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Autor Thema: Ebola und Homöopathie  (Gelesen 60685 mal)

celsus

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #225 am: 14. August 2014, 22:28:28 »
Nein, du liest einfach nicht was Leute dir erklären.


 Zutaten

    500 g Erbsen (TK-Ware)
    1 Zwiebel
    2 EL Sonnenblumenöl
    5 EL Weißwein
    600 ml Geflügelfond
    Salz, Pfeffer, Zucker
    1 Bd. Koriander (oder 1 Töpfchen)
    150 g Schlagsahne
    2 EL Crème fraîche
    1–2 TL Limettensaft

Kochgeschirr

    1 Küchenbrett, 1 Kochmesser
    2 Kochtöpfe, 1 davon mit Deckel
    1 Stabmixer
    1 Küchensieb

Zubereitung

    Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
    Öl im Kochtopf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.
    350 g gefrorene Erbsen zugeben.
    Mit Wein und Fond ablöschen und aufkochen.
    Mit Salz und Pfeffer würzen.
    Zugedeckt etwa 8 Min. köcheln.
    Zwischenzeitlich den Koriander waschen, trocken schütteln und ein paar Stiele beiseite legen.
    Den übrigen Koriander mit den zarten Stielen grob klein schneiden.
    Crème fraîche, Sahne und Koriander zur Suppe geben.
    Mit dem Stabmixer fein pürieren, dann durch das Sieb in den zweiten Topf streichen.
    Die restlichen Erbsen hinzugeben und etwa 2 Min. erwärmen.
    Mit Salz, Limettensaft und 1 Pr. Zucker abschmecken.
    Mit Korianderblättchen bestreut servieren.

Beilagen

    Kräftiges Ciabatta oder Bauernbrot
    Ein Glas trockener Weißwein
The best thing about science is that it works - even if you don't believe in it.

Robert

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #226 am: 14. August 2014, 22:34:24 »
Ich versuche es einmal von der anderen Ebene, weil aoerli so schön auf seiner Methodik herumreitet.

Es gibt rein empirisch arbeitende Wissenschaften, und deren Methodik ist etwas anders als bei jenen, die einen hohen deduktiven Anteil am Erkenntnisgewinn haben. Das scheinst du nicht zu kapieren.

In der Psychologie, wo man versucht, Zusammenhänge zwischen verschiedenen Variablen herauszufinden, arbeitet man u.a. mit statistischen Methoden, wie der Regressionsanalyse, bei der Du Dir gerne mal einen von der Palme wedelst Dich so begeisterst.

Anders sieht es bei Wissenschaften aus, wo bereits ein hoher Anteil bewiesener Theorien vorhanden ist. Hier versucht man die Konsistenz neuer Erkenntnisse mit vorhandenem Wissen zu prüfen und mit deren Hilfe eine Theorie u bilden. Bei der Homöopathie ist es eben die Nicht-Übereinstimmung mit den Kenntnissen in den Naturwissenschaften. Und Hömöopathie lässt sich nicht in die Theoriegebäude der Naturwissenschaften integrieren, d.h., entweder stimmt die Homöopathie und alles andere muss falsch sein oder anders herum.

Die Methoden, die Du kennst, versagen hier nämlich.

Ein weiters Beispiel, wo ich hoffe, Du kapierst es, ist die Evolutionstheorie. Zahlenhuberei geht hier nicht, sondern Fossilbefund, Erkenntnisse aus Zoologie, Botanik, Genetik, Ökologie und fachübergreifend aus der Geologie vergleichen, auswerten und interpretieren. Das Fossil eines Archaeopteryx lässt sich halt nur mit direktem vergleich in das bestehende System der Phylogenetik einordnen.



Groucho

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #227 am: 14. August 2014, 22:55:09 »
Nein, du liest einfach nicht was Leute dir erklären.


 Zutaten

    500 g Erbsen (TK-Ware)
    1 Zwiebel
    2 EL Sonnenblumenöl
    5 EL Weißwein
    600 ml Geflügelfond
    Salz, Pfeffer, Zucker
    1 Bd. Koriander (oder 1 Töpfchen)
    150 g Schlagsahne
    2 EL Crème fraîche
    1–2 TL Limettensaft

