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Heiler Claus Rüdiger v. Hertzberg

Postings reflect the private opinion of posters and are not official positions of Psiram - Foreneinträge sind private Meinungen der Forenmitglieder und entsprechen nicht unbedingt der Auffassung von Psiram

Begonnen von Elke, 09. Januar 2010, 16:07:03

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Conni

Zitat von: GeMa am 16. Januar 2010, 20:02:46
http://www.psi-infos.de/in_vitro_geistiges_heilen.html

Keine Unterschiede zwischen vergeistigten Zellen und profanen nicht beschwurbelten Zellen  ;D

Gema, dass Du die Hausaufgaben des Heilers machen musstest .... hoffentlich war es schön auf den Philippinen.

Conni


P.Stibbons

Dies ist die Quelle, die unter Fußnote 4 in GeMas Link angegeben ist:
Zitatwww.noetic.org/research/dh/research/DistantHealing.pdf

Der Autor, Dr. Daniel J. Benor, M.D. ist hier zu finden:
Zitathttp://www.wholistichealingresearch.com/completelistrandomizedstudiesx.html

Es soll uns keiner nachsagen, wir seien voreingenommen und einseitig... ;)

Suzie

Ich bitte meine Fragen zu entschuldigen, aber da ich noch nicht so lange in diesem Forum bin und daher den Sachverhalt nicht so gut abschätzen kann wie ihr und mir wahrscheinlich die notwendige Weitsicht fehlt, möchte ich folgendes fragen:

Herr Herztberg schreibt:

Zitat: "Das Mindeste was nach einer echten Untersuchung durch die GWUP nach meiner Auffassung geschieht, ist dass ein ärztliches Standesverfahren gegen die beteiligten untersuchenden Ärzte zwecks Entzugs der ärztlichen Zulassung wegen Förderung von "Scharlatanerie" eingeleitet wird."

Ist es richtig, dass Humanmediziner mit negativen Konsequenzen zu rechnen haben, wenn sie so eine Untersuchung mitmachen würden?

Und wenn das stimmt:

Wäre es dann nicht möglich dazu Ärzte zu nehmen, die vor kurzem - aufgrund ihres Alters in den Ruhestand getreten sind -, ohne jedoch in irgendeiner Weise in Bezug auf Urteilsfähigkeit eingeschränkt zu sein? (Nicht alle aus dem Berufsleben ausgeschiedenen Mediziner sind senil oder unkritisch und die meisten sind vermutlich nach wie vor im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte.)

Oder hätte die GWUP praktizierende Mediziner an der Hand, die bereit wären so ein Risiko einzugehen?

Oder mache ich mir hier Gedanken über Dinge, die gar nicht von Bedeutung sind?

Ich kann es schlecht abschätzen, aber ich finde es zumindest bemerkenswert, dass Herr Hertzberg diese Diskussion hier nicht scheut und die GWUP auffordert es zu untersuchen, ohne das nun aber überbewerten zu wollen. Evtl. ist das auch nur Taktik, die ihr durchschaut, aber ich nicht nachvollziehen kann. ???

Elke

Suzie,

du machst dir wirklich zu viele Gedanken. Wenn die GWUP prüft, stellt sie eine Testreihe auf, die in jeder Beziehung Hand und Fuß hat.

Da Herr Hertzberg behauptet, seine "Heilarbeit" würde Zellstrukturen positiv verändern, er würde keine Ideologie verbreiten und es wäre ganz egal wie jemand denkt, um bei ihm für bestimmte Krankheiten Heilung zu erfahren, sollte er dies locker auch an kranken Laborratten nachweisen können.

Somit muss niemand darüber diskutieren, was ethisch vertretbar wäre, weil es keine Menschen für eine Testung bräuchte.

Deceptor

Nein. Was sollen solche komischen Vorschläge wie Ärzte im Ruhestand ?

