Postings reflect the private opinion of posters and are not official positions of Psiram
Foreneinträge sind private Meinungen der Forenmitglieder und entsprechen nicht unbedingt der Auffassung von Psiram

Autor Thema: 9/11 ist nicht vorbei  (Gelesen 46469 mal)

sumo

  • Forum Member
  • Beiträge: 877
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #45 am: 05. Mai 2015, 20:41:05 »
diese Diskussion wurde bei den scienceblogs mit äußerst vielen Kommentaren ausführlich geführt. Das nur nebenbei.

Nur zu Punkt 4:
Daß dort flüssiger Stahl aufgetreten ist/gesehen wurde, dafür hätte ich gerne eine belastbare Quelle, also scheiden youtube-Videos sofort aus.


celsus

  • Administrator
  • Forum Member
  • Beiträge: 8013
  • Friedensforscher
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #46 am: 05. Mai 2015, 20:44:25 »
Was mir in den 9/11-Diskussionen oft auffällt: Es wird so getan, als wäre Thermit irgendeine geheimisvolle Substanz mit der man unglaubliche Sachen anstellen kann. Das ist halt Metallpulver und man kann das anzünden, wenn man genug Anfangsenergie zuführt. Dann brennt das. Und wenn man es brennend in Wasser schmeißt gibt es eine Dampfexplosion durch die Hitze. Man kann damit Bahnschienen schweißen und lustige Experimente machen. Aber um ein Hochhaus rückzubauen, in dem gerade ein paar tausend Leute arbeiten ... ich weiß nicht. Zumindest müsste ja mal jemand gefragt haben, warum denn überall Metallpulver rumliegt.
The best thing about science is that it works - even if you don't believe in it.

mossmann

  • Forum Member
  • Beiträge: 682
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #47 am: 05. Mai 2015, 20:44:37 »
Verehrter Belbo - du trägst nichts außer Blödsinn zur Diskussion bei und spielst dich als Oberschiedsrichter auf, du machst dich damit zu einer lächerlichen Figur. Bleib einfach weg aus diesem Thread, dann können die Vernünftigen in Ruhe diskutieren.

Moment mal, für den Blödsinn hier bin immer noch ich zuständig.
Ich glaube, jetzt gehts los!
 :police:
Offizieller Sprecher des gemäßigten Flügels der Psiram-Jugend

Sauropode

  • Forum Member
  • Beiträge: 2984
  • Reptiloid
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #48 am: 05. Mai 2015, 20:46:12 »
  :Sandkasten:
Die schlimmste Idee ist die einer besseren Welt.

Groucho, Du fehlst!

Belbo

  • Forum Member
  • Beiträge: 2314
  • Owl
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #49 am: 05. Mai 2015, 20:55:45 »
Verehrter Belbo - du trägst nichts außer Blödsinn zur Diskussion bei und spielst dich als Oberschiedsrichter auf, du machst dich damit zu einer lächerlichen Figur. Bleib einfach weg aus diesem Thread, dann können die Vernünftigen in Ruhe diskutieren.

Moment mal, für den Blödsinn hier bin immer noch ich zuständig.
Ich glaube, jetzt gehts los!
 :police:


Wird ja immer schöner, als hättest gerade Du Godzilla wiederlegt, Angeber! :rofl2
What Skyway promises is not realizable, what Skyway can realize is not saleable.

Groucho

  • Forum Member
  • Beiträge: 7532
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #50 am: 05. Mai 2015, 21:26:03 »
> 1. Beide Twin-Towers stürzten unter gewaltigem Horizontalauswurf von Gebäudemasse zusammen, was physikalisch nur erklärbar ist, wenn entsprechende Quer- bzw. Seitwärtskräfte gewirkt haben – welche waren das?

> 2. Die Geschwindigkeit beider Zusammenstürze war so bemerkenswert hoch, dass dieses Phänomen dringend einer Erklärung bedarf. Alle drei Gebäude hatten eine sehr massive Stahlkonstruktion in ihrem Zentrum, und zwar über die gesamte Länge, diese Konstruktionen wurden nach unten hin kontinuierlich massiver - die Zusammenbrüche hätten so wie sie erfolgt sind nicht ohne weitere Einwirkungen ablaufen können. 

