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Autor Thema: ... dann kommt der böse Attila.  (Gelesen 9438 mal)

Schwuppdiwupp

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #45 am: 10. Mai 2020, 00:49:13 »
Ich kann auch nicht des Eindrucks erwehren, dass da gerade etwas eskaliert.
Ach, was weiß denn ich ...

sailor

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #46 am: 10. Mai 2020, 01:16:11 »
Anscheinend geht aber keine Mehrheit steil. Die Fixierung auf den Adrenochromscheiß, Soros/Gates vs Xi/Trump/Putin ist eine Ausweichreaktion. Das Virus als Ursache für die staatlichen Maßnahmen sieht, schmeckt, fühlt man nicht. Eine "menschengemachte Katastrophe/TRagödie" ist für etliche Menschen deutlich greifbarer und emotional nachvollziehbarer. Die brauchen einen menschlichen Feind, um ihn entmenschlichen zu können.

eLender

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #47 am: 17. Mai 2020, 02:03:45 »
Wollte ich nur mal gesagt haben!

Schwuppdiwupp

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #48 am: 17. Mai 2020, 08:47:44 »
Schon bei dem Auftritt von Ken Jebsen - ich weiß nicht mehr wo, aber es flog eine Flasche auf die Bühne, als er sie betrat -, dass die plötzliche Reichweitenvergrößerung während der Corona-Krise auch nach hinten losgehen kann.

Wurden sie vorher nur von für Verschwörungsmythen anfällige Menschen gesehen (und ernstgenommen), rücken sie nun auch in den Blickwinkel von Menschen, die sich mit der Sinnhaftigkeit der Corona-Maßnahmen beschäftigen, aber (noch) nicht ihr Hirn ausgeschaltet haben.

Und die wollen nicht mit diesen Spinnern wie Hildmann und Jebsen in einen Topf geworfen werden. Und dann passiert das.
Ach, was weiß denn ich ...

Juliette

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #49 am: 17. Mai 2020, 11:30:45 »
...und bekommt den Marsch geblasen.
https://twitter.com/PaulGaebler/status/1261718892658950144

Anscheinend von einem Antisemiten und Querfrontler. Mal weiter runter lesen:

Zitat
Haben unseren Beitrag gelöscht. Der Berliner Junge ist leider auch Antisemit.

@LarsBStern
:
Das ist der anti-israelische Aktivist Fuad Afane. Er ist selbst vor ein paar Jahren eine große Nummer auf Querfront-Demos gewesen. Der ist nicht wesentlich weniger verrückt als Hildmann.

eLender

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #50 am: 18. Mai 2020, 00:19:04 »
Anscheinend von einem Antisemiten und Querfrontler. Mal weiter runter lesen:

Hust. Ja, man muss sich immer die ganze Geschichte ansehen. Obwohl er ja nicht ganz unrecht hat. Das, was der Dummenkönig im Schlepptau hat, ist zum Teil tiefbraun. Zeigt aber mal wieder sehr anschaulich, was das für eine "Bewegung" ist. Die sind sich allenfalls darin einig, dass Schwachsinn die einzige Wahrheit ist. Deren Wahnwelt ist so heterogen wie die "Querdenker". Das Mindset ist aus ganz unterschiedlichen Bauklötzen zusammengesetzt, teils rechte, teils linke Leitgedanken. Deshalb fällt das Ganze auch wieder auseinander. Früher oder später.
Wollte ich nur mal gesagt haben!

Max Grassfed

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #51 am: 18. Mai 2020, 11:43:24 »
Abgesehen von den völlig hirnrissigen Behauptungen Attilas, die ich selbstverständlich ablehne, strotzt dieser Faden hier von polemisch(-ideologischem?) Schwachsinn. Zugegebenermaßen sind die meisten Beiträge sehr alt und beziehen sich nicht auf seine Verschwörungserzählungen direkt, aber ich möchte darauf hinweisen, dass sich von Attila Hildmann innerhalb der veganen Bewegung seit Jahren immer wieder ausgesprochen und distanziert wird und umso mehr nun, da er noch mehr Mist verbreitet.
Um hier nur einige zu zitieren:
https://twitter.com/DerGraslutscher/status/1257281744522403840
https://www.facebook.com/Friedrich-Mülln-870716029607864/
https://twitter.com/hauckundbauer/status/1257071019690524679
https://www.facebook.com/rootsofcompassion/photos/a.391364546770/10156992646426771/?type=3&theater
https://www.facebook.com/pg/kreaktivisten.org/about/?ref=page_internal
https://youtu.be/yw8VezABuCY
(Das soll nicht bedeuten, dass ich mit diesen Personen in sämtlichen Äußerungen übereinstimme, insbesondere Abseits der Attila-Angelegenheit.)

