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Klimalüge - Fakten zu CO2

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Begonnen von paracelsus, 25. Juni 2009, 15:07:14

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Conina

Den Link könnteste auch von mir bekommen:
http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/media/Energiewende_gescheitert_Erweiterter_Text_2_3_12.pdf

Der ist nicht eso.

Eso ist z.B. das, was der Björn Lohman bei den Scilogs zur Erzeugung von elektrischer Energie schreibt.

http://www.scilogs.de/wblogs/blog/ko-logisch/energie/2012-07-05/fukushima-und-das-versagen

In den Kommentaren bekommt er ganz schön was um die Ohren gehauen.


Aber das ist alles ein ziemliches Reizthema und wir haben uns hier schon ziemlich gefetzt, deswegen kann es sein, dass wir dieses Fass nicht schon wieder aufmachen möchten.

proLurk

Ok - ich bin ziemlich neu in den Begrifflichkeiten und wollte niemanden auf die Füße treten - zumindestens nicht schon nach 10 Stunden.

Ursprünglich bin ich auf EIKE und den Komplex "Klimaskeptik" gestoßen, als ich über "Sonnenwinde lösen Erdbeben aus" und "Fracking - kein Problem" (was sich allerdings mit "Fracking lößt Erdbeben aus" 2 Seiten weiter wieder erledigt hatte) gestolpert bin.


Conina


Bloedmann

Von dem schon mal was gehört?

Zitat"Abfall ist nichts anderes als Nahrung", sagt Michael Braungart, Professor für Verfahrenstechnik. Das Magazin "Time" krönte ihn schon vor fünf Jahren zum "Helden der Umwelt", Steven Spielberg interessiert sich für seine Geschichte als Stoff für die Leinwand. In seiner Heimat dagegen wird Braungart kaum wahrgenommen.

Teil davon klingt ja ganz nett. Auch wenn ich mir nur schwer vorstellen kann, in einer Umgebung zu leben die ich, wenn mir die Farbe nicht mehr gefällt, auf den Komposthaufen schmeißen kann. Andererseits unseren ganzen Wohlstandsmüll in den Ofen zu schieben wird es wohl auf Dauer auch nciht sein.

http://www.n-tv.de/wissen/Deutschland-verschlaeft-die-Revolution-article6601671.html

ZitatDonnerstag, 12. Juli 2012
"Cradle to Cradle"Deutschland verschläft die Revolution

Von Peter Poprawa
Die Menschheit konsumiert, als gäbe es kein Morgen. Energie gibt es scheinbar im Überfluss. Die Endlichkeit der Ressourcen wird verdrängt, die Lösungswege sind meist holperig und oft nicht zielführend. Das Konzept "Cradle to Cradle" könnte die nächste industrielle Revolution auslösen, doch Deutschland tut sich schwer damit. Warum nur?

"Abfall ist nichts anderes als Nahrung", sagt Michael Braungart, Professor für Verfahrenstechnik. Das Magazin "Time" krönte ihn schon vor fünf Jahren zum "Helden der Umwelt", Steven Spielberg interessiert sich für seine Geschichte als Stoff für die Leinwand. In seiner Heimat dagegen wird Braungart kaum wahrgenommen.
Michael Braungart, Gründer und Leiter von EPEA Internationale Umweltforschung GmbH, hat das Cradle-to-Cradle-Konzept maßgeblich entwickelt.

Im Gespräch mit n-tv.de erklärt der Chemiker seine Visionen für eine bessere Welt, für ein nachhaltiges Wirtschaften. Sein Konzept nennt Braungart "Cradle to Cradle" (von der Wiege zur Wiege). Es soll den Menschen "von einem Schädling zu einem Nützling für die Erde" machen. Das heißt, Produkte sollen schon im Entstehungsprozess so konzipiert werden, dass sie niemals zu Müll werden. Alles soll wiederverwertet werden können. So würden keine Giftstoffe in die Umwelt gelangen, Rohstoffe würden nicht ausgebeutet, fossile Brennstoffe nicht verheizt.

Weil die Deutschen in dieser Frage eher konservativ denken, findet Braungarts Revolution bei ihren Nachbarn statt, in den Niederlanden und in Belgien. "Den Holländern braucht man nichts vorzumachen", erklärt der Visionär. Sie seien nicht so verklärt wie die Deutschen, hätten nicht so einen romantischen Blick auf die schöne heile Welt. Und mit einem verschmitzten Lächeln setzt er hinzu: "Erzählen Sie den Holländern mal was von der Liebe von Mutter Erde zu ihren Kindern. Wenn die nicht jeden Tag auf der Hut sind, lässt sie Mutter Erde einfach absaufen. Sie sind also gewarnt und haben ein wachsames Auge auf die Natur."

