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Amerika du hast es besser

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Begonnen von Peiresc, 13. November 2016, 20:28:34

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Conina

Trump hatte einen Auftritt bei Wrestlemania.
WrestleMania 23 /(2007)

Ich bin noch ganz baff.
Man kann das Pferd zum Wasser führen, aber nicht machen, dass es trinkt.

Peiresc


ErpelderNacht

Zitat von: ErpelderNacht am 09. März 2018, 17:30:22
Zitat von: Peiresc am 09. März 2018, 08:02:24
Du findest also, der seit dem Koreakrieg größte Propaganda-Erfolg der Kim-Dynastie ist ein Schritt in die richtige Richtung?
Ja. Es ist übrigens Trumps Erfolg. Ohne Trump wäre das alles nicht möglich, denn Trump hat - anders als Hillary Clinton - keine Historie von Beteiligungen an Regimestürzen. (Irak, Syrien, der erfolglose Versuch in Syrien)

Kim scheint bereit zu sein, auf die Nuklearwaffen zu verzichten - und es muss ihm von den USA, Japan, China, Russland und Südkorea ein Weg eröffnet werden, wie er ohne Gesichtsverlust auf sie verzichten kann. Die Welt muss ihm seine persönliche Sicherheit, die seiner Familie und die seines Regimes und seiner Regimeanhänger in Nordkorea garantieren.

Wenn das passiert ist alles möglich, vielleicht sogar eine friedliche Wiedervereinigung beider Koreas.
Jetzt ist alles im Fluss.
Nachdem letzte Woche bekannt geworden war, dass Pompeo Kim direkt besucht hatte, es also direkte Gespräche zwischen der amerikanischen und der nordkoreanischen Führung gibt, kommt diese Woche der nächste Schritt Kims aus der Isolation, in die Trump ihn durch seine Politik von Zuckerbrot und Peitsche unter Mitwirkung des ehemaligen Verbündeten China gedrängt hat, um ihn zum Verzicht auf die Nuklearwaffen zu bringen, diese Woche der nächste Schritt Kims in die richtige Richtung - Denuklearisierung und Abrüstung.

http://archive.is/K5lim 

ZitatSüd- und Nordkorea nennen Frieden und atomare Abrüstung als gemeinsame Ziel

Ein offizieller Friedensschluss und eine atomwaffenfreie koreanische Halbinsel - auf diese Ziele haben sich die Staatschefs von Nord- und Südkorea, Kim Jong Un und Moon Jae In, am Freitag bei ihrem historischen Gipfeltreffen verständigt. Der seit mehr als sechs Jahrzehnten geltende Kriegszustand solle noch dieses Jahr beendet werden, erklärten sie bei ihrer symbolträchtigen Begegnung im Grenzort Panmunjom.
Das ist eine 180-Grad Wende der nordkoreanischen Regierung zu ihrer Politik des letzten Jahres.

ZitatIn ihrer gemeinsamen Erklärung nannten Kim und Moon eine "dauerhafte und stabile" Friedensregelung als gemeinsames Ziel. Es werde "keinen Krieg mehr auf der koreanischen Halbinsel geben", und Korea werde wieder "eins" werden.
Da wird heftigst mit dem Palmenzweig gewedelt - gut!

ZitatNun solle es mit den USA und möglicherweise auch mit China Treffen für eine Friedensvereinbarung geben, hieß es in der Gipfelerklärung. Washington und Peking haben den 1953 vereinbarten Waffenstillstand mit unterzeichnet.
Beide Seiten erkennen die Bedeutung der Schutzmächte des jeweils anderen an.

ZitatBei ihrem Treffen in der entmilitarisierten Zone zwischen ihren beiden Ländern nannten Kim und Moon auch "das gemeinsame Ziel", "durch eine vollständige Denuklearisierung eine atomwaffenfreie koreanische Halbinsel zu verwirklichen".
Eins der Schlüsselsätze. Nordkorea signalisiert immer deutlicher, dass sie die Atombomben aufzugeben bereit sind.

