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Autor Thema: Brexit  (Gelesen 34302 mal)

MrSpock

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Brexit
« am: 24. Juni 2016, 12:46:14 »
Es ist an der Zeit, einen separaten Faden dazu zu eröffnen. Nun ist es amtlich, die Briten treten aus der EU aus.

Hierzu ein Kommentar aus der "Wirtschaftswoche" (via Manager Magazin):

Zitat
Die Briten sollen also entscheiden. Und es ist Zeit, ihnen zuzurufen: Dann geht doch! Erst der Entzug macht das spürbar, was schon jetzt nicht mehr ist. Für Europa ist das dann vielleicht endlich der heilsame Schock, den diese verbürokratisierte Lähmung der einzigen Europaidee braucht, um wieder in Schwung zu kommen. Ein Weiter-so ist inzwischen die quälendste Vorstellung. Quälender, als jede Trennung sein kann.
http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/brexit-beben-an-den-boersen-dax-pfund-euro-brechen-ein-a-1098544-2.html

Nun hat auch erwartungsgemäß David Cameron seinen Rücktritt angekündigt:

Zitat
Premierminister David Cameron hat nach dem Brexit-Votum der Briten seinen Rücktritt angekündigt. Im Oktober will er sich zurückziehen. „Das Land braucht ein neue Führung“, sagte der konservative Politiker.
http://www.wiwo.de/politik/europa/david-cameron-britischer-premierminister-kuendigt-ruecktritt-an/13782584.html

Der Schritt war absehbar. Es wird höchste Zeit, dass die EU sich auf ihren eigentlichen Sinn beruft. Die Überregulierung aus Brüssel (Krümmungsgrad der Gurke etc...) auf der einen Seite und die Unfähigkeit der Mitgliedsstaaten, sich bei wirklich relevanten Themen heillos zu zerstreiten (Flüchtlingskrise) hat zwangsweise dazu geführt. Ich sehe es als eine Chance zur Erneuerung der europäischen Idee.
Von allen Seelen, die mir begegnet sind auf meinen Reisen, war seine die menschlichste. (In Memoriam Groucho)

Zitat aus Star Trek II.

celsus

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Re: Brexit
« Antwort #1 am: 24. Juni 2016, 12:57:39 »
Was ich lustig finde, sind die ganzen Propheten, die jetzt schon genau wissen, dass Großbritannien wirtschaftlich und politisch am Ende, vor einer neuen Blüte, im finsteren Mittelalter, auf dem Weg in eine glorreiche Zukunft, pleite, voller Chancen, im Abseits, ein Zukunftsmodell,  [...] ist.

Meine Prognose: Schaun mer mal.

Mein Lieblingsbrite dazu:

Zitat
„Das Problem ist, oder eines der Probleme, denn es gibt viele, von denen ein ansehnlicher Teil unablässig die Zivil-, Handels- und Schwurgerichte aller Gegenden der Galaxis, und wo es möglich ist, besonders die korrupteren lahmlegt, dieses. Der vorangehende Satz ist logisch, das ist nicht das Problem.  Das ist es:  Veränderung.“

huch?!
The best thing about science is that it works - even if you don't believe in it.

Groucho

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Re: Brexit
« Antwort #2 am: 24. Juni 2016, 13:22:51 »
Mein Lieblingsbrite dazu:

Zitat
„Das Problem ist, oder eines der Probleme, denn es gibt viele, von denen ein ansehnlicher Teil unablässig die Zivil-, Handels- und Schwurgerichte aller Gegenden der Galaxis, und wo es möglich ist, besonders die korrupteren lahmlegt, dieses. Der vorangehende Satz ist logisch, das ist nicht das Problem.  Das ist es:  Veränderung.“

Kann ja nur Douglas Adams sein.

Ich seh das momentan egositisch: Shit! Fuck! Was wird mit meinen Bestellungen aus GB künftig? Zum Zoll werde ich sicher nicht fahren.

Ein Tweet von David Harnasch:

Zitat
Ich kann's den Briten nicht verdenken. Unbestreitbar ist aber: Erdoğan, Putin, Le Pen & Petry gefällt das. Heute knallen die Krimsektkorken.

Und der Wilders träumt auch schon feucht.

Werden spannende Zeiten.

"Ich bin gerne langsamer, dann erwische ich den Hasen, bevor er weg rennt. " (D.I.W.)

Typee

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Re: Brexit
« Antwort #3 am: 24. Juni 2016, 13:29:11 »
Natürlich ist das UK nicht am Ende, aber es sitzt an einem ziemlich blöden Ende des Tischs, und das wird es sehr bald merken. Schotten wollen jetzt womöglich erst recht raus aus dem UK und wieder rein in die EU, Nordirland wird sich stärker zur Republik orientieren - das sind Kräfte, die England (und Wales) ganz unabhängig von volkswirtschaftlichen Themen innen- und staatspolitisch  erst einmal verdauen müsste.

