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Autor Thema: Skyway ein Transport Hoax  (Gelesen 17040 mal)

Keyser S.

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #180 am: 06. Oktober 2018, 21:07:34 »
Wenn die Betrogenen unbedingt betrogen werden wollen, ist des schwer, dem Betrüger das Handwerk zu legen.
Zumal wir es hier mit MLM zu tun haben. Da sind die Betrogenen häufig auch gleichzeitig Betrüger (Progressive Kundenwerbung,  § 16 Abs. 2 UWG), zumindest wenn es ihnen gelungen ist, andere Deppen zu überzeugen. Da muckt keiner auf. Skyway hat das schon ganz clever gemacht.

Schwuppdiwupp

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #181 am: 06. Oktober 2018, 22:27:03 »
Das Argument ist einleuchtend.

Das hier ...

Wenn sie begreifen könnten, wären sie ja keine Deppen  ;D

... hingegen nur bedingt. Für alles gibt es eine Schmerzgrenze.
Ach, was weiß denn ich ...

celsus

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #182 am: 06. Oktober 2018, 22:51:45 »
... hingegen nur bedingt. Für alles gibt es eine Schmerzgrenze.

Bei Gläubigen nicht. Schau dir nur mal Sektenopfer an oder die Anhänger der katholischen Kirche. Die Sekte nimmt ihnen das Geld weg, vergewaltigt ihre Kinder, macht ihnen absurde Vorschriften, erzählt vollständig abstruse Märchen und die Gläubigen glauben trotzdem ungebrochen.

Gläubige kennen keine Schmerzgrenze.
The best thing about science is that it works even if you don't believe in it.

Schwuppdiwupp

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #183 am: 07. Oktober 2018, 01:07:51 »
Klar gibt es die absolut Unbelehrbaren, die selbst bei einer Vergewaltigung ihres Kindes noch meinen, dass das Gottes Wille gewesen wäre

Aber andererseits haben sich auch genug aus der Kirche verabschiedet. Da ging's nicht nur um's Steuern sparen.
Ach, was weiß denn ich ...

Belbo

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #184 am: 10. Oktober 2018, 11:21:33 »
Chris Schuster hat sich ja mal wieder in gewohnter Grossmäuligkeit etwas aus dem Fenster gelehnt.
Nachdem der versprochene Baubeginn im September,  von skyway in der Schweiz in San Bernardino auf nächstes Jahr verschoben wurde, ist auch aus der grandiosen Grundsteinlegung in den Vereinigten Arabischen Emiraten nichts geworden. Die Baustelle ist jetzt, wie alle anderen "Verträge" ein Geheimnis, aber Schuster kennt das ja aus den Zeiten seiner Betrügereien mit Kairos, schon zur Genüge.
....bro

biomango

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #185 am: 10. Oktober 2018, 14:07:12 »
Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär
wär ich morgen Millionär

uralte fernöstliche Weisheit von Ka Kao

Belbo

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #186 am: 10. Oktober 2018, 17:58:36 »
Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär
wär ich morgen Millionär

uralte fernöstliche Weisheit von Ka Kao

Schreib sowas nicht sonst wirst Du von diesen rechtschaffenden Menschen noch wegen Geschäftschädigung verklagt  :rofl2

Zitat
"Im Zusammenhang mit den genannten Tatsachen ist Sky Way gezwungen, Maßnahmen zum rechtlichen Schutz gegen schädliche Informationen und Personen, die es verbreiten, zu ergreifen. Unter diesen Bedingungen ist es für uns sehr wichtig, jedem zu helfen, der unsere Bedenken teilt und die erfolgreiche Umsetzung unserer gemeinsamen Pläne zur Einführung einer der begehrtesten Erfindungen des Jahrhunderts befürwortet. Wenn Sie negative Informationen über das Sky Way-Projekt als Ganzes oder persönlich von seinen Teilnehmern erfahren haben, bitten wir Sie , den Vertriebshändler vor diesen schädlichen Informationen zu warnen, die sich selbst zivilrechtlich gefährden (Verbreitung von Informationen, die das Ansehen schädigen) und kriminelle Handlungen (Verleumdung). Verantwortung. Die Inhaber einer anonymen Website sind möglicherweise nicht bekannt, aber der Verteiler ist möglicherweise für die persönlichen Konten anderer Personen verantwortlich.

