ZitatAm 14. Juli wurde eine Transperson aus einem Männergefängnis in Thüringen in ein Frauengefängnis in Sachsen überführt. Die 44 Jahre alte Nina Yasmin W. war noch als Mann wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt worden, in der Haft änderte sie ihre Vornamen und ihren Geschlechtseintrag zu weiblich. Sie klagte gegen die Unterbringung in einem Männergefängnis.https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/thueringen-sexualstraftaeter-in-frauengefaengnis-verlegt-accg-201050642.html
Die Verlegung in ein Frauengefängnis erfolgte aufgrund einer einstweiligen Anordnung der Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Erfurt im Eilverfahren. Der Richter machte in der Begründung seines Urteils am 13. Juli klar, dass er das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG), das von der Ampelregierung erlassen wurde, für ,,völlig lebensfremd" und ,,absurd" hält. Das Gesetz lasse dem Gericht aber keine andere Möglichkeit, als dem Antrag mit sofortiger Wirkung stattzugeben.
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Nina Yasmin W. hat eine Haftstrafe von sieben Jahren zu verbüßen. Sie war, damals noch als Mann, wegen schweren sexuellen Missbrauchs an Kindern, einem Jungen und einem Mädchen, verurteilt worden.
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In der acht Seiten umfassenden Begründung seines Urteils, das der F.A.Z. vorliegt, kritisiert der Richter des Landgerichts Erfurt das Selbstbestimmungsgesetz in fundamentaler Weise und mit scharfen Worten. Der deutsche Gesetzgeber habe sich damit von der biologischen Realität, dass es Männer und Frauen gebe, ,,in ideologischer Verblendung verabschiedet". Dass man seinen Geschlechtseintrag allein mit der Behauptung, er entspreche nicht der Geschlechtsidentität, ändern könne, mache ,,aus der Frage nach dem Geschlecht einen rein soziologischen Vorgang". Das stimme aber mit der Realität der überwältigenden Mehrheit der Menschen in Deutschland und weltweit nicht überein.
Dass der Gesetzgeber die Frage des Geschlechts zu einem reinen Verwaltungsvorgang degradiert habe, sei lebensfremd. Vor allem hätte ,,ein vernünftiger Gesetzgeber" hohe Hürden aufbauen müssen, um einen Missbrauch zu verhindern, wie etwa die Vorlage eines Sachverständigengutachtens, die Benennung von Zeugen oder eine eidesstattliche Erklärung. Stattdessen habe man den Wechsel des Geschlechts ,,wie die Zulassung eines Pkw zum Straßenverkehr", geregelt. ,,Das ist absurd", schreibt der Richter.
Zitat von: RPGNo1 am 25. Juli 2026, 06:24:10Zitat von: eLender am 24. Juli 2026, 22:07:09Das setzt sich dann in der Gesellschaft fort. Ich hatte ja schon früh angemerkt, dass viel von dem Unsinn an den Unis geboren und von dort in die Welt getragen wird. Anschauung:
Adis Selimi ist studierter Philosoph. Ich empfehle ihm dringend Nachhilfestunden bei Nikil Mukerji oder Philipp Hübl, damit er lernt, wie Wissenschaft und Objektivität wirklich definiert sind.
Zitat von: eLender am 24. Juli 2026, 22:07:09Das setzt sich dann in der Gesellschaft fort. Ich hatte ja schon früh angemerkt, dass viel von dem Unsinn an den Unis geboren und von dort in die Welt getragen wird. Anschauung:
ZitatMen and women are different. But saying so has become taboo, according to the evolutionary psychologist Steve Stewart-Williams. A vocal minority, he states, sees positing the existence of sex differences as "a moral transgression", to which the typical response is to "cancel, punish and shun". This is particularly pronounced in academia, where biases distort discussion, he argues. In the Western world, there's a predisposition towards minimising sex differences. There are other biases. "Studies finding anti-female bias are shouted from the rooftops," while "those finding no bias or bias against men are reported in a whisper or simply ignored", Stewart-Williams writes in his new book, A Billion Years of Sex Differences.https://archive.is/7reyQ (New Statesman)
This lack of honesty matters. "If we want to make the world a better place, we need good science," he maintains. That's not possible "if scientists are afraid to diverge from the pre-specified conclusions of an academic political monoculture". He argues that not only are there clear differences between the sexes, but the basis for them – in large part – is our "million-year journey of human evolutionary history". This goes for everything from dating and toy preference to mental and physical health.
