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Autor Thema: Wahlkampf 2017  (Gelesen 29133 mal)

Schwuppdiwupp

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #195 am: 03. Dezember 2017, 13:25:50 »
Beide Aussagen widersprechen sich IMHO nicht.
Ach, was weiß denn ich ...

grober_unfug

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #196 am: 03. Dezember 2017, 15:36:17 »
Moin,
da ich meine alten Quellen nicht wieder finde musste ich neue suchen und habe dabei gesehen das es nicht soo eindeutig ist wie ich im Hintekropf hatte...  :o
Interessantes Forschungsprojekt: http://blogs.uni-due.de/wissenschaft-politik/2017/03/13/das-wahlverhalten-von-deutschen-mit-migrationshintergrund-die-erste-migrantenwahlstudie-anlaesslich-der-bundestagswahl-2017/
Main page: https://www.uni-due.de/migrantenwahlstudie/
ich denke ich bleibe da dran.
Hier gibt es noch ein paar Zahlen von vor dieser Wahl:
https://www.svr-migration.de/wp-content/uploads/2016/11/PB_Parteipraeferenzen.pdf
Im Anhang Tabelle 3 sind die Zahlen dann feiner granuliert und schon damals waren die AFD und NPD bei den Spätaussiedlern bei 4,7 und 2,3%, das ist imo recht deutlich. Äusserst interessant ausserdem, die Rochade bei EU Zuwanderung vor 2000 und nach 2000 CDU und SPD haben da einmal die Plätze getauscht.

Zu den Homosexuellen und nicht spätaussiedler Ausländern die AFD wählen
Persönlich halte ich das für ein Vabanquespiel mit hohem Risiko, natürlich kann es glatt gehen wenn man einen Feind stark macht der mit einem einen gemeinsamen Feind bezwingen kann, tatsächlich geht das aber meistens schief und am Ende hat man dann doch seinen Zweifrontenkrieg oder man wird ausgebootet und sitzt dann in der Patsche, solche Typen zu kontrollieren haben sie in der AFD schon versucht und krachend verloren. Fraglich ist bei denen zumal wie hoch der Anteil reiner Denkzettelwähler dabei ist, die dann also sobald sie der Meinung sind man hört ihnen zu wieder die üblichen Verdächtigen wählen.



Die sind zumindest bei mir aus Russland aber auch Indonesien, Spanien, Iran, Indien, Türkei und Vietnam u.a.. Und genau die sind alles andere als begeistert über unserer offenen Scheunentore für die restlichen Menschengeschenke. Weil deren Kinder schon in der Schule die Segnungen unserer bisherigen nicht vorhandenen Intergrationspolitik erleiden erleben dürfen und voller Vorfreude auf weitere Erlebnisse sind.
Weisste, persönlich hatte ich natürlich ein paar mal Probleme mit nichtdeutschen* Spinnern in der Schule und aufm Dorf hatten wir auch ein paar notorische Kirmesschläger, persönlich erinnere ich mich da an ein paar Türken und Italiener im Sauerland und später in der fränkischen Provinz vor allem an "Russen" die ihren Kopf ausschließlich als Hutständer nutzten aber gerne Schläge verteilten oder sich als Kleingang aufführten und heute Probleme mit H4 haben und Merkel für ihr bescheidenes Leben verantwortlich machen, Punkt ist weder die Syrer noch Kongolesen oder Sudanesen können irgendwas dafür kriegens jetzt aber ab von den Gruppen in deren Reihen ein monumentaler Anteil Problemkinder und sehr viel Potential zum Fegen vor der eigenen Haustür steckt. Da bin ich eben manchmal etwas ratlos darüber was ich mit solchen Leuten anfangen soll und wieviel Weitblick man ich ihnen zutrauen darf.

*Es gibt gerade im Sauerland und um Dortmund auch deutsche Spinner aber um die gehts mir gerade nicht.

Beide Aussagen widersprechen sich IMHO nicht.
Ne, monokausal ist da wahrscheinlich gar nichts, es ist nur schneller hingeschrieben.  ::)

Bloedmann

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #197 am: 03. Dezember 2017, 17:28:01 »
Moin,
da ich meine alten Quellen nicht wieder finde musste ich neue suchen und habe dabei gesehen das es nicht soo eindeutig ist wie ich im Hintekropf hatte...  :o
Interessantes Forschungsprojekt: http://blogs.uni-due.de/wissenschaft-politik/2017/03/13/das-wahlverhalten-von-deutschen-mit-migrationshintergrund-die-erste-migrantenwahlstudie-anlaesslich-der-bundestagswahl-2017/
Main page: https://www.uni-due.de/migrantenwahlstudie/
ich denke ich bleibe da dran.
Solltest Du bitte auch, denn deren Jahreszeitgefüge scheint etwas aus den Fugen geraten. 8)
Zitat
Erste Ergebnisse aus den Gruppendiskussionen werden wir im Frühsommer 2017 auf mehreren Konferenzen präsentieren und auch hier im Blog vorstellen.



Hier gibt es noch ein paar Zahlen von vor dieser Wahl:
https://www.svr-migration.de/wp-content/uploads/2016/11/PB_Parteipraeferenzen.pdf
Im Anhang Tabelle 3 sind die Zahlen dann feiner granuliert und schon damals waren die AFD und NPD bei den Spätaussiedlern bei 4,7 und 2,3%, das ist imo recht deutlich. Äusserst interessant ausserdem, die Rochade bei EU Zuwanderung vor 2000 und nach 2000 CDU und SPD haben da einmal die Plätze getauscht.

Interessant aber auch nur für denjenigen, der zwischen diesen ehemaligen Volksparteien einen signifikanten Unterschied ausmachen kann. ::)

Zu den Homosexuellen und nicht spätaussiedler Ausländern die AFD wählen
Persönlich halte ich das für ein Vabanquespiel mit hohem Risiko, natürlich kann es glatt gehen wenn man einen Feind stark macht der mit einem einen gemeinsamen Feind bezwingen kann, tatsächlich geht das aber meistens schief und am Ende hat man dann doch seinen Zweifrontenkrieg oder man wird ausgebootet und sitzt dann in der Patsche, solche Typen zu kontrollieren haben sie in der AFD schon versucht und krachend verloren. Fraglich ist bei denen zumal wie hoch der Anteil reiner Denkzettelwähler dabei ist, die dann also sobald sie der Meinung sind man hört ihnen zu wieder die üblichen Verdächtigen wählen.
Mag sein. Mich persönlich beunruhigt schon eher der Grad der Verzweiflung, der hier zu 13 % afd + 25 % Nichtwähler führte. Macht mindestens 30% der Bevölkerung die mit diesem Parteiensystem nichts anfangen können. Und das wird weiter steigen, wenn das Merkel meint, sie wüßte nicht was sie anders hätte machen können.


Die sind zumindest bei mir aus Russland aber auch Indonesien, Spanien, Iran, Indien, Türkei und Vietnam u.a.. Und genau die sind alles andere als begeistert über unserer offenen Scheunentore für die restlichen Menschengeschenke. Weil deren Kinder schon in der Schule die Segnungen unserer bisherigen nicht vorhandenen Intergrationspolitik erleiden erleben dürfen und voller Vorfreude auf weitere Erlebnisse sind.
Weisste, persönlich hatte ich natürlich ein paar mal Probleme mit nichtdeutschen* Spinnern in der Schule und aufm Dorf hatten wir auch ein paar notorische Kirmesschläger, persönlich erinnere ich mich da an ein paar Türken und Italiener im Sauerland und später in der fränkischen Provinz vor allem an "Russen" die ihren Kopf ausschließlich als Hutständer nutzten aber gerne Schläge verteilten oder sich als Kleingang aufführten und heute Probleme mit H4 haben und Merkel für ihr bescheidenes Leben verantwortlich machen, Punkt ist weder die Syrer noch Kongolesen oder Sudanesen können irgendwas dafür kriegens jetzt aber ab von den Gruppen in deren Reihen ein monumentaler Anteil Problemkinder und sehr viel Potential zum Fegen vor der eigenen Haustür steckt. Da bin ich eben manchmal etwas ratlos darüber was ich mit solchen Leuten anfangen soll und wieviel Weitblick man ich ihnen zutrauen darf.

*Es gibt gerade im Sauerland und um Dortmund auch deutsche Spinner aber um die gehts mir gerade nicht.
Es geht doch auch nicht direkt um die verkrachten Existenzen, der vor 2015 eingewanderten und wem die die Schuld an der Misere zuschieben. Damit und mit Deinen sorry nicht bös gemeint, "Provinzschlägerein" willst Du doch nur ablenken.