Kochgeschirr

    1 Küchenbrett, 1 Kochmesser
    2 Kochtöpfe, 1 davon mit Deckel
    1 Stabmixer
    1 Küchensieb

Zubereitung

    Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
    Öl im Kochtopf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.
    350 g gefrorene Erbsen zugeben.
    Mit Wein und Fond ablöschen und aufkochen.
    Mit Salz und Pfeffer würzen.
    Zugedeckt etwa 8 Min. köcheln.
    Zwischenzeitlich den Koriander waschen, trocken schütteln und ein paar Stiele beiseite legen.
    Den übrigen Koriander mit den zarten Stielen grob klein schneiden.
    Crème fraîche, Sahne und Koriander zur Suppe geben.
    Mit dem Stabmixer fein pürieren, dann durch das Sieb in den zweiten Topf streichen.
    Die restlichen Erbsen hinzugeben und etwa 2 Min. erwärmen.
    Mit Salz, Limettensaft und 1 Pr. Zucker abschmecken.
    Mit Korianderblättchen bestreut servieren.

Beilagen

    Kräftiges Ciabatta oder Bauernbrot
    Ein Glas trockener Weißwein

Belege?
"Ich bin gerne langsamer, dann erwische ich den Hasen, bevor er weg rennt. " (D.I.W.)

pelacani

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #228 am: 14. August 2014, 22:55:21 »
Sorry... Bin mir gewohnt, das Hypothesen erst empirisch überprüft werden müssen. Kritischer Rationalismus und so.. -> http://de.wikipedia.org/wiki/Kritischer_Rationalismus
Um zu wissen, dass der Erdkern nicht aus Marmelade ist, brauche ich ihn nicht anzubohren (Freud, sinngemäß); sagte ich wohl schon.

Es ist mir schon mehrfach aufgefallen, dass die Adepten noch der eigentümlichsten "Theorien" meinen, sie könnten sich auf den Kritischen Realismus berufen. Sowas gibt's sogar unter Theologen.

„Hypothesen erst empirisch überprüfen“? Nichts in der Medizin ist jemals ausführlicher und gründlicher geprüft worden als die Homöopathie. Die Überprüfung war (fast) der Schrittmacher der wissenschaftlichen Medizin (googel z. B. mal z. B. nach O. W. Holmes, Homoeopathy and its Kindred Delusions). Ich weiß, wäre nun sinnlos, Dich zu einer adäquaten Reaktion auffordern zu wollen, aber für den einen oder anderen Mitleser noch eine kurze Bemerkung.

Herzlichen Dank für diese Anregungen.  Liefert ja schonmal ein paar Hypothesen. Wäre spannen die auch noch empirisch zu überprüfen. Oder gibts da schon Studien dazu?
Der Einfachkeit halber: Im Folgenden stehen genug Quellen drin, Auszug von Dr. Peter Zellers Kritik zur Homöopathie, u.a. wird gleich der erste Doppelblindversuch der Medizingeschichte im Jahr 1835 erwähnt. Man glaubt es kaum, man befasst sich schon ein klein wenig länger mit der Sache:
Zitat
(z. B. Stolberg M: Die Homöopathie auf dem Prüfstein. Der erste Doppelblindversuch der Medizingeschichte im Jahr 1835. Münch. Med. Wschr. 138, 1996)
Stolberg gehört zu der Truppe um Robert Jütte und ist eigentlich ein Apologet der Homöopathie. Entsprechend ist sein Bericht über den vermutlich ersten Doppelblindversuch in der Medizingeschichte subtil verfälschend. Eine bessere Einführung hat Joseph Kuhn verfasst:
http://kurse.fh-regensburg.de/kurs_20/kursdateien/2011-06-12Kochsalz_Nuernberg.pdf
Aber auch das Original ist lesenswert:
http://reader.digitale-sammlungen.de/en/fs1/object/display/bsb10287515_00005.html
Oder auch bei Google Books.

aoerli

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #229 am: 14. August 2014, 23:33:40 »
Sorry... Bin mir gewohnt, das Hypothesen erst empirisch überprüft werden müssen. Kritischer Rationalismus und so.

Die Hypothese ist hier die Nullhypothese - nämlich dass keine Behandlung (also Homöopathie) nicht wirkt.

Vielleicht wirkt Homöopathie auch als intermittierende Variable.. Müsste man auch überprüfen...
Zitat
Wer an „Offenbarung", Wahrheit, Lehre einer Sekte zweifelt oder Kritik übt, muss bekämpft, ausgegrenzt oder abgewertet werden.
https://www.psiram.com/ge/index.php/Sekte

celsus

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #230 am: 14. August 2014, 23:48:20 »
Warum müsste man das ausgerechnet bei Homöopathie prüfen? Warum nicht bei Pendeln, Pusten, Beten, Besprechen, Heilsteinen, Orgonstrahlern, Pyramidenenergie, Bachblüten, Astologie oder Quantenheilung?
The best thing about science is that it works - even if you don't believe in it.

celsus

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #231 am: 14. August 2014, 23:49:24 »
Belege?