ZitatEnde Mai oder Anfang Juni soll es auch ein Treffen zwischen Kim und US-Präsident Donald Trump geben. Dieser würdigte die Begegnung von Kim und Moon als "historisch". "Koreakrieg vor dem Ende", schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. Darauf könnten die USA "sehr stolz" sein. In einem späteren Tweet fügte Trump hinzu, dass dieser Durchbruch ohne die "großartige Hilfe" von Chinas Staatschef Xi Jinping viel schwerer und später zu erreichen gewesen sei.

Trump lobt beide Seiten und würdigt die Hilfe Chinas. Das ist auch richtig so:  China ist für die Entwicklung unabdingbar, denn ohne China hat Nordkorea keine Optionen, seine Wirtschaft aufrecht zu erhalten und das Atomprogramm dauerhaft zu finanzieren - und China unterstützt die Sanktionen.

Frage in die Runde, mit dem Wissen von heute:
Glaubt Ihr, ohne Trump würde es das auch geben?
Für wie groß haltet Ihr den Anteil Trumps an der aktuellen Entwicklung?
Falls Nordkorea wirklich denuklearisiert, würde Trump dann einen Friedensnobelpreis verdienen - und falls ja, würde er ihn bekommen?

Peiresc

Zu #2339.
ZitatFIFA pointed to its rules governing the selection of the 2026 World Cup hosts on Friday, one day after U.S. President Donald Trump questioned supporting countries that lobby against a joint North American bid.

The governing body's code of ethics prohibits government interference in all member countries' respective national soccer federations, and the bidding regulations also warn against "any undue influence on the outcome."
Aber das kann doch kein Problem sein. Wie sagte schon Gingrich (#181)? Wenn ein Gesetz dem Mr. Trump im Wege ist, dann muss man doch nur einfach das Gesetz ändern.

---
Zitat von: ErpelderNacht am 27. April 2018, 18:33:09Frage in die Runde
Ich kann nicht erkennen, womit Du Dir ein Recht auf Antwort erworben / nicht verwirkt zu haben glaubst.

Zur Sache nur: niemand weiß bisher, 1) ob es wirkliche, substanzielle Veränderungen sind, und 2) ob Trump wirklich etwas damit zu tun hat; immerhin gut möglich wär's.

Ich habe darüber nachgedacht und bin zu einer vorläufigen Ansicht gekommen. Der eigentliche Unterschied zu seinen Vorgängern (und übrigens zu Bannon) liegt weder in seiner Wildgewordener-Handfeger-Rhetorik noch in seinen widerlichen Schmeicheleien. Der eigentliche Unterschied liegt in dem Umstand, dass ihm das Leben von 30.000 Amerikanern und Millionen Südkoreanern wirklich egal ist – so wie ihm wirklich egal ist, ob die Farmer unter den Zöllen leiden werden (das ist nur ein Unterschied im Grad, nicht im Wesen). Die – nicht kühle, sondern gleichgültige – Hinnahme eines Kollateralschadens ist der wahre Unterschied zwischen Trump und allen seinen Vorgängern, und das macht seine Drohnungen gefährlicher.

Darin unterscheidet er sich übrigens nicht von Dir, ErpelderNacht – Du denkst ja auch, Atombomben über ein, zwei amerikanischen Großstädten sind nicht der Rede wert (#1817). 

Daggi

Beim Fernsehsender Fox wurde Trump per Telefon zur Sendung "Fox & Friends" zugeschaltet und redete sich wütend rund 30 Minuten lang um Kopf und Kragen, bis die Moderation ihn regelrecht abwürgen und "abklemmen" musste. Er liess die Moderatoren, die er mit Vornamen ansprach, kaum zu Wort kommen. Unter anderem kam man auf seinen Anwalt Michael Cohen zu sprechen. Trump nannte ihn als seinen Vertreter bei einem (wörtlich) Stormy-Daniels-Deal. Bisher bestritt Trump etwas von einer Zahlung an Stormy Daniels gewusst zu haben, Coher schweigt dazu vor Gericht. Trump wütete gegen den Ex-Fbi Chef und nannte ihn "Lügner" und "Krimineller". Die Mehrheit der Amerikaner erzählte er, hätte ihn gewählt und unterschlug dabei daß seine Rivalin Clinton drei Millionen Stimmen Vorsprung hatte. Außer Foxnews seien alle Medien Fake-News Medien, CNN würde interviewten Politiker vorab die Fragen nennen usw.

