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Autor Thema: Artikel über Daniele Ganser  (Gelesen 22273 mal)

eLender

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #30 am: 31. Oktober 2015, 22:28:44 »
Auf allmystery auch Thema, der User solifuga hat sich da ganz gut eingearbeitet...

Vor allem hat er sich den ganzen Schmarrn auch angesehen, alleine dafür sollte er ein Lob bekommen. Aus dem Kommentar:

Zitat
Sehr interessant ist der erste Satz, der in einem Film über Meinungsmanipulation bei Wikipedia auch seinen Platz finden sollte: wenn jemand zehn- bis hunderttausende Zuschauer eines Interviews dazu aufruft, einen Wikipedia-Artikel in seinem Sinne zu ändern, ist das vielleicht kein Manipulationsversuch?

Das ist genau der Punkt: Ganser ruft gezielt zur Manipulation auf und das Filmchen will belegen, dass es Manipulationen bei WP gibt. Also steckt Ganser auch hinter 9/11!?
Wollte ich nur mal gesagt haben!

celsus

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #31 am: 31. Oktober 2015, 22:47:40 »
Also steckt Ganser auch hinter 9/11!?

So habe ich das noch gar nicht gesehen  :o
The best thing about science is that it works - even if you don't believe in it.

eLender

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #32 am: 02. November 2015, 02:03:37 »
Mal ein Erlebnisbericht zum Vortrag aus FB:

Zitat
BERICHT ZU DR.DANIELE GANSER
Gestern besuchte ich eine Veranstaltung von Dr.Ganser in Witten...an der Universität für Anthroposophie...Thema...MEDIENKOMPETENZ...
ich schreib wie ich es erlebt habe...man möge in keinen Satz Sympathie meinerseits hineindichten...die gibt es nicht..
Eintritt 10 Euro..der Saal ist überfüllt...gemischtes Publikum...vorwiegend Studenten und Lehrer der Waldorfrichtung...es gab eine Gruppe von 8 jungen Menschen..die sich Aluhüte aufsetzten und Plakate hochhielten..die wurden aus dem Saal gebeten..ich hab mich mit ihnen unterhalten..inhaltlich kannten sie nichts von Ganser...im Publikum ein paar Männer mittleren Alters mit rechter Rhetorik..Pegida ist nicht schlecht..die Amis wollen die NWO...
der Vortrag wird allein mit Leinwandbildern bestritten..Ganser ist eloquent und mitunter witzig..er kann das Publikum gut für sich einnehmen..eingeführt wird er ohne jede Kritik..zitiert wird die Freiheit der Wissenschaft...
er beginnt mit ner Menge Floskeln...gegen die man wenig sagen kann..dass man sich informieren müsse..mehrere Quellen nutzen solle..wie sich die Medien in den letzten Jahren verändert haben...er bezeichnet sich immer wieder als Friedensforscher..
dann nimmt er sich die USA Aussenpolitik vor...legt dar..was es für ein Imperium ist.mit weltweiten Stützpunkten etc...dann legt er da...wie Kriege mit Kriegspropaganda eingeführt würden...er nimmt ein paar Beispiele..Brutkastenlüge...Tonkinlüge..Massenvernichtungsunterstellung bei Saddam..er legt dar..wie es in den Ländern heute aussieht..und schlägt den Bogen zur Flüchtlingsfrage...Russland oder andere Länder werden zu keiner Zeit von ihm kritisiert...
er zeigt wie Medien darüber berichten...und bittet darum kein TV mehr zu gucken..man solle lieber im Internet googeln...und neben bekannten TV Sendern auch mal zb Russia Today oder Nachdenkseiten oder KenFm gucken..KenFm wird öfter positiv erwähnt..dazu Buchempfehlungen..und Autoren..Bröckers..Todenhöfer..
dann kommt er...zu 9/11...er legt sich da nicht fest und meint wiederholt das er nur Fragen stelle..die erlaubt seien..er konzentriert sich ganz allein auf WTC 7...erwähnt das im CommissionReport dazu kaum was steht...er zeigt wiederholend den Einsturz..und stellt Gruppen aus den USA vor..die belegen sollen..dass es nicht ein Feuer gewesen sein soll..ein Debunk zu der These wird wiederum von ihm debunked...er macht sich lustig drüber...und appelliert an die Vernunft..mehrfach zeigt er wie im TV der Einsturz verkündet wird obgleich das Gebäude noch steht...
er bekommt viel Applaus und keine Kritik..Antisemitisches hab ich nicht entdeckt...er erwähnte einmal ausdrücklich das Juden vergast wurden..jedes Leben sei ihm heilig..er wolle nicht hinnehmen das immer wieder Menschen leiden unter der Gewalt der USA....
Mein Eindruck.....Ein geschickter Rhetoriker mit Humor und eloquentem Auftreten..sicheres Auftreten und Beweisketten die vordergründig schlüssig wirken..er beginnt mit Dingen die wohl jeder unterschreiben kann...schiebt aber alles böse den USA zu..ohne jede Entlastung...letztlich wirbt er für eine Querfront und wirbt für Autoren und Gruppen die der Verschwörungsszene zuzurechnen sind..alles etablierte wird sehr kritisch dargestellt..und alles ist vorspiel auf seine Sicht des 9/11...und so legt er Zweifel ins Publikum...geschickt kritisiert er den Begriff Verschwörungstheoretiker..als Kampfbegriff..Friedensforscher und Historiker..so sieht er sich...ich denke das er fast alle Zuhörer für sich eingenommen hat...ich habe die Strategie erkannt...aber er macht es sehr geschickt und schwurbelt nicht ganz so offensichtlich.ich nehme es ihm sogar ab..dass er Kriege verabscheut..aber wer tut das nicht?....mir ist er zu einseitig...und er legt sich nicht fest..er fragt ja nur..das Publikum solle entscheiden...aber er gibt dem Publikum keine Alternative zu seiner Sicht der Dinge an die Hand
UWE GOLLER...30.10.15
ps..der Vortrag wird Ende des Jahres von Ganser auf YouTube veröffentlicht