Beide Aussagen widersprechen sich IMHO nicht.
Ne, monokausal ist da wahrscheinlich gar nichts, es ist nur schneller hingeschrieben.  ::)
Wen man wirlich Ursachenforschung betreiben möchte, würde man zwangsläufig darauf kommen daß hier einige an den Schaltstellen seit zig Jahren wissentlich oder aus Faul- und Doofheit nichts getan haben. Aber genau das wird nicht passieren, weil schuld sind ja immer die anderen, am besten die Nazis bzw. jetzt die afd.
Es gibt so viele Dinge im Leben, die wichtiger sind als Geld… aber sie kosten so viel! Groucho Marx

Yadgar

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #198 am: 08. Februar 2018, 17:40:30 »
Hi(gh)!

https://www.salonkolumnisten.com/niemand-hat-die-absicht-eine-mauer-zu-bauen/

Zitat
Desaströse Wahlergebnisse im Osten? Rufe nach einer neuen Mauer zwischen Ost und West sind mehr als nur kontraproduktiv – demonstrieren sie dem Ossi doch erst richtig, dass er vermeintlich nur Deutscher von Wessis Gnaden ist, schreibt Gastautorin Franziska Holzfurtner.

Sachsen hat Deutschland einen rechten Haken verpasst, da lässt sich nichts daran schönreden. Mit 27 Prozent ist die AfD in diesem Bundesland bei der Bundestagswahl stärkste Kraft geworden.

Sieht das Grundgesetz eigentlich für den Fall, dass bei Landtagswahlen Extremisten (oder Separatisten) an die Macht kommen, die Unterstellung des betreffenden Bundeslandes unter direkte Bundesverwaltung vor?

Bis bald im Khyberspace!

Yadgar

ErpelderNacht

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #199 am: 10. Februar 2018, 20:30:55 »
Eine formelle neue GroKo sehe ich nicht kommen. Dazu müsste die SPD gleich mehrere Aufgaben stemmen, die derzeit jede für sich eine Nummer zu groß für sie sind. Erstens ein meuterndes Fußvolk sedieren, und zweitens einen neuen Vorsitzenden ausgucken. Ein Otto von Bismarck konnte es sich leisten, sich um sein Geschwätz von vorgestern nicht zu scheren (Zitat Ende), ein Martin Schulz kann das nicht.
Jetzt sind wir der GroKo einen Schritt näher gekommen, Martin Schulz hat seinen eigenen Untergang besiegelt und die SPD trudelt ihm nach. Und in der CDU brodelt es ebenso.

Und die Themen, die die AfD entstehen ließen und groß gemacht haben, wurden entweder gar nicht erst angesprochen (Grenzschutz, Migration) oder sind auf das genaue Gegenteil festgelegt worden. (EU-Integration, Schuldenunion).

Ich bin gespannt auf das Debakel in Hessen und Bayern im Herbst. 

Belbo

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #200 am: 10. Februar 2018, 21:13:21 »
Ja, Putin reibt sich die Hände, und der Rest der Weltverschwörugsapokalyptiker gleich mit. Verbreite Chaos und beherrsche es dann. Mal gespannt ob die Zivilgesellschaft Mittel gegen diesen Wahnsinn findet.
What Skyway promises is not realizable, what Skyway can realize is not saleable.

Typee

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #201 am: 11. Februar 2018, 17:37:45 »
Eine formelle neue GroKo sehe ich nicht kommen. Dazu müsste die SPD gleich mehrere Aufgaben stemmen, die derzeit jede für sich eine Nummer zu groß für sie sind. Erstens ein meuterndes Fußvolk sedieren, und zweitens einen neuen Vorsitzenden ausgucken. Ein Otto von Bismarck konnte es sich leisten, sich um sein Geschwätz von vorgestern nicht zu scheren (Zitat Ende), ein Martin Schulz kann das nicht.
Jetzt sind wir der GroKo einen Schritt näher gekommen, Martin Schulz hat seinen eigenen Untergang besiegelt und die SPD trudelt ihm nach. Und in der CDU brodelt es ebenso.

Und die Themen, die die AfD entstehen ließen und groß gemacht haben, wurden entweder gar nicht erst angesprochen (Grenzschutz, Migration) oder sind auf das genaue Gegenteil festgelegt worden. (EU-Integration, Schuldenunion).

Ich bin gespannt auf das Debakel in Hessen und Bayern im Herbst.

Na ja, der große Vorsitzende hat's nicht überlebt, das hat die alte Tante aus eigener Kraft erledigt. Dass die SPD bereit war, über ihren Schatten zu springen, war nicht unbedingt zu erwarten, hing aber auch am - damals - apodiktischen Standpunkt Schulzens. Der ist ja nun weg, und sein felsenfester Standpunkt war es schon länger.

Im Grunde ist die Koalitionsaussage politisch richtig, sie passt in die Zeit. Keine der Parteien, die wir vor kurzem als "Volksparteien" bezeichneten, wird in den nächsten 20 bis 25 Jahren auch nur in die Nähe von Ergebnissen kommen, die eine eigene Kanzlermehrheit ermöglichen, die anderen noch viel weniger. Man wird also Mehrheiten nicht mehr erringen, sondern organisieren, und das kann man nur mit jeweils den anderen. Von der Parteiprogrammpolitik zur arbiträren Politik, das wird nun eben so sein. Ich verstehe offen gesagt nicht, was man sich in Teilen der SPD über eine "Erneuerung in der Opposition" verspricht. Nur weil man zur Anpassung an eine neue Parteienlandschaft nicht bereit ist, werden in ein paar Jahren nicht plötzlich die Wählerscharen zuströmen und rauschende 40 Prozent einfahren. Abgesehen davon wäre die Alternative zur Koalition nicht der direkte Gang in eine ehrenvolle Opposition, sondern der Gang in Neuwahlen. Und was da schon rauskommen, außer dem annähernd gleichen Ergebnis - für alle! - nochmal?
Damals starben die Menschen früher, aber gesünder.

Scipio

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #202 am: 18. Februar 2018, 15:39:16 »
Puuuuhhhhhh......

Man was für ein unfassbar schlechte Vorstellung von der SPD-Führung allen voran von Martin Schulz. Naja und der Koalitionsvertrag... mehr Europa finde ich sinnvoll und richtig aber damit stehe ich mittlerweile wohl recht alleine da....

iru

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #203 am: 19. Februar 2018, 14:09:00 »
aber damit stehe ich mittlerweile wohl recht alleine da....
Nö.  :taetschel:

Belbo

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #204 am: 19. Februar 2018, 14:13:24 »
aber damit stehe ich mittlerweile wohl recht alleine da....
Nö.  :taetschel:

Können wir schon skateln....  :grins2:
What Skyway promises is not realizable, what Skyway can realize is not saleable.

Lt.Havoc

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #205 am: 19. Februar 2018, 20:46:59 »
aber damit stehe ich mittlerweile wohl recht alleine da....
Nö.  :taetschel:

Können wir schon skateln....  :grins2:
In der tat, ich bin auch für mehr Europa.

Scipio

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #206 am: 28. Februar 2018, 18:44:53 »
Schön zu sehen, dass ich da nicht alleine bin. Leider scheint ein Großteil der Bevölkerung sowohl in Deutschland als auch in der EU einem "Mehr an Europa" deutlich abgeneigt zu sein.

Die neuesten Umfrageergebnisse machen mir noch mehr sorgen.

https://dawum.de/Bundestag/

Zitat
INSA                               CDU/CSU  SPD    AfD   Grü­ne  Lin­ke  FDP
23.02.2018 - 26.02.2018   32,5        15,5   16,0   12,0    12,0   9,0

ErpelderNacht

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #207 am: 03. März 2018, 00:16:08 »
Schön zu sehen, dass ich da nicht alleine bin. Leider scheint ein Großteil der Bevölkerung sowohl in Deutschland als auch in der EU einem "Mehr an Europa" deutlich abgeneigt zu sein.

Die neuesten Umfrageergebnisse machen mir noch mehr Sorgen.

Ich kann einem "Mehr an Europa" nichts abgewinnen.

Die AfD konnte nur entstehen, weil die beiden Volksparteien mehrere Marktlücken hinterlassen haben. 
Das sind die Themen Euro und dessen Folgen, EU-Integration, Transfer von Wohlstand in andere EU-Staaten, Grenzschutz und Migration. 

Das "Mehr an Europa" heißt in der Praxis Wohlstandstransfer aus Deutschland in die südlichen und östlichen EU-Staaten, Übernahme der Schulden Griechenlands und vielleicht später weiterer EU-Staaten über den ESM, die Aufgabe der Kontrolle über die Staatsgrenzen bei gleichzeitiger Sabotage des Schengens-Systems durch unsere eigene Bundesregierung seit 2015 und im Zuge dessen eine unbegrenzte Migration nach Deutschland, deren Folgen uns auf Jahrhunderte beschäftigen wird.
Wo sind da die Vorteile?

Mittlerweile ist es wahrscheinlicher auf der Straße einem AfD-Wähler zu begegnen, als einem Wähler der ehemaligen Volkspartei SPD.
Lasst das mal sacken.

Peiresc

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #208 am: 03. März 2018, 01:10:31 »
Ich bin definitiv für mehr Europa, weil ich nicht mit Leuten wie ErpelderNacht allein sein will.

Belbo

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Re: Wahlkampf 2017
« Antwort #209 am: 03. März 2018, 01:25:30 »
Ich bin definitiv für mehr Europa, weil ich nicht mit Leuten wie ErpelderNacht allein sein will.

 :2thumbs:
What Skyway promises is not realizable, what Skyway can realize is not saleable.