Der Gesetzgeber hat sich mit dem Thema befasst und es gibt da Vorgaben die für alle gelten. Warum soll davon abgewichen werden ? Die Helsinki - Konvention ist international verbindlich.

Einzige Ausnahme ist der Selbstversuch. Das wurde vor langer Zeit viel praktiziert, heute ist man da weniger heroisch. ZB Werner Forßmann, der Erfinder des Herzkatheters hat das erstmal an sich selbst ausprobiert. Die Kollegen im Krankenhaus sind der Legende nach sogar aus dem Raum rausgegangen und haben um die Ecke geguckt, bereit einzugreifen - aber skeptisch und in Sorge um die Konsequenzen.

Tatsache ist, dass in der Vergangenheit unglaubliche Verbrechen und kriminelle Handlungen im Zusammenhang mit Patientenexperimenten gelaufen sind. Beispiele sind die bekannten KZ-Experimente an Häftlingen als Extrembeispiel.

Dann die verbrecherische Tuskegee-Studie an unbehandelten Syphilis-kranken Afroamerikanern.  Leider ist der Wikipedia (D) - Artikel grottenschlecht:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tuskegee-Syphilis-Studie

Informativer der EN-Artikel:

http://en.wikipedia.org/wiki/Tuskegee_syphilis_experiment

Hinzu kommt die Tatsache, dass immer wieder mal Medikamentenstudien in Ländern wie Guatemala stattfanden oder an Gefängnisinsassen durchgeführt wurden. Interessant übrigens zu sehen, dass Leute die so Scharlatanerie wie mit dem Desinfektionsmittel Miracle Mineral Supplement ausprobieren, die heute ausgerechnet an Häftlingen in Malawi durchgeführt haben wollen.

http://www.psiram.com/ge/index.php?title=MMS

Das hat dazu geführt, dass heute viel strenger und rechtlich eingeschränkter geprüft wird und ein vorgeschriebenes Procedere durchgeführt werden muss, bevor ein klinische Studie durchgeführt werden darf. Ausnahmen gibt es bei bestimmten Situationen (Krebserkrankung im Edstadium).

Suzie

Ich glaube ich habe das zu simpel und auch zu oberflächlich betrachtet.

Ich dachte, es ginge darum kranke Menschen durch Handauflegen zu heilen.... oder eben nicht. Also die Beweisführung.

Nun kennt jeder von uns kranke Menschen, (die einen meterlangen Befundbericht haben), und die bestimmt dazu bereit wären, so einen Versuch mitzumachen.... und sei es "nur" um Scharlatarne aufzudecken. (Mein Mann wäre wahrscheinlich sofort bereit.) 

Ich dachte die Problematik so eines Versuches liegt darin, dass die Prüfer (Ärzte) die bei diesem Test zugegen sind, dann mit irgendwelchen Represalien seitens der Ärztekammer zu rechnen haben.

Sorry... ich bin keine Akademikerin... und habe wohl daher Probleme das ganze realistisch zu betrachten und zu verstehen.

Aus diesem Grund klinke mich an dieser Stelle besser aus. (Werde mich dennoch mal mit der Helsinki - Konvention befassen und mir die links ansehen!) ;)

Claus Rüdiger v Hertzberg

Hallo Allerseits,

ich darf mich noch Einmal zurückmelden.

Dass die GWUP meine 3 schriftlichen Eingaben nicht einmal für nötig befunden hat zu beantworten ist sicherlich hier teilweise bekannt. Es hat sich leider meine Einschätzung wieder als wahr herausgestellt, dass auch die GWUP kneift - und meine Heilfähigkeit durch Handauflegen nicht untersucht.

So füchterlich schwer ist das auch garnicht, meine Heilfähigkeit an ein paar Dutzed Patienten zu untersuchen. Entweder der Patient z.B. mit schwerem Hörverlust nach Hörsturz (der ein paar Jahre zurückliegt) kann bereits wenige Minuten nach meinem ersten Handauflegen deutlich besser hören -und z.B. mit dem bislang behinderten Ohr z.B. wieder problemlos telefonieren - oder ich helfe nicht. Das ist so einfach und klar, dass man unter seriösen Menschen darüber nicht zu streiten braucht.

Nun wurden hier Einwände laut, es ginge nicht, dass man meine Heilfähigkeit durch Handauflegen an Menschen untersucht. Dies seien laut Medizinrecht verbotene Menschenversuche. Zuerst hätte ich meine Heilfähigkeit an isolierten Zellen im Reagenzglas zu beweisen.

Nun mögen Sie mir das hier wieder übelnehmen , - aber im juristischen Sinne greift diese Argumentation nicht. Heilen mit Handauflegen gibt es schon Tausende von Jahren vor der Schulmedizin. Im letzten Bundesverfassunggerichtsurteil 2007 zu Geistheilung wurden Geistheiler als gleichrangige Behandlergruppe neben Ärzten / Schulmedizin und Heilpraktikern / Naturheilkunde dargestellt, die eben verschiedenartig behandeln, aber alle den Bestimmungen des HWG / Heilmittelwerbegetz / Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens unterstünden.  Eine Gefährdungsabwehr, den Patienten keinen unbekannten Energien bei meiner Heilfähigkeitsuntersuchung durch die GWUP auszusetzen, gäbe es auch schon deshalb im juristischen Sinne nicht, weil ich meinen Patienten seit 25 Jahren die Hand auflege - und unäbhängig vom Ausgang der Untersuchungen bei der GWUP auch weiterhin die Hand auflege.

Die Argumention, die Untersuchung meines Handauflegens an Menschen sei zumindest moralisch nicht zu rechtfertigen - entpuppt sich als Scheinargumentation derjenigen, die es bloss verhindern wollen, dass im wirtschaftlichen Interesse des Alleinanspruchs der deutschen Schulmedizin solche Heilfähigkeit echter Heiler untersucht wird.

Zu dieser Thematik hatte ich mir die Mühe gemacht, an die GWUP ausführlich zu schreiben. Gfls. wollen Sie bitte meine Argumentation bei der GWUP nachlesen. - Nun könnte man ja auch auf den  Gedanken kommen, eine Behörde oder eine Ärztekammer dahingehend schriftlich zu befragen, ob die Untersuchung meiner Heilfähigkeit durch blosses Handauflegen an Menschen durch die GWUP statthaft sei oder nicht. Dann wäre die Entscheidung dazu ausserhalb von ESOwatch / GWUP zu treffen. Nachdem aber die Untersuchung solcher Heilphaenomene wie ich sie biete, satzungsmässig erklärtes Ziel der GWUP ist, kommt solch Nachdenken, ob solches Untersuchen wohl rechtlich statthaft sei, aber reichlich spät.     

Lassen Sie mich bitte verdeutlichen, dass Sie als Esowatch und ich als Heiler die gleichen Ziele vertreten, nämlich die Heilungssuchenden davor zu bewahren, auf Spinner ohne Heilfähigkeit hereinzufallen. Deswegen bin ich ja auch, meine Zahlungsabwicklung, mein Internettest - und meine Internetseite in der Eso-Szene so unbeliebt.

Nach der Aufhebung der Zulassungsnotwendigkeit als Heilpraktiker 2004 gab es eine gerade wundersame Vermehrung von Möchtegern- Geistheilern, die sich dazu ein Diplom nach Wochenendkursen ergattert hatten. Auf solche Diplome sind die Patienten reihenweise hereingefallen.  Aufgabe des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit wäre es gewesen, den hilfesuchenden Patienten, die zum Geistheiler gehen wollen, einen gewissen Leitfaden dazu mitzugeben. Idealerweise hätte man sich auch selbst die wenigen Heiler mit guter Heilfähigkeit herausfischen können - und dann z.B.unter ärztlicher Regie einsetzen können. Es war und ist aber durchschaubares Ziel des Bundesgesundheitsministeriums dies aber keinesfalls zu tun, damit die wenigen echten Heiler im  Flair des Spinnertums mit vernebelt werden. Und genau darauf sind Sie hier bei Esowatch wohl ganz prima selbst hereingefallen.