@Typee
Zitat
Schrecklich, was dieser Schlangenfraß mit Menschen anstellt.

Sowas ist da einfach fehl am Platze, weil es selbst ein naturalistisch-esoterisches Narrativ bedient, demzufolge Ernährung maßgeblich verantwortlich sei für psychische Erkrankungen.
Und wenn ein "RainerO" hier (unwidersprochen btw.) behauptet, Veganer würden sich Hildmann zum "König" machen, dann frage ich mich ernsthaft, wie viel Dreck sich auf seiner Brille und in seinen Ohren befindet.

Hildmann war und ist ein Trottel, der es verstanden hat, den medialen Rummel um eine tierfreie Ernährung auszunutzen und die cash cow zu melken. Von Tag 1 an verbreitet er in seinen Kochbüchern ein esoterisch anmutendes Verständnis von Ernährung und Nährstoffversorgung und dass er es mit dem Veganismus sowieso nie ernst meinte hat er selbst etliche Male gesagt. Eine (nicht auf Vollständigkeit abzielende) Zusammenfassung der seit Jahren bestehenden Kritik an Hildmann aus der veganen Bewegung.
https://twitter.com/DerGraslutscher/status/1257281744522403840

Gruß
Max Grassfed
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HAL9000

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #52 am: 18. Mai 2020, 15:34:59 »
... Und wenn ein "RainerO" hier (unwidersprochen btw.) behauptet, Veganer würden sich Hildmann zum "König" machen, ...
Moooment! Jetzt habe ich mich extra wegen dir wieder bei psiram angemeldet, weil ich das nicht so stehen lassen kann.
In deinem Furor hast du vielleicht übersehen, dass sich damals Hildmann selber zum Veganerkönig ernannt hat.
Zitat: "Es grüßt Sie der Veganerkönig, Attila der Erste". Nur das habe ich aufgegriffen. Deine obige Behauptung ist grob
sinnentstellend, ich habe geschrieben: "Wollen die Veganer so etwas wirklich als König haben?". Es wäre angemessen,
wenn du deine an Andere gesetzten Maßstäbe auch bei dir selbst anwenden würdest.

Max Grassfed

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #53 am: 22. Mai 2020, 10:44:34 »
@RainerO
Zitat
Nur das habe ich aufgegriffen. Deine obige Behauptung ist grob sinnentstellend, ich habe geschrieben: "Wollen die Veganer so etwas wirklich als König haben?".
Dann ist die rhetorische Frage natürlich nicht problematisch. Das habe ich missverstanden als ich die Beiträge überflogen habe.

Zitat
Es wäre angemessen, wenn du deine an Andere gesetzten Maßstäbe auch bei dir selbst anwenden würdest.
Dann mache ich das nun, und entschuldige mich für die Unterstellung. Da habe ich einen groben Fehler gemacht.
Auch die Wortwahl Ihnen/Dir gegenüber ist mir in dem Wissen nun etwas peinlich.


(Das ändert allerdings nichts daran, dass ich die Verquickung von Hildmann mit der veganen Bewegung als Ganzes in diesem Faden problematisch finde.)
If you'd only allow the animals their say.

HAL9000

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #54 am: 22. Mai 2020, 13:57:26 »
... Dann mache ich das nun, und entschuldige mich für die Unterstellung....
Kein Thema, und keine Notwendigkeit, zu Kreuze zu kriechen. Es ist wohl schon jedem passiert, beim schnellen Drüberlesen etwas anders
ausgelegt zu haben, als der Schreibende es gemeint hat. Es ist dir hoch anzurechnen, dass du das korrigierst. Nicht wenige würden eher
nachtreten, weil das Eingestehen eines Fehlers schwieriger ist, als in der eingeschlagenen Richtung weiter zu fahren.