Bitte melden Sie diese Fakten (mit einem beigefügten Screenshot) der Rechtsabteilung von Rail Sky Way unter law[ed]rsw-systems[dot]com . Im Gegenzug prüft die Rechtsabteilung des Unternehmens sorgfältig jeden Ihrer Schreiben und leitet gegebenenfalls Verfahren zur zivilen, administrativen und strafrechtlichen Verfolgung der Täter ein.

Außerdem sind wir gezwungen, Nutzer von Seiten in sozialen Netzwerken, Bloggern und Medienbesitzern und öffentlichen Informationsseiten über die Unzulässigkeit der Veröffentlichung verleumderischer Informationen über die von ihnen oder von ihnen kontrollierten Ressourcen zu warnen, die für begangene Handlungen auftreten können.

Denken Sie daran, dass die Fakten der Verbreitung von Informationen für lange Zeit Spuren im Internet hinterlassen, so dass der Geschädigte die Vertreiber von Verleumdungen immer identifizieren und vor Gericht bringen kann.

Grüße,
Sky Way Team"


http://rswfuture.ru/calumny/
....bro

Belbo

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #187 am: 11. Oktober 2018, 17:23:06 »
Vielleicht ist es jetzt doch an der Zeit das Haupt vor skyway und Chris Schuster zu beugen, es gibt zwar immer noch keinen Auftrag, dafür hat das renommierteste Fachblatt der Branche einen mehrzeiligen, fundierten Beitrag mit Foto über Skyway geschrieben, aber lest selbst, das muss der Durchbruch sein!

Zitat
Chris Schuster: Wohlgemerkt, wir sprechen hier von einem Startup aus Weißrussland das es in jeden Buchladen und Kiosk Deutschlands schafft

 :grins:

unibus unibus unibus unibus unibus
....bro

celsus

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #188 am: 11. Oktober 2018, 17:40:49 »
OK, die Abteilung Modelleisenbahn ist angemessen. Hat noch niemand die Schneiders auf den Wunderyuni angesetzt? Ach nein, dafür müsste er ja versprechen, dass seine Spielzeugbahn nebenher noch "freie Energie" aus dem Nichts gewinnt und in das Stromnetz einspeist.

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Belbo

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #189 am: 12. Oktober 2018, 08:58:06 »
OK, die Abteilung Modelleisenbahn ist angemessen. Hat noch niemand die Schneiders auf den Wunderyuni angesetzt? Ach nein, dafür müsste er ja versprechen, dass seine Spielzeugbahn nebenher noch "freie Energie" aus dem Nichts gewinnt und in das Stromnetz einspeist.

Da bekommt der Satz von Chris Schuster: BIG news are coming.
Im Zusammenhang mit dem von Skyway versprochenen Baubeginn in den Vereinigten Arabischen Emiraten, gleich eine ganz andere Masstäblichkeit.
 :skeptisch:
....bro

Belbo

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #190 am: 12. Oktober 2018, 14:46:48 »
Noch eine kritische Stimme aus dem August da hat wohl der Kredit noch Aktien geheissen. Ansonsten ist gerade wohl ziemlich tote Hose und die ersten "Anleger" fragen sich langsam wo denn die vielen tollen Aufträge bleiben für die es jetzt schon seit dutzenden Monaten Vorverträge gibt.  :skeptisch:

https://www.aktienrunde.de/skyway-capital/

Zitat
Aktienrunde.de – Fazit zu Skyway Capital
Skyway Capital ist Betrug. Hier werden Anlegergelder mit extrem hohen und unrealistischen Renditeversprechen für Projekte eingesammelt, die es so gar nicht gibt. Es kann daher nur dringend davor gewarnt werden, bei Skyway Geld einzuzahlen. Geld, das definitiv weg ist und in irgendwelche dunklen Kanäle verschwindet. Die Angaben auf der Webseite zu Projekten sind Fake.

Es gibt weder Ausschreibungen, noch eine tatsächlich zielgerichtete Unternehmenstätigkeit. Den Anlegern werden zudem Aktien angeboten, obwohl es sich um ein Unternehmen in Form einer Limited handelt, was eindeutig Betrug ist.


