesetz für provokante Namens- und Geschlechtsänderungen. Der Landkreis Saalekreis geht nun gerichtlich dagegen vor. Drei JuristInnen erklären, warum die Hürde für den Nachweis von Missbrauch des Selbstbestimmungsgesetzes hoch sein könnte.https://queernations.de/sprechakt-frau-marla-svenja-liebich/
Es ist der wohl umstrittenste Ergebnis eines Geschlechtswechsels per Sprechakt nach dem Selbstbestimmungsgesetz: Marla-Svenja Liebich, ein rechtsextremistischer Aktivist, der vorher unter dem Namen Sven Liebich bekannt war, änderte im November 2024 seinen Vornamen und Geschlechtseintrag von männlich zu weiblich. 2025 wurde Liebich gerichtlich wegen Volksverhetzung und übler Nachrede verurteilt, eine Haftstrafe anzutreten. Es wird gemutmaßt, dass er das Selbstbestimmungsgesetz nutzte, um einen Haftplatz in einer Frauen-JVA einzufordern. Oder um zumindest einen Haftantritt hinauszuzögern. Als er im August die Haft in der Frauen-JVA Chemnitz antreten sollte, tauchte der Rechtsextremist kurzerhand unter und konnte bis heute nicht gefasst werden.
Nun wurde bekannt, dass er seinen Geschlechtseintrag erneut ändern möchte – dieses Mal zu ,,divers" – und den Vornamen ,,Anne Frank" führen will. Der mehr als offensichtliche Verweis auf die im Alter von 16 Jahren im KZ Bergen-Belsen verstorbene und posthum durch ihr hinterlassenes Tagebuch berühmt gewordene deutsche Jüdin Anne Frank, ist eine schauderhafte Angelegenheit. Aber: Liebich darf das.

ZitatDie IG möchte versuchen, das Geschäftsmodell anhand von nachvollziehbaren Daten, wirtschaftlichen Kennzahlen und dokumentierten Informationen zu untersuchen. Dabei sollen bewusst keine Schlussfolgerungen auf Basis von Gerüchten oder unbestätigten Aussagen gezogen werden.
Ergebnisoffene Analyse
Ein zentraler Grundsatz der Initiative ist die Ergebnisoffenheit.
Die Interessengemeinschaft verfolgt kein vorgefertigtes Urteil über das Unternehmen oder dessen Geschäftsmodell.
ZitatWarum eine Interessengemeinschaft sinnvoll sein kann
Gerade bei Geschäftsmodellen, die viele Anleger betreffen, kann eine Interessengemeinschaft (IG) ein wichtiges Instrument sein.
Eine solche Gemeinschaft hat mehrere Vorteile:
Bündelung von Informationen
Viele Anleger verfügen jeweils nur über Teilinformationen. In einer IG können Erfahrungen und Dokumente gesammelt werden.
Gemeinsame Aufklärung
Fragen zu Geschäftsmodell, Vertrieb oder Goldherkunft lassen sich gemeinsam strukturierter untersuchen.
Stärkere Stimme gegenüber Unternehmen und Behörden
Eine größere Gruppe von Anlegern hat häufig mehr Gewicht als einzelne Betroffene.
Finanzierung von Recherchen
Durch eine gemeinsame ,,Kriegskasse" können beispielsweise Gutachten, Recherchen oder rechtliche Prüfungen finanziert werden.
Gerade wenn Anleger – etwa nach Medienberichten oder Veröffentlichungen von Aufsichtsbehörden – Unsicherheiten über ihr investiertes Kapital haben, kann eine solche Struktur helfen, Transparenz zu schaffen.
ZitatDie Interessengemeinschaft ist kostenpflichtig mit 100 Euro.