Zum Thema: So weit war ich in dem Thema auch nicht drinnen, um zu wissen, dass Hildmann bei den Veganern auch sehr umstritten ist.
Da habe ich zugegebenermaßen auch einen Bias, da ich Veganer meist als eine Art religiöse Fanatiker erlebe und da vielleicht zu wenig differenziere.

Max Grassfed

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #55 am: 23. Mai 2020, 23:28:42 »
Zitat
So weit war ich in dem Thema auch nicht drinnen, um zu wissen, dass Hildmann bei den Veganern auch sehr umstritten ist.
Es gibt leider genug, denen alles, was dem Veganismus Promo gibt, zumindest nicht verurteilen möchten, aber gerade unter den Veganer_innen, die es aus ethischen Gründen sind, wird Hildmann durchaus kritisiert. So beispielsweise auch von den Mitgliedern des Zusammenschlusses selbst.kritisch.vegan.

Zitat
eine Art religiöse Fanatiker
(Ich wollte darauf eigentlich nicht wirklich eingehen, jetzt ist es doch etwas länger geworden.)
Ich kann nachvollziehen, wie das gemeint sein soll, aber ich finde es problematisch, den Begriff "Religion" hier als quasi-zutreffend anzubringen, weil er am dahinterliegenden Problem vorbeigeht. Religion geht in irgendeiner Form von transzendenten Kräften aus. Veganismus ist im besten Fall eine philosophisch fundierte ethische Haltung, die sich empirisch auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützt.
Unter den lautstarken Verfechtern (insbesondere im Internet) finden sich selbstverständlich genug, die weder ein wünschenswertes Maß an Wissenschaftlichkeit noch an Skeptizismus an den Tag legen, aber das ist keineswegs mit religiösem Fanatismus quasi-äquivalent.
Die Vehemenz, die mit ethischen Forderungen einhergehen kann, macht Verganer_innen auch nicht zu quasi-religiösen Fanatiker_innen. Dass Debatten dieser Art häufig leider derart geführt werden, ist ja auch nicht auf den Veganismus beschränkt. Schnell müsste man sonst in politischen Debatten etliche Diskutanten zu religiösen Fanatiker_innen erklären.
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71hAhmed

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #56 am: 24. Mai 2020, 00:32:01 »
Schnell müsste man sonst in politischen Debatten etliche Diskutanten zu religiösen Fanatiker_innen erklären.
Das müsste man eigentlich, auch politische Strömungen enthalten "religiöse" Elemente (Welterklärung, der  beste Weg zum (weltlichen) Heil), an deren Richtigkeit man glauben sollte und die Verhaltensweisen sind ähnlich.
Als Beispiel:
sobald ein sinnvoller, durchdachter und und funktionsfähiger Vorschlag von der AFD kommt, ist das Thema gelaufen, weil der Glaube herrscht, rechts verseucht alles, braucht man sich gar nicht genauer anzusehen.
 
Das Leben ist hart,grausam und ungerecht!--Wenn du Glück hast

Zyniker,der: Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)

Max Grassfed

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #57 am: 24. Mai 2020, 01:37:30 »
Zitat
auch politische Strömungen enthalten "religiöse" Elemente (Welterklärung, der  beste Weg zum (weltlichen) Heil)
Nur weil etwas ein Element enthält, das auch Religionen enthalten, ist es deswegen nicht religiös und im Übrigen muss das Element selbst deswegen auch nicht religiös sein. Auch der Glaube(!) - "rechts verseucht alles" - ist kein "religiöses Element".
Glaube =/= Religion
https://de.wikipedia.org/wiki/Glauben
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Peiresc

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #58 am: 24. Mai 2020, 03:29:30 »
Max, manchmal klingst Du ganz vernünftig.  :teufel

Leider aber nur manchmal.
Veganismus ist im besten Fall eine philosophisch fundierte ethische Haltung, die sich empirisch auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützt.
Nur, dass  der Veganismus in seiner Gesamtheit genau die empirisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse eben nicht zur Kenntnis nimmt.

z. B.
Ist Veganismus im Weltmaßstab machbar? Wenn nein, dann ist das nur ein Flitz.
Oder Deine selektive Wahrnehmung der ernähungsphysiologischen Evidenz.