Aber das wussten wir ja vorher schon.
....bro

Belbo

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #191 am: 16. Oktober 2018, 11:56:16 »
Tja Herr Schuster.....  :aleck:
....bro

Schwuppdiwupp

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #192 am: 16. Oktober 2018, 19:32:26 »
Ach, jetzt sei nicht so! :police:

Bestimmt hat ein Wintereinbruch die Bauarbeiten verzögert ... :P
Ach, was weiß denn ich ...

Belbo

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #193 am: 18. Oktober 2018, 14:19:37 »
Inzwischen ( 48. September 2018) gibt es das Interview mit Yunitski, auch auf Deutsch untertitelt, ich hab mir mal die Mühe gemacht, zum einen als Beweis  :police: wenn dann aus den hochtrabenden Versprecheungen wieder nichts geworden ist, zum anderen zur allgemeinen Erheiterung das Lügengebilde um Skyway nimmt ja inzwischen Aussmasse, weit über GFE, Kairos, Rosch oder Rossi an. :skeptisch:

Resumee: Zig von Arbeiten erledigt, dutzende Aufträge in Arbeit, leider leider alles unsichtbar oder streng geheim!
Die Keuler um Chris Schuster feiern aber schon mal.

Zitat
Der Weg nach Osten. Ein Interview mit Anatoli Yunitski
- Guten Tag, Anatoliy Eduardowitsch!
- Guten Tag!
- Anfang August gaben Sie auf dem EcoFest 2018 öffentlich bekannt, dass die lokalen weißrussischen Behörden sich weigerten, ein Gelände für Hochgeschwindigkeits-Tests von SkyWay zu überlassen. Daher beginnen im September Bauarbeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der September ist zu Ende. Wir haben Oktober. Informieren Sie uns über die Angelegenheit.
- Ja. Alles läuft nach Plan.
- Wir haben diese Angelegenheit zuerst nicht angesprochen, wir wollten uns überzeugen, dass alles geht, wie es sein soll.
Können Sie uns sagen, wann die Vorbereitungen für den Bau wirklich begannen? Und der Bau selber? Begann es im September oder früher?
- Viel früher. Die Vorbereitungen und der Bau begannen, als wir das Gelände bekamen. Ich habe extra aufgeschrieben, um die Termine nicht zu verwechseln, wann was zu tun ist. Der Bau geht voran, unabhängig davon, ob ich da bin oder nicht. Einiges bestellt man im Voraus, einiges in einem anderen Land, anderes bringt man mit. Man muss Beton bestellen, liefern lassen und einbringen. Anders ist es mit dem Yuni-Bus, mit den Ankermasten und der Trassenstruktur. Der Vertrag über das Gelände wurde im April dieses Jahres unterschrieben. Gleich darauf begannen die Vorbereitungen und die Bauarbeiten. Wir bauen dort nicht einen nächsten EcoTechnoPark, wie mancher vermutet, nein.
Wir haben eine große Arbeit mit unseren Auftraggebern geleistet, auch in den Emiraten. Wir haben Dutzende Vorverträge abgeschlossen, Vereinbarungen unterschrieben. Alle sagen: Klasse! Sie haben das in Weißrussland. Aber bei uns herrschen andere klimatische Bedingungen.
Bei uns gibt es Salz, das alles zersetzt, bei uns gibt es Staub, den Sand, der alles verweht. Er verweht auch Ihre Schienen, Ihren Lauf, Ihre Stromschiene. Wenn sie im Sand liegt, gibt es keine Stromabnahme.
Solche erheblichen Kleinigkeiten gibt es bei uns viel. Deshalb sagt man dort: Kein Problem! Wir bestellen und Ihr müsst zeigen, wie das unter unseren Bedingungen funktioniert. So macht weiter!
So werden wir Ihnen vertrauen, mit dem Beginn der Arbeit, nicht erst dann, wenn sie abgeschlossen ist. Denn wenn es in Weißrussland funktioniert, wird es auch hier funktionieren. Wir zweifeln nicht.
Die Vorbereitungen der Arbeit laufen schon länger, seitdem der Vertrag über das Gelände unterschrieben ist.
- Der Vertrag über die Bereitstellung des Geländes?
