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Autor Thema: Flüchtlinge  (Gelesen 61797 mal)

Belbo

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #180 am: 04. Dezember 2015, 21:53:40 »
Dein Hase? ...schon ok Schnucki. :grins2:
What Skyway promises is not realizable, what Skyway can realize is not saleable.

Gethen

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #181 am: 04. Dezember 2015, 22:06:30 »

Jau, das ist eine deiner besseren Eigenschaften: du weißt immer, wann es besser ist, den Rand zu halten...


Belbo

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #182 am: 04. Dezember 2015, 23:55:42 »
......Pech der Jugend, ein miesepetriger verbitterter Greis mit verpasstem Outing zu sein reicht mir noch nicht.
What Skyway promises is not realizable, what Skyway can realize is not saleable.

Yadgar

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #183 am: 07. Januar 2016, 22:21:09 »
Hi(gh)!

der Assi aus der Muckibude

Es heißt Asi, nicht "Assi"... das Wort kommt von "asozial", nicht von "Assel" oder "Assoziation"!

Bis bald im Khyberspace!

Yadgar

Yadgar

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #184 am: 07. Januar 2016, 23:09:08 »
Hi(gh)!

Was derzeit geschieht, ist eine massenhafte Zuwanderung in die Sozialsysteme, von Menschen, die deren  Leistungen beanspruchen, ohne je zu ihrer Finanzierung beigetragen zu haben.

Du hast die Handys vergessen!

DIE HABEN ALLE HANDYS!

UND WER ZAHLTS?

Genau! Alles (rülps!) von unserem (grunz!) hacht eraaabeiteten Jeld (prollerolleroll!)!

Bis bald im Khyberspace!

Yadgar

Yadgar

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #185 am: 07. Januar 2016, 23:45:55 »
Hi(gh)!

Ich habe mal einen Chefarzt sagen hören, dass er gezwungen sei, am Existenzminimum zu vegetieren. Anschließend stieg er in seinen A8 (die Geschichte ist nicht erfunden).

Ja, das ist der Merkel-Holodomor, der von den Mainstream-Lügenmedien natürlich komplett verschwiegen wird - unzählige BRD-Insassen sind mittlerweile gezwungen, ihre eigenen Kinder aufzuessen, und niemand interessiert's!

Bis bald im Khyberspace!

Yadgar

Scipio

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #186 am: 08. Januar 2016, 00:00:59 »
Hab ihr das eigentlich mitbekommen, was an Silvester in Köln und anderswo passiert sein soll?

Wolleren

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #187 am: 08. Januar 2016, 00:21:33 »
Dunja Hayali auf Facebook zu "Köln" und einem Irren, der ihr eine PN geschickt hat. Hervorhebung von mir.
Zitat
VERWUNDBARKEIT
„schade das sie nicht eine der frauen von köln in der silvesternacht waren, vielleicht hätte Ihnen das mal die augen geöffnet.“
Bäng. Wieder so eine Nachricht. In meinem persönlichen Postfach. Um mir WAS zu sagen, David Riesberger? Dass Sie sich wünschen, ich wäre begrapscht, verhöhnt und beklaut worden? Schönen Dank auch. Gewalt gegen Frauen ist Alltag. Männer tun das Frauen ständig an. Auf jede erdenkliche Art. Sind Sie anders? Wie diese Männer in Köln, die das Dunkel ausnutzen, um Frauen zu belästigen, zu erniedrigen und zu beschmutzen, schreiben Sie mir einfach so, einfach so einen Satz in mein ganz persönliches Postfach. Und wenn ich Ihr Profil aufrufe, dann sehe ich NICHTS. Alles leer. Zeigen Sie mir Ihr Gesicht! Ich will Sie sehen. Ich will wissen, wer mich angreift. Sind Sie ein weißer, deutscher Mann? Selbst wenn, aber auch wenn nicht, mir ist es nämlich egal, ob sie schwarz, weiß, Christ, Muslim oder buntgestreift sind, denn es macht keinen Unterschied. Also wer gibt Ihnen das Recht, einer Frau Angst einzujagen? Gewalt gegen Frauen bleibt Gewalt gegen Frauen. Ob Sie das machen, Herr Riesberger, oder irgendein anderer Mann. Oder glauben Sie, Sie dienen einer höheren Sache? Deutsche Frauen beschützen? Oder gleich unser ganzes Land beschützen? Beschützen Sie mich auch? Das tun Sie nicht. Kann ich ja lesen. Diese Doppelmoral ist unerträglich. Warum tun Sie mir das an? Weil ich universelle Werte verteidige? Oder weil ich eine Frau bin, deren Eltern zufällig nicht in Deutschland geboren sind? Das kann ich mir jetzt wohl aussuchen. Beides ist erschreckend.
Die Vorgänge in Köln, Hamburg, Stuttgart sind kein Auswuchs einer speziellen Kultur. Die Vorgänge sind ein Fall für die Polizei und die Staatsanwaltschaft. Das, was passiert ist, ist unerträglich und gehört vor Gericht. Egal welche Männer. Egal welche Frauen. Egal ob diese Frauen einen Minirock oder einen Schleier tragen. Egal ob auf dem Münchner Oktoberfest, in der U-Bahn oder auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln. Gewalt gegen Frauen ist so normal, ist so alltäglich, dass nur noch selten echte Empörung aufkommt. Nun ist sie da. Aber vor allem, weil diese Gewalt eine neue Dimension und damit einen Neuigkeitswert erreicht hat. Und es ist in der Tat beängstigend: Männer schließen sich in Horden zusammen, organisiert oder nicht, um gemeinsam auf die Jagd zu gehen. Da muss man keine Frau sein. Die Angst kann jeder nachfühlen, ob Frau, Mann, jung, alt, schwul oder sonst was. Und ich darf wie jede andere Bürgerin und jeder andere Bürger dieses Landes erwarten, dass ich vor solchen Übergriffen geschützt werde. Ebenso dürfen Schutz Suchende, die sich hier völlig legal aufhalten, von diesem Land erwarten, dass sie nicht von Waffenträgern, Feuerlegern oder anderen Gewalttätigen bedroht werden. Worte können auch schwer verletzen. Das ist kein Kavaliersdelikt. Wir sind alle gleich. Verwundbar. Wer beschützt uns vor Ihnen, Herr Riesberger?

So Recht Frau Hayali hat mit der Forderung nach normaler Behandlung der Täter als Straftäter: Wenn Hayali mit aller Macht die Frage nach der kulturellen Herkunft der Täter nicht stellt, sondern so tut, als würden deutsche Männer das jederzeit immer wieder tun, ohne dass sich jemand so richtig empört, schreibt sie offenkundig Unsinn. Wann haben sich denn das letzte Mal hunderte von Männern an verschiedenen Bahnhöfen der Republik zusammengerottet, um Straftaten aller Art inkl. Vergewaltigung zu begehen? 

Anstatt konstruktiv mit der kulturellen Herkunft der Täter umzugehen, betreibt sie denialism. Wenn sie wüsste, dass es Polizeien gibt, die täterorientiert Vorbeugung betreiben und dabei skandalöserweise die Herkunft der bekannten Täter auswerten!
 

Groucho

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #188 am: 08. Januar 2016, 00:45:00 »
Anstatt konstruktiv mit der kulturellen Herkunft der Täter umzugehen, betreibt sie denialism.

Wie weltfremd muss man denn sein, um nicht zu sehen, dass testosterongesättigte junge Männer, aus sexuell repressiven Kulturen stammend, auch noch mit straffreiem, billigen Zugang zu Alkohol, in Gruppen zusammen, nicht zu solchem Verhalten neigen, wenn ihnen nicht drakonische Strafen drohen?

Ein weites Feld, aber Sex ist ein großer Schlüssel zum Verständnis islamischer Kulturen. 

"Ich bin gerne langsamer, dann erwische ich den Hasen, bevor er weg rennt. " (D.I.W.)

duester

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #189 am: 08. Januar 2016, 01:34:53 »
Wenn Hayali mit aller Macht die Frage nach der kulturellen Herkunft der Täter nicht stellt, sondern so tut, als würden deutsche Männer das jederzeit immer wieder tun, ohne dass sich jemand so richtig empört, schreibt sie offenkundig Unsinn. Wann haben sich denn das letzte Mal hunderte von Männern an verschiedenen Bahnhöfen der Republik zusammengerottet, um Straftaten aller Art inkl. Vergewaltigung zu begehen?   

Das, was du ihr unterstellst, schreibt sie nicht. Sie schreibt, dass sexuell motivierte Gewalt in allen Kulturkreisen vorkommt, darunter auch im deutschen/europäischen. Mittlerweile ist es sicher so, dass die Öffentlichkeit deutlich sensibler mit dem Thema umgeht und wir sehr weit weg von einem relativierenden "Jungs sind halt so!" sind. Das ging jetzt aber auch nicht unbedingt so ganz reibungslos: Die Frauen, die diesen Prozess angestoßen haben, mussten sich einer Menge sexueller Übergrifflichkeiten aussetzen, bis hin zu offenen Drohungen, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen. Frag' mal Anne Wizorek, was die so an einem normalen Tag in ihrer Mailbox vorfindet. Und damit meine ich nicht, Anzüglichkeiten von Spinnern, die man eben auch schnell wegklicken kann und nicht ernst nehmen muss, sondern ausgefeilte Vergewaltigungsphantasien mit sehr konkreten Angaben dazu, wie die realisiert werden sollen. Dazu kommt, dass es wohl eine Frage des Alters und des sozioökonomischen Hintergrunds ist. Die heute erwachsenen Männer sind sicher sensibilisiert für das Thema. Bei der Altersgruppe der mutmaßlichen Täter sieht das anders aus und das weitgehend unabhängig vom kulturellen Hintergrund: Die Generation ist mit der freien Verfügbarkeit von Pornographie aufgewachsen und hat deswegen eine sehr verzerrte Vorstellung von Sexualität. Wir kennen sexuell motivierte Kriminalität in anderen Formen (z.B. Zwangsprostitution oder das "Cyber-Grooming" Minderjähriger) und es ist unmöglich da eine Rangfolge nach "Schlimmheit" zu basteln.

Dieses spezifische Verbrechen hat keine Vorbilder, folglich ist die Frage, wann genau eine Horde deutscher Männer exakt das Gleiche getan haben will, polemisch. Es fordert die Antwort "So was gibt es bei uns nicht" heraus, so als könnten wir uns einer überlegenen Kultur, frei von jeglicher sexueller Gewalt, erfreuen. Das Verbrechen hat eine neue Qualität, weil mehrere Straftaten zusammentreffen (sexuelle Übergriffe, Raub und Organisation zum Zwecke einer kriminellen Handlung). Jede einzelne dieser Komponenten ist aber kaum von der Kultur abhängig: Vergewaltigung und Nötigung gibt es auch bei uns, Raub gibt es auch bei uns und Mobs sowieso. Vergleichbare Ereignisse (Gruppe von Männer, sexuelle Gewalt, um Frauen herabzusetzen) gab es zumindest im US-amerikanischen Militär, also sehr weit weg von dem kulturellen Hintergrund der jetzigen Täter. Vergewaltigungen als Kriegsverbrechen sind ebenfalls ziemlich ausgewogen über Ethnien und Religionen verteilt. So kann erst in einem Strafverfahren geklärt werden kann, ob die einzelnen Straftäter durch eine besondere kulturelle Prägung motiviert wurden oder ob es sich vielleicht "nur" um eine Gruppe krimineller junger Männer handelt, die alle aus dem gleichen Kontext stammen. Und in einem Strafverfahren spielt es hoffentlich keine Rolle, vor allem nicht strafmildernd. Für die Ermittlungen sind die äußerlichen Merkmale der Täter wie die Haut- und Haarfarbe relevant und werden auch berücksichtigt. Wenn sich die öffentliche Diskussion jetzt aber nur noch auf die kulturelle Frage fokussiert, dann wird das kaum dazu beitragen, die Sache aufzuarbeiten, denn damit verschiebt sich die Diskussion auf einen Nebenkriegsschauplatz.

Ich könnte mir vorstellen, dass man als Mann von diesen Vorfällen schlicht abgestoßen ist und sich deswegen distanzieren möchte. Da liegt es nahe, die Unterschiede zwischen Einem selbst und den Tätern zu betonen. Der Unterschied liegt aber bei "kriminell/nicht kriminell", nicht bei "Migrationshintergrund/kein Migrationshintergrund".


Nicht_Peter

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #190 am: 08. Januar 2016, 01:36:42 »
Der größte Fehler neben der Vorstellung, dass das jetzt der endgültige Untergang des Abendlandes ist, ist es, die Vorfälle kleinzureden oder mit Verweisen auf Belästigungen auf dem Oktoberfest zu
relativieren. Jakob Augstein wäre da beispielhaft zu nennen: www.twitter.com/augstein

Wenn mehrere Frauen sexuell belästigt und ausgeraubt werden, dann sind das mitnichten einfach nur ein paar grabschende Ausländer, nichts wildes. Wir haben es hier mit einem Verbrechen zu tun, das einmal mehr zeigt, dass bei der Integration der Flüchtlinge jede Menge Arbeit auf uns zu kommt. Nicht mehr und nicht weniger.

Yadgar

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #191 am: 08. Januar 2016, 02:22:11 »
Hi(gh)!

Hab ihr das eigentlich mitbekommen, was an Silvester in Köln und anderswo passiert sein soll?

Da frage nicht nur ich mich, wie wahrscheinlich es ist, dass tatsächlich in der Silvesternacht (ich, obwohl Kölner, war nicht vor Ort - ich mache mir schon lange nichts mehr aus Silvesternächten, die letzte, die ich in der Innenstadt verbracht hatte, war 1999/2000...) am Dom nicht wesentlich mehr Übergriffe auf Frauen als zu bisherigen Jahreswechseln passiert sind und die ganze Geschichte größtenteils frei erfunden ist - von klickzahlengeilen Online-Medien... und alle Beteiligten spielen das Spiel mit, zumindest diejenigen, die finanziell in irgendeiner Weise an diesen Medienportalen beteiligt sind... kann doch sein... oder?

Wenn ich mir ansehe, was Tag für Tag an Themen bei ZeitFAZSpiegelWelttazFocus-Online durchgehechelt wird und wieviel davon aus offensichtlichen Clickbaits und Trollfütterungen besteht (so à la "Viele Planeten haben einen Migrationshintergrund"), auf dass das rechtsradikale Kommentariat begeistert Beifall scheißt, supi, 835 Kommentare, Remmidemmi in der Bude, die Anzeigenabteilung hat Dollarzeichen in den Augen und gönnt sich ein paar Extra-Lines... sorry, aber genau so stelle ich mir den Alltag in Onlineredaktionen vor: verkokste Schaumschläger, denen keine Masche zu abgeschmackt ist, um das Publikum zum Klicken zu bringen...

In den Leserkommentarspalten zu den aktuellen Artikeln zum Thema auf Welt Online geht jedenfalls mittlerweile so richtig die Post ab, der rechte Netzpöbel onaniert sich munter den Bürgerkrieg herbei!

Bis bald im Khyberspace!

Yadgar

duester

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #192 am: 08. Januar 2016, 02:28:26 »
... und die ganze Geschichte größtenteils frei erfunden ist - von klickzahlengeilen Online-Medien... und alle Beteiligten spielen das Spiel mit, zumindest diejenigen, die finanziell in irgendeiner Weise an diesen Medienportalen beteiligt sind... kann doch sein... oder?

Äh ... ne.

Scipio

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #193 am: 08. Januar 2016, 02:34:06 »
... und die ganze Geschichte größtenteils frei erfunden ist - von klickzahlengeilen Online-Medien... und alle Beteiligten spielen das Spiel mit, zumindest diejenigen, die finanziell in irgendeiner Weise an diesen Medienportalen beteiligt sind... kann doch sein... oder?

Äh ... ne.

Das denke ich auch. Da ist definitiv was passiert, eine reine Erfindung ist das ganz sicher nicht.

Groucho

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Re: Flüchtlinge
« Antwort #194 am: 08. Januar 2016, 03:04:07 »
Da frage nicht nur ich mich, wie wahrscheinlich es ist, dass tatsächlich in der Silvesternacht (ich, obwohl Kölner, war nicht vor Ort - ich mache mir schon lange nichts mehr aus Silvesternächten, die letzte, die ich in der Innenstadt verbracht hatte, war 1999/2000...) am Dom nicht wesentlich mehr Übergriffe auf Frauen als zu bisherigen Jahreswechseln passiert sind und die ganze Geschichte größtenteils frei erfunden ist.

Du hast keine Ahnung, weißt aber, was los war. Glückwunsch.
"Ich bin gerne langsamer, dann erwische ich den Hasen, bevor er weg rennt. " (D.I.W.)