Natürlich weiss ich, dass ich als Don Quichotte gegen Windmühlenflügel kämpfe. Auch im Forum Esowatch gibt es auf meine Argumente keine Liebkosungen, sondern bestenfalls ein Foto mit Stinkefinger.

Trotzdem, schauen Sie bitte noch einmal auf meine von Ihnen so kritisierte Homepage http://www.deutscherheiler.my-page.ms
und klicken dann oben auf der Homepage gleich auf den Link "Aktuell".

Zu den bissigen Kommentaren, die ich daraufhin in Ihrem Forum Esowatch erwarte, darf ich gleich im voraus erwidern, dass Justizbehörden erfahrungsgemäs sehr sachlich mit solchen Anträgen umgehen - und nicht wie beim Bundesministerium für Gesundheit üblich, den Vorgang gleich nichtbearbeitend vermauscheln. So ganz gelegen kommt es dann doch nicht, wenn Gesundheitsbehörden danach gefragt werden, warum sie denn meine Heilfähigkeit nicht untersuchen lassen.

Beste Grüsse

Claus Rüdiger v. Hertzberg

Graf Zahl

Hallo Herr Hertzberg,

schön, dass Sie wieder da sind. Warum die GWUP sich bei Ihnen nicht gemeldet hat, weiß ich nicht.
Was haben Sie denen denn geschrieben?

Nehmen Sie Sich doch ein bischen Zeit und schauen den Thread nochmal durch. Da sind, glaube ich, etliche Fragen von Ihnen nicht beantwortet worden. Z.B. diese hier von mir:
Zitat von: Graf Zahl am 15. Januar 2010, 17:55:48
Mir würde schon der Nachweis von korrekten Diagnosen reichen. Herr Hertzberg wird doch sicherlich nicht einfach so drauflosheilen.

Wie machen Sie das denn nun mit der Diagnose?
Wie ermitteln Sie, was die Ursache einer Erkrankung ist, ob es überhaupt eine ist, und wo und wie Sie heilen müssen?
Vielleicht haben Sie bei der GWUP ja mehr Erfolg, wenn Sie nur die Diagnose als Test einreichen? Die schädigt ja keinen, hoffe ich...


Claus Rüdiger v Hertzberg

Hallo Herr Graf v. Zahl,

Erst einmal, werter Graf, habe ich mir die kritischen Bemerkungen hier im Forum insbesondere zu meinem Internettest sehr genau angesehen und darauf meine Internetseite http://www.deutscherheiler.my-page.ms teilweise geändert. Ich meine damit auch viele Fragen die hier im Forum auftauchten, zwichenzeitlich beantwortet zu haben, wenn man meine Homepage noch einmal liest. 

Auch hinsichtlich dessen, wie bei mir Diagnosen gestellt werden, habe ich meine Internetseite inzwischen nachgebessert.

Grundsätzlich aber liegt das, was ich mache, nahezu deckungsgleich parallel zu dem, was die moderne medizinische Wissenschaft in Deutschland diagnosemässig praktiziert. Ich gebe zwar Energien ab, die der Schulmedizin nicht zur Verfügung steht, aber energetisch behandele ich die Ursache der Beschwerden so wie sie der durchblickende Facharzt auch sieht. Kommt das Ohrgeräusch als Ausstrahlung vom Nackenwirbel, dann behandele ich den Nackenwirbel usw. Ich lege zwar die Hand auf und frage den Patienten, ob sich sein Ohrgeräusch bessert, dazu halte ich aber meine Klappe und erzähle dem Patienten nicht, was ich, bzw. die Quelle meiner Heilfähigkeit denn als Ursache für die Beschwerden herausgefunden zu haben. Diagnosen, die ich stellen würden, liessen sich nicht belegen. Deshalb stelle ich keine Diagnosen und halte dazu meine Klappe.