Ja. Das ist ein erstes Gelände, 25 Hektar groß. Es liegt im Weichbild der Stadt, ich sage mal nicht, in welcher. Den Grund nenne ich später. Auf dem ersten Gelände entsteht ein innovatives Zentrum.
Dies ist kein Test-Gelände, sondern das innovative Zentrum SkyWay. Dort gibt es Abschnitte für die Zertifizierung und die Vorführungen, angepasst an die klimatischen Bedingungen der Emirate und nicht nur an die, sondern auch an die tropischen Zonen. Dort wird es auch Produktion geben. Es ist kompliziert, ein Fahrzeug dorthin zu transportieren. Wir haben im April das Yuni-Bike zu einer Messe nach Dubai gebracht. Das dauerte zwei Monate lang. Und das war nur ein kleines Fahrzeug. Unterwegs gab es große Probleme. Wir haben das aus Weißrussland mit einem LKW in einen baltischen Hafen gebracht. Es war ein deutscher Spediteur. Man transportierte es auf dem Fluss in einem Lastkahn. Der Fluss wurde seicht und der Kahn lief auf Grund. Dann wurde die Zeit für die Ausstellung knapp. Ich gab die Anweisung, das Yuni-Bike von dem Kahn zu nehmen und zum Flughafen zu bringen (stellen Sie sich vor: Vom Fluss weg, über Felder und Wälder). Das klappte, das Flug flog nach Paris. Man lud es um und es kam irgendwie nach Luxemburg. So ist Logistik. Von Luxemburg ging es nach Dubai. Soll jedes unserer Fahrzeuge diesen Weg nehmen? Und wenn es davon Tausende geben wird? Es gibt ja viele Projekte. Es soll also dort eine Produktion geben. Sie wird dort gebaut, auf dieser Fläche. Dort soll es Wissenschaft geben, einen Prüfstand, wir sollen dort den Betrieb testen unter diesen Bedingungen. Und man muss Fachleute schulen. Nicht theoretisch, sondern an einem funktionierenden Objekt, sie sollen sehen und lernen. Wir werden dort sogar ein Institut einrichten, das zur Universität gehören wird.
- Soll es Fachleute für die SkyWay-Technologie ausbilden?
- Natürlich Für die Projektierung, für den Bau und den Betrieb des gesamten Komplexes. Für den ganzen Zyklus der Technologie. Es ist dabei klar, dass man das dort für die klimatischen Bedingungen tun muss. Die Studenten soll man auf Englisch unterrichten, sie sprechen nicht die russische Sprache. Den EcoTechnoPark haben wir gebaut für die klimatischen Verhältnisse Von Weißrussland, Russland und die Ukraine. Wir haben hier viele Erfahrungen gesammelt. Dutzende seriöse Projekte sind in Arbeit. Es kommt die Zeit, in der wir davon erzählen werden. In der Bibel findet sich eine Weisheit: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähle ihm von deinen Plänen. Ich will keinen zum Lachen bringen. Außerdem: Wenn du von deinen Plänen erzählst, wird man dich unbedingt dabei behindern. Wir haben sehr viele Gegner. Auf dem EcoFest sagte ich, dass wir in einer sehr korrumpierten Branche arbeiten, bei Verkehr und Infrastruktur herrscht harte Konkurrenz. Dort beschäftigt man sich nicht lange mit einem Konkurrenten, man wird ihn einfach schlucken.
- Sie haben auch gesagt, dass es eine sehr konservative Branche ist.
- Ja, sehr konservativ. Wenn ein Wolf einen Hasen gefangen hat, wird er sich nicht dessen Probleme anhören. Er hat Hunger und wird ihn fressen.
- Mit samt seinen Problemen.
- Ja. Besonders wenn das Häschen erzählt, wohin es lief und wo man es suchen sollte. Das ist natürlich eine Allegorie, aber so ist es. Das heißt, im April die Dokumente für das Gelände? Das erste, was wir machen wollen, - im April nächsten Jahres zeigen wir das - die erste Trasse, auf der wir den ÖPNV zeigen, das Yuni-Car für tropische Verhältnisse. Dafür haben wir sehr viele Aufträge. Es geht um ein hängendes System, mit zwei Spannweiten, ähnlich, wie wir es hier gemacht haben. Aber die tropische Variante und die VIP-Ausführung, das wird ein völlig anderes Fahrzeug, anders als wir es früher gebaut haben. Mit der Entwicklung für das tropische Yuni-Car haben wir im Mai begonnen, sobald wir den Vertrag unterzeichnet haben. Dies ist ein sehr kompliziertes Gerät. Man muss es rechtzeitig fertigen und testen, um es im April in Betrieb zu zeigen. Das Projekt ist schon längst fertig und wir bauen es. Aber wir haben das noch nicht angekündigt. Warum so viele Worte? Aber die Arbeit ist in vollem Gange. Wir bauen ein sehr kompliziertes Fahrzeug. Es ist komplizierter als das Elektromobil Tesla, über das sehr viel geredet wird. Dessen Produktion hat man jahrelang vorbereitet. Ein erstes Elektromobil hat man bereits im Jahre 1836 gebaut. Ein Yuni-Car hat bisher niemand gebaut. Das ist ein neues Fahrzeug. Wir haben hier mit Null begonnen. Es ist jetzt in der Produktion und wird in zwei Monaten fertig sein. Später schicken wir es in die Emirate, dort zur Probefahrt, nachdem wir es vorher hier getestet haben. Wir haben unsere eigene Schiene. Solches Walzgut gibt es dort nicht. Wir haben das im Mai bestellt. Ist das keine Arbeit? Wir haben das in Österreich bestellt, in Wien. Die Stahlsorte, die wir brauchen, gibt es nur dort. Der Auftrag ist bereits erteilt, bezahlt und das Walzgut ist fertig produziert, aber es dauert Monate, bis es in den Emiraten eintrifft. Diese Arbeit ist erledigt.
Wir zeigen nicht nur Trassen, sondern auch grüne Technologien. Das gehört zu meinem Konzept, das besagt, dass SkyWay keinen Quadratmeter Boden vertut. Infrastruktur: Haltepunkte, Bahnhöfe - wir nehmen die Erde von dort, reichern sie mit Humus an, legen damit auf dem Dach Beete an, für Gärten. Dort gibt es aber keine Erde, nur Sand. Das erste Gebäude, das dort gebaut wird, ist unser Büro, ein Treffpunkt für Verhandlungen und den Abschluss von Verträgen. Das ist ein grünes Haus aus Holz, mit einem Dachgarten und einem Garten im Haus. Es ist längst bestellt, bezahlt im August, produziert und wartet auf die Versendung zur Montage vor Ort. In der nächsten Zeit baut man das Fundament und die Kommunikation. Wenn das Haus dort eintrifft, wird es montiert und zum Neujahr soll es fertig sein. Ist das keine Arbeit?
Wir bauen ein Haus, um zu zeigen, dass man auch in einem anderen Haus leben kann, in dem ein anderes Mikroklima herrscht, wo man keine Klimaanlage braucht, weil auf dem Dach eine Erdschicht liegt und das ist Wärmedämmung. Dort wachsen Pflanzen in einer feuchten Umgebung. Wenn es uns warm ist, schwitzen wir. So auch die Pflanzen, sie geben Feuchtigkeit ab, kühlen sich und die Umgebung. Wenn du das Haus verlässt, kannst du nicht barfuß laufen. Der Sand wird bis 70 - 80 Grad warm, man kann sich verbrennen. Aber unter dem Rasen ist es 25 Grad warm. Wenn man von oben und von der Seite mit Pflanzen kühlt und das Holzhaus atmet, dann braucht man keine große Zahl von Klimaanlagen. Die Luft wird anders sein. Ich werde nicht husten, die anderen auch nicht. Sie wollen dieses Haus sehen. Sie sagen uns dort, dass sie es sehr nötig haben. Zeigt uns das bloß hier! Bei uns ist es sehr heiß, die Häuser erscheinen "instabil". Dann erzählen sie, wie bei ihnen Wolkenkratzer wackeln, sich setzen und die Brücken sich verformen. Sie sagen: Zeigt uns, dass es bei euren Gebäuden nicht zutreffen wird. Bei uns wird das nicht zutreffen, denn wir haben eine andere Konstruktion und ein anderes Herangehen. Wir benutzen eine vorgespannte Konstruktion und dies funktioniert anders. Sie sagen: - "Wir vertrauen Euch, aber zeigt uns, wie..." Die ist ein Prozess. Die Arbeit geht voran und man baut. Es ist wohl nicht so: Man kommt hin, schlägt einen Pflock ein und sagt: - "Wir bauen". Dabei passiert aber nichts. So darf man keinen Bau beginnen.
Ich wiederhole: Der Bau begann im Mai und es geht voran. Das erste Ergebnis zeigen wir im April. Sehr bald. Ein Objekt in Betrieb.
Es laufen die Abstimmungen. Aber nicht wir bestimmen, wann wir zeigen. Das bestimmen unsere Partner. Aber wenn uns an den partnerschaftlichen Beziehungen nichts liegt, können wir sie sehr schnell abbrechen. Das Video wurde vor einem Monat gedreht, über den Baubeginn. Aber es kam nicht in Gang, aus solchen Gründen. Es geht los, wenn man uns sagt: - "Es ist möglich". Und dafür gibt es Gründe. Das ist das Wichtigste, was wir jetzt dort betreiben, den ÖPNV und den Güterverkehr. Dort wird nicht nur diese Basis errichtet, sondern wir zeigen vier Anlagen: ÖPNV, Güterverkehr, die super-leichte Trasse mit unterschiedlicher Trassenstruktur (hängend, halb-starr, schienengebundenen Seil-Trasse unter einem Bogen). Einschließlich besonderer Belastungen, die wir in Weißrussland nicht gemacht haben, weil uns dazu das Geld fehlte, komplizierter zu bauen. o zum Beispiel haben wir niedriger gebaut und wegen der Fahrlässigkeit des Traktoristen kam es zu einem Unfall. Dies geschah nicht, weil wir nicht wissen, wie man baut, sondern weil wir nicht so viel aufwenden wollten. Dort müssen wir bauen, wie es sein soll. Es wird dort eine Bauhöhe von 6,5 Metern unter dem großen Yuni-Bus eingehalten und unter dem Yuni-Cont, der 40-Fuß-Container transportiert. So ist es klar, dass es keine Kollision mit einem Straßenfahrzeug geben kann. Wir zeigen dort die Ausführungen der Systeme, die dort besonders gefragt sind.
Sie sagen uns dort, wie viele Passagiere dort befördert werden sollen, in Dubai, in Abu-Dhabi, Schardscha und in anderen größeren und kleineren Städten dieser Region: 30 000 Passagiere in der Stunde, 50 000 oder 70 000 Passagiere. Das ist ein erhebliches Beförderungsvolumen. Um das zu verstehen, vergleichen wir das mit der Moskauer Metro, die besonders leistungsstark ist: Es befördert 8 Millionen Menschen im Jahr. Die Metro erstreckt sich über 300 Km. Eine durchschnittliche Fahrt geht über 12 Km. Es gibt 25 Metro-Linien, nicht nur eine. Wenn Sie die Zahl der Trassen auf eine Stunde umrechnen, ergibt das ein Volumen von 25 000 Passagieren pro Stunde. Das heißt, dass wir dort ein System aufbauen sollen, leistungsstärker als die Moskauer Metro.
- Um das Drei- bis Vier-Fache.
- Ja. Und das kann man nur mit Zügen erreichen, nicht mit Einzelmodulen. Weil wir solche Aufträge haben. Deswegen müssen wir Systeme für eine sehr große Leistung zeigen, für größere Belastungen, wenn ein Yuni-Bus nicht 5 Tonnen, sondern 50 Tonnen wiegt. Weil die Module zu einem Zug verbunden sind. Wenn er nicht 14 - 20 Menschen befördert, sondern 300 oder 500 Menschen. Diese Aufgabe steht vor uns. So sind die Aufträge.
Wenn man 100 Millionen Tonnen Stein oder Kies befördert, gibt es dort eine große Baustelle. In allen Emiraten wird gebaut. Sie schlagen im Jahr hunderte Millionen Tonnen Kies um für Beton. Deswegen transportiert man es mit großen LKW, 20 - 30 Tonnen schwer, um Aufträge zu erfüllen. Man soll Seecontainer benutzen, die 35 Tonnen schwer und 40 Fuß (12 Meter) lang sind. Deshalb haben wir den Yuni-Cont projektiert zum Transport von Containern. Er ist in der Fertigung. Aber was soll man dazu viele Worte machen? Auch dies ist Baubeginn, um dies dorthin zu bringen und zu zeigen. Wir zeigen es schon hier. In dieser Woche kommt eine große Delegation aus den Emiraten, um hier die Produktion zu sehen und alle Fahrzeuge, die wir hier fertigen. Schon das allein überzeugt sie, dass wir in der Lage sind, das zu tun und Fahrzeuge für deren Bedingungen zu liefern.
Wir haben mit dem Projekt des innovativen Test-Zentrums von SkyWay Anfang Mai begonnen. Dieses sehr komplizierte Projekt ist nun fertig. Bis hin zur Kommunikation, der Kanalisation, der Wasserversorgung usw. Das ist im Übrigen auch keine Kleinigkeit. Die Trassen, wo wir unseren schienengebundenen Seil-Verkehr zeigen. Man fragt immer wieder: - "Und wo sind Ihre Start- und Landungs-Pisten?" Auch das ist alles einkalkuliert. Es gibt vieles, was dort einkalkuliert ist. Unsere Auftraggeber und die Investoren werden das sehen.
Man darf aber darüber vorzeitig nicht sprechen. Wir sind keine Showmen. Ich bin kein Elon Musk, ich bin Ingenieur, kein Showman.
Es gibt ein weiteres Grundstück, etwa 200 Hektar. Das sind zwei Quadratkilometer. Entspricht dem Territorium von Monaco. Dieses Grundstück kostet nach gegenwärtigen Marktpreisen anderthalb Millionen Dollar. Man hat uns dieses Gelände kostenlos überlassen, damit wir dort mit dem Bau beginnen. Die Projektarbeit läuft bereits, an die dortigen Gegebenheiten angepasst. Wir sollen dort SkyWay für Hochgeschwindigkeiten zeigen, eine Geschwindigkeit von 500 Km/h, und später von 600 Km/h. Dann zeigen wir einen Hyper-Yu mit 1250 Km/h. Dazu noch mit allen Ausführungen für eine Fahrt im Vakuumrohr über der Erde, unter der Erde und im Wasser.
- Anatoli Eduardowitsch, herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Es gibt noch ein interessantes Thema, das Sie in Ihrem Vortrag auf dem EcoFest angesprochen haben. Es geht um den Rückkauf, der für Oktober angekündigt wurde. Dort hat man Token genannt. Sagen Sie bitte, kommt das zustande oder nicht? Der halbe Oktober ist bereits um.
- Alles läuft nach Plan. Man arbeitet daran, es wird zustande kommen. Aber der Oktober ist noch nicht zu Ende. Hier darf man nicht hektisch werden. Das ist ein sehr komplizierter Vorgang und sehr aufwendig: Der Rückkauf und die Kryptowährung, die bereits funktioniert, mit Umtausch gegen Token. Viele sprechen heute von einem Preis. Er kann nicht willkürlich festgelegt werden, wohl aber gewogen und durchdacht werden. Nicht so, wie Elon Musk, der 420 Dollar für eine Aktie ankündigte. Er betrug damit alle. Es sind viele Probleme in der Firma entstanden und man verlor viel Geld. Dies darf man nicht machen, zumal davon vorzeitig reden. Das geht nicht so, wie der Investor das wünscht (viele wollen verdienen, ich verstehe das), sondern so, wie es dem Projekt in der gegebenen Etappe nützt. Diese Zahlen werden dann veröffentlicht, wenn wir beginnen, das zu tun. Vorher gibt es analytische Arbeit, um zu verstehen, wie man es richtig macht und Fehler vermeidet. Denn später kann man den Fehler nicht mehr korrigieren.
Ende des Monats werden wir das bekanntmachen. Man hat dazu bereits einen persönlichen Account eingerichtet und man arbeitet daran, damit alles problemlos verläuft. Wir räumen einen Monat Bedenkzeit ein, damit man keine spontane Entscheidung zu treffen braucht. Die Anträge können gleichzeitig für beides gestellt werden oder man verzichtet auf beide Angebote. Danach kann rochiert werden. Alles läuft wie geplant, gemäß dem Termin, wie ich es versprochen habe.
-Anatoli Eduardowitsch, herzlichen Dank für Ihr ausführliches Interview. Baut SkyWay, rettet die Erde!


....bro

Belbo

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Re: Skyway ein Transport Hoax
« Antwort #194 am: 18. Oktober 2018, 17:28:47 »
Schön, vor siebzehn Jahren gab es schon mal, einen "Nullpunkt" für die Skywaytrchnologie :-) Mit Anatolysuchfunktion  :rofl2
....bro