https://www.facebook.com/groups/nothing.but.the.truth1/permalink/596288290510507/

Auch die Ruhrbarone waren anwesend: http://www.ruhrbarone.de/medienkompetenz-in-witten-lesen-sie-buecher/116341
Wollte ich nur mal gesagt haben!

deejey

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #33 am: 03. November 2015, 01:29:27 »
Ganser windet sich da offenbar wie ein Wurm

eLender

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #34 am: 05. November 2015, 01:04:29 »
Der nächste Brüller auf TP:

Zitat
Kennen Sie Xavier Naidoo? Klar. Der Sänger aus Mannheim, dessen Eltern aus Südafrika kamen, hat Millionen Platten verkauft und ist für seine Texte berühmt, die so voller christlicher Botschaften sind wie ein Gospel. Aus christlichen Motiven lehnt er irdische Mächte ab und kritisiert die militärische und wirtschaftliche Supermacht USA. Für ihn gibt es nur einen Herrn. Wegen dieser Haltung verzichtete er auf die Entgegennahme diverser Preise aus dem Musik-Business. Gemeinsam mit Udo Lindenberg trat er bei Veranstaltungen unter dem Motto "Rock gegen rechte Gewalt" auf.
http://www.heise.de/tp/artikel/46/46435/1.html

Es geht zwar mit Naidoo los, beschäftigt sich aber weitgehend mit Ganser. Ist im Prinzip das gleiche Geplapper, wie bei Friedel. Das sind natürlich alles Opfer der geheimen Mächte, die hinter WP und auch Psiram stehen. Man könnte die Liste der Verleumdungs-Opfer noch ewig erweitern: Hamer, Stalin, Freddy Krüger...
Wollte ich nur mal gesagt haben!

eLender

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #35 am: 29. November 2015, 02:17:38 »
Habe einen wirklich hervorragenden Artikel gefunden, der schön die Verlogenheit des Verschwörungs-Eidgenossen offenlegt. Man glaubt es kaum, auf einer anthroposophischen Seite :o:

Zitat
BALD NATO-PANZER VORM GOETHEANUM?

Der Schweizer Historiker Daniele Ganser ist in unserem Nachbarland ein populärer Kommentator, der durch USA-kritische Positionen viele Sympathien gewinnt. In Deutschland ist er eher im Umkreis der Verschwörungstheorien zum 11. September und durch Auftritte bei der umstrittenen Internet-Plattform „KenFM“ (Stichwort: „Reichsbürger“) aufgefallen. Zuletzt bekam er auch in der anthroposophischen Wochenzeitung „Das Goetheanum“ (Nr. 18 vom 1.Mai 2015) vier Seiten eingeräumt, um dort seine Thesen über einen von den USA geführten, antirussischen Putsch in der Ukraine zu verbreiten.

http://www.info3-magazin.de/bald-nato-panzer-vorm-goetheanum/
Wollte ich nur mal gesagt haben!

Wolleren

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #36 am: 29. November 2015, 18:06:34 »
im Kurier der wikipedia ein Beitrag zu besserer enzyklopädischer Arbeit und nebenbei ein Argument, warum es ein geschlossenes wiki wie psiram geben muss:

Zitat
Wäre nicht weniger mehr?

Schon gemerkt? Durch interne Aufgeregtheiten und übereifrige Artikelbearbeitungen machen wir in der Wikipedia eigentlich randständige Politiker, Publizisten oder Wissenschaftler größer als sie sind, zumindest was das Volumen der entsprechenden Personenartikel angeht. Und gelegentlich handeln wir uns damit deftigen Ärger ein.