Heißt das Konzept also, man nehme ein unsentimentales Völkchen und stelle gemeinsam mit ihm die geschundene Welt vom Kopf auf die Füße? Fast, mein Braungart, denn zunächst habe er sein Konzept über die USA nach Europa reimportieren müssen. Wäre es direkt aus Deutschland gekommen, hätten auch die Nachbarn abwehrend die Hände gehoben. Zu viele Vorurteile. Zudem passe "Cradle to Cradle", kurz C2C, auch gar nicht zum deutschen Temperament. Hier in Deutschland werde immer alles zu Ende gedacht, werde der Weg von der "Geburt bis zum Tod des Produkts" genauestens ersonnen und auch so vollzogen. Daher passe zu Deutschland eher das Konzept "Cradle to Grave" (von der Wiege ins Grab).
Rohstoffe erhalten statt vernichten

Braungart beklagt, dass die Deutschen das Prinzip des Umweltschutzes völlig falsch verstanden hätten und seit Jahren ihre Technologie der Müllvernichtung auf der ganzen Welt verbreiten würden. "Es ist irrsinnig zu glauben, Umweltschutz besteht aus einer möglichst effektiven Zerstörung der Rohstoffe. Überall auf der Welt befinden sich bereits deutsche Verbrennungsanlagen für Müll, der gar nicht brennt. Die stehen in Schanghai, Taipeh, in Neu Delhi, in Mumbai. Durch das Müllverbrennen gehen alle Materialien unwiederbringlich verloren, die eigentlich in den Kreislauf gehen müssten." Statt immer mehr Müll zu produzieren, müssten alle Produkte entweder vollständig biologisch abbaubar oder komplett wiederverwertbar sein.

Auch wegen dieser Müllverbrennung sei man in Deutschland wenig empfänglich für die "Cradle to Cradle"-Prinzipien. "Die Deutschen setzen auf Müllvermeidung - was ja prinzipiell nicht schlecht ist. Sie rufen auf zum weniger Autofahren - auch gut. Sie rufen auf zur Sparsamkeit und sind besessen von Produkten mit einem Grünen Punkt." Das seien alles Fragen der Moral, Umweltverhalten würde somit zu einer Gewissensfrage.

Eine Welt ohne Müll

Cradle to Cradle kennt - wie die Natur - keinen Abfall, keinen Verzicht und keine Einschränkungen. Über biologische und technische Nährstoffkreisläufe werden die richtigen Materialien zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort eingesetzt. Am Ende steht immer eine bessere Qualität.

Die Produktionsweise "Von der Wiege zur Wiege" (Cradle to Cradle) steht hierbei im direkten Gegensatz zu dem Modell "Von der Wiege zur Bahre" (Cradle to Grave), in dem Materialströme häufig ohne Rücksicht auf Ressourcenerhaltung errichtet werden. Anstatt die linearen Stoffströme heutiger Produkte und Produktionsweisen zu verringern, sieht das Cradle to Cradle-Design Konzept deren Umgestaltung in zyklische Nährstoffkreisläufe vor, so dass einmal geschöpfte Werte für Mensch und Umwelt erhalten bleiben. Das Cradle to Cradle-Design Konzept basiert auf den drei Grundprinzipien

    Abfall ist Nahrung
    Nutzung erneuerbarer Energien
    Unterstützung von Diversität.

Der Grüne Punkt soll den Menschen hierzulande das Mülltrennen und -vermeiden erleichtern. Für den Chemiker Braungart ist das alles "Humbug". In Wirklichkeit lasse sich der Müll nicht sortenrein trennen. "Die gelblichen Kartoffel- oder Zwiebelsäckchen enthalten das hochgiftige Bleichromat und landen ebenso im gelben Sack wie der Joghurtbecher mit Aluminiumdeckel und der Tetrapack mit Alu-Innen- und Plastik-Außenbeschichtung." Schon diese drei Verpackungen würden sich nicht sortenrein trennen lassen. "Das wird alles verbrannt, genauso wie der restliche Hausmüll. Über den Grünen Punkt zahlt der Konsument für die Entsorgung. Hersteller wie Müllwerker sind fein raus. Am Ende kassieren die Kommunen oder andere Unternehmen vom Verkauf der in den Verbrennungsanlagen entstandenen Energie."