Derzeit erwarte ich am ehesten einen Kuhhandel, der beiden Seiten das Gesicht wahrt. Genug Folklore für die Insel und erleichterter Waren- und Dienstleistungsverkehr für die EU. Britain zahlt nichts mehr ein, kriegt aber auch nichts aus den Fördertöpfen, was ziemlich nahe an einer Null-Lösung liegt, also zur Folklore gehört.  :teufel  Eine Visumspflicht z.B. wird wohl eher nicht herauskommen. Ein status helveticus oder so ähnlich, und auch das erst nach langen Jahren des Verhandelns, in denen manchem Nationalisten womöglich noch ein Licht aufgeht.



Damals starben die Menschen früher, aber gesünder.

Groucho

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Re: Brexit
« Antwort #4 am: 24. Juni 2016, 13:32:38 »
Ein status helveticus oder so ähnlich, und auch das erst nach langen Jahren des Verhandelns, in denen manchem Nationalisten womöglich noch ein Licht aufgeht.

Das ist ja genau das Problem, den werden sie ganz, ganz lange nicht bekommen, alles andere ist aus Sicht der EU "Selbstmord".
"Ich bin gerne langsamer, dann erwische ich den Hasen, bevor er weg rennt. " (D.I.W.)

Nogro

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Re: Brexit
« Antwort #5 am: 24. Juni 2016, 13:54:28 »
Zitat
Strafe für Brexit: EU verbannt Briten auf trostlose, verregnete Insel im Nordatlantik..."Wer nicht in der EU bleiben will, der kann auch kein Teil des europäischen Kontinents sein", erklärte Juncker. Vielmehr sollten die Briten die Gelegenheit bekommen, auf einem öden Eiland weit vor der Küste bei Tee und seltsamem, nahezu ungenießbarem Essen über die Konsequenzen ihres Handelns nachzudenken. Zudem soll ihnen das Privileg, den europäischen Rechtsverkehr zu nutzen, entzogen und der Straßenbetrieb auf einen unpraktischen Linksverkehr umgestellt werden.
http://www.der-postillon.com/2016/06/brexit-insel.html#more
Es genügt nicht, keine Ahnung zu haben. Man muss auch dagegen sein (Hermann Hinsch)

grober_unfug

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Re: Brexit
« Antwort #6 am: 24. Juni 2016, 14:12:01 »
Moin,
Was ich lustig finde, sind die ganzen Propheten, die jetzt schon genau wissen, dass Großbritannien wirtschaftlich und politisch am Ende, vor einer neuen Blüte, im finsteren Mittelalter, auf dem Weg in eine glorreiche Zukunft, pleite, voller Chancen, im Abseits, ein Zukunftsmodell,  [...] ist.

Meine Prognose: Schaun mer mal.
voller Chancen wird es sicher sein. Und ja schaun mer mal.

Zitat von:  MrSpock
Die Überregulierung aus Brüssel (Krümmungsgrad der Gurke etc...) auf der einen Seite und die Unfähigkeit der Mitgliedsstaaten, sich bei wirklich relevanten Themen heillos zu zerstreiten (Flüchtlingskrise) hat zwangsweise dazu geführt.
Der Krümmungsgrad der Gurken ist schon länger nicht mehr und wie die meisten Dinge kam das originär aus den Mitgliedsstaaten und wurde vereinheitlicht. Ich bin da ja auch nicht für, allerdings muss ich sagen bin ich manchmal doch etwas erstaunt, das meiste Zeug würde eh durchreguliert, es kann doch nicht besser sein das jeden Staat selbst und anders regeln zu lassen und am Ende mit einem absurden Durcheinander aus unterschiedlichen Regeln da zu stehen?
Es sei denn man ist Juristenlobbyist, die Juristen gewinnen bei sowas auf jeden Fall, die haben dann nämlich noch mehr zu tun. ;-)

Als Normalmensch käme man sehr wahrscheinlich sogar ohne diese Regelungen aus, aber ganz ohne Standards gehts IMO halt auch nicht, ansonsten bist du andauernd am Diskutieren was überhaupt eine Gurke ist. Mal davon ab das bei dem Bauernladen um die Ecke die krummen Gurken immer sehr lange liegen bleiben, trotz Mehrpreis von gerader und grüner A-Ware...

Aber statt jetzt um Quark zu streiten (also Zaziki, da mit EU-Gurke) wäre es nicht sinnvoller generell mal darüber zu diskutieren was wir überhaupt regulieren wollen? Weshalb wir regulieren wollen? Wo wir hin wollen mit dem Ding EU und uns selbst? Und vielleicht sollten wir ein Verfallsdatum für Gesetze und Regelungen einführen damit wir nicht am Ende 2x Gesetze von vor 1920 vereinheitlichen müssen.