Grundsätzlich gilt aber, dass nach gründlicher fachärztlicher Untersuchung in Deutschland die mittels heutiger hervorragender Diagnosetechnik herausgefundene Ursache der organischen Beschwerden des Patienten von der Schulmedizin fast immer stimmen. Und der Patient nennt mir freiwillig, was die Ärzte zu seinen Beschwerden herausgefunden haben. Und gibt es zu den Beschwerden mehrere Möglichkeiten einer Ursache, dann gebe ich auch verschiedene Energien entsprechend ab.  Der Patient meldet dann freundlicherweise nahezu automatisch, wann sich bei welchem kurzen Handauflegen seine Beschwerden dann anfangen zu bessern.   

Ich muss mich nicht als Schlaumeier aufspielen und dem Patienten gegenüber Diagnosen stellen. Den Patienten interessiert auch fast nur, dass sich seine Beschwerden bessern.

Und an der Diagnosefähigkeit gewissenhafter Fachärzte habe ich keine Kritik anzumelden. Im übrigen ist eine Diagnose per CT auch treffsicherer, als es meine spirituellen Führer je diagnostizieren würden.

Was Sie aber wohl anspechen: In der Eso - Szene werden von Möchtegernheilern oft Gründe für die Erkrankung genannt, z.B. Karma. Sehr oft könnte ich den Gegenbeweis antreten, das einerseits diese Gründe nicht zutreffen, anderereits solche Orakelsprüche dem Patienten auch oft deshalb unterbreitet werden, um ihn in eine Abhängigkeit vom Heiler zu bringen, bzw. damit der Patient auch ein Nicht-Heilergebnis als "Erfolg" akzeptiert.

Nun regt meine Darstellung zum Widerspruch an. Ich sei Betrüger, Vorgaukler, Lumpenhund und was weiss ich noch alles. Aber solange Sie sich selbst, Ihre Verwandten usw. nicht von mir behandeln lassen, steht hier im Forum bloss Meinung gegen Meinung.

Warum fassen sich die werten Forumsmitglieder nicht ein Herz - und bitten ihre Verwandten mit Langzeitbeschwerden meinen Internet -Energietest zu machen und dann zu meiner Behandlung zu kommen? Mein Verhalten während der Behandlung - und die Heilergebnisse / keine Heilergebnisse werden Ihnen dann die zutreffenden Aufschlüsse liefern.

Die Annahmen, dass ich ein ganz fürcherlicher Spinner sei, allerunterstes Niveau in der Esoszene, so wie sie hier geäussert wurden, sind bislang reine Annahmen. Die Beweismöglichkeit liegt bei Ihnen selbst.

Beste Grüsse

Claus Rüdiger v.Hertzberg

fastwringler

*gelöscht*
© 2010 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg



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Wir wollen doch hier nicht etwa die Urheberrechte des Koppverlages verletzen, oder?
Das war ja nicht mal als Zitat gekennzeichnet.
Dieser Post wurde von cohen editiert.

Irian

Und der Ziehungsbeauftrage hat heute wieder einmal die Buchstaben Z-I-E-G-L und R gezogen. Herzlichen Glückwunsch allen, die richtig getippt haben. Verpassen sie nicht auch nächste Woche wieder die Ziehung des geheimen Esowatch-Großmeisters.

Schade, ich hatte KRQXLFLPS getippt.

Claus Rüdiger v Hertzberg

Hallo geschätzte Skeptiker,

Sie weisen wiederholt auf die James Randi Foundation und deren Auslobung von 1 Mio.US-Dollar für den Nachweis paranormaler Fähigkeiten hin.

Solcher Nachweis soll "jedermann" offen stehen,der meint solche Fähigkeiten nachweisen zu können.

