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Studenten wider den Veggie-Wahn

Begonnen von MrSpock, 12. März 2014, 16:31:01

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MrSpock

Jetzt müssen sich Studenten schon gegen den Veggie-Wahn wehren und deswegen beschimpfen lassen.

http://www.spiegel.de/unispiegel/heft/mensa-studenten-kaempfen-fuer-das-recht-auf-wurst-und-buletten-a-955599.html

ZitatSeit drei Jahren studiert Blümel an der Hamburger Uni Jura, montags bis freitags geht er in die Mensa, manchmal auch am Wochenende. Am Anfang habe er gern dort gegessen, die Auswahl an Fleischgerichten sei gut gewesen, die Qualität habe gestimmt. "Heute ist das anders", sagt er, und seine Stimme klingt dabei so ernst, dass man sein Vorhaben nicht mehr als Scherz verstehen kann - zumal es Verbündete überall in Deutschland gibt.

Als die Leipziger Mensa vor zwei Jahren einen Veggie-Tag veranstaltete, luden einige Studenten vor dem Gebäude zum Protestgrillen. Und in Berlin, wo 2010 die erste rein vegetarische Mensa eröffnet wurde, gewannen Fleischaktivisten zwei Sitze im Studentenparlament. Philipp Blümel wurde es zu bunt, als die Grünen im vergangenen Jahr über einen staatlich geförderten fleischfreien Tag sinnierten, den Veggie-Day. Also gründeten er und ein Kommilitone, Christoph Fehling, die Fleischliste. Das gab Ärger, von Anfang an.

Nachdem die Partei ihre Facebook-Seite eröffnet hatte, brach ein Shitstorm über sie herein. Dutzende Mails bekamen Blümel und seine Kollegen, in denen Sätze standen wie: "Nichts als Mörder seid ihr, was macht euch zu besseren Lebewesen als die Tiere, die ihr kalt und unempathisch in eure Wichsermägen stopft?" Als Blümel einmal Flyer vor der Mensa verteilte, kam eine Studentin auf ihn zugerannt und schrie: "An deinen Händen klebt Blut!"
Von allen Seelen, die mir begegnet sind auf meinen Reisen, war seine die menschlichste. (In Memoriam Groucho)

Zitat aus Star Trek II.

F. A. Mesmer

ZitatAn deinen Händen klebt blut!

Diskussionskultur und Demokratie in Reinform.
Ist doch schön, wenn man eine Meinung haben und für sich behalten darf. In wenigen Jahrzehnten vielleicht wieder Die Gedanken sind frei?

Ich freue mich immer, wenn Leute ihr bisschen Zivilisation ablegen, um endlich wieder frei und natürlich zu sein. Regeln (z.B. gegen Rufmord, Falschbeschuldigung, usw) gibts eh nur wegen Leuten, die sich nicht selbst durchsetzen können und dauernd nach ihrer Mama schreien.

Freie Assoziation:



Omikronn

ZitatAn deinen Händen klebt blut!
Was ich interessant finde, ist der offensichtliche Widerspruch. Die Veggie/Ökofraktion propagiert doch immer eine bessere und vor allem harmonischere Welt, für das erreichen des selbst gesetzten Ziels, sind aber meist alle Mittel geheiligt.
Don't try to argue with idiots, first they tear you down to their level, then they beat you with their experience.

MrSpock

Genau das macht mir Angst. Dass aus einer Lebenseinstellung eine Religion mit stark missionarischen Charakter gewachsen ist. Und wie brutal und menschenverachtend Missionare vorgehen können, haben wir in der Vergangenheit nur allzu oft bewiesen. Offensichtlich haben wir daraus nichts gelernt.
Von allen Seelen, die mir begegnet sind auf meinen Reisen, war seine die menschlichste. (In Memoriam Groucho)

Zitat aus Star Trek II.

Robert

Zitat von: Omikronn am 12. März 2014, 17:42:35
ZitatAn deinen Händen klebt blut!
Was ich interessant finde, ist der offensichtliche Widerspruch. Die Veggie/Ökofraktion propagiert doch immer eine bessere und vor allem harmonischere Welt, für das erreichen des selbst gesetzten Ziels, sind aber meist alle Mittel geheiligt.

Alle Religionen und Ideologien versprechen eine bessere Welt, die einen im Jenseits, die anderen in der Zukunft. Gemeinsam ist ihnen aber, dass dieser propagierte Idealzustand meist nicht zu Lebzeiten der Anhänger eintritt. Daher muss der Führer/Guru/Wasweißich seine Leutchen bei der Stange halten, mit Ritualen, aber auch Missionierung nach außen, die mit unterschiedlichen Maßen an Aggression durchgeführt werden. Und diese Aggression ist in den Augen dieser Leute legitim, denn sie dient einer höheren Sache.

Außerdem bewirkt das eine Art Zusammengehörigkeit, die die Gruppe nach innen festigt, indem eine Art Gruppenkonsens geschaffen wird und Abweichler entweder wieder integrieren soll oder ganz ausschließen soll.

Ich finde sowas eigentlich sauinteressant, zu beobachten, welche Dynamiken es da gibt und wie sehr sich die ideologischen bzw. religiösen Gruppen da gleichen.

Belbo

Zitat von: Robert am 13. März 2014, 09:45:57
Zitat von: Omikronn am 12. März 2014, 17:42:35
ZitatAn deinen Händen klebt blut!
Was ich interessant finde, ist der offensichtliche Widerspruch. Die Veggie/Ökofraktion propagiert doch immer eine bessere und vor allem harmonischere Welt, für das erreichen des selbst gesetzten Ziels, sind aber meist alle Mittel geheiligt.

Alle Religionen und Ideologien versprechen eine bessere Welt, die einen im Jenseits, die anderen in der Zukunft. Gemeinsam ist ihnen aber, dass dieser propagierte Idealzustand meist nicht zu Lebzeiten der Anhänger eintritt. Daher muss der Führer/Guru/Wasweißich seine Leutchen bei der Stange halten, mit Ritualen, aber auch Missionierung nach außen, die mit unterschiedlichen Maßen an Aggression durchgeführt werden. Und diese Aggression ist in den Augen dieser Leute legitim, denn sie dient einer höheren Sache.

Außerdem bewirkt das eine Art Zusammengehörigkeit, die die Gruppe nach innen festigt, indem eine Art Gruppenkonsens geschaffen wird und Abweichler entweder wieder integrieren soll oder ganz ausschließen soll.

Ich finde sowas eigentlich sauinteressant, zu beobachten, welche Dynamiken es da gibt und wie sehr sich die ideologischen bzw. religiösen Gruppen da gleichen.

Und es gibt genau eine Methode das, auch bei sich selber, zu verhindern,  Wissenschaft.  :grins2:

MrSpock

Zitat von: Robert am 13. März 2014, 09:45:57
Ich finde sowas eigentlich sauinteressant, zu beobachten, welche Dynamiken es da gibt und wie sehr sich die ideologischen bzw. religiösen Gruppen da gleichen.

Kleines Veggi-Wortspiel, oder?  ;D
Von allen Seelen, die mir begegnet sind auf meinen Reisen, war seine die menschlichste. (In Memoriam Groucho)

Zitat aus Star Trek II.

Conina

Gib einem Veganer den kleinen Finger, und er nimmt die ganze Hand.

Omikronn

Zitat von: Robert am 13. März 2014, 09:45:57
Zitat von: Omikronn am 12. März 2014, 17:42:35
ZitatAn deinen Händen klebt blut!
Was ich interessant finde, ist der offensichtliche Widerspruch. Die Veggie/Ökofraktion propagiert doch immer eine bessere und vor allem harmonischere Welt, für das erreichen des selbst gesetzten Ziels, sind aber meist alle Mittel geheiligt.

Alle Religionen und Ideologien versprechen eine bessere Welt, die einen im Jenseits, die anderen in der Zukunft. Gemeinsam ist ihnen aber, dass dieser propagierte Idealzustand meist nicht zu Lebzeiten der Anhänger eintritt. Daher muss der Führer/Guru/Wasweißich seine Leutchen bei der Stange halten, mit Ritualen, aber auch Missionierung nach außen, die mit unterschiedlichen Maßen an Aggression durchgeführt werden. Und diese Aggression ist in den Augen dieser Leute legitim, denn sie dient einer höheren Sache.

Außerdem bewirkt das eine Art Zusammengehörigkeit, die die Gruppe nach innen festigt, indem eine Art Gruppenkonsens geschaffen wird und Abweichler entweder wieder integrieren soll oder ganz ausschließen soll.

Ich finde sowas eigentlich sauinteressant, zu beobachten, welche Dynamiken es da gibt und wie sehr sich die ideologischen bzw. religiösen Gruppen da gleichen.
+1, wobei das faszinierendste aus meiner Sicht die Abstufungen sind die es gibt, resp. wie gross das Spektrum sein kann und wie man darin "abbiegt". Eigentlich fängt es ja an einer harmlosen Ecke an, es kann aber irgendwann zur geistig alles verblendenden Ideologie werden...
Don't try to argue with idiots, first they tear you down to their level, then they beat you with their experience.

Groucho

Interessanter Artikel:

"Je nach Herstellungsbedingungen kommen bei Nutzung von pflanzlichen Quellen für die Deckung des Proteinbedarfes bis zu 25 mal so viele fühlende Wesen zu Tode wie beim Fleischverzehr"

http://rzsnsw.metapress.com/content/n007735361673v8k/fulltext.pdf

Ok, das ist auf Australien bezogen, aber die grundätzliche Problematik dürfte auch für Europa zutreffen.

F. A. Mesmer

Zitat von: Groucho am 14. März 2014, 14:38:46
Interessanter Artikel:

"Je nach Herstellungsbedingungen kommen bei Nutzung von pflanzlichen Quellen für die Deckung des Proteinbedarfes bis zu 25 mal so viele fühlende Wesen zu Tode wie beim Fleischverzehr"

http://rzsnsw.metapress.com/content/n007735361673v8k/fulltext.pdf

Ok, das ist auf Australien bezogen, aber die grundätzliche Problematik dürfte auch für Europa zutreffen.

das ist ein super aufsatz. danke.

wurst

Damit hier auch eine Gegenmeinung zur Diskussion beiträgt.

Es wurde ein Tag gefordert, wo es kein Fleisch in der Kantine geben soll und der Aufschrei kannte keine Grenzen. Wenn man das mal selbst reflektiert, kommt einen das nicht komisch vor, wie sehr unser Horizont auf Fleisch und Molkereiprodukte beschränkt ist? Es wird empfohlen maximal 600g Fleisch pro Woche zu essen. Doch viele von uns essen an allen 3 Mahlzeiten am Tag etwas das Fleisch hatte. Ich habe früher sicherlich mehr als 140 Kg Fleisch pro Jahr verschlungen ohne mir einen Gedanken zu machen.
Bevormundung!, würden sie mir entgegnen? Werden sie nicht auch schon bei ihrer Geburt bei ihrer Ernährung bevormundet? Würden sie jemals auf die Idee in ein Schwein zu beißen, wenn ihre Mutter sie nicht dazu gebracht hätte? Ist es nicht auch schon Bevormundung, wenn die Kantine ihnen täglich praktisch nur die Wahl zwischen Currywurst und Schnitzel lässt, ihr Wille ist schwach, sie werden vermutlich eins davon nehmen.

Sie beschränken Veganer/Vegetarier auf Ideologie und Religion
Ich will nicht verleugnen, dass viele mit aller Macht versuchen anderen ihre Meinung aufzugeigen. Im Grunde genommen, wollen sie das Wissen vermitteln, was aber die meisten eh schon wissen. Doch handeln nicht alle ihrem Wissen nach, aus Bequemlichkeit der Gewohnheit. Die Art und Weise wie viele militante Veganer vorgehen ist definitiv nutzlos, es stößt auf Ablehnung und wird als eine Art von Femen oder Öko-Aktivisten abgetan (die eigentlich auch ihre Berechtigung haben). Mit Frontenbildung überzeugt man niemanden, sondern entfernt sich nur.
Zur Religion sei gesagt, dass es normalerweise doch so ist, dass viele dazu tendieren der Religion anzugehören in die sie hineingeboren werden und Religion ist ein Glaube an das Übernatürliche und das Akzeptieren von Dingen, die nicht bewiesen oder beweisbar sind. Einige Menschen entreißen sich ihrer Religion mit dem erwachsenwerden und ihr aufkeimenden Selbstbestimmung, weil sie ihre Dogmen hinterfragen.
Ich würde sagen, das Fleisch essen für mich ein Dogma war. "Es ist einfach so", habe ich mir eingeredet, warum ich Fleisch gegessen habe, obwohl ich wusste, dass zuviel nicht gut für mich war (ich hatte einen BMI von 43, jetzt 24). Ich bin damit aufgewachsen, es gibt mir Proteine. Proteine die ein im Büro oder vorm Fernseher sitzender Mensch heute gar nicht verstoffwechselt, weil er zu faul ist. Wir nehmen durchschnittlich 50-60g mehr Eiweiß auf, als ein normaler Mensch benötigt. Zivilisationkrankheiten, wie Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs in allen möglichen Formen, Übergewicht waren vor 150 Jahren noch die Seltenheit. Heute sind das die Haupttodesursachen. Sie korrelieren starkt mit unserem  Essverhalten. In Ländern wie China und Indien steigt die Zahl der Zivilisationskrankheiten inklusive Osteoporose aufgrund eines Wandels in ihrer Ernährung. Jeder normal denkende Mensch wird hier nicht verleugnen, dass die Korrelation hier auch Zusammenhang ist.

Was hat Fleisch essen mit ablegen der Zivilisation zu tun?
Den Fortschritt des Menschen messe ich nicht an seinen technischen Errungenschaften oder an das nächste Fertiggericht, das Alchemisten von Nestle kreiert haben. Vor 200 Jahren hat man Menschen noch als Sklaven gehalten.  Sie wurden in die Sklaverei hineingeboren, hatten keine Chance auf Selbstbestimmung, dabei konnten sie denken, fühlen und ein individuelles Bewusstsein entwickeln, wie wir. Weil Wir Sie sind und Sie sind Wir. Vor 100 Jahren hat man noch relativ wenig versucht mit Diplomatie Konflikte zu lösen. Frauen hatten kein Wahlrecht. Vor 60 Jahren durften Schwarze nicht vorne im Bus sitzen. Vor 40 Jahren wurden in den USA Homosexuelle verfolgt. Noch heute werden Nicht-Kaukasier und Homos benachteiligt. Rassismus gegenüber Weißen will ich aber auch nicht verschweigen. Vor 10 jahren hatte vielleicht nur ein Bruchteil von uns ein ökologisches Bewusstsein, zumindest hier in der EU. Woanders hat sich das ncoh längst nicht so weit entwickelt.
An der ethischen Entwicklung kann man also ganz gut messen, wie weit der Mensch gelernt hat, wie weit er sich selbst reflektiert. Das ist gesellschaftlicher Fortschritt. Bitte seien sie sich bewusst, dass ich auch passionierter Fleischesser war und es für einen ungeheuerlichen Gedanken hielt auf Fleisch zu verzichten. Wenn ich ihnen jetzt sage, dass "Tierrechte" ein weiterer Schritt im gesellschaftlichen Fortschritt sind, dann kann ich durchaus verstehen, dass das für sie zu weit geht. Ich habe bis vor 3 Monaten mich selbst nie hinterfragt und es für ganz und gar unmöglich gehalten Veganer zu werden. Es ging plötzlich doch ganz schnell, weil ich angefangen habe zu recherchieren und deutlich mehr Gründe dafür sprechen als dagegen.

