Neuigkeiten:

Wiki * German blog * Problems? Please contact info at psiram dot com

Main Menu

Unerhört: Der Bund der Waldorfschulen sucht die Nähe zu Psiram

Postings reflect the private opinion of posters and are not official positions of Psiram - Foreneinträge sind private Meinungen der Forenmitglieder und entsprechen nicht unbedingt der Auffassung von Psiram

Begonnen von Daggi, 20. Januar 2021, 13:28:55

« vorheriges - nächstes »

Daggi

Das habe ich gerade über einen Hinweis erfahren: der Bund der Waldorfschulen suche die Nähe zum Projekt Psiram. Das behauptete gestern Dirk Pohlmann:

https://www.psiram.com/de/index.php/Dirk_Pohlmann

Wörtlich schrieb er:

Ein antideutsches Mitglied der deutsch-israelischen Gesellschaft hat einen Brief an die Waldorfschule geschrieben, in der Markus Fiedler als Biologielehrer und Musiklehrer gearbeitet hat.

In dem Brief, der auch an den Bund der Waldorfschulen, an das Kultusministerium, an den NDR und diverse andere Medien ging, wurde Markus Fiedler unter anderem als Antisemit denunziert. Seine Waldorfschule hat ihm daraufhin gekündigt.  ...  Denn der Bund der Waldorfschulen hatte nach Druck aus derselben Richtung bereits einen Brief an alle Waldorfschulen geschrieben, dass ehemalige Waldorfschüler und ,,Verschwörungstheoretiker" wie Ken Jebsen und Daniele Ganser nicht mehr an Waldorfschulen eingeladen werden sollten.

Der Bund der Waldorfschulen sucht die Nähe zu anderen politischen Kräften. Sogar zur Amadeu Antonio Stiftung und Psiram, das Waldorfschulen und Anthroposophie als einen Hauptfeind definiert hat und ausdrücklich bekämpft. Der Bund der Waldorfschulen reagiert, wie bereits im 3. Reich auf Druck mit Anpassung an die herrschenden Kräfte.


Hat schon jemand etwas von dieser Nähesuche mitbekommen?
DIUT-DEUTSCH-PERSONAL-Schafs-Vieh(R) und erfahrenes Naturwesen

eLender

Der dicke Klavierlehrer und die Waldoofschule, ein echtes Traumpaar. Man kämpft Seite an Seite:

ZitatWaldorflehrer Markus F. ging nach der Berichterstattung gegen zahlreiche Personen und Institutionen vor, die über Verbindungen zu Rechtsextremen und Verschwörungsideologen berichtete hatten, mit Drohungen seiner Anwälte vor – darunter gegen die ,,taz" und Anthroposophie.blog. In einem Gerichtsverfahren unterlag der Lehrer. Die negative Berichterstattung konnt er nicht aus der Welt schaffen.

Dass weder der Bund der Freien Waldorfschulen noch die Waldorfschule Oldenburg Einsicht zeigt und Probleme in ihrem System eingestehen, sondern dass Lehrkräfte und auch der Waldorfbund mit Anwälten gegen Kritiker_innen vorgehen, deutet darauf hin, dass in ihrer esoterischen Weltanschauung kaum Einsicht vorhanden ist. Die Skandale der Schulform sollen weggelächelt oder gar weggeklagt werden. Bisher gelang das aber nur mit sehr geringem Erfolg.
https://anthroposophie.blog/2022/11/27/oldenburger-waldorfschule-nimmt-kritik-gelassen-auf/

Aussitzen und Weglächeln. Grundtugenden der Irrlehrer.
Wollte ich nur mal gesagt haben!