Das jüngste Beispiel ist die sogenannte Causa Ganser. Da gibt es also in der Schweiz einen studierten und auch promovierten Historiker, der als wissenschaftlicher Publizist agiert, das ganz geschickt, und umstrittene Positionen zu geopolitischen Themen vertritt. Die Zahl seiner Monographien macht ihn unzweifelhaft enzyklopädisch relevant, jedenfalls nach unseren Kriterien. Also entsteht ein Personenartikel über ihn. Und dann geht's los.

Eine wissenschaftliche Rezeption seiner Arbeiten gibt es kaum, er ist ja auch eher ein Sachbuchautor. WP-Autoren stellen erst die relativ randständigen Positionen Gansers ausführlich dar und versehen die dann sammelwütig mit kritischen Aussagen, wobei die Belege, mangels wissenschaftlicher Rezeption, aus diversen Zeitungsartikeln stammen. Je mehr, desto besser. Als wenn die kritische Anmerkung eines FAZ- oder NZZ-Journalisten enzyklopädisches Gewicht hätte. Wenn genügend solcher Schnipsel beisammen sind, steht da ein relativ großer, sehr kritischer WP-Artikel über einen relativ unbedeutenden Sachbuchautoren. Funktioniert so enzyklopädische Arbeit? Wäre nicht weniger mehr? Zumindest was den Anspruch an eine Enzyklopädie angeht.


Manchmal wehren sie sich - oder lassen sich wehren. Für große (verständliche) Empörung in der WP sorgte ein sogenannter Dokumentarfilm zur Causa Ganser, Die dunkle Seite der Wikipedia. Darin gibt es viele blödsinnige Angaben über das Funktionieren der Online-Enzyklopädie, allerlei bedenkenswerte Kritik an der übereifrig ausgebreiteten Kritik (im Film wohl eher Diffamierung genannt) und schließlich die Offenlegung von (angeblichen) Klarnamen der Artikel-Hauptautoren, die unter ihrem WP-Benutzernamen, also pseudonym, editiert hatten. Eine grobe Mißachtung der WP-Anonymität. Nur gilt das Gebot, die Anonymität von WP-Autoren zu wahren, nicht außerhalb der WP. Einer, der im WP-Personenartikel mit komprimierter Kritik überzogen wird, hat ein nachvollziehbares Interesse daran, zu erfahren, wer denn die Menschen waren, die das betrieben. Und schon haben wir den Salat.

Das wäre mit mehr Ruhe und Gelassenheit bei der Darstellung des Daniele Ganser wohl so nicht passiert. Unaufgeregtheit ist eine gute Basis für enzyklopädische Arbeit, besonders und gerade, wenn es um die Darstellung von umstrittenen Randfiguren in Politik, Publizistik und Wissenschaft geht.

deejey

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #37 am: 16. Januar 2016, 15:17:56 »
Warum wird der Artikel über Daniele Ganser eigentlich nicht erweitert um das Kapitel "Die dunkle Seite der Wikipedia"?

Hier mal was Interessantes bei den nachdenkseiten (sry falls das jemand schon gepostet hat):
Der Interviewer Jens Wernicke ist Gansers Mitarbeiter.

Ich finde das sollte unbedingt in den Ganser-Artikel, zeigt es doch sehr schön wie gut die Bande mit den von ihnen angeprangerten Manipulationsmethoden umzugehen versteht.

duester

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #38 am: 16. Januar 2016, 16:59:50 »
Hier mal was Interessantes bei den nachdenkseiten (sry falls das jemand schon gepostet hat):
Der Interviewer Jens Wernicke ist Gansers Mitarbeiter.

Zitat
Das heißt, die Wikipedia reproduziert öffentliche Demagogie. Inwiefern denn genau? Und welche Folgen zeitigt das?

Ja. Das Wort Verschwörungstheorie etwa wird offensichtlich immer wieder gerne von Machteliten benutzt, um unliebsame Gegner zu diskreditieren. Nach 9/11 waren „outrageous conspiracy theories“ wieder schwer in Mode. George W. Bush führte diesen Begriff in seiner Rede vor den Vereinten Nationen am 10. November 2001 ein und betitelte damit alles, was die Attentate vom 11. September 2001 kritisch hinterfragte. Die Leitmedien haben diesen Begriff dann wie gleichgeschaltet übernommen und eine dringend notwendige Untersuchung der Anschläge vom 11. September 2001 blieb aus. Offensichtlich hat der vollkommen unsachliche Begriff Verschwörungstheorie nun auch schon seit einigen Jahren Einzug in die Wikipedia gefunden und wird dort als Ideologiekeule verwandt.