"Je nach Herstellungsbedingungen kommen bei Nutzung von pflanzlichen Quellen für die Deckung des Proteinbedarfes bis zu 25 mal so viele fühlende Wesen zu Tode wie beim Fleischverzehr"
Das ist in letzter Zeit ein sehr gerngenommer Artikel, um jeden Mux von Veganer im Keim zu ersticken. Überhaupt ist es nicht eher merkwürdig wie sehr man alles versucht, ein Feindbild zu erschaffen, weil Veganer "so anders" als man selbst sind? Haben Sie schon mal in ihrem Leben einen der oben erwähnten Veganer getroffen? Wenn ja, sie machen nur einen Teil der gesamten Veganer/Vegetarier aus. Jedes Mittel ist recht, um überhaupt ein Argument gegen Veganer zu finden. Es kommen dann so weit hergeholte Argumente wie oben oder Pseudowissenschaften auf Turin (Pflanzen fühlen Schmerz, jetzt kömmert es uns plötzlich?).
Zu der Behauptung. Gern wird verschwiegen, dass zwischen 3KG(Geflügel) und 16KG (Rind) pflanzliches Futter benötigt wird, um ein KG Fleisch zu züchten. Auch wollen sie jetzt ernsthaft behaupten, dass sie kein Obst oder Gemüse zu sich nehmen? In einer ausgewogenen Ernährung sollte das trotz Fleisch die Basis stellen.

Noch was zur Versöhnung
Ich halte es durchaus sinnvoll sich von Fleisch zu ernähren! Fleisch (vor allem Leber) bieten Nährstoffe in geballter Ladung. Egal ob Schwein, Hunde oder Schildkröten (schmeckt nicht ;)). Und durchaus ertrage ich den Anblick von Leichen. Wenn der wir wieder anfangen würden unser Essen mehr wertzuschätzen, wäre eine Sorgenfalte weniger bei mir. Mcdonalds und Mikrowellenessen, das ist keine Esskultur und auch kein Fortschritt! Der Mensch ist ein Allesesser Wenn wir unseren Fleischkonsum auf ein gesundes Maß senken würden, dann wären die meisten Veganer und Vegetarier schon zufrieden. Die Subventionen müssten umstrukturiert werden und für Fleisch komplett gestrichen werden. Antibiotikaeinsatz und Genfutter müssten verboten werden. Die Tiere müssen die Chance haben sich selbst zu entfalten, Familien zu bilden und nicht bewegungslos eingesperrt werden. Bis dahin mache ich dieses selbstzerstörerische Spielchen unserer Gesellschaft nicht mit. Warum? Weil ich es kann. Ich schließe nicht aus, dass ich ein fei lebendes Tier in Predator-Manier erlege und reiße, aber ich kann als Allesesser im Gegensatz zu Löwen oder Hunden, ganz gut ohne Fleisch leben.

Schon solche Menschen wie Gandhi, Einstein und Schweitzer haben erkannt, wie destruktiv unser Fleischkonsum ist, aber was wissen die schon.
danke für die Mühe inklusive Wiki:)

Groucho


Robert

Der Vergleich mit China und Indien hinkt. Die Lebenserwartungen sind in diesen Ländern niedriger als bei uns (China: 67,4 Jahre und Indien ca. 56 Jahre) und steigen derzeit an. Die Zunahme dieser Krankheiten liegt somit an einem höheren Anteil älterer Menschen in der Bevölkerung. Man wird eben. it dem Alter nicht gesünder.


Conina

Mc Donalds ist ein Fortschritt.

Da kannst Du an der Autobahn zu vollkommen zivilen Preisen hygienisch einwandfreies Essen bekommen und machst bei Zubereitung und Geschmeck keine Experimente.
Das klappt sogar in sehr vielen Ländern auf der ganzen Welt.
Einen sicheren und gepflegten Kinderspielplatz gibt´s auch dazu.

Burger kann man prima selbermachen, aber der normale Hamburger vom Restaurant zur Goldenen Möwe ist schon ziemlich nah am Optimum.


Außerdem ist Mc Donalds pragmatisch. Veggieburger, Salate und Apfeltüte haben die doch auch.