Hinsichtlich der mir übertragenen Heilfähigkeiten wäre natürlich zu überlegen,ob ich mich bei der James Randi Foundation melden soll, nachdem ich die Bedingungen gelesen habe.

Ich habe die Bedingungen angefangen zu lesen und  nicht zu Ende gelesen und bereits beim ersten Lesen resigniert. Anders als bei der GWUP kann ich eine Ernsthaftigkeit hinsichtlich Wahrheitsergründung bei der James Randi Foundation nicht erkennen.

Dem eigentlichen Beweisführungstest in Nordamerika ist ein Test im Land des Antragstellers vorgeschaltet.
Niemand hat laut dortiger Information bisher solchen Ersttest bestanden.

Die Bedingungen der Beweisführung für den Ersttest bei Heilern ist nicht genannt,aber aus der gesamten Aufmachung entnehme ich, dass solche Bedingungen nie erfüllbar sein können.

Beispielsweise könnte ich auch einen Voraustest nicht erfüllen,bei dem mir 1 Sekunde Zeit zum Handauflegen bei einem Gehbinderten gegeben würde und dieser Gehbehinderte müsste dann anschliessend 100 m in weniger als10 Sekunden rennen.

Was aber sehr genau aus den Bedingungen bei James Randi hervorgeht, der Antragsteller "Jedermann" hat nachzuweisen, dass er auf seinem Feld bereits eine Berühmtheit ist, Über ihn müssen bereits Bücher geschrieben sein und diverse Fernsehbeiträge gesendet worden sein. "Media Presence".

Ich darf Ihnen im Interesse Ihrer eigenen Glaubwürdigkeit empfehlen, nicht wiederholt auf die Möglichkeit hinzuweisen, man könne sich doch 1 Million Dollar bei James Randi verdienen.

Was ich aber ganz ausserordentlich bedauere, dass die Ihnen nahestehende GWUP bei der Überprüfung meiner Heilfähigkeit (an Menschen) kneift. Meinerseits hatte ich dazu bereits zum Ausdruck gebracht, dass ich dazu keine unerfüllbaren Bedingungen stelle. Es gilt die tatsächlich bei den Testpatienten resultierende Gesundheitsverbesserung (oder keine Gesundheitsverbesserung) an "unheilbaren" organischen Beschwerden nach meinem Handauflegen, natürlich mit mehrfacher Placebo-Absicherung.

Beste Grüsse

Claus Rüdiger v. Hertzberg 



Irian

Zitat von: Claus Rüdiger v Hertzberg am 29. Juni 2010, 19:14:08Die Bedingungen der Beweisführung für den Ersttest bei Heilern ist nicht genannt,aber aus der gesamten Aufmachung entnehme ich, dass solche Bedingungen nie erfüllbar sein können.

Aha. Irgendwie klingt das verdächtig nach... http://www.mediafire.com/?5nkdn1qyyjw

Jetzt mal ehrlich: Vorneweg einfach mal zu behaupfen, dass es unschaffbar wäre, ohne die Bedingungen zu kennen, klingt nicht gerade nach dem Optimismus des Heilers.

Graf Zahl

Hallo Herr Hertzberg,

schön, dass Sie wieder mal reinschauen.

Zitat von: Claus Rüdiger v Hertzberg am 29. Juni 2010, 19:14:08
Hallo geschätzte Skeptiker,

Sie weisen wiederholt auf die James Randi Foundation und deren Auslobung von 1 Mio.US-Dollar für den Nachweis paranormaler Fähigkeiten hin.

Solcher Nachweis soll "jedermann" offen stehen,der meint solche Fähigkeiten nachweisen zu können.
Das soll er nicht nur, sondern das tut er auch. Es steht jedem frei, sich dort zu bewerben. Auch Ihnen.

