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Transformationsgrammatik und Nlp?

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Begonnen von BasementBoi, 21. Januar 2011, 21:56:29

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BasementBoi

Hallo,

ich möchte noch einmal auf das Thema Transformationsgrammatik und Nlp zurückkommen.
Von Chomskys Transformationsgrammatik weiss ich wenig, mich würde aber interessieren wie diese im Nlp zur Anwendung kam und ob es da vielleicht irgendwelche 'Tilgungen' am Originalmodel gab?
Hat sich Chomsky jemals dazu geäußert?

rincewind

Hast Du schon mal "aua" gesagt und dabei Schmerz empfunden?

BasementBoi

Zitat von: rincewind am 22. Januar 2011, 01:33:06
Hast Du schon mal "aua" gesagt und dabei Schmerz empfunden?
Du machst Dir Gedanken über mein Schmerzempfinden?

Wiesodenn1

Zitat von: BasementBoi am 22. Januar 2011, 02:17:31
Zitat von: rincewind am 22. Januar 2011, 01:33:06
Hast Du schon mal "aua" gesagt und dabei Schmerz empfunden?
Du machst Dir Gedanken über mein Schmerzempfinden?

Ich glaube nicht, dass rincewind sich Gedanken über dein Schmerzempfinden macht. Es ging wohl eher um umgekehrte Ursache-Wirkung.

Den finde ich auf http://nlpportal.org/nlpedia/wiki/Metamodell auch gut

ZitatGedankenlesen (Mind Reading)

    Beim Gedankenlesen wird von einer Person behauptet zu wissen, was eine andere Person denkt oder fühlt. Bei der Metamodellfrage geht es darum herauszufinden aufgrund welcher Wahrnehmung jemand Gedanken liest.
    Beispiel: "Mein Kollege mag mich nicht!"
    Metamodellfrage: Woher weißt Du das? Wiel er mir eine Ohrfeige gegeben hat

    Umgekehrtes Gedankenlesen (Reverse Mind Reading)
    Eine Person nimmt an, dass jemand anderes seine Gedanken lesen könne und deshalb dieser sich auch entsprechend verhalten müssse.

        Beispiel: "Er sollte wissen, das ich das nicht mag."
        Metamodellfrage: Woher sollte er das wissen? Weil ich ihm in derselben Situation schon mal einen Tritt in den Arsch gegeben habe.


Rot von mir. Das kann man natürlich hinterfragen bis man am Urknall anglangt ist.

Bernhard Hoëcker: "Homöophatie ist, wenn Du über ein Feld läufst, furzt und sagst es ist gedüngt."

rincewind

Zitat von: Wiesodenn1 am 22. Januar 2011, 07:26:49
Ich glaube nicht, dass rincewind sich Gedanken über dein Schmerzempfinden macht. Es ging wohl eher um umgekehrte Ursache-Wirkung.

Danke. Wenigstens einer versteht mich  ;D

BasementBoi

Zitat von: Wiesodenn1 am 22. Januar 2011, 07:26:49
Zitat von: BasementBoi am 22. Januar 2011, 02:17:31
Zitat von: rincewind am 22. Januar 2011, 01:33:06
Hast Du schon mal "aua" gesagt und dabei Schmerz empfunden?
Du machst Dir Gedanken über mein Schmerzempfinden?

Ich glaube nicht, dass rincewind sich Gedanken über dein Schmerzempfinden macht. Es ging wohl eher um umgekehrte Ursache-Wirkung.

Den finde ich auf http://nlpportal.org/nlpedia/wiki/Metamodell auch gut

ZitatGedankenlesen (Mind Reading)

    Beim Gedankenlesen wird von einer Person behauptet zu wissen, was eine andere Person denkt oder fühlt. Bei der Metamodellfrage geht es darum herauszufinden aufgrund welcher Wahrnehmung jemand Gedanken liest.
    Beispiel: "Mein Kollege mag mich nicht!"
    Metamodellfrage: Woher weißt Du das? Wiel er mir eine Ohrfeige gegeben hat

    Umgekehrtes Gedankenlesen (Reverse Mind Reading)
    Eine Person nimmt an, dass jemand anderes seine Gedanken lesen könne und deshalb dieser sich auch entsprechend verhalten müssse.