Schuld daran sei die Überkapazität der Verbrennungsanlagen. "Deutschland ist das einzige Land weltweit, das 20 Millionen Tonnen Abfall jährlich importiert. Das ist ein riesiges Geschäft - aufgebaut mit Steuer-Milliarden", klagt Braungart. Die Verbrennung, eigentlich "energetische Verwertung", darf "Verwertung" heißen, weil Energie entsteht. "Diese Verwertung täuscht Recycling vor, ist aber keins. Fast zwei Drittel der Verwertung in Deutschland wird auf diese Weise erzielt."

Moral ist fehl am Platz

Kreislaufwirtschaft sieht also anders aus. Was schlägt Braungart vor, was könnte die Lösung für die Misere sein? Die einfachste und klarste Antwort würde heißen: den Müll abschaffen. "Ein Produkt, das am Ende seiner Lebenszeit zu Abfall wird, hat ein Qualitätsproblem. Auch ein Produkt, das mit Kinderarbeit verbunden ist, hat ein Qualitätsproblem. Und ein Produkt, das absichtlich auf Verschleiß konstruiert wird, ist, wenn das dem Kunden nicht mitgeteilt wird, einfach Betrug. Das lehrt: Wann immer es wichtig wird, wollen die Menschen von Moral nichts mehr wissen. Deshalb mein Rat: Vergessen Sie Moral und setzen Sie einzig und allein auf Qualität, Schönheit und Innovation."

Tatsächlich ist das Modell der echten Kreislaufwirtschaft bereits in vielen Ländern der Erde erkannt worden und wird dort sehr erfolgreich praktiziert. "Die neuen Produkte, die nach dem C2C-Prinzip hergestellt werden, bereiten den Menschen kein schlechtes Gewissen mehr", so Braungart. In den Niederlanden gebe es zum Beispiel einen Hersteller, dessen Teppichboden die Luft reinigt, statt sie zu belasten. Den würden die Menschen ohne schlechtes Gewissen kaufen. Konsum mache wieder Spaß, Verzicht müsse nicht sein, wenn er mit nachhaltigem Umweltschutz verbunden sei. Inzwischen seien über Tausend Produkte auf dem Markt, die nach diesem Prinzip konstruiert worden seien.

Wer umsteigt, gewinnt

Gerade Produkte für Babys und Kinder sind oft voller Chemiegifte. Statt tatsächlich neue Wege zu gehen, verstricke sich die Politik - so Braungart - in einer Art Schuld-Management. So verbiete die Europäische Union beispielsweise statt bislang 39 Chemikalien in Kinderspielzeug 64 Chemikalien. "Das klingt zunächst gut, aber es reicht nicht. In manchen Spielsachen stecken über 600 umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien." Nun geht, erzählt Braungart, ein chinesischer Hersteller von Babyprodukten mit gutem Beispiel voran: Kinderwagen, Autositze, Hochstühle und Bettgestelle stelle er schon heute nach dem C2C-Prinzip her. Alle Materialien, ob Stoffe, Plastik, Metall oder Holz, seien entweder kompostierbar oder lassen sich gegen eine Gutschrift zurückgeben und wieder recyceln. Bis 2020 wolle sich das riesige Unternehmen komplett auf die neue Produktion umstellen. Seine Artikel seien ein Renner auf dem Markt, das Unternehmen habe davon eindeutig profitiert.

Auch herkömmliche Kleidungsstücke würden laut Braungart wie "Chemiebomben" wirken und dürften eigentlich gar nicht auf der ungeschützten Haut getragen werden. Die Textilien eines deutschen Herstellers seien hingegen menschen- und umweltfreundlich. Sie würden hierzulande produziert und seien auch noch "sehr hübsch anzusehen". Die Bekleidung hinterlasse keine Spuren, weil sie vollständig kompostierbar sei. Ihr Garn, die Biobaumwolle und die Textilfarbe würden von Pilzen und Bakterien abgebaut.

Ähnlich verhält es sich mit dem Bürostuhl einer US-Firma. Er lasse sich in wenigen Minuten komplett zerlegen und sei nahezu vollständig recycelbar. Im Gegensatz zu herkömmlichen Büromöbeln dünste er keine Schadstoffe aus. Das Internet ist voll mit Hinweisen auf Firmen, die nach dem C2C-Prinzip produzieren.

Seinen Erfolg in den USA hat Braungart sicher auch der Zusammenarbeit mit dem Architekten William McDonough zu verdanken. Der US-Amerikaner übersetzte Braungarts Ideen in die Gebäudeplanung. Seitdem veröffentlichten sie zusammen mehrere Bücher, eröffneten Büros in zahlreichen Ländern der Welt und überzeugten Firmen - darunter Nike und Puma - von der Philosophie, dass Abfall nichts anderes als Nahrung bedeutet.