Das ist Uraltes WissenTM. Dafür braucht man keine Belege.
The best thing about science is that it works - even if you don't believe in it.

aoerli

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #232 am: 14. August 2014, 23:53:28 »
Ich versuche es einmal von der anderen Ebene, weil aoerli so schön auf seiner Methodik herumreitet.

Es gibt rein empirisch arbeitende Wissenschaften, und deren Methodik ist etwas anders als bei jenen, die einen hohen deduktiven Anteil am Erkenntnisgewinn haben. Das scheinst du nicht zu kapieren.

In der Psychologie, wo man versucht, Zusammenhänge zwischen verschiedenen Variablen herauszufinden, arbeitet man u.a. mit statistischen Methoden, wie der Regressionsanalyse, bei der Du Dir gerne mal einen von der Palme wedelst Dich so begeisterst.

Anders sieht es bei Wissenschaften aus, wo bereits ein hoher Anteil bewiesener Theorien vorhanden ist. Hier versucht man die Konsistenz neuer Erkenntnisse mit vorhandenem Wissen zu prüfen und mit deren Hilfe eine Theorie u bilden. Bei der Homöopathie ist es eben die Nicht-Übereinstimmung mit den Kenntnissen in den Naturwissenschaften. Und Hömöopathie lässt sich nicht in die Theoriegebäude der Naturwissenschaften integrieren, d.h., entweder stimmt die Homöopathie und alles andere muss falsch sein oder anders herum.

Die Methoden, die Du kennst, versagen hier nämlich.

Ein weiters Beispiel, wo ich hoffe, Du kapierst es, ist die Evolutionstheorie. Zahlenhuberei geht hier nicht, sondern Fossilbefund, Erkenntnisse aus Zoologie, Botanik, Genetik, Ökologie und fachübergreifend aus der Geologie vergleichen, auswerten und interpretieren. Das Fossil eines Archaeopteryx lässt sich halt nur mit direktem vergleich in das bestehende System der Phylogenetik einordnen.

Deduktives Wissen halte ich Klasse zur Hypothesengenerierung. Aber ohne empirische Überprüfung gelten die für mich nicht. Sorry. Und die Menschheit ist voller einleuchtenden Ideen, von deren ganze Massen überzeugt waren, die sich dann nicht bewahrheitet haben.

Ich bin da einfach zu skeptisch gegenüber dem menschlichen Verstand.

Die Evolutionstheorie erklärt ziemlich viele DInge, die auch empirisch nachgewiesen werden, z.B. der Aufbau der Hirnstruktur von einfachen zu fortgeschritteneren Lebewesen, Funde aus alten Gesteinsschichten etc. Aufgrund dessen erhält diese Theorie für mich an Plausibilität -> Da sie die beobachtbare Realtiät besser erklärt, als alle anderen Theorien diesbezüglich.

Sobald es eine Theorie gibt, die besser die beobachtbaren Dinge erklärt, werde ich mich jedoch von dieser wieder lösen, sofern mir dies bekannt wird.

Die Realität ist aus meiner Sicht viel zu komplex, um umfassend von unserer kognitiven Leistung erfasst werden zu können. Sei man noch so intelligent...

Für das muss man nur die Wetterprognosen mit der Realität vergleichen. Die dahinterliegenden Theorien und Modelle sind mal sicher sehr weitentwickelt. Aber trotzdem... 1. es ist anders und 2. als man denkt


Zitat
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aoerli

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #233 am: 14. August 2014, 23:54:16 »
Warum müsste man das ausgerechnet bei Homöopathie prüfen? Warum nicht bei Pendeln, Pusten, Beten, Besprechen, Heilsteinen, Orgonstrahlern, Pyramidenenergie, Bachblüten, Astologie oder Quantenheilung?

Könnte ich, würde ich einen Thread nur zu Methodik aufmachen. Aber ich bin ja nur ein Troll und darf nîcht...
Zitat
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Maxi

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  • Biodynamischer Heiler (auch postmortal)
Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #234 am: 14. August 2014, 23:58:30 »
Zitat
Ich finde es ganz ok, wenn man daran zweifelt. Will meinen Worten nicht wegen meines Ausbildungsniveaus mehr Kraft verleihen.
War ja klar, dass du gelogen hast, was deine Ausbildung betrifft. Bin froh, dass du kein Psychotherapeut bist. :rock
Zitat
Wieso tun Dir meine Patienten leid?
Du hast keine Patienten. :aetsch:
Wenn es nicht Absicht ist, ist es doch System.
Dr. Ici Wenn selig

celsus

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #235 am: 15. August 2014, 00:20:20 »
Warum müsste man das ausgerechnet bei Homöopathie prüfen? Warum nicht bei Pendeln, Pusten, Beten, Besprechen, Heilsteinen, Orgonstrahlern, Pyramidenenergie, Bachblüten, Astologie oder Quantenheilung?

Könnte ich, würde ich einen Thread nur zu Methodik aufmachen. Aber ich bin ja nur ein Troll und darf nîcht...

War das jetzt die Antwort auf meine Frage?
The best thing about science is that it works - even if you don't believe in it.

aoerli

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #236 am: 15. August 2014, 00:38:11 »
Warum müsste man das ausgerechnet bei Homöopathie prüfen? Warum nicht bei Pendeln, Pusten, Beten, Besprechen, Heilsteinen, Orgonstrahlern, Pyramidenenergie, Bachblüten, Astologie oder Quantenheilung?

Könnte ich, würde ich einen Thread nur zu Methodik aufmachen. Aber ich bin ja nur ein Troll und darf nîcht...

War das jetzt die Antwort auf meine Frage?

Das gilt natürlich für alle Fragen. Ob jetzt Orgonstrahlen oder Verhaltenstherapie.

Zitat
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https://www.psiram.com/ge/index.php/Sekte

Conina

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #237 am: 15. August 2014, 00:46:31 »
Wieviel weißt Du von folgenden Themen?
http://de.wikipedia.org/wiki/Bioverf%C3%BCgbarkeit
http://de.wikipedia.org/wiki/Pharmakokinetik
http://de.wikipedia.org/wiki/Pharmakodynamik
http://de.wikipedia.org/wiki/Rezeptor_%28Biochemie%29

usw.

Bring den Berg an Empirie mal in Einklang mit der Homöopathie und dann diskutieren wir weiter.
Das kann man alles nicht mal einfach ignorieren, weil man das noch nicht kennt.
Ein bisschen Demut gehört zum Intellgentsein übrigens dazu.

pelacani

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Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #238 am: 15. August 2014, 00:57:15 »
Ich bin mit BasementBoi überhaupt nicht einig. Aber der kommt mir respektvoller vor. Macht es halt angenehmer, wenn man "Spott und Hohn" (Zitat Neqitette) nicht als Instrument der Aufklärung verherrlicht.
Wir können nicht anders. Take it or leave it.

Zitat
Interessant. Du wirfst mir vor, dass ich Fragen von Euch vergesse
Was sollte daran interessant sein? Ich werfe es Dir nicht vor, ich stelle es fest. Dies war jetzt das 5. oder 6. Mal, dass Du nach einer Erläuterung Deiner mindestens missverständlichen (um das diplomatisch auszudrücken) Meinung zum Kellerdingens befragt worden bist. Die ausstehenden Fragen in 9/11 erwähne ich gar nicht.

Zitat
und erwähnst Gruppendenken.
Du erwähnst Gruppendenken, #195

Zitat
Hilfst mir nichtmal konkret nach, was ich den so Unsinniges erzählt habe, um vielleicht daraus lernen zu können.
Fang einfach vorn wieder an mit Lesen, so ab Post #16. Es eignet sich fast jeder nachfolgende Post von Dir, such‘ Dir noch einen aus, meinetwegen – auch das hatte ich Dir schon einmal angeboten. Ich hab schon Fusseln am Mund,  :gaehn:.

Insgesamt erhebt sich zunehmend die Frage, ob Du den Inhalt der Posts verstehst, auf die Du (selten genug) zu antworten vorgibst:
Das gilt natürlich für alle Fragen. Ob jetzt Orgonstrahlen oder Verhaltenstherapie.
Der will wirklich den Erdkern anbohren, vgl. #228.


Robert

  • Gast
Re: Ebola und Homöopathie
« Antwort #239 am: 15. August 2014, 01:05:48 »
Zitat
Sobald es eine Theorie gibt, die besser die beobachtbaren Dinge erklärt, werde ich mich jedoch von dieser wieder lösen, sofern mir dies bekannt wird.

Genauso ist das in der Wissenschaft (Denkst Du, hier weiß das keiner?). Alles andere sind Dogmen. Und, beim Thema zu bleiben, Homöopathie ist so ein Dogma, die Theorie wurde seit 200 Jahren nicht verändert.