Hümmelhülf, das dürfte wohl ein Allzeit-Maximum für Verschwörungstheoretiker-Buzzwords in nur einem Absatz sein. Wenn es doch angeblich keine Verschwörungstheoretiker sind, warum reden die dann wie welche?

Zitat
Dann entsteht eine selbstreferentielle Feedbackschleife, die gröbsten Nonsens produziert.
;D Heisst "Feedback" nicht "selbstreferentiell"? Und wo ist der Unterschied zu einem Interview, das ein Mitarbeiter Daniele Gansers mit dem Macher eines Dokumentarfilms über Daniele Ganser führt? Liebe Verschwörungstheoretiker, heute lernen wir etwas über Pleonasmen. Und Bullshit. 

Groucho

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #39 am: 16. Januar 2016, 17:05:36 »
Die Nachdenkseiten sind leider seit längerem indiskutabel abgedriftet.
@deejay: Mach doch mal einen Textvorschlag zur Ergänzung.

"Ich bin gerne langsamer, dann erwische ich den Hasen, bevor er weg rennt. " (D.I.W.)

eLender

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #40 am: 16. Januar 2016, 17:43:03 »
Warum wird der Artikel über Daniele Ganser eigentlich nicht erweitert um das Kapitel "Die dunkle Seite der Wikipedia"?

Ein eigenes Kapitel wäre schon zu viel der Aufmerksamkeit. Das Thema Wikipedia wird ja kurz erwähnt und es gibt einen Link auf den Blogeintrag zu dem Machwerk. Einen Satz könnte man vll. noch ergänzen. Nur wie soll der aussehen?
Wollte ich nur mal gesagt haben!

Belbo

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #41 am: 17. Januar 2016, 00:52:36 »
Warum wird der Artikel über Daniele Ganser eigentlich nicht erweitert um das Kapitel "Die dunkle Seite der Wikipedia"?

Ein eigenes Kapitel wäre schon zu viel der Aufmerksamkeit. Das Thema Wikipedia wird ja kurz erwähnt und es gibt einen Link auf den Blogeintrag zu dem Machwerk. Einen Satz könnte man vll. noch ergänzen. Nur wie soll der aussehen?

Als Beispiel wie sich die Verschwörungsindustrie selbst immunisiert könnte man ja auf einige der Ganserepigonen verlinken, guter Gedanke, danke.
What Skyway promises is not realizable, what Skyway can realize is not saleable.

deejey

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #42 am: 18. Januar 2016, 03:55:49 »
Das ist ja auch geil, wollte noch ein wenig recherchieren bezügl. Textvorschlag und sehe dabei, dass der Hinweis auf den "nachdenkseiten"
Zitat
Petition: „Transparenz auf #Wikipedia!“
und z.B. auf freitag.de letzendlich zu einer weiteren Verschwörungsseite filmdenken.de führt, die eine Onlinepetition zu diesem Thema gestartet haben - alles vom Oktober 2015.

Eine Kampagne, wenn auch wie es aussieht bisher ohne nennenswerten Erfolg, nur 1900 Stimmen seit Oktober  ;D

Übrigens habe ich noch zufällig einen Blogeintrag gefunden der das alles ziemlich genau erklärt, weiß jetzt auch nicht wie man das alles verknüpfen soll, vlt. ein, zwei Sätze im wiki mit Verweis auf Blog.

duester

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #43 am: 18. Januar 2016, 16:56:07 »
Übrigens habe ich noch zufällig einen Blogeintrag gefunden der das alles ziemlich genau erklärt, weiß jetzt auch nicht wie man das alles verknüpfen soll, vlt. ein, zwei Sätze im wiki mit Verweis auf Blog.
  :laugh:

Ja, das Internet ist noch nicht verloren. Hin und wieder gibt es da draußen, in den Weiten der Blogosphäre, den einen oder anderen kritischen Denker. Der aufgeführte Blogbeitrag ist natürlich brilliant und exzellent geschrieben, sowieso, und muss dringend im Psiram-Wiki verlinkt werden! Wobei das vermutlich genau die "selbstreferentielle Feedback-Schleife" wäre, die Markus Fiedler anprangert.

@deejey: Vielleicht ein, zwei Sätze als Zusammenfassung worum es in "Die dunkle Seite der Wikipedia" geht und wo der Bezug zu Ganser ist. Ausführliche Wikipedia-Kritik findet man ja an anderer Stelle, interessant wäre aber, warum die Ganser-Adepten  auf den Zug aufspringen.

eLender

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Re: Artikel über Daniele Ganser
« Antwort #44 am: 18. Januar 2016, 17:08:52 »
Leutz, ihr macht mich fertig :wut
Wollte ich nur mal gesagt haben!