        Beispiel: "Er sollte wissen, das ich das nicht mag."
        Metamodellfrage: Woher sollte er das wissen? Weil ich ihm in derselben Situation schon mal einen Tritt in den Arsch gegeben habe.


Rot von mir. Das kann man natürlich hinterfragen bis man am Urknall anglangt ist.



Gedankenlesen oder Hellsehen ist immer der letzte Schritt nach der Befragung.
Leider sind viele Dinge nicht so offensichtlich wie in deinem Beispiel.

Ich verstehe aber nicht was das mit meiner Frage zu tun hat? Naja..

Graf Zahl

Ich verstehe nicht, wozu das überhaupt gut sein soll.

Wiesodenn1

@BasmentBoi

Und ich verstehe nicht wieso du diese Frage
ZitatVon Chomskys Transformationsgrammatik weiss ich wenig, mich würde aber interessieren wie diese im Nlp zur Anwendung kam und ob es da vielleicht irgendwelche 'Tilgungen' am Originalmodel gab?
Hat sich Chomsky jemals dazu geäußert?
im Esowatch Forum stellst.

Da gibt es sicher andere Foren die sich damit beschäftigen und dir auf die Sprünge helfen können.

Bernhard Hoëcker: "Homöophatie ist, wenn Du über ein Feld läufst, furzt und sagst es ist gedüngt."

BasementBoi

Zitat von: Graf Zahl am 22. Januar 2011, 12:21:17
Ich verstehe nicht, wozu das überhaupt gut sein soll.
Zum Beispiel bei einem Bewerbungsgespräch. Die meisten Stellenanzeigen bestehen bloß aus nichtssagendem 'Gefasel'. Was heißt schon 'innovativ' 'expansiv' 'dynamisch' alles unspezifische Eigenschaften. Oder wenn 'hohe Belastbarkeit' gefragt ist. Was genau bedeutet 'hoch' welche Aspekte der Nominalisierung 'Belastbarkeit' spielen eine Rolle? Diese Fragen kann man dann im Bewerbungsgespräch klären in den man sie erfragt, 'übersetzt', abgleicht und mit Bedeutung füllt.


BasementBoi

Zitat von: Wiesodenn1 am 22. Januar 2011, 12:41:55
@BasmentBoi

Und ich verstehe nicht wieso du diese Frage
ZitatVon Chomskys Transformationsgrammatik weiss ich wenig, mich würde aber interessieren wie diese im Nlp zur Anwendung kam und ob es da vielleicht irgendwelche 'Tilgungen' am Originalmodel gab?
Hat sich Chomsky jemals dazu geäußert?
im Esowatch Forum stellst.

Da gibt es sicher andere Foren die sich damit beschäftigen und dir auf die Sprünge helfen können.


Weil Esowatch einen Nlp Artikel hat und ich doch stark vermute und auch hoffe das der Autor dieses Artikels weiß wovon er schreibt.

rincewind

Zitat von: BasementBoi am 22. Januar 2011, 13:03:45
Zitat von: Graf Zahl am 22. Januar 2011, 12:21:17
Ich verstehe nicht, wozu das überhaupt gut sein soll.
Zum Beispiel bei einem Bewerbungsgespräch. Die meisten Stellenanzeigen bestehen bloß aus nichtssagendem 'Gefasel'.

Nichts sagendes Gefasel wird nicht bedeutender, wenn man es mit freien Interpretationen füllt, nur barocker.

BasementBoi

Zitat von: rincewind am 22. Januar 2011, 13:15:36
Zitat von: BasementBoi am 22. Januar 2011, 13:03:45
Zitat von: Graf Zahl am 22. Januar 2011, 12:21:17
Ich verstehe nicht, wozu das überhaupt gut sein soll.
Zum Beispiel bei einem Bewerbungsgespräch. Die meisten Stellenanzeigen bestehen bloß aus nichtssagendem 'Gefasel'.

Nichts sagendes Gefasel wird nicht bedeutender, wenn man es mit freien Interpretationen füllt, nur barocker.

