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Neueste Beiträge

#11
 Da weiß man nicht, wo man anfangen soll.. ich will das nicht gesehen haben 🫣🤢

Das sind die Momente, wo man Alkohol braucht ☺️

An den Neurodoc erinnere ich mich gerade wieder.. Der war leider schnell weg, bevor man zu etwas kam.
#12
Anscheinend muss man von der These des Öko-Kollapses durch Eigenverschulden auf der Osterinsel ablassen.
Wie an so vielen anderen Orten der Erde waren wohl doch die Europäer Schuld am (Fast-)Untergang Rapa Nuis.
#13
Politik und Gesellschaft / Re: Amerika du hast es besser
Last post by HAL9000 - Gestern um 10:50:06
Zitat von: RPGNo1 am Gestern um 10:43:16... War das nicht der Abzocker, ...
Man muss natürlich zu diesem Thema unbedingt erwähnen, dass dieses Konstrukt von Anfang an
massiv überbewertet war. Und trotz Halbierung immer noch ist.
Steht eh im Artikel: Truth Social ist ein Zwerg im Vergleich zu TwiX und Konsorten,
aber trotzdem vermeintlich Milliarden wert. Die Wertschöpfung ist lächerlich niedrig.
Die Aktie wird weiter fallen, ein Kauftipp ist sie derzeit wohl nicht.
#14
Politik und Gesellschaft / Re: Amerika du hast es besser
Last post by RPGNo1 - Gestern um 10:43:16
Zitat von: HAL9000 am Gestern um 10:18:42Läuft mit Trumps "Antisocial Lies" (aka "Truth Social", aka "2 lies with 2 words"):
Innerhalb von drei Wochen hat sich dessen Wert halbiert.

Donald Trump? War das nicht der Abzocker, in dessen Händen sich Gold zu Blech verwandelt?  :D
#15
Politik und Gesellschaft / Re: Amerika du hast es besser
Last post by HAL9000 - Gestern um 10:18:42
Läuft mit Trumps "Antisocial Lies" (aka "Truth Social", aka "2 lies with 2 words"):
Innerhalb von drei Wochen hat sich dessen Wert halbiert.
#16
Zitat von: zimtspinne am Gestern um 08:18:09Die Krankheitsidentitären (Anhänger des gefühlten Krankseins) haben sich ihre Weisheiten nicht selbst gewürfelt. Der Überbringer:

https://www.bmj.com/rapid-response/2011/11/02/cbtget-ineffective-and-potentially-harmful-mecfs-patients-seem-die-conside

.. vielleicht sollte sich unser Zorn in diesem Fall auf Hiob richten > the bmj teeren, federn und vom Rand des Unisversums schubsen.

Auch wenn das nun schon etwas her ist, ist es nicht uninteressant. Wegen der Methodik. Im Untertitel heißt es,
ZitatCBT/GET is ineffective and potentially harmful. ME/CFS patients seem to die considerably younger.

Aber worauf stützen sie sich?
ZitatA study into the causes of death by a Jason (11) established that ±20% of the patients had died from cancer, ±20% had died as the consequence of heart failure, and ±20% as a result of suicide.
The mean age of those who died from cancer and suicide was 47.8 and 39.3 years, respectively, which is ±24 years younger than those who died from cancer and suicide in the general population.

[11] ist:
Zitat11. Jason LA, Corradi K, Gress S, Williams S, Torres-Harding S (2006). Causes of death among patients with chronic fatigue syndrome. Health care for women international. 2006; 27 (7): 615–26. doi:10.1080/07399330600803766.

Diese ähm, Studie hatten wir schon mal in #10, nur dass sie hier korrekt referenziert ist, so dass man sie finden kann.
ZitatThe authors analyzed a memorial list tabulated by the National CFIDS Foundation of 166 deceased individuals who had had CFS.
[...]
Participants in this sample included individuals who had been entered in the memorial list compiled by the National CFIDS Foundation. This list included individuals with ME Chronic fatigue immune dysfunction (CFIDS) who have died up to the summer of 2003.

Es ist nichts als die Durchforstung einer Liste von Gestorbenen nach Todesursachen. Irgendwelche Anstrengungen herauszufinden, für wen diese Gruppe repräsentativ ist und v. a. mit wem sie verglichen werden sollte, sind nicht zu erkennen. Dass Menschen gestorben sind, sollte jetzt nicht wirklich überraschen, denn ,,ME/CFS" wird ja wohl kaum das ewige Leben garantieren.

Ähnliche Arten von Belegen hatten früher mal zu der Annahme geführt, dass pensionierte Piloten früher sterben als Altersgenossen. vgl.
https://www.researchgate.net/publication/273604341_A_Study_of_Life_Expectancy_for_a_Sample_of_Retired_Airline_Pilots
#17
Allgemeine Diskussionen / Re: Long COVID
Last post by zimtspinne - Gestern um 08:18:09
Die Krankheitsidentitären (Anhänger des gefühlten Krankseins) haben sich ihre Weisheiten nicht selbst gewürfelt. Der Überbringer:

https://www.bmj.com/rapid-response/2011/11/02/cbtget-ineffective-and-potentially-harmful-mecfs-patients-seem-die-conside

.. vielleicht sollte sich unser Zorn in diesem Fall auf Hiob richten > the bmj teeren, federn und vom Rand des Unisversums schubsen.
#18
Allgemeine Diskussionen / Re: Long COVID
Last post by zimtspinne - Gestern um 06:35:25
ZitatFrau Doktor, bin ich krank?


#19
Allgemeine Diskussionen / Re: Long COVID
Last post by Peiresc - Gestern um 06:04:38
Zitat von: eLender am 21. Juni 2024, 22:57:26Zu guter letzt noch das Paper, auf das Bartels in der SZ verwiesen hat.

Ich habe es gelesen. Unbrauchbar. Die Autoren sehen in der Überwindung der kartesischen Trennung zwischen objektiv und subjektiv, Fakten und Werten usw. den Ausweg, den ihnen der Wischiwaschi-Philosoph Whitehead gewiesen hat.
ZitatAs a minimum, this requires three steps: The essential first step is to compassionately validate the reality of the patient's suffering, even in the absence of a demonstrable disease. The second step is to develop the dialogue of the consultation beyond a preoccupation with the presence or absence of disease, towards a consideration of the illness itself. The third step is to explore with the patient, how their illness might be improved and how they might manage the paradox of illness-without-disease in their own life.

"Wir reden jetzt mal nicht davon, ob sie krank sind oder nicht. Was könnte Ihnen helfen?" – Man soll die Realität des Leidens empathisch validieren, auch in Abwesenheit einer körperlichen Erkrankung. Da wäre ich doch gerne mal Mäuschen, wie das geht. ,,Frau Doktor, bin ich krank?" – auf diese Frage sind nur Antworten möglich, wie sie Whitehead auf diejenige nach dem lieben Gott hatte (man kann sie nicht referieren, weil sie unverständlich gewesen ist).
#20
Politik und Gesellschaft / Re: Krise in der Ukraine
Last post by Max P - 21. Juni 2024, 23:53:48
Ich kann das Gerede von den roten Linien und der Vorgeschichte (lt. der ja das mehr oder weniger unschuldige Russland praktisch in den Krieg getrieben wurde) nicht mehr hören. Putin setzt rote Linien und droht mit Weltvernichtung seit die damalige Verteidigungsministerin Lamprecht ein paar Paletten Stahlhelme in die Ukraine geschickt hat. Dass Putin selbst seit dem 24.02.2022 die Ukraine jeden Tag mit Tod und Verwüstung überziehen lässt, scheint für die Putinisten nie eine rote Linie gewesen zu sein. Aber vielleicht wird Ruzzland jetzt nach und nach doch noch hinter seine roten Linien getrieben:

ZitatIm Westen Russlands würden die Materialbestände rapide sinken, so Militärökonom Keupp. Moskau produziere verzweifelt, Putins Armee werde aber an der Abnutzungsrate zugrunde gehen.
https://www.zdf.de/nachrichten/zdfheute-live/ukraine-russland-reserven-keupp-video-100.html?at_medium=Social%20Media&at_campaign=ZDFheuteApp&at_specific=ZDFheute&at_content=iOS