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Autor Thema: Der Fall Mollath  (Gelesen 211695 mal)

P.G.

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #495 am: 10. Juli 2013, 13:46:08 »
Mir stellt sich die Frage, ob Menschen wie Mollath grandiose Fähigkeiten im Manipulieren anderer (z.B. der Journalisten) haben und es u.A. deshalb Mollathdiskussion gibt?

Da zitiere ich doch mal mich selbst:


Aber hier noch was anderes- aus einem Buch zum Querulantenwahn (Quelle kann man ergoogeln):
Zitat
Wie der Querulant selbst übermäßig suggestibel ist, übt er gleichzeitig auf eine kritikschwache Umgebung stärkste Suggestionskraft aus. Meist sind es nahe Angehörige, bisweilen aber Personen der weiteren Umgebung, die sich durch die affektvollen Behauptungen des Querulanten induzieren lassen, an seine überwertigen Ideen und Wahnvorstellungen glauben, um zu seinen Gefolgsleuten und Bannerträgern werden. Unermüdlich arbeitet der affektgetragene Querulant an seiner vermeintlichen Mission. Erstaunlich beherrscht er die angeschwollenen Akten und alle in Betracht kommenden Gesetzesbestimmungen. Stundenlang vermag er darüber zu reden. Schier unzählig sind seine nach allen Richtungen abgesandten Schriftstücke, Eingaben, Beschwerden. Nur den wahren Sinn des Rechts erfaßt er nie und ist außerstande zu begreifen, daß er gerade durch die Maßlosigkeit seines Vorgehens seiner Sache am meisten schadet. Nicht immer bleibt es bei rücksichtslosen Beleidigungen und wilden Drohungen. Wiederholt ist es geschehen, daß die leidenschaftliche Erregung zur Selbsthilfe in Form von tätlichen Angriffen und Mordversuchen verführte.

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #496 am: 10. Juli 2013, 14:01:47 »
@P.G.:

Den nächsten Abschnitt braucht man nicht unter den Tisch fallen zu lassen:
Zitat
In der Regel besteht ein innerer Zusammenhang zwischen allen in Wort und Schrift geübten Verkehrtheiten, zwischen den mannigfachen straf- und zivilrechtlichen Verfahren, an denen d. Kranke beteiligt ist. Alle gehen in letzter Linie auf das eine erschütternde Erlebnis erlittener Rechtsverweigerung zurück. Dennoch gibt es da Ausnahmen: Einzelne Querulanten sind nicht so geartet, daß sie endlos denselben Gedanken zwangsmäßig wälzen müssen, sondern können sich mit der Zeit bis zu einem gewissen Grade zu beruhigen. Aber wenn sie darauf durch ein neues ähnliches Erlebnis aufgescheucht werden, stürzen sie sofort von neuem in den Kampf. Diese Naturen bringen es fertig, ihr ganzes Leben hindurch mit den allerverschiedensten Personen die mannigfachsten Rechtshändel auszutragen und frisch anzugreifen, die untereinander kaum etwas zu tun haben. Allein völlig erledigt sind darum die alten Dinge für solche Streitfexe doch nicht. Gelegentlich kommen sie immer wieder auf die verflossenen Streitfragen zurück und vermengen sie mit den neuen, sei es, daß sie gewaltsame Verknüpfungen vermittels ihrer überlebendigen Phantasie herstellen und wahnhaft ausspinnen, sei es, daß tatsächlich eine Figur aus dem alten Kampffeld zufällig in dem neuen mitauftaucht und die Erinnerungen herausfordert.

Ich nehme an, genau um diesen Punkt geht es bei einem prognostischen Gutachten.
Das meint wohl Prof. Kröber, wenn er formuliert: "Was ihn beschäftigt, wissen wir nicht" ... oder so ähnlich.
With magic, you start with a frog and end up with a prince.
With science, you start with a frog, get a PhD and are still left with the frog you started with...


Terry Pratchett

Robert

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #497 am: 10. Juli 2013, 14:08:30 »
Mir stellt sich die Frage, ob Menschen wie Mollath grandiose Fähigkeiten im Manipulieren anderer (z.B. der Journalisten) haben und es u.A. deshalb Mollathdiskussion gibt?