Natürlich ist das UK nicht am Ende, aber es sitzt an einem ziemlich blöden Ende des Tischs, und das wird es sehr bald merken. Schotten wollen jetzt womöglich erst recht raus aus dem UK und wieder rein in die EU, Nordirland wird sich stärker zur Republik orientieren - das sind Kräfte, die England (und Wales) ganz unabhängig von volkswirtschaftlichen Themen innen- und staatspolitisch  erst einmal verdauen müsste.

Derzeit erwarte ich am ehesten einen Kuhhandel, der beiden Seiten das Gesicht wahrt. Genug Folklore für die Insel und erleichterter Waren- und Dienstleistungsverkehr für die EU. Britain zahlt nichts mehr ein, kriegt aber auch nichts aus den Fördertöpfen, was ziemlich nahe an einer Null-Lösung liegt, also zur Folklore gehört.  :teufel  Eine Visumspflicht z.B. wird wohl eher nicht herauskommen. Ein status helveticus oder so ähnlich, und auch das erst nach langen Jahren des Verhandelns, in denen manchem Nationalisten womöglich noch ein Licht aufgeht.
Einer unserer Kunden hockt in Wales, jnj hat den Standort nur dort gelassen weil die EU ein Infrastrukturprojekt für die Stadt finanziert hat und dabei ordentlich Kohle in die Modernisierung einiger Fabriken gelaufen ist, hätte jnj alles selbst zahlen dürfen hätten sie sich die Modernisierung gespart und komplett verlegt. Das wird in Zukunft allerdings sehr interessant für Wales, das anscheinend mehrheitlich fürs Verlassen der EU gewählt hat. ;-)

Der Status helveticus ist mit offenen Visa und Arbeitsrechten verbunden und genau das ist ein großer Punkt den die Nationalisten ja gar nicht haben wollen. Etwas ohne diese Rechte wird nur mit sehr sehr viel schmerzhaftem Schmiergeld seitens England laufen.


Btw. Was imo ein wenig untergegangen ist im Brexit Dauerfeuer: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2292_en.htm
Das ist der Grundstein der EU-Armee, Frontex bekommt eigenes Material, Leute und ein Mandat zum unabhängigen Agieren ohne sich dabei auf die Mitgliedsstaaten verlassen zu müssen. Was ich dabei sehr witzig fand, einige Mitgliedsländer haben sich während der Flüchtlingskrise massiv über eine fehlende Grenztruppe aufgeregt, dabei hätten sie nur ein Mandat erteilen müssen und eventuell noch Leute und Material dazustellen müssen.
So richtig ohne geschaffene Tatsachen und Zwang scheint es bei manchen Menschen offensichtlich nicht zu gehen. ???

mossmann

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Re: Brexit
« Antwort #7 am: 24. Juni 2016, 14:16:55 »
Was ich lustig finde, sind die ganzen Propheten, die jetzt schon genau wissen, dass Großbritannien wirtschaftlich und politisch am Ende, vor einer neuen Blüte, im finsteren Mittelalter, auf dem Weg in eine glorreiche Zukunft, pleite, voller Chancen, im Abseits, ein Zukunftsmodell,  [...] ist.
Meine Prognose: Schaun mer mal.

Naja, Propheten gibts überall - auch hier ;-)

Man könnte das z.B. in Bezug auf ein Psiram-Lieblingsthema umschreiben:

Zitat
Was ich lustig finde, sind die ganzen Propheten, die jetzt schon genau wissen, dass Deutschland nach der Energiewende wirtschaftlich und politisch am Ende, vor einer neuen Blüte, im finsteren Mittelalter, auf dem Weg in eine glorreiche Zukunft, pleite, voller Chancen, im Abseits, ein Zukunftsmodell,  [...] ist.
Meine Prognose: Schaun mer mal.

Ansonsten war es ja ein knappes Ergebnis. Je nach Region gab es auch starke EU-Zustimmung.
Aber irgendwie passt das alles in dieses "Internet-Zeitalter". Ich hatte oft das Gefühl, dass auch hier (wie immer) Verschwörungstheorien und Social-Media-Desinformation eine Rolle gespielt haben.
Offizieller Sprecher des gemäßigten Flügels der Psiram-Jugend

Typee

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Re: Brexit
« Antwort #8 am: 24. Juni 2016, 14:19:01 »
Zitat
Strafe für Brexit: EU verbannt Briten auf trostlose, verregnete Insel im Nordatlantik..."Wer nicht in der EU bleiben will, der kann auch kein Teil des europäischen Kontinents sein", erklärte Juncker. Vielmehr sollten die Briten die Gelegenheit bekommen, auf einem öden Eiland weit vor der Küste bei Tee und seltsamem, nahezu ungenießbarem Essen über die Konsequenzen ihres Handelns nachzudenken. Zudem soll ihnen das Privileg, den europäischen Rechtsverkehr zu nutzen, entzogen und der Straßenbetrieb auf einen unpraktischen Linksverkehr umgestellt werden.
http://www.der-postillon.com/2016/06/brexit-insel.html#more

Das mit der einsamen Insel im Nordatlantik hat Elmar Brok tatsächlich gesagt.
Damals starben die Menschen früher, aber gesünder.