Obwohl Braungarts Heimatland eher als Spätstarter in Sachen "Cradle to Cradle" unterwegs ist, tut sich auch in Deutschland einiges: Erfolgreich sei man etwa bei der Entwicklung von Farbstoffen für Textilien oder bei Toilettenpapier, das beim Recycling ohne Gift auskommt. "Der Anfang ist gemacht", meint der Visionär. Er setzt darauf, dass Deutschland ganz vorn in der Reihe der Macher stehen kann - wenn es erst einmal verstanden hat.
Es gibt so viele Dinge im Leben, die wichtiger sind als Geld... aber sie kosten so viel! Groucho Marx

Nogro

ZitatErfolgreich sei man etwa bei der Entwicklung von Farbstoffen für Textilien oder bei Toilettenpapier, das beim Recycling ohne Gift auskommt.
Bisher kannte ich nur den Vorschlag, Toilettenpapier doppelseitig zu benutzen, es zu recyclen ist neu...
Es genügt nicht, keine Ahnung zu haben. Man muss auch dagegen sein (Hermann Hinsch)

Monteverdi

Zitat von: Bloedmann am 12. Juli 2012, 16:46:09
Von dem schon mal was gehört?

Ach, das ist doch der Mann, der mit vollgeschissenen Einwegwindeln die Wüsten begrünen will. Quelle zu dieser Aussage muss ich mal suchen, aber diese seine Idee habe ich noch gut in Erinnerung...

Also was Braungart so in dem n-tv-Artikel so von sich gibt, klingt ja auf den ersten Blick ganz toll und einleuchtend - und das macht mich dann eher skeptisch - denn wenn alles so einfach wäre...

Aber letztendlich sind die genannten Beispiele doch nicht wirklich die Bringer, um von einer nach seiner Ansicht linearen Verwertung zu einem seiner Ansichtr nach wirklichen Verwertungskreislauf zu kommen. Und in dem Artikel werden lediglich Stereotype bedient: Kleidung als "Chemiebomben", die Belastung von Kinderspielzeug mit giftigen Stoffen, die Unzulänglichkeit des Grünen-Punkt-Systems in Deutschland, Deutsche zu "romantisch"  - wer würde da nicht nicken.

Zur Lösung des Problems bietet er ja mit seiner Firma EPEA GmbH ein Konzept an, dass Produzenten eine gestufte Zertifizierung ermöglicht, die jährlich (!) erneuert werden muss. Aber ich finde sein Konzept gut: wird doch nicht versucht, "armen Mütterlein" das Geld aus der Tasche zu ziehen, sondern den  bösen privatwirtschaftlichen Unternehmen...



Bloedmann

Zitat von: Flaneur am 12. Juli 2012, 17:43:35
Zur Lösung des Problems bietet er ja mit seiner Firma EPEA GmbH ein Konzept an, dass Produzenten eine gestufte Zertifizierung ermöglicht, die jährlich (!) erneuert werden muss. Aber ich finde sein Konzept gut: wird doch nicht versucht, "armen Mütterlein" das Geld aus der Tasche zu ziehen, sondern den  bösen privatwirtschaftlichen Unternehmen...

Oh! Das ist aber nicht doof! Warum fällt mir so was nicht ein?! Möchte sich hier vielleicht einer von mir zertifizieren lassen?

"Kann Spaghetti essen ohne kleinschneiden."
Es gibt so viele Dinge im Leben, die wichtiger sind als Geld... aber sie kosten so viel! Groucho Marx

Monteverdi

Zitat von: Flaneur am 12. Juli 2012, 17:43:35
Ach, das ist doch der Mann, der mit vollgeschissenen Einwegwindeln die Wüsten begrünen will. Quelle zu dieser Aussage muss ich mal suchen, aber diese seine Idee habe ich noch gut in Erinnerung...