> 3. Die enorme Staubentwicklung ist rätselhaft, besonders unter Berücksichtigung der mikrofeinen Staubstruktur. Diese Art von höchst feinem Staub war bis dahin bei Gebäudeeinstürzen, etwa durch Erdbeben, unbekannt.

> 4. Nachweislich traten während des Zusammenbruches beträchtliche Abgänge flüssigen Stahls auf, was die Frage aufwirft, wie die dafür notwendigen Temperaturen zustande kamen.

> 5. Im Staub wurden spezifische Reaktionsprodukte von Thermit und sehr kleine Eisenkügelchen massenhaft nachgewiesen - beide Stoffe kommen nur bei Temperaturen zustande, die die Flugzeugeinschläge unmöglich bewirkt haben konnten.

> 6. Mehrere starke Explosionen in beiden Gebäuden wurden dokumentiert und von zahlreichen Zeugen testiert, es gibt dazu bisher keinerlei Erläuterungen.

> 7. Im Untergrund der Gebäude brannten bis zu acht Wochen lang Feuer, die nicht gelöscht werden konnten – auch dazu liegen keinerlei Erklärungen vor.

> 8. Alle drei Hochhäuser brachen ziemlich genau vertikal zusammen (was die horizontalen Masse-Auswürfe nicht ausschloss), also in ihre Grundrisse, auf Englisch: in their footprints - das widerspricht, besonders beim Nord- und Süd-Turm, den realistischen Erwartungen.

Also nix Neues. Alles endlos duchgekaut. Das war's dann meinerseits und leider doch wie vorhergesehen.
"Ich bin gerne langsamer, dann erwische ich den Hasen, bevor er weg rennt. " (D.I.W.)

71hAhmed

  • Staff
  • Forum Member
  • Beiträge: 1630
  • Extrempragmatischer RealEsoteriker
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #51 am: 05. Mai 2015, 21:52:38 »
> 1. Beide Twin-Towers stürzten unter gewaltigem Horizontalauswurf von Gebäudemasse zusammen, was physikalisch nur erklärbar ist, wenn entsprechende Quer- bzw. Seitwärtskräfte gewirkt haben – welche waren das?
So extrem war der seitliche Auswurf nun doch nicht, der Großteil der Gebäudemasse lag in einem recht begrenzten Bereich, der durchaus im Bereich des zu erwartenden bei einem derartigen Einsturzverlauf liegt.
Einzelne Fassadenelemente, die nach aussen wegbrechen, haben natürlich eine gewisse "ballistische" Flugbahn und können dadurch eine gewisse Strecke vom Gebäuderest landen.
Zudem bauen die eben nicht ganz senkrecht fallenden oberen Gebäude"blöcke" auch einen Druck nach aussen auf, der letztlich Trümmer wegschleudert.
Zitat
> 2. Die Geschwindigkeit beider Zusammenstürze war so bemerkenswert hoch, dass dieses Phänomen dringend einer Erklärung bedarf. Alle drei Gebäude hatten eine sehr massive Stahlkonstruktion in ihrem Zentrum, und zwar über die gesamte Länge, diese Konstruktionen wurden nach unten hin kontinuierlich massiver - die Zusammenbrüche hätten so wie sie erfolgt sind nicht ohne weitere Einwirkungen ablaufen können.
Die Einstürze dauerten länger, als auf den einschlägigen Seiten behauptet und für die Berechnungen dort zugrunde gelegt.
Massiv ist etwas anderes, sämtliche Träger waren Hohlträger, deren Wandstärken nach unten zunehmen. Diese Träger waren noch nicht einmal am Stück (nahtlos) dem gehen die gefertigt, sondern aus "Blechen" zusammengeschweisst. Es gibt genug Bilder von an Biegestellen gerissenen Schweissnähten.
Weiterhin laufen die Träger zwar in der jeweiligen Achse, sind aber nicht durchgehend, sondern aus Einzelelementen zusammengesetzt (400m lange Stahlträger sind nicht wirklich mach- und handelbar).
Zitat
> 3. Die enorme Staubentwicklung ist rätselhaft, besonders unter Berücksichtigung der mikrofeinen Staubstruktur. Diese Art von höchst feinem Staub war bis dahin bei Gebäudeeinstürzen, etwa durch Erdbeben, unbekannt.
Warum ist die Staubentwicklung rätselhaft? Jeder Boden bestand aus einer Stahlkonstruktion mit einer ~10 cm Leichtbetonauflage. Das liefert eine recht grosse Menge Material für Staubentwicklung, zumal Leichtbeton bei weitem nicht vergleichbar mit normalem Beton ist, was Druckfestigkeit und Widerstandsfähigkeit angeht. Die an Gipsplatten für Trennwände/Abhangdecken kommen noch dazu.
Zitat
> 4. Nachweislich traten während des Zusammenbruches beträchtliche Abgänge flüssigen Stahls auf, was die Frage aufwirft, wie die dafür notwendigen Temperaturen zustande kamen.
Dafür habe ich bisher keine Belege gesehen. Es gibt zwar ein paar Aufahmen, die flüssiges Metall (?) zeigen, aber nicht in "beträchtlichen" Mengen; einen auch nur halbwegs nachvollziehbaren Nachweis auf flüssigen Stahl habe ich noch nirgendwo gesehen.
Zitat
> 5. Im Staub wurden spezifische Reaktionsprodukte von Thermit und sehr kleine Eisenkügelchen massenhaft nachgewiesen - beide Stoffe kommen nur bei Temperaturen zustande, die die Flugzeugeinschläge unmöglich bewirkt haben konnten.
Thermit/Nanothermit ist eben nicht nachgewiesen, sondern lediglich von einer! Quelle behauptet, ohne daß das ganze unabhängig bestätigt wurde.
Da Thermit eine Mischung aus AL-Pulver und Eisenoxidpulver ist (sowohl AL als auch Stahl wurden verbaut, Fotos angerosteter Stahlträger vor den Anschlägen gibt es), kann das ein falsa positiv sein, wenn überhaupt nachprüfbar.
Zitat
> 6. Mehrere starke Explosionen in beiden Gebäuden wurden dokumentiert und von zahlreichen Zeugen testiert, es gibt dazu bisher keinerlei Erläuterungen.
Explosonen oder "nur" ähnliche Geräusche? Bei Feuern/Einstürzen treten durchaus explosionsähnliche Geräusche auf, z.B. durch Luftdruck/Hitze platzende Fenster; zudem gibt es im Bereich Haustechnik Intallationen mit brennbaren/explosiven Stoffen (manche Kältemittel in Klimaanlagen) sowie unter Druck stehende Bauteile, die bei Hitze/Überdruck/Trümmerschäden platzen. Kerosindämpfe, die von noch laufenden Klima/Lüftungsanlagen angesaugt werden und explosionsfähige Gemische bilden (0,6-6,5% Explosionsgrenzen); ich bezweifele mal, daß die Ventilatoren Ex-geschützt waren. Btw: hat schon mal jemand untersucht, bei welcher Temperatur/Druck ein gefüllter Feuerlöscher platzt?
Ansonsten noch in Service/Putzräumen gelagerte Farben, Lacke, Reinigungsmittel, ggf. auch durch Zündung von Mischungen nach dem Plateze von Behältern.
Zitat
> 7. Im Untergrund der Gebäude brannten bis zu acht Wochen lang Feuer, die nicht gelöscht werden konnten – auch dazu liegen keinerlei Erklärungen vor.
Müsste ich nochmal nach suchen, bis zum Keller bin ich nicht gekommen. Erste Vermutung wäre aber auch hier -> Technik= Kabel, Notstromaggregate, Treibstoff dafür, gelagerte Möbel, Bürogeräte etc. (Aus eigener Erfahrung: es ist manchmal erschreckend, was so alles in Technikräumen rumsteht, ohne dahin zu gehören) Das ganze eher als Schwelbrand, da unter den Trümmern unzugänglich.
Zitat
> 8. Alle drei Hochhäuser brachen ziemlich genau vertikal zusammen (was die horizontalen Masse-Auswürfe nicht ausschloss), also in ihre Grundrisse, auf Englisch: in their footprints - das widerspricht, besonders beim Nord- und Süd-Turm, den realistischen Erwartungen.
Was daran widerspricht welchen Erwartungen? Es ist doch eher zu erwarten, daß der Einsturz nahezu senkrecht verläuft, da die Schäden recht weit oben liegen und der Restschaden durch fallende Massen bewirkt wird, auch wenn die fallenden Blöcke sich leicht drehen. Ein massives Wegkippen zur Seite wäre bei dieser Art Schaden ein wesentlich ungewöhnlicherer Verlauf, es sei denn, es gäbe weit unten im richtigen Moment eine massive Schwächung der Struktur (vergleichbar der Fallkerbe beim Baumfällen).
Das Leben ist hart,grausam und ungerecht!--Wenn du Glück hast

Zyniker,der: Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)

ly_schwatzmaul

  • Forum Member
  • Beiträge: 14
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #52 am: 05. Mai 2015, 22:44:55 »
> 7. Im Untergrund der Gebäude brannten bis zu acht Wochen lang Feuer, die nicht gelöscht werden konnten – auch dazu liegen keinerlei Erklärungen vor.

Netter Beleg dafür, dass der derzeit ermittelte Hergang der Ereignisse nicht stimmen kann. Ich frage mich nur, ob dieser Punkt die These, dass der offizielle Bericht die Unwahrheit verbreitet und der Einsturz durch eine Sprengung hervorgerufen wurde besser stützt als derzeitige Erklärung?
Oder hab ich den Zusammenhang von typischerweise auftretenden wochenlangen Schwelbränden nach Gebäudesprengung aber sofortiger Feuerlöschung nach Flugzeugeinschlägen in Gebäude als nicht Statiker nur wieder nicht verstanden? 

eLender

  • Forum Member
  • Beiträge: 3580
  • streng ideologischer Realitätsverweigerer
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #53 am: 05. Mai 2015, 23:20:05 »
> 3. Die enorme Staubentwicklung ist rätselhaft, besonders unter Berücksichtigung der mikrofeinen Staubstruktur. Diese Art von höchst feinem Staub war bis dahin bei Gebäudeeinstürzen, etwa durch Erdbeben, unbekannt.

> 4. Nachweislich traten während des Zusammenbruches beträchtliche Abgänge flüssigen Stahls auf, was die Frage aufwirft, wie die dafür notwendigen Temperaturen zustande kamen.

> 5. Im Staub wurden spezifische Reaktionsprodukte von Thermit und sehr kleine Eisenkügelchen massenhaft nachgewiesen - beide Stoffe kommen nur bei Temperaturen zustande, die die Flugzeugeinschläge unmöglich bewirkt haben konnten.

Auch wenns wahrscheinlich sinnlos ist, mein kleiner Beitrag:

zu 3.: Dass etwas bis dato unbekannt gewesen sein soll, ist eine reine Behauptung und durch nichts belegt (wie auch?). Es ist ja auch typisch für so eine Argumentation: etwas behaupten und dann andere belegen lassen, dass es nicht so sein kann. Dass es bisher noch nicht anderweitig beobachtet worden sei, sagt auch nichts. Man müsste die Hypothese experimentell prüfen, also ein gleichartiges Gebäude einmal sprengen und einmal ein vollgetanktes Flugzeug reinstürzen.

zu 4.: Nachweislich gab es Beobachtungen, dass es eine glühende Schmelze gab. Dafür braucht es aber kein geschmolzenes Eisen, es waren alle möglichen anderen Stoffe vorhanden, die bei weit geringerer Temperatur schmelzen und dabei Licht emittieren. Am wahrscheinlichsten ist eine Schmelze, die hauptsächlich aus Glas bestand. Kann man aber auch selbst herausfinden:
Zitat
Summary: The flow is not steel because the structural steel would fail well below the melting temperature. The flow is likely to be a mixture of aluminum, aluminum oxides, molten glass and coals of whatever trash the aluminum flowed over as it reached the open window. Such a flow would appear orange and cool to a dark color.
http://www.debunking911.com/moltensteel.htm

zu 5.: Die spezifischen Reaktionsprodukte von Thermit sind Aluminiumoxid und Eisen. Für beides braucht es keine besonderen Bedingungen. Aluminium ist recht gut brennbar, es war ja ausreichend im Gebäude und im Flugzeug vorhanden. So sieht sowas aus: https://www.youtube.com/watch?v=UnDjENmSIn0
Wollte ich nur mal gesagt haben!