Zitat von: Claus Rüdiger v Hertzberg am 29. Juni 2010, 19:14:08
Hinsichtlich der mir übertragenen Heilfähigkeiten wäre natürlich zu überlegen,ob ich mich bei der James Randi Foundation melden soll, nachdem ich die Bedingungen gelesen habe.
Mit den von Ihnen behaupteten Fähigkeiten sollten Sie das auf jeden Fall tun.
Es gibt dort reichlich Geld (was auch immer Sie damit machen) und Sie erlangen bei Bestehen die Glaubwürdigkeit, die Sie haben möchten. Plus Berümtheit.
Und damit erreichen Sie ein Vielfaches an Menschen mit Ihren Fähigkeiten und können viel mehr Leuten helfen, als bisher.

Zitat von: Claus Rüdiger v Hertzberg am 29. Juni 2010, 19:14:08
Ich habe die Bedingungen angefangen zu lesen und  nicht zu Ende gelesen und bereits beim ersten Lesen resigniert. Anders als bei der GWUP kann ich eine Ernsthaftigkeit hinsichtlich Wahrheitsergründung bei der James Randi Foundation nicht erkennen.
Unsinn. Es geht nicht um Wahrheit. Es geht ausschließlich darum, dass Sie klar sagen müssen, was Sie zu können glauben, und dass Sie das dann auch zweifelsfrei nachweisen/demonstrieren.
Es interessiert keinen wie Sie etwas machen, welche Theorie Sie dazu haben.
Es geht nur darum: Zeigen Sie, was Sie behaupten.

Zitat von: Claus Rüdiger v Hertzberg am 29. Juni 2010, 19:14:08
Dem eigentlichen Beweisführungstest in Nordamerika ist ein Test im Land des Antragstellers vorgeschaltet.
Niemand hat laut dortiger Information bisher solchen Ersttest bestanden.
Das liegt nicht an der JREF sondern an den Antragstellern selbst.
Der überwiegende Teil war nicht in der Lage, klar zu formulieren, was er tun möchte. Ein weiterer Teil war nicht in der Lage, ein Testprozedere mit der JREF abzustimmen. In vielen Fällen haben die Kandidaten immer wieder neue Dinge eingebracht, haben die Tests unnötig kompliziert gemacht oder sich nicht mehr gemeldet.

Sie können die bisherigen Abläufe und Abstimmungen hier selbst lesen:
http://forums.randi.org/forumdisplay.php?s=01501605abc6a908aaf09c46ffd72c45&f=43

Schauen Sie dort rein, dann wird Ihnen klar, dass dort nicht geschummelt wird, man sich aber auch nicht verarschen lässt. Auch Ihre Bewerbung und die Abstimmung mit Ihnen wird dort ggf. öffentlich protokolliert werden.

Zitat von: Claus Rüdiger v Hertzberg am 29. Juni 2010, 19:14:08
Die Bedingungen der Beweisführung für den Ersttest bei Heilern ist nicht genannt,aber aus der gesamten Aufmachung entnehme ich, dass solche Bedingungen nie erfüllbar sein können.

Beispielsweise könnte ich auch einen Voraustest nicht erfüllen,bei dem mir 1 Sekunde Zeit zum Handauflegen bei einem Gehbinderten gegeben würde und dieser Gehbehinderte müsste dann anschliessend 100 m in weniger als10 Sekunden rennen.
Da machen Sie sich unnötig Sorgen. Sie müssen mit der JREF ein Testprozedere abstimmen, mit dem beide Seiten einverstanden und zufrieden sein müssen. Dieses sollte möglichst simpel sein, damit der Test auch durchführbar ist. Und es muss am Ende zweifelsfrei ersichtlich sein, dass Sie auch wirklich getan haben, was Sie behaupten. Es darf also kein Schiedsrichter, Bewerter oder ein Interpretation nötig sein.
Aber, wie gesagt, Sie selbst gestalten den Testablauf aktiv mit. Sie definieren mit, was als Erfolg gilt und was nicht.

