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Wünschelruten jetzt Wissenschaft

Begonnen von Conina, 07. Dezember 2011, 17:39:58

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GeMa

Zitat von: heterodyne am 07. Januar 2012, 21:32:26
Zitat von: 71hAhmed am 24. Dezember 2011, 12:41:05
Zitat von: Ladislav Pelc am 24. Dezember 2011, 11:54:00

Was kommt da als nächstes? Einplanung von feuerfesten Schutzräumen in Neubaugebieten, für den Fall, dass ein Drache angreift? Ist ja ähnlich realistisch wie tanzende Nymphen, aber ungleich gefährlicher. ::)

Eine ausführliche Untersuchung der Verwendbarkeit von Drachen in der Alternaiven Energieerzeugung unter besonderer Berücksichtigung der erzielbaren CO2-Minderung sowie der Grund-/Spitzenlasttauglichkeit drachenbefeuerter Kraftwerke.
Ein Plan meiner Kindheit: einen Hausdrachen, der macht Heizung und Warmwasser. Mit der Ernährung des Tