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Autor Thema: Der Fall Mollath  (Gelesen 211712 mal)

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #450 am: 09. Juli 2013, 20:04:29 »
@segeln:

Ich habe dir eine direkte Frage gestellt, oder?
Zitat
Bist du persönlich der Auffassung, dass Frau Lakotta einen Zeugen mitsamt seiner Aussage erfunden hat?
Und - falls ja - was bringt dich zu dieser Annahme?

Und falls nein: Warum reitest du auf dieser Aussage rum?

Ich hoffe, ich kann für mich in Anspruch nehmen, dich hier bisher fair behandelt zu haben.
Falls nicht, korrigiere mich bitte.
Deine Frage habe ich versucht zu beantworten -ob dir die Antwort genügt, dafür kann ich nichts.
Eine bessere Antwort habe ich nicht.

Deshalb erwarte ich von dir nun auch eine klare Antwort auf meine Frage.
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Terry Pratchett

segeln141

  • Gast
Re: Der Fall Mollath
« Antwort #451 am: 09. Juli 2013, 20:11:24 »
@segeln:

Ich habe dir eine direkte Frage gestellt, oder?

Deshalb erwarte ich von dir nun auch eine klare Antwort auf meine Frage.
ich habe Dir doch eine klare Antwort gegeben in meinem letzten post.
Zitat
Und falls nein: Warum reitest du auf dieser Aussage rum?
ich "reite" nur auf dieser Aussage rum:
Damit ist doch klar, dass ich nicht
Zitat
mit ja
geantwortet habe, sondern
Zitat
mit nein.

bayle

  • Gast
Re: Der Fall Mollath
« Antwort #452 am: 09. Juli 2013, 20:24:06 »
Ich habe bislang noch keine einzige ,wirklich konkrete Aussage erhalten, welcher VT ich angehöre.
Nur Geschwurbel und laberlaber.
Eine konkrete Aussage wäre z.B..
Zitat
Es gibt eine VT, die meint, die politischen "Großkopferten" versuchen mit der Justiz und den Psychiatern einen ihnen gefährlichen und unliebsamen Menschen wegzusperren.
Ich habe noch nichts so konkretes in Bezug auf mich hier gelesen.
 

Der Aufwand ist gering:
Dein Vertrauen darauf, dass sich auch niemand sonst an eine Antwort erinnert, die zu ignorieren Du beschlossen hast, hat schon etwas sehr Kindliches.
Ich musste nur den Link unter „Antwort“ verändern.

Laberlaberlaber schwurbelschwurbelschwurbel
Verschluck‘ Dich nicht.

segeln141

  • Gast
Re: Der Fall Mollath
« Antwort #453 am: 09. Juli 2013, 21:00:59 »
Vorab: die Beantwortung meiner Frage:
Zitat
Warum kann weder B. Lakotta noch der Zeuge das nicht erfunden haben?
steht immer noch aus. Der Forist ist darob offensichtlich in so großen Schwierigkeiten, dass er auf Nebenkriegsschauplätze flüchtet.
Dann schauen wir uns doch mal diese an:.

Der Aufwand ist gering:
Dein Vertrauen darauf, dass sich auch niemand sonst an eine Antwort erinnert, die zu ignorieren Du beschlossen hast, hat schon etwas sehr Kindliches.
Ich musste nur den Link unter „Antwort“ verändern.
Das waren seine VT-Vermutungen:
Zitat
a) Weil die Gutachter von der Bayrischen Justizministerin gekauft wurden, die wiederum von der Bankenmafia bezahlt wird, um den aufrechten Friedenskämpfer für immer aus dem Verkehr zu ziehen
Zitat
b) Weil die Gutachter Psychiater und als solche per se Büttel der Staatsmacht sind.