Es gibt dort auch ein Forum, wo Sie sich zu allen Fragen um Fähigkeiten, Testbarkeit und Testablauf Tipps und Ratschläge geben lassen können.
http://forums.randi.org/forumdisplay.php?s=01501605abc6a908aaf09c46ffd72c45&f=8

Zitat von: Claus Rüdiger v Hertzberg am 29. Juni 2010, 19:14:08
Was aber sehr genau aus den Bedingungen bei James Randi hervorgeht, der Antragsteller "Jedermann" hat nachzuweisen, dass er auf seinem Feld bereits eine Berühmtheit ist, Über ihn müssen bereits Bücher geschrieben sein und diverse Fernsehbeiträge gesendet worden sein. "Media Presence".
Der Grund dafür wird aber auch genannt:
Es kostet einfach Geld diese ganzen Abstimmungen durchzuführen, die Webseiten zu betreiben, etc.
Warum sollte jemand Ihre Fähigkeiten testen und Zeit und Geld dafür investieren, wenn Sie nicht mal eine Lokalzeitung in Ihrer Stadt damit hinter dem Ofen vorlocken, obwohl die sonst über jeden Mist und jede Quacksalberei schreiben? Bücher und zusätzlich Fernsehbeiträge müssen es wohl nicht sein. Das sind nur Beispiele.
Melden Sie sich bei der JREF. Fragen Sie nach, was anerkannt wird.
Sie haben doch schon viele geheilt, oder? Das muss sich doch rumsprechen! Das ist doch eine Sensation!
Da wurde noch nirgends drüber berichtet?
Keiner interessiert sich dafür?
Es fällt mir schwer, das zu glauben.

Zitat von: Claus Rüdiger v Hertzberg am 29. Juni 2010, 19:14:08
Ich darf Ihnen im Interesse Ihrer eigenen Glaubwürdigkeit empfehlen, nicht wiederholt auf die Möglichkeit hinzuweisen, man könne sich doch 1 Million Dollar bei James Randi verdienen.
Unsinn. Das ist genau die Nagelprobe, die benötigt wird.
Wenn ich irgendwas in der Richtung zu können glaubte, ich wäre sofort dabei.

Zitat von: Claus Rüdiger v Hertzberg am 29. Juni 2010, 19:14:08
Was ich aber ganz ausserordentlich bedauere, dass die Ihnen nahestehende GWUP bei der Überprüfung meiner Heilfähigkeit (an Menschen) kneift. Meinerseits hatte ich dazu bereits zum Ausdruck gebracht, dass ich dazu keine unerfüllbaren Bedingungen stelle. Es gilt die tatsächlich bei den Testpatienten resultierende Gesundheitsverbesserung (oder keine Gesundheitsverbesserung) an "unheilbaren" organischen Beschwerden nach meinem Handauflegen, natürlich mit mehrfacher Placebo-Absicherung.
Ob Bedingungen erfüllbar sind und ob ein Test so machbar ist, wie Sie sich das wünschen, kann so pauschal nicht gesagt werden. Es geht schießlich darum, ein klares aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen und jegliche (Selbst)Täuschung auszuschließen (und auch Schummelei).
Je konkreter Sie eine Fähigkeit benennen, und je einfacher diese zu prüfen ist, desto besser.
Viele merken bei eigenen Tests, dass Ihre Fähigkeiten nicht so toll sind, wie sie dachten und erfinden dann ständig neue Randbedingungen und machen alles kompliziert oder schwammig. Damit entziehen sie sich dann der Prüfung und müssen sich nicht wundern, wenn keiner einen Test machen will.

Ich verweise nochmal auf meinen Vorschlag am Anfang: Wie wäre es, wenn Sie einfach nur diagnostizieren und nicht gleich heilen? Dann gibt es auch kein Gesundheitsrisiko für die Testpersonen.
Aber das können Sie alles bei der JREF im Forum diskutieren.