"In large part" is key. Stewart-Williams is no gender traditionalist. He rejects those who "exaggerate" differences between men and women. So too, the sex difference-minimisers who argue that if differences exist they're "a product of discrimination and socialisation" – and that equality requires their abolition. Both views lack balance and fall foul of the science, he says.
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ZitatWhile some sex differences are "genuinely large", these are almost always physical. Most human sex differences fall into the "fuzzy or statistical" category. Imagine a standard bell curve. The horizontal axis represents scores on a given trait. The vertical axis represents the number of people with a given score. When we say men are, for instance, more aggressive than women, we are talking about two bell curves that overlap. The one representing men is slightly further to the right. As Stewart-Williams explains, men and women can be found at almost every level of aggression. On an individual basis, some women are more aggressive than some men. But the average level of aggression is somewhat higher for men.
ZitatSammy@NeuroSGShttps://x.com/NeuroSGS/status/2080016728893911181
Joel et al. (2015) is one of the most cited papers in the sex differences literature. It's also a good example of how choice of methodology shapes the conclusions we draw.
Joel et al., analysed more than 1,400 MRI scans and argued that human brains are "mosaics" because most people showed a mixture of statistically male-typical and female-typical features across different brain regions (i.e., just because a males hippocampus is male-typical doesn't mean their amygdala is also male-typical).
The problem is that their method examined each region largely independently, then asked whether those regions were internally consistent. By doing so, it discarded the known covariance between brain regions.
This is a major limitation because biological sex is reflected in the joint pattern across many correlated brain measures, not whether every single brain region falls at the same end of the distribution.
Chekroud et al. (2016) later tested this directly. Using the same type of MRI data, a multivariate classifier predicted biological sex with 93% accuracy (still 70% after residualising brain-size-related variation).
Del Giudice et al. went further, showing through simulations that Joel et al.'s framework will often classify strongly sex-differentiated populations as "mosaics" simply because it ignores multivariate covariance.
Joel et al. didn't show that male and female brains are anatomically indistinguishable. They showed that a method which ignores multivariate structure struggles to detect multivariate differences.
The statistical lesson is: analysing variables one at a time can miss patterns that become obvious when they're analysed together.
Zitat von: RPGNo1 am 23. Juli 2026, 17:03:25auf dem Niveau von KleinkindernJa, das wäre ungerecht. Es sind erwachsenen Menschen, die aber der Verblödung anheimgefallen sind. Das ist keine neue Erkenntnis, das haben wir auch in anderen Bereichen. Es ist nur maximal blöd, wenn sowas an einer Uni passiert. Es ist aber erklärbar (nuja, nicht entschuldbar):
ZitatHier sind Menschen infolge queerpolitischer Diskursverschiebungen und -verengungen nicht mehr in der Lage, grundlegende Kategorien der Gesellschaftsanalyse auseinanderzuhalten, was sie dann dazu treibt, etwa Transfeindlichkeit da zu sehen, wo es tatsächlich um eine kritische Betrachtung von Ideologemen zum Phänomen Trans geht. Kurz gesagt: Man setzt die eigene Ideologie mit der Identität einer sozialen Gruppe gleich – und homogenisiert sie zugleich obendrein. Das ist die maximale Verflachung des Denkens. Genauso gut könnte man Wissenschaftlern, die kommunistische Ideologeme zur Arbeiterklasse als unwissenschaftlich kritisieren, als arbeiterfeindlich attackieren. Das gab es übrigens auch in der Geschichte. Und heute besteht selbst in der Linken kein Zweifel daran, dass so eine Denkform nur Fanatiker hervorbringt.https://x.com/pferdaufmflur/status/2080288549207715863
So sehen sie auch aus, die protestierenden Studenten: fanatisch, hasserfüllt und nicht sonderlich aufgeklärt. Im Prinzip sind sie Opfer der pseudolinken Diskursverschiebungen aus den vergangenen Jahren zum Thema Geschlecht und Geschlechtsidentität, die massive Denkverschlüsse erzeugt haben. Das ahnungslose Gestotter der Protestierenden, die zu ihren Motiven befragt werden, zeugt davon.
Statt sie zu Protesten gegen eine Sache zu ermuntern, von der sie offensichtlich nichts verstehen, wäre ihnen zu raten, sich in die Vorlesung zu setzen und zuzuhören – und erstmal im Studium den eigenen Gedankenapparat samt der Fähigkeit zum kritischen Denken zu entwickeln. Wenn sie ihren Kopf hingegen weiter in diesem rabbit hole versenken, müssen sie sich nicht wundern, als mittelalterliche Sekte eingestuft zu werden, die weder etwas mit Demokratie noch Fortschritt zu tun hat – und Transmenschen sogar schadet.