Da zitiere ich doch mal mich selbst:


Aber hier noch was anderes- aus einem Buch zum Querulantenwahn (Quelle kann man ergoogeln):
Zitat
Wie der Querulant selbst übermäßig suggestibel ist, übt er gleichzeitig auf eine kritikschwache Umgebung stärkste Suggestionskraft aus. Meist sind es nahe Angehörige, bisweilen aber Personen der weiteren Umgebung, die sich durch die affektvollen Behauptungen des Querulanten induzieren lassen, an seine überwertigen Ideen und Wahnvorstellungen glauben, um zu seinen Gefolgsleuten und Bannerträgern werden. Unermüdlich arbeitet der affektgetragene Querulant an seiner vermeintlichen Mission. Erstaunlich beherrscht er die angeschwollenen Akten und alle in Betracht kommenden Gesetzesbestimmungen. Stundenlang vermag er darüber zu reden. Schier unzählig sind seine nach allen Richtungen abgesandten Schriftstücke, Eingaben, Beschwerden. Nur den wahren Sinn des Rechts erfaßt er nie und ist außerstande zu begreifen, daß er gerade durch die Maßlosigkeit seines Vorgehens seiner Sache am meisten schadet. Nicht immer bleibt es bei rücksichtslosen Beleidigungen und wilden Drohungen. Wiederholt ist es geschehen, daß die leidenschaftliche Erregung zur Selbsthilfe in Form von tätlichen Angriffen und Mordversuchen verführte.

sänkjuh!

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #498 am: 10. Juli 2013, 14:25:42 »
Lustig:
ich wusste gar nicht, dass Gabriele Wolff tatsächlich Kriminalromane schreibt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Gabriele_Wolff

Daher also dieses muntere Konfabulieren an vielen Stellen in ihrem Blog.  :grins

With magic, you start with a frog and end up with a prince.
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Terry Pratchett

bayle

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #499 am: 10. Juli 2013, 14:34:29 »
@Noch ein letztes Wort an "The Doctor":
Wenn Du glaubst, Du könntest mich zu einem endlosen Austausch von Verbalinjurien provozieren, um damit den Thread zu kippen - das wird nicht funktionieren.  :police:

bayle

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #500 am: 10. Juli 2013, 16:52:44 »
Und da könnte ich mir tatsächlich vorstellen, dass Herr Mollath vielleicht früher entlassen worden wäre, wenn nicht eine systemimmanente Trägheit und Indolenz einfach ihren "ganz normalen" Dienstanweisungen gefolgt wäre.
Ich verstehe zum Beispiel überhaupt nicht, warum es nötig gewesen sein soll, ihn - nach mehreren Jahren Aufenthalt in der Forensik - zur Anhörung in Handschellen vorzuführen, wie Weinberger es berichtet.
Ich kenne mich da nicht aus, aber vielleicht ist es einfach Vorschrift, und niemand hat Veranlassung gesehen, davon abzuweichen. Das meiste Elend in der Welt rührt ja nicht aus der Bösartigkeit, sondern aus der Gleichgültigkeit.
Im Übrigen aber bin ich ein Freund der Bürokratie, denn ihr Gegenteil ist die Willkür.

Conina

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #501 am: 10. Juli 2013, 17:03:21 »
Im Übrigen aber bin ich ein Freund der Bürokratie, denn ihr Gegenteil ist die Willkür.

Boah, ist der Satz gemein!
Der ist echt gut!

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #502 am: 10. Juli 2013, 17:17:32 »
Im Übrigen aber bin ich ein Freund der Bürokratie, denn ihr Gegenteil ist die Willkür.

Boah, ist der Satz gemein!
Der ist echt gut!

Also, ich kann mich erinnern, von mindestens zwei Systemen "auf deutschem Boden" gehört zu haben, wo diese beiden eine unheimliche Allianz eingegangen sind und keineswegs ein Gegensatzpaar darstellten ... Was die Willkür besonders perfide machte...

Aber vielleicht ist das nur eine Sinnestäuschung meinerseits... ein schlechter Traum...
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Terry Pratchett

Robert

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #503 am: 10. Juli 2013, 17:22:54 »
Im Übrigen aber bin ich ein Freund der Bürokratie, denn ihr Gegenteil ist die Willkür.

Boah, ist der Satz gemein!
Der ist echt gut!

...und nicht jeder versteht ihn. ;D

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #504 am: 10. Juli 2013, 17:24:43 »
Im Übrigen aber bin ich ein Freund der Bürokratie, denn ihr Gegenteil ist die Willkür.

Boah, ist der Satz gemein!
Der ist echt gut!

...und nicht jeder versteht ihn. ;D

Durchaus möglich.
Ist halt trotzdem - oder gerade deshalb - an dieser Stelle etwas problematisch.
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Terry Pratchett

P.G.

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #505 am: 10. Juli 2013, 17:44:33 »
Ganz famos finde ich die Argumentation von Strate, die ehemalige Petra M. wäre persönlich an der Erstellung des ärztlichen Attests von den Reichels beteiligt gewesen. Das geht soweit, dass man in einigen Kreisen schon kolportiert, es wäre "bewiesen", dass sie das Attest selber geschrieben habe.
Er argumentiert die gleichen orthografischen Fehler im Attest, wie auch in einigen anderen, nachweislich von Frau M. geschriebenen Schriftstücken gefunden zu haben.
Siehe hier: http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-LG-Regensburg-2013-06-20.pdf

Skurril wird es aber , wenn man sich mal die Texte von Mollath, wie z.B. den legendären Brief an Heuss, anschaut, die genau diese angesprochenen Fehler aufweisen.
Also entweder ist damit jetzt "bewiesen", dass Petra M. dem Herrn Heuss geschrieben hat und nicht Mollath oder aber Mollath selbst hat wohl das Attest geschrieben, das die Verletzungen Petra Ms dokumentieren sollte.


sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #506 am: 10. Juli 2013, 17:47:59 »
Ganz famos finde ich die Argumentation von Strate, die ehemalige Petra M. wäre persönlich an der Erstellung des ärztlichen Attests von den Reichels beteiligt gewesen. Das geht soweit, dass man in einigen Kreisen schon kolportiert, es wäre "bewiesen", dass sie das Attest selber geschrieben habe.
Er argumentiert die gleichen orthografischen Fehler im Attest, wie auch in einigen anderen, nachweislich von Frau M. geschriebenen Schriftstücken gefunden zu haben.
Siehe hier: http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-LG-Regensburg-2013-06-20.pdf

Skurril wird es aber , wenn man sich mal die Texte von Mollath, wie z.B. den legendären Brief an Heuss, anschaut, die genau diese angesprochenen Fehler aufweisen.
Also entweder ist damit jetzt "bewiesen", dass Petra M. dem Herrn Heuss geschrieben hat und nicht Mollath oder aber Mollath selbst hat wohl das Attest geschrieben, das die Verletzungen Petra Ms dokumentieren sollte.

Beides falsch:

sowohl der Brief an Heuss als auch das Attest stammen von einem Rotarier, der nicht genannt werden will.
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Terry Pratchett

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #507 am: 10. Juli 2013, 18:41:48 »
http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/07/06/der-fall-mollath-das-endspiel/comment-page-1/#comment-15206
Zitat
O. García sagte am 10. Juli 2013 um 15:43 :

...Wie dem auch sei: Hier haben wir die Besonderheit, daß Mollath bereits freigesprochen ist. In der neuen Hauptverhandlung steht nur noch die Aufhebung des alten Urteils oder die erneute Aussprechung der Unterbringung im Raum (§ 373 Abs. 2 Satz 1 StPO). Letzteres scheidet aus, wenn im Zeitpunkt der Taten kein Fall von §§ 20, 21 StGB vorlag, unabhängig davon, ob die Täterschaft beweisbar ist oder nicht. Daß aber keine psychische Krankheit vorlag, dafür kann aufgrund der mittlerweile erlangten Erkenntnis nicht nur die Strafvollstreckungskammer, sondern auch das Wiederaufnahmegericht jetzt schon den “Vollbeweis” als erbracht ansehen. Im WA-Verfahren ist dafür der Weg über § 371 Abs. 3 Satz 2 StPO gewiesen.

Na, das ist doch mal ne gute Nachricht!
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Terry Pratchett

Belbo

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #508 am: 10. Juli 2013, 18:47:51 »
http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/07/06/der-fall-mollath-das-endspiel/comment-page-1/#comment-15206
Zitat
O. García sagte am 10. Juli 2013 um 15:43 :

...Wie dem auch sei: Hier haben wir die Besonderheit, daß Mollath bereits freigesprochen ist. In der neuen Hauptverhandlung steht nur noch die Aufhebung des alten Urteils oder die erneute Aussprechung der Unterbringung im Raum (§ 373 Abs. 2 Satz 1 StPO). Letzteres scheidet aus, wenn im Zeitpunkt der Taten kein Fall von §§ 20, 21 StGB vorlag, unabhängig davon, ob die Täterschaft beweisbar ist oder nicht. Daß aber keine psychische Krankheit vorlag, dafür kann aufgrund der mittlerweile erlangten Erkenntnis nicht nur die Strafvollstreckungskammer, sondern auch das Wiederaufnahmegericht jetzt schon den “Vollbeweis” als erbracht ansehen. Im WA-Verfahren ist dafür der Weg über § 371 Abs. 3 Satz 2 StPO gewiesen.

Na, das ist doch mal ne gute Nachricht!


.....für Continental, Dunlop....................... :angel:

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #509 am: 10. Juli 2013, 18:55:11 »
@ Belbo:

Ich möchte ja mal wissen, ob die Herren Anwälte Garcia und Co selbst schon mal Zielscheibe eines (hoffentlich gut betuchten - Rotarier  :grins - ) Querulanten waren...

Also nicht auf der Seite, die ihn vertritt und von ihm profitiert, meine ich.
Zitat
...Der Zivilprozess ist das Hauptbetätigungsfeld des Querulanten. Die eigenverantwortliche Stellung bei der Einleitung eines Prozesses und im Verfahren geben dem Querulanten schier unerschöpfliche Möglichkeiten, den Behörden seine Klagen und Beschwerden zu unterbreiten und seine Gegner anzugreifen. Den oft mit seiner Gemütserkrankung einhergehenden Rede- und Schreibdrang kann er in den so erzwungenen Foren sachfremd und themenübergreifend ausleben.
Die Belästigungen und Kosten, die mit dererlei Prozessen verbunden sind, lassen sich oft ebenso wenig übersehen, wie die Flut sachferner Vorgänge und Beiakten, die manches Mal eher zu wiegen, als zu zählen sind.
Der vermögende Querulant beschäftigt nach der Maxime „Den Anwalt kann ich mir leisten und das Gericht muss mir zuhören“ oft wechselnde Anwälte, für die er ein sprudelnder Goldesel bleibt, bis es auch mit ihnen zum unvermeidlichen Streit kommt. Der vermögenslose und damit weniger schadenstiftende Querulant beruft sich auf das Armenrecht und ist damit abhängig von hinreichenden Erfolgsaussichten seiner Rechtsbegehren. Oft benötigen Richter und Prozessbeteiligte Wochen, um das umfangreiche Material zu sichten und zu bearbeiten. Abgewiesenen Klagen folgen regelmäßig Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung gegen Richter, wegen Meineides gegen Zeugen, wegen Prozessbetrugs gegen Parteien, Parteiverrats gegen eigene Anwälte (die damit oft zum nächsten gesuchten Verfahrensgegner und negativem Zuwendungsempfänger werden). In den Wirrsalen seines düster umfangenen Geistes sieht sich der Querulant selbst bei wohlmeinendsten Befriedungsversuchen als Opfer von Erpressung und Nötigung. Der übrigen Welt steht er zunehmend fremder gegenüber und gibt auch äußerlich oft mehr und mehr das Bild des Menschfeindes und verwahrlosten Sonderlings ab. So ergibt sich die Frage, wie der Prozesstrieb des Querulanten zu hemmen ist und welche Möglichkeiten sich dem Rechtsstaat bieten, derartige Streitigkeiten kosten- und zeitsparend zu erledigen...

http://www.manz.at/list.html?inline=1&back=a4dc99011f0b4b3a0ba9dc7c7631f3a2&isbn=978-3-934882-26-3&xid=1383990&page=1#

Man kann ihnen diese Lebenserfahrung eigentlich nur wünschen....
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Terry Pratchett