Max Grassfed

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Re: ... dann kommt der böse Attila.
« Antwort #59 am: 24. Mai 2020, 11:55:47 »
@Peirsec

Zitat
Nur, dass  der Veganismus in seiner Gesamtheit genau die empirisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse eben nicht zur Kenntnis nimmt.
Damit meinst Du was? Akteure aus der veganen Bewegung? Dann halte ich den Vorwurf für eine Nullaussage, weil der sich genauso auf jeden anderen Otto-Normal-Bürger übertragen lässt. Menschen handeln und denken nun mal im Schnitt nicht besonders wissenschaftlich. Das ist bei Veganern nicht anders. Das hat aber nichts damit zu tun, dass der Veganismus auf der Basis von empirisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen argumentiert.

Zitat
Ist Veganismus im Weltmaßstab machbar? Wenn nein, dann ist das nur ein Flitz.
Das ist ein Missverständnis des Veganismus.

Erstens, kann der Veganismus - wie die gängigen ins Recht inkorporierten ethischen Konzepte - abwägungsoffen argumentiert werden. In einfach: Es geht um die Vermeidung von Ausbeutung und Grausamkeit (siehe Definition der Vegan Society, die den Begriff "vegan" erst erschaffen hat - was im Übrigen nicht bedeuten soll, dass ich mit deren Positionen immer und grundsätzlich konform gehe).
Beides schließt nicht aus, Tiere zu nutzen, wenn es keine Alternative gibt.
Mir ist bewusst, dass deontologische Argumentationsweisen hier an ihre Grenzen kommen, weil sie der Praxis meines Erachtens sowieso nie gerecht werden können. (Vermutlich auch ein Grund, warum keines unserer Gesetze rein deontologisch gestaltet ist und weshalb wir Richter haben, die jeden Fall abwägen. - Und das ist im Übrigen auch die Stelle, an der etliche Anti-Veganer an ihre Grenzen kommen, wie bspw. Klaus Alfs. Sie ziehen sich auf die Deontologie zurück und verstricken sich in Willkür, um den daraus folgenden Problemen aus dem Weg zu gehen.)
Aber das ist ein Argument gegen spezifische ethische Ansätze nicht gegen das Konzept - Veganismus - an sich.

Zweitens, gibt es dazu teilweise (noch) keine empirische Datengrundlage, bspw. ökologisch betrachtet. Daher kann man dort auch keinen Claim zu machen. (Wo das passiert, ist es selbstverständlich unwissenschaftlich.) Wohl aber kann man darauf hinweisen, dass es anzustreben ist, Ausbeutungen und Grausamkeiten zu verhindern.
Wenn es nur um den Einwand spezifischer Regionen geht, dann gilt: Die Unmöglichkeit, bspw. das Abschlachten von Robben auf Grönland zu vermeiden, um zu überleben, hat keinerlei Bedeutung für die Forderung, Ausbeutung und Abschlachtung von Tieren in DE zu vermeiden.

Zitat
Oder Deine selektive Wahrnehmung der ernähungsphysiologischen Evidenz.
Wenn es Dir darum geht, dann bitte ich doch mal darum, mir aufzuzeigen, welche "ernährungsphysiologische Evidenz" darlegen kann, dass eine gut geplante und supplementierte tierfreie Ernährung gesundheitlich abträglich sei.
Das wäre immerhin eine Behauptung, die jeder großen Ernährungsorganisation widerspricht. (inklusive der DGE btw.)
(Der Vollständigkeit halber möchte ich noch erwähnen, dass es für mich nebensächlich ist, ob eine gute geplante und supplementierte vegane Ernährung "ungesünder" wäre. Selbst wenn ein Mensch dadurch einige Jahre verlieren würde, würde das für mich nicht rechtfertigen über die Spanne seines Lebens hunderte Tiere auszubeuten oder abzuschlachten. Daher ist mein Bias hier vielleicht gar nicht so groß, wie erwartet wird.)

Ich denke, damit sollte klar geworden sein, dass Deine Kritik daran bei genauem Hinschauen ins Leere geht.
Gruß
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