ZitatHermine Blue @Blues_Herminehttps://x.com/Blues_Hermine/status/2080347175049957751
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23. Juli
Ideologien, auch die allerschlimmsten, können im akademischen Milieu ihren Anfang nehmen, ausgerechnet an den Unis, so man sie eigentlich entlarven sollte. Hannah Arendt meinte im berühmten Interview mit Günter Gaus 1964 sinngemäß, dass sie im Nationalsozialismus ihrer eigenen akademischen Blase entfremdet wurde, einem Milieu, das anfällig für die neuen grausamen Ideen war (Rassenhygiene und Eugenik), die im ersten Moment so progressiv klangen,: "Die Menschen sind ihren eigenen Ideen in die Falle gegangen". Das ist heute nicht anders! Die Queerideologie mit ihrem wissenschaftsfeindlichen Ansatz hat sich tief in die wissenschaftliche Lehre hineingegraben, bis in die Biologie, die plötzlich ernsthaft die Biologie von "Transidentität" untersucht. Aber sie fraß sich auch ins akademische Leben und von dort aus in die Gesellschaft. Schlimm ist nicht nur, dass "Geschlecht ist ein Spektrum" schlicht unwissenschaftlich ist. Sondern vor allem, dass gerade aktiv verlernt wird, wie biologisches Geschlecht mit sozialen Mustern und Rollen zusammenhängt, wie also schädliche Stereotypen entstehen und sich verstetigen. Mir fehlt gerade jede Hoffnung, dass diese Ideologie wieder einfach so verschwinden könnte.
ZitatBetrug, Geldwäsche, Verstöße gegen das Bankengesetz – die Vorwürfe der Liechtensteiner Staatsanwaltschaft gegen den Goldhändler TGI und seine Führungsriege rund um die Kalteneggers wiegen schwer. NEWS liegen exklusiv die Ermittlungsakten vor.
ZitatSchwerer gewerbsmäßiger Betrug und Geldwäscherei lauten die strafrechtlichen Vorwürfe gegen Helmut Kaltenegger, Michael E., Nicolas R. und die TGI AG selbst. Dazu kommen unerlaubte Geschäftstätigkeit nach dem Bankengesetz – also das Ausüben von Bankgeschäften ohne Bewilligung der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) – und das Anbieten von Wertpapieren ohne Wertpapierprospekt nach dem EWR-Wertpapierprospekt-Durchführungsgesetz.
TGI-CFO Herbert M. und TGI-Geschäftsführer Mark B. wirft die Staatsanwaltschaft jeweils schweren gewerbsmäßigen Betrug, Geldwäscherei und unerlaubte Geschäftstätigkeit vor. Anwalt Daniel R. wird Geldwäscherei vorgeworfen.
ZitatKaum oder gar keine Kundengelder seien tatsächlich an die ,,Partnerunternehmen" der TGI geflossen. Dabei sollen gerade deren Gewinne eben jene ,,Goldrabatte" finanzieren, die den TGI-Kunden versprochen wurden.
ZitatNur gut 2,9 Millionen Euro – rund neun Prozent der Einzahlungen – flossen an einen Geschäftspartner der TGI: die – vorgebliche – österreichische Zweigniederlassung einer ghanaischen Firma namens Gold Crest Refinery Limited, die Gold Crest Trading GmbH mit Sitz an der Wiener Geschäftsadresse der Kalteneggers – NEWS berichtete ausführlich.
Geschäftsführer der Gold Crest Trading GmbH ist seit 2022 Herbert Müllner, der zugleich als CFO der TGI fungiert. Alleingesellschafterin ist bis heute die indisch-ghanaische Geschäftsfrau Niharika Handa. Auch sie war bereits Gegenstand der NEWS-Berichterstattung.
Zitat,,Die Transaktionen deuten auf ein Schneeballsystem hin, da ein Grossteil der Investorengelder wieder an solche zurückfloss bzw. direkt Gold bei regionalen Edelmetallhändler[n] gekauft wurde, wo verdachtsgemäss keine Rendite erzielt wird", heißt es in dem Ermittlungsakt.
ZitatLange Zeit wetterte US-Influencerin Laura Loomer gegen die Ukraine und verbreitete russische Propaganda. Mittlerweile spricht sie von Reue und reist nach Kiew. Sogar ein Interview mit dem Staatschef wird ihr ermöglicht.https://www.n-tv.de/politik/Trumps-Rechtsaussen-Influencerin-gibt-sich-gelaeutert-und-trifft-Selenskyj-id31119825.html