Es geht auch weniger um Inhalte als um die Prozessteuerung.
Ein Personalverantwortlicher stellt und wartet auf Fragen.
Seine 'objektiven' Aussagen kann man dann mit den eigenen subjektiven Erfahrungen abgleichen.

Graf Zahl

Zitat von: BasementBoi am 22. Januar 2011, 13:26:19
Zitat von: rincewind am 22. Januar 2011, 13:15:36
Zitat von: BasementBoi am 22. Januar 2011, 13:03:45
Zitat von: Graf Zahl am 22. Januar 2011, 12:21:17
Ich verstehe nicht, wozu das überhaupt gut sein soll.
Zum Beispiel bei einem Bewerbungsgespräch. Die meisten Stellenanzeigen bestehen bloß aus nichtssagendem 'Gefasel'.

Nichts sagendes Gefasel wird nicht bedeutender, wenn man es mit freien Interpretationen füllt, nur barocker.

Es geht auch weniger um Inhalte als um die Prozessteuerung.
Ein Personalverantwortlicher stellt und wartet auf Fragen.
Seine 'objektiven' Aussagen kann man dann mit den eigenen subjektiven Erfahrungen abgleichen.

Wenn Du objektive Aussagen bekommst. Die können Dir genauso gut die Taschen füllen.
Bisher bin ich sehr gut ohne NLP und viele Gedanken über die Phrasen aus der Zeitungsanzeige durch Bewerbungsgespräche gekommen.
Ich denke, dass kann auch schnell nach hinten losgehen, wenn man diesen Phrasen zu sehr auf den Zahn fühlt.  ;D

BasementBoi

Zitat von: Graf Zahl am 22. Januar 2011, 14:53:09
Zitat von: BasementBoi am 22. Januar 2011, 13:26:19
Zitat von: rincewind am 22. Januar 2011, 13:15:36
Zitat von: BasementBoi am 22. Januar 2011, 13:03:45
Zitat von: Graf Zahl am 22. Januar 2011, 12:21:17
Ich verstehe nicht, wozu das überhaupt gut sein soll.
Zum Beispiel bei einem Bewerbungsgespräch. Die meisten Stellenanzeigen bestehen bloß aus nichtssagendem 'Gefasel'.

Nichts sagendes Gefasel wird nicht bedeutender, wenn man es mit freien Interpretationen füllt, nur barocker.

Es geht auch weniger um Inhalte als um die Prozessteuerung.
Ein Personalverantwortlicher stellt und wartet auf Fragen.
Seine 'objektiven' Aussagen kann man dann mit den eigenen subjektiven Erfahrungen abgleichen.

Wenn Du objektive Aussagen bekommst. Die können Dir genauso gut die Taschen füllen.
Bisher bin ich sehr gut ohne NLP und viele Gedanken über die Phrasen aus der Zeitungsanzeige durch Bewerbungsgespräche gekommen.
Ich denke, dass kann auch schnell nach hinten losgehen, wenn man diesen Phrasen zu sehr auf den Zahn fühlt.  ;D

Die meisten Menschen entwickeln unbewußt diese Kompetenz und meistens reicht es auch damit durchs Leben zu kommen.
Wenn du keinen Grund siehst was zu verbesseren wirst du auch keine Veränderungen einleiten.

Die Aussagen sollte man so gut wie möglich hinterfragen. Es geht hier um die Ex-formationen die einem verschwiegen worden. Gründe dafür sind entweder schludriges sprechen, inkompetenz oder betrügerische Absichten.
Das haben viele Leute erst während der Finanzkrise mitbekommen, die sich aufgrund der schieren Menge an bedeutungslosen Informationen gut informiert fühlten. Die Beschreibung der Risiken befand sich aber in den Ex-formationen.  

NuEM

Die suchen jemanden, der bereit ist viel zu arbeiten, auch zu ungewöhnlichen und unregelmäßigen Zeiten, und dabei nicht das Gefühl hat, übermäßig viel Geld dafür bekommen zu müssen, zumindest jetzt noch nicht.

So, ganz ohne NLP. Sonst noch Fragen?