So, hier hatte ich es gelesen, geht ja (fast) nichts verloren im WWW:

ZitatEines muss man dem Visionär lassen: Um Ideen ist er nicht verlegen, ständig fällt ihm etwas Neues ein. Windeln zum Beispiel. Mit den Windeln, die ein Baby im Jahr benötige, könnte man mehr CO2 speichern, als das Baby ausatmet, hat Braungart berechnet. Die Absorber in der Windel können literweise Wasser binden, also könnte man doch die gefüllten, nährstoffgesättigten Windeln nutzen, um die Wüste zu begrünen und dort Bäume zu düngen! Klingt genial. Doch wie sollen die miefenden Windeln gesammelt, in die Wüste transportiert und den Wüstensöhnen als Ökohilfe untergejubelt werden? »Ich bin kein Müllmanager, ich bin Produktentwickler«, antwortet Braungart auf solche Fragen.

http://www.zeit.de/2009/47/T-Cradle-to-Cradle/seite-3

Dr. Ici Wenn

Zitat von: Flaneur am 13. Juli 2012, 19:22:47
»Ich bin kein Müllmanager, ich bin Produktentwickler«, antwortet Braungart auf solche Fragen.

Vielleicht sollte er sich lieber auf Produkte aus dem psychiatrischen Bereich spezialisieren, schöne bunte und bequeme Zwangsjacken vielleicht ...

Bloedmann

 :hirn:

Ok ok ok. Mein Post gestern tut mir leid. Bitte gehen sie weiter...
Es gibt so viele Dinge im Leben, die wichtiger sind als Geld... aber sie kosten so viel! Groucho Marx

celsus

Correctiv und ZDF haben sich die Klimawandelleugner-Szene angeschaut. Sehr interessant.

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/undercover-bei-klimawandel-leugnern-100.html

https://correctiv.org/top-stories/2020/02/04/die-heartland-lobby/

ZitatDie Recherche von CORRECTIV und Frontal21 zeigt, wie das US-amerikanische Heartland Institute Leugner des Klimawandels in Deutschland unterstützt, um Maßnahmen zum Klimaschutz zu untergraben. Undercover lernen wir den Chefstrategen des Instituts kennen: James Taylor. Er wird uns erzählen, wie das Netzwerk der Klimawandelleugner funktioniert, wie Spenden verschleiert werden und wie sie eine deutsche, AfD-nahe Youtuberin nutzen wollen, um »die Jugend« zu erreichen. Am Ende macht er uns ein konkretes Angebot.
The best thing about science is that it works - even if you don't believe in it.

Daggi

Der ideale Untertan der totalitären Herrschaft ist nicht der überzeugte Nazi oder der engagierte Kommunist, sondern  Menschen, für die die Unterscheidung zwischen Fakt und Fiktion, wahr und falsch, nicht mehr existiert.
Hannah Arendt

Konrad Husten

Ozeane: Sauerstoffschwund ist ,,Selbstläufer"
Selbst bei sofortigem Stopp der Emissionen verlieren die Meere noch Jahrhunderte lang Sauerstoff


https://www.scinexx.de/news/geowissen/ozeane-sauerstoffschwund-ist-selbstlaeufer/

Der Grund ist die extrem verzögerte Reaktion der Ozeane auf die Erwärmung und die erhöhten CO2-Werte[...]

Der Große Filter liegt VOR uns, nicht hinter.
Propellermütze aufgesetzt, Konfetti-Geschütz geladen!

RPGNo1

Der ,,Chefredakteur Wissenschaft" der WELT, Axel Bojanowski interviewt den Klimaskeptiker Lennart Bengtsson. Heraus kommt eine Melange aus Halbwahrheiten und Cherrypicking.

https://www.volksverpetzer.de/klima/welt-klimakrise-leugner/

eLender

Zitat von: RPGNo1 am 20. Juni 2022, 13:38:19Der ,,Chefredakteur Wissenschaft" der WELT, Axel Bojanowski interviewt den Klimaskeptiker Lennart Bengtsson. Heraus kommt eine Melange aus Halbwahrheiten und Cherrypicking.

Das Interview wurde mir heute auch in meinen Feed gespült, mit Link direkt zu Boaeykowskis Seite. Selten ein verwirrenderen Verwirrten zu dem Thema gelesen, der leidet definitiv an der Noble-Krankheit. Er wird kaum als Leugner gehandelt (seine WP-Einträge heben nur seine Expertise hervor). Das sind die Übelsten, weil sie ein gewisses Renommee haben. Solche Gestalten (inkl. dem Axel) werden dafür sorgen, dass dringende Maßnahmen zunehmend von Querschlägern aktiv bekämpft werden. "Ist doch alles super, bestes Wetter hier in Europa, schön warm und trocken." Und wenn man den Wetterfeen in der Glotze folgt gilt ja: je heißer, desto gut. Dann braucht man zu Grillen bald keinen Grill mehr. Und wenn es nicht mehr regnet, braucht man bald auch keine Regenschirme mehr. Der Klimawandel ist nur gut! ???
Wollte ich nur mal gesagt haben!