Typee

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Re: Brexit
« Antwort #9 am: 24. Juni 2016, 14:26:05 »
Einer unserer Kunden hockt in Wales, jnj hat den Standort nur dort gelassen weil die EU ein Infrastrukturprojekt für die Stadt finanziert hat und dabei ordentlich Kohle in die Modernisierung einiger Fabriken gelaufen ist, hätte jnj alles selbst zahlen dürfen hätten sie sich die Modernisierung gespart und komplett verlegt. Das wird in Zukunft allerdings sehr interessant für Wales, das anscheinend mehrheitlich fürs Verlassen der EU gewählt hat. ;-)


Das sind so Sachen, die müssen die dann eben selber stemmen. Ist ja dann genug Geld da, wenn der Säckel für die Gemeinschaft geschlossen bleibt. Meint man jedenfalls mehrheitlich.
Damals starben die Menschen früher, aber gesünder.

Bloedmann

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Re: Brexit
« Antwort #10 am: 24. Juni 2016, 14:46:36 »
Immerhin. Die Briten hatten die Wahl. Davon kann man hier nur träumen.
Es gibt so viele Dinge im Leben, die wichtiger sind als Geld… aber sie kosten so viel! Groucho Marx

Belbo

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Re: Brexit
« Antwort #11 am: 24. Juni 2016, 15:38:38 »
....33  hat Volksstimme das letzte Mal...........
What Skyway promises is not realizable, what Skyway can realize is not saleable.

mossmann

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Re: Brexit
« Antwort #12 am: 24. Juni 2016, 15:41:37 »
Immerhin. Die Briten hatten die Wahl. Davon kann man hier nur träumen.

#Wutbürgerquoteofftheday
Offizieller Sprecher des gemäßigten Flügels der Psiram-Jugend

MrSpock

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Re: Brexit
« Antwort #13 am: 24. Juni 2016, 15:48:01 »
Die EU drückt aufs Gaspedal:

Zitat
"Wir erwarten von der Regierung des Vereinigten Königreichs, dass sie der Entscheidung der britischen Bevölkerung so bald wie möglich Wirkung verleihen, so schmerzhaft dieser Prozess auch sein mag", hieß es am Freitag in einer gemeinsamen schriftlichen Erklärung von EU-Ratspräsident Donald Tusk, EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und des niederländischen Regierungschef Mark Rutte, dessen Land die EU-Ratspräsidentschaft ausübt. "Jede Verzögerung würde die Unsicherheit unnötig verlängern".

Mit der Austrittserklärung würde eine zweijährige Frist beginnen, in der beide Seiten die Entflechtung ihrer Beziehungen verhandeln. Ein Teil des Brexit-Lagers spekuliert auf eine längere Übergangszeit bis zum Jahr 2019.
http://www.welt.de/politik/ausland/article156524176/EU-fordert-Briten-zum-unverzueglichen-Handeln-auf.html

Mal sehen, wann sich Schottland abspaltet:
Zitat
Die schottische Regierung stemmt sich gegen die Kappung der Verbindungen zur EU. Regierungschefin Nicola Sturgeon sagte, ein erneutes Unabhängigkeitsreferendum sei weiter eine Option und nun sogar „höchst wahrscheinlich“. Sie werde sich dafür einsetzen, Schottlands Platz in der Europäischen Union zu sichern. Wenn das schottische Parlament dem zustimme, werde die Gesetzgebung für ein zweites Referendum vorbereitet.
http://www.welt.de/politik/ausland/article156364920/Schottland-erwaegt-Unabhaengigkeitsreferendum.html

Downing Street 10 is down...
Von allen Seelen, die mir begegnet sind auf meinen Reisen, war seine die menschlichste. (In Memoriam Groucho)

Zitat aus Star Trek II.

Bloedmann

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Re: Brexit
« Antwort #14 am: 24. Juni 2016, 16:23:19 »
Immerhin. Die Briten hatten die Wahl. Davon kann man hier nur träumen.

#Wutbürgerquoteofftheday
::) Daß Du nur noch schwarz und weiß kennst, ist nun auch keine Neuigkeit.
Es gibt so viele Dinge im Leben, die wichtiger sind als Geld… aber sie kosten so viel! Groucho Marx