Daudieck

  • Gast
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #54 am: 05. Mai 2015, 23:32:09 »
Verehrter Ahmed – ich bin nicht in der Lage, die von dir aufgeführten Argumente so ohne weiteres zu entkräften, und auch nicht die von Sauropode. Vielleicht wäre es (natürlich nur aus meiner Sicht) möglich, aber das würde eine Menge Arbeit bedeuten. Ich habe mir alles kopiert und genau durchgelesen, ich werde mich beizeiten darum kümmern, schon aus Eigeninteresse, weniger aus Rechthaberei. Vom Eindruck her überzeugen mich die Argumente nicht sehr, besonders nicht die zu den seitlichen Materialauswürfen und die zu den Explosionen.

Zitat Groucho: „Also nix Neues. Alles endlos durchgekaut.“ Was hast Du denn erwartet, ein weißes Kaninchen? Für mich ist das schlagendste Argument für einen Riesenbetrug die Multiplikation aller begründeten Zweifel, es gibt hunderte offene Fragen - es sind einfach zu viele. Und es bleibt die Grundfrage, warum sich die amerikanischen Behörden nicht viel kooperativer verhalten, wenn es doch nichts zu verbergen gibt. Vor allem bleibt auch immer dieses dumpfe Gefühl, dieser höchst ominöse Eindruck, zum Beispiel... ich muss grad mal überlegen... ja, das passt, nehmen wir nur die vier Flugzeuge: alle vier weg, buchstäblich wie vom Erdboden verschluckt, keine Leichen, keine Wrackteile, keine Flugschreiber, alles weg. Nun höre ich schon: „Ja, aber du musst dabei berücksichtigen, dass...“ Nein, nein und nochmal nein! Ich berücksichtige gar nichts, ich ziehe mich auf den verheerenden Eindruck zurück, den das ganze Geschehen vom 11. September 2001 auf mich macht, nach wie vor auf mich macht. Das ist oberfaul - basta.

duhastrecht

  • Forum Member
  • Beiträge: 4
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #55 am: 05. Mai 2015, 23:49:42 »
Das die TwinTowers überhaupt gebaut werden konnten mussten Sie, laut Gesetz, innert einer Nützlichen Frist abgerissen werden können. Dies wurde mithilfe einer Thermonuklearen vorrichtung ermöglicht.

Flugzeuge rein, Thermonukleare Bombe gezündet und fertig. Keine Ahnung wiso das offensichtliche nicht gesehen wird  :police:

71hAhmed

  • Staff
  • Forum Member
  • Beiträge: 1630
  • Extrempragmatischer RealEsoteriker
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #56 am: 06. Mai 2015, 00:05:32 »
Das die TwinTowers überhaupt gebaut werden konnten mussten Sie, laut Gesetz, innert einer Nützlichen Frist abgerissen werden können. Dies wurde mithilfe einer Thermonuklearen vorrichtung ermöglicht.
Zeig mir bitte diesen Gesetzestext, ich habe ihn nämlich trotz langer Suche nicht finden können.
Bitte mit Angabe der relevanten Paragraphen und Absätze.


Flugzeuge rein, Thermonukleare Bombe gezündet und fertig. Keine Ahnung wiso das offensichtliche nicht gesehen wird  :police:
Weil es offensichtlich NICHT so gelaufen ist?
Das Leben ist hart,grausam und ungerecht!--Wenn du Glück hast

Zyniker,der: Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)

Sauropode

  • Forum Member
  • Beiträge: 2984
  • Reptiloid
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #57 am: 06. Mai 2015, 00:07:53 »
War da jemand mit einem Geigerzähler? Eben!

Hehe.
Die schlimmste Idee ist die einer besseren Welt.

Groucho, Du fehlst!

celsus

  • Administrator
  • Forum Member
  • Beiträge: 8013
  • Friedensforscher
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #58 am: 06. Mai 2015, 00:17:11 »
mithilfe einer Thermonuklearen vorrichtung

Bestimmt. So wird es gewesen sein. Ist ja auch immer die erste Wahl bei einem Abriss. Ist da eventuell jemand leicht verstrahlt?
The best thing about science is that it works - even if you don't believe in it.

Sauropode

  • Forum Member
  • Beiträge: 2984
  • Reptiloid
Re: 9/11 ist nicht vorbei
« Antwort #59 am: 06. Mai 2015, 00:28:28 »
Ich plädiere bei Duhastrechts Posting immer noch für Ironie.
Die schlimmste Idee ist die einer besseren Welt.

Groucho, Du fehlst!