In einem Link kam Folgendes :
Zitat
Ich fasse zusammen:
1.Unsere Wahn-Diagnosen waren und sind richtig, auch wenn die Tatsachenbasis, auf die sich gründeten, weggefallen ist bzw. von Anfang an nicht bestand.
2.Gefährlichkeitsprognosen (von den ersten Ferngutachten von Frau Dr. Krach und Thomas Lippert über das Eingangsgutachten von Dr. Leipziger und die Bestätigungsgutachten von Prof. Dr. Kröber und Prof. Dr. Pfäfflin bis hin zu den jährlichen Stellungnahmen des BKH Bayreuth) haben wir nie erstellt. Das sieht nur so aus.
3.Den „einhelligen  Tenor“ erzielen wir, indem wir gegenteilige Befunde – keine psychotische Erkrankung, keine Wahnsymptome – tatsächlich explorierender Psychiater (Dr. Simmerl, Dr. Weinberger) als unwissenschaftlich aussortieren und eine methodenkritsche Stellungnahme, die unseren eigenen Gutachten fehlende Wissenschaftlichkeit attestieren (Prof. Dr. Dieckhöfer), nicht zur Kenntnis nehmen.
(aus einem juristischen Blog
Im anderen Link dies:
Zitat
Das Handbuch wurde aktualisiert  in Anlehnung an den Post# 259 im Psiram-Forum(http://forum.psiram.com/index.php?topic=10168.255)
Wie kann ich jemand  für längere Zeit(bis zu 5,6 Jahren oder gar länger)„entsorgen“?
Man „bastle“ eine stimmige, nachvollziehbare und glaubhafte Anamnese und erhält von einem Facharzt/einer Fachärztin für Psychiatrie eine Bescheinigung etwa dergestalt:
Zitat
Zitat
„Frau /Herr XY hat mich zu einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Beratung insbesondere in Sachen Ehescheidung und in ihrer Eigenschaft als Zeugin eines Verfahrens gegen den Ehemann/die Ehefrau in Sachen Körperverletzung hinzugezogen.
Aufgrund der glaubhaften von psychiatrischer Seite in sich schlüssigen Anamnese gehe ich davon aus, dass der Ehemann/die Ehefrau mit großer Wahrscheinlichkeit an einer ernstzunehmenden psychiatrischen Erkrankung leidet, im Rahmen derer eine erneute Fremdgefährlichkeit zu erwarten ist.
Ich habe Frau/ Herrn XY nicht nur empfohlen, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen und den Sachverhalt mit ihrer Rechtsanwältin zu besprechen, sondern auch eine psychiatrisch-nervenärztliche Abklärung beim Ehemann /Ehefrau anzustreben.“
Keine Angst vor dem Rechtsgrundsatz „audiatur et altera pars“. Dieser ist im diagnostischen und prognostischem Repertoire  eines Facharztes/einer Fachärztin  für Psychiatrie nicht enthalten.
Hier gilt vielmehr: Subjektivität über alles.
Zitat Prof .Dr. H.L.  Kröber:
Zitat
Urteile sind soziale Einigungen über einen bestimmten Sachverhalt.
Eventuell aufkommende Zweifel an der fachlichen Korrektheit der  Bescheinigung werden mit dem Satz“
Zitat
Das Schreiben von Dr. XY ist vollkommen situationsadäquat; es ist nicht der geringste fachliche Grund erkennbar, das zu kritisieren“
zerstreut.
Es kommt nur auf die fachlich richtige Terminologie an.
[Einschub meinerseits:
In einem Interview bei Boulevard Bio sagte der Hochstapler G. Postel, der monatelang als Oberarzt in einem psychiatrischen Krankenhaus agierte:
Zitat
Zitat
„Mit der richtigen psychiatrischen Terminologie kann ich etwas behaupten, sowie das Gegenteil und das Gegenteil vom Gegenteil. Keiner bemerkt es“
Der im Interview anwesende Prof. Dr. H.L.  Kröber aus Berlin widersprach dem nicht.
http://www.youtube.com/watch?v=2TkHBlnZCrE ]
Da eine derartige Bescheinigung auch Außenwirkung hat (gegenüber Polizei, Gericht und Psychiatrische Klinik)-wozu sonst eine Bescheinigung?- ist der Erfolg für einen Denunzianten absehbar.

Nun lassen wir doch mal unseren Blick mit den keywords:
Zitat
bayerische Justizministerin
Zitat
Bankenmafia
und
Zitat
Psychiater Büttel der Staatsmacht
über diese Texte laufen und was finden wir: zero, nada, nichts.
Also, wie immer:
 schwurbel schwurbel laber laber

Ad fontes:
Zitat
Warum kann weder B. Lakotta noch der Zeuge das nicht erfunden haben?

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #454 am: 09. Juli 2013, 21:04:24 »
@ segeln:

Zitat
    Warum kann ...... der Zeuge das nicht erfunden haben?

Hast Du darauf eine nachvollziehbare und plausible Begründung?Ich bin gespannt.
Nun, da der Zeuge zumindest Frau Lakotta namentlich bekannt ist - sonst würde sie ihn nicht zitieren - muss er damit rechnen, dass er seine Zeugenaussage bei Wiederaufnahme des Verfahrens vor dem Gericht wiederholen muss.
Es ist also in seinem eigenen Interesse, die Wahrheit zu sagen - insbesondere weil er mit genauester Prüfung aller Umstände rechnen muss.

Wer würde sich unter den jetzigen Umständen (gieriges  Medieninteresse, Justizskandal, Korruptionsverdacht...anonyme Morddrohungen von militanten Mollathfans) wohl freiwillig namentlich mit einer Mollath belastenden Aussage in diesen Hexenkessel begeben?

Wer Dreck am Stecken hat, taucht jetzt ab und hält die Klappe ... außer er hat selbst ein psychisches Problem.

Mittlerweile hat schon Herr Mackenthun als skeptischer Blogger das Handtuch geschmissen.
In der unten neu verlinkten Stellungnahme der Bayreuther Forensik wird z.B. auch erwähnt, dass Verleumdungen bis hin zur angedrohten Lynchjustiz die Arbeit beeinträchtigen.
Das läuft doch völlig aus dem Ruder und hat mit dem berechtigten Wunsch nach Aufklärung und Gerechtigkeit nichts mehr zu tun.

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Terry Pratchett

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #455 am: 09. Juli 2013, 21:14:26 »
@segeln:

Vielleicht magst du zum Abregen mal in Ruhe die von P.G. weiter oben verlinkte Stellungnahme lesen:

http://www.bezirkskliniken-oberfranken.de/pdf/bayreuth/forensik/Stellungnahme_zum_Fall_Mollath_2013.07.03.pdf

Dort geht es noch einmal um Fragen zu den beiden (!) Gutachten, die für die (bzw vor der) Hauptverhandlung erstellt wurden.
Ebenfalls wird auf die Frage der schwierigen Prognostik eingegangen (S.5)


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Belbo

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #456 am: 09. Juli 2013, 21:18:25 »
du argumentierst wie eim Truther über Termit, NIST und Fallgeschwindigkeiten....

bayle

  • Gast
Re: Der Fall Mollath
« Antwort #457 am: 09. Juli 2013, 21:30:46 »
der Forist … behauptet:
Die Frage
Warum kann weder B. Lakotta noch der Zeuge das nicht erfunden haben?
Die Frage
Zitat
Warum kann weder B. Lakotta noch der Zeuge das nicht erfunden haben?
ist nicht beantwortet
Zitat
Warum kann weder B. Lakotta noch der Zeuge das nicht erfunden haben?
Die Nichtbeantwortung der Frage:
Zitat
Warum kann weder B. Lakotta noch der Zeuge das nicht erfunden haben?
durch die doch sonst so fach-und sachkundigen und faktenbasierten Foristen hier lässt nur einen Schluss zu:
Sie sind frei erfunden, denn wären sie dies nicht, könnten wir das ja belegen.
etc. pp. ad nauseam
ist gar keine Frage, auch wenn hinten dran ein Fragezeichen steht.

bayle

  • Gast
Re: Der Fall Mollath
« Antwort #458 am: 09. Juli 2013, 21:33:02 »
Der Forist ist darob offensichtlich in so großen Schwierigkeiten, dass er auf Nebenkriegsschauplätze flüchtet.
Ich möchte ja den Eindruck, den Du vom Sinngehalt Deiner Posts hast, nicht schmälern, aber es gibt auch noch ein richtiges Leben im falschen. ;)

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #459 am: 09. Juli 2013, 21:42:09 »
@ bayle:

Nimm dir ne kurze Auszeit und regeneriere dich mit dem schönen tibetanischen und/oder alpenländischen Gesang  :grins
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The Doctor

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #460 am: 09. Juli 2013, 21:43:06 »
@ Staff:

Ich möchte hiermit erneut die Verschiebung in die Arena beantragen. Von einer vernünftigen (und vor allem sachlichen) Diskussion haben sich die beteiligten Disputanten doch schon meilenweit entfernt.


Edit:

"Lichtjahre" statt "meilenweit" passt wohl besser.
Immer, wenn Du glaubst, dümmer geht's nicht mehr, kommt von irgendwo ein Eso her!

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #461 am: 09. Juli 2013, 21:46:03 »
@ Staff:

Ich möchte hiermit erneut die Verschiebung in die Arena beantragen. Von einer vernünftigen (und vor allem sachlichen) Diskussion haben sich die beteiligten Disputanten doch schon meilenweit entfernt.


Edit:

"Lichtjahre" statt "meilenweit" passt wohl besser.

Na, du hast hier gerade noch gefehlt, du Intrigant!

Wo ich mich mit Eselsgeduld bemühe, die Contenance zu bewahren und sachlich zu bleiben.
Sollen P.G. und ich jetzt auch noch dafür bestraft werden?

Glaubst du, dass du hier - ohne je mitzureden - mal schnell Stimmung machen kannst?
Ich glaub, mein Hamster bohnert!

 :bash:
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Terry Pratchett

bayle

  • Gast
Re: Der Fall Mollath
« Antwort #462 am: 09. Juli 2013, 21:46:49 »
Ich möchte hiermit erneut die Verschiebung in die Arena beantragen.
Ich bin erneut  :dagegen:
Der Thread ist unübersichtlich, aber im Blog wird auf ihn Bezug genommen.

bayle

  • Gast
Re: Der Fall Mollath
« Antwort #463 am: 09. Juli 2013, 21:48:35 »
@ bayle:

Nimm dir ne kurze Auszeit und regeneriere dich mit dem schönen tibetanischen und/oder alpenländischen Gesang  :grins
Ich hab' kurz überlegt, aber werde ich wohl nicht tun.  ;)

sweeper

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Re: Der Fall Mollath
« Antwort #464 am: 09. Juli 2013, 21:50:03 »
@ bayle:

Nimm dir ne kurze Auszeit und regeneriere dich mit dem schönen tibetanischen und/oder alpenländischen Gesang  :grins
Ich hab' kurz überlegt, aber werde ich wohl nicht tun.  ;)

Ich vielleicht schon  :angel:
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