Daggi

I would give myself a A1 hat er noch gesagt.

ErpelderNacht

Zitat von: Peiresc am 27. April 2018, 20:30:41
Zitat von: ErpelderNacht am 27. April 2018, 18:33:09Frage in die Runde
Ich kann nicht erkennen, womit Du Dir ein Recht auf Antwort erworben / nicht verwirkt zu haben glaubst.

Zur Sache nur: niemand weiß bisher, 1) ob es wirkliche, substanzielle Veränderungen sind, und 2) ob Trump wirklich etwas damit zu tun hat; immerhin gut möglich wär's.

Ich habe darüber nachgedacht und bin zu einer vorläufigen Ansicht gekommen. Der eigentliche Unterschied zu seinen Vorgängern (und übrigens zu Bannon) liegt weder in seiner Wildgewordener-Handfeger-Rhetorik noch in seinen widerlichen Schmeicheleien. Der eigentliche Unterschied liegt in dem Umstand, dass ihm das Leben von 30.000 Amerikanern und Millionen Südkoreanern wirklich egal ist – so wie ihm wirklich egal ist, ob die Farmer unter den Zöllen leiden werden (das ist nur ein Unterschied im Grad, nicht im Wesen). Die – nicht kühle, sondern gleichgültige – Hinnahme eines Kollateralschadens ist der wahre Unterschied zwischen Trump und allen seinen Vorgängern, und das macht seine Drohnungen gefährlicher.

Darin unterscheidet er sich übrigens nicht von Dir, ErpelderNacht – Du denkst ja auch, Atombomben über ein, zwei amerikanischen Großstädten sind nicht der Rede wert (#1817).
Die Beantwortung meiner Frage ist keine Bringschuld, insofern danke ich dir für deine Antwort. 

ErpelderNacht

Zitat von: Daggi am 27. April 2018, 21:18:40
Beim Fernsehsender Fox wurde Trump per Telefon zur Sendung "Fox & Friends" zugeschaltet und redete sich wütend rund 30 Minuten lang um Kopf und Kragen, bis die Moderation ihn regelrecht abwürgen und "abklemmen" musste. Er liess die Moderatoren, die er mit Vornamen ansprach, kaum zu Wort kommen. Unter anderem kam man auf seinen Anwalt Michael Cohen zu sprechen. Trump nannte ihn als seinen Vertreter bei einem (wörtlich) Stormy-Daniels-Deal. Bisher bestritt Trump etwas von einer Zahlung an Stormy Daniels gewusst zu haben, Coher schweigt dazu vor Gericht. Trump wütete gegen den Ex-Fbi Chef und nannte ihn "Lügner" und "Krimineller". Die Mehrheit der Amerikaner erzählte er, hätte ihn gewählt und unterschlug dabei daß seine Rivalin Clinton drei Millionen Stimmen Vorsprung hatte. Außer Foxnews seien alle Medien Fake-News Medien, CNN würde interviewten Politiker vorab die Fragen nennen usw.
Das Video kann man sich hier ansehen: 
https://www.youtube.com/watch?v=_lu_Hgw60Ns?

Ich habe es mir angesehen.

Bezüglich
ZitatDie Mehrheit der Amerikaner erzählte er, hätte ihn gewählt und unterschlug dabei daß seine Rivalin Clinton drei Millionen Stimmen Vorsprung hatte.
Er sprach vom Electoral College, das er gewonnen hatte. Er thematisierte auch den Unterschied zwischen einem Wahlkampf mit Electoral College und einem um die Gesamtstimmen und sagte, dass der Wahlkampf um das Electoral College einen ganz anderen Schwerpunkt erfordert als der um die Gesamtstimmen. Das ist offensichtlich, denn ansonsten wäre er nicht Präsident,  er hatte ja in den Bundesstaaten schwerpunktmäßig Wahlkampf gemacht, die auf der Kippe standen. (Rust-Belt States, Florida...)  https://youtu.be/_lu_Hgw60Ns?t=1184 Ich sehe nicht, dass er das irgendwas unterschlagen hat.

Bezüglich: 
ZitatCNN würde interviewten Politiker vorab die Fragen nennen usw.
....öhm...das ist Fakt. 
http://archive.is/pY135?

ZitatClinton soll über Fragen in TV-Debatte informiert worden sein
Eine prominente Politikanalystin soll dem Wahlkampfteam von Hillary Clinton vor einer TV-Debatte Fragen zugespielt haben. Der Sender CNN zieht nun Konsequenzen

Die kommissarische Parteivorsitzende der Demokraten und frühere CNN-Mitarbeiterin Donna Brazile steht im Zentrum neuer Wikileaks-Enthüllungen

Eine Woche vor der Präsidentschaftswahl in den USA belasten neue Enthüllungen den Wahlkampf von Hillary Clinton. Die Plattform WikiLeaks veröffentlichte am Montag abermals vertrauliche E-Mails von Parteistrategen, die den Verdacht nahelegen, dass Clinton bei TV-Debatten im Vorwahlkampf vorab über anstehende Fragen informiert worden sein könnte. Nach Bekanntwerden der neuen gehackten E-Mails trennte sich der Sender CNN von der prominenten Politikanalystin Donna Brazile, die die Fragen vorab an Clintons Team weitergeleitet haben soll.
Man kann CNN wirklich nicht vertrauen, das hat dieser Vorfall mit Donna Brazile gezeigt.

Donnar Brazile hat übrigens ein Buch über ihre Zeit beim DNC geschrieben, das wurde in diesem Faden mal thematisiert, sieh #1519?

Peiresc

Zitat von: ErpelderNacht am 28. April 2018, 09:28:00
Zitat[...] Der Sender CNN zieht nun Konsequenzen [...]
Man kann CNN wirklich nicht vertrauen, das hat dieser Vorfall mit Donna Brazile gezeigt.
Einem Sender, der auf einen einmaligen Vorfall adäquat reagiert, kann man nicht vertrauen. Dafür kann man einem Mann vertrauen, dem nicht im Traum einfallen würde, in einer parallelen Begebenheit adäquat zu reagieren? Dem Lügen eine nicht abstreifbare zweite Haut ist? Bei dem es schwerfällt, auch nur eine einzige Äußerung aufzutreiben, die nicht mindestens eine gezielte Ungenauigkeit/Unwahrheit/Lüge enthält? Der nicht mal bei Belanglosigkeiten auf selbstverherrlichende Ausschmückungen oder Erfindungen verzichten kann?

Beispiel, aus dem ,,Interview".
ZitatI would rather have the popular vote, because for me, it's much easier to win
Es wurmt ihn einfach zu Tode, dass das popular vote gegen ihn ist. Wenn ich Demokrat wäre, dann würde ich vermutlich die Gelegenheit nutzen und den Republikanern im Kongress jetzt die Abschaffung der Wahlmänner schmackhaft machen wollen. Das würde die Bedeutung des trumpistischen, dünn besiedelten Hinterlandes verringern.

Aber das sind alles Nebensächlichkeiten. Ich bewundere Deine ,,Laserfokussiertheit", ErpelderNacht.  :rofl

Peiresc

Zitat von: Peiresc am 27. April 2018, 20:30:41Wie sagte schon Gingrich (#181)? Wenn ein Gesetz dem Mr. Trump im Wege ist, dann muss man doch nur einfach das Gesetz ändern.
Das wird übrigens bald Realität. Weil der Logan Act Flynn/Trump auf die Füße fallen wird, werden die Republikaner ihn abschaffen. Das Gesetz hat bisher kaum je zu Verurteilungen geführt – was aber nicht dasselbe ist wie dass es keine Auswirkungen hätte. Mehrere frühere Versuche, das Gesetz abzuschaffen, sind beim Gesetzgeber bisher nicht durchgekommen.

Die Republikaner verlangen das übrigens in dem gleichen ,,Abschlussbericht", der keine Evidenz für Gesetzesverstöße oder was auch immer sieht – aber sicher ist offenbar sicher.
http://www.newsweek.com/house-intelligence-committee-russia-report-collusion-904163

Lt.Havoc


ErpelderNacht

Zitat von: Lt.Havoc am 28. April 2018, 12:46:39
Clinton hat keine fragen in der Debatte in voraus bekommen: https://www.snopes.com/fact-check/clinton-received-debate-questions-week-before-debate/
Doch, das ist sicher belegt.
https://en.wikipedia.org/wiki/Donna_Brazile?

ZitatA WikiLeaks e-mail dump revealed that Brazile sent an e-mail message on March 5, 2016, to John Podesta and Jennifer Palmieri with the title: "One of the questions directed to HRC tomorrow is from a woman with a rash." The message continued, "her family has lead poison and she will ask what, if anything, will Hillary do as president to help the ppl of Flint."[26] At the next event in Flint, Clinton was delivered a similar question from audience member Mikki Wade, whose family was affected by the poisoned water.[27]On October 11, 2016, a WikiLeaks e-mail dump included an e-mail Brazile sent on March 12 to Clinton communications director Jennifer Palmieri with the subject header: "From time to time I get questions in advance."[28] In the e-mail, Brazile discussed her concern about Clinton's ability to field a question regarding the death penalty, and in a CNN town hall debate the following day, Clinton received a similar question about the death penalty.[26][29] According to tech blog Errata Security, the e-mail in question was verified using an everyday verification program and the DKIM system.[30] Brazile at first vehemently denied receiving or furnishing the Clinton campaign with any town hall questions and dismissed the Wikileaks organization as "these sad ass whipper leakers try to slow my groove".
Das war wohl in der Zeit, wo der Snopes-Artikel aktuell war. Später gab sie es zu:
ZitatOn March 17, 2017, Brazile admitted to forwarding debate questions to Clinton's campaign during the 2016 Democratic primary, while she was Vice Chair of the DNC and working as a CNN commentator.[42][43][44] In an essay she wrote for TIME magazine, she said, "Then in October, a subsequent release of e-mails revealed that among the many things I did in my role as a Democratic operative and D.N.C. Vice Chair prior to assuming the interim D.N.C. Chair position was to share potential town hall topics with the Clinton campaign." Brazile went on to explain: "My job was to make all our Democratic candidates look good, and I worked closely with both campaigns to make that happen. But sending those e-mails was a mistake I will forever regret."[44]
http://time.com/4705515/donna-brazile-russia-emails-clinton/?xid=homepage?
Oder höre O-Ton: https://www.youtube.com/watch?v=GLONOYewx8k?

Peiresc


Lt.Havoc

Naja, viel wichtiger ist ja doch, das Trump während des Fox And Freinds Telefonats mal eben zugegeben hat, Choen beauftragt zu haben, die Stormy Daniels Sache grade zu biegen. Er hat also vor laufender Kamera im TV zugegeben, das da wohl was war mit der Daniels und Choen hat des echt in die bredullie gebracht. Oh und das alles zu Melianias Geburtstag auch noch. Trump sollte da öfters anrufen und da Dampf ablassen, der redet sich um Kopf und kragen.

Nun verstehe ich auch warum seine Anwälte  abraten, sich von Mueller interviewen zu lassen, Trump würde sich in rage reden und alles ausplaudern.

ErpelderNacht

Zitat von: Lt.Havoc am 28. April 2018, 19:30:10
Naja, viel wichtiger ist ja doch, das Trump während des Fox And Freinds Telefonats mal eben zugegeben hat, Choen beauftragt zu haben, die Stormy Daniels Sache grade zu biegen. Er hat also vor laufender Kamera im TV zugegeben, das da wohl was war mit der Daniels und Choen hat des echt in die bredullie gebracht.

Bei euch ist die Tatsache, wo der Präsidentenpenis vor einem Jahrzehnt mal für zwei Minuten gewesen war, ein Riesenthema.
Mir geht das vollkommen ab.

Faszinierend, wie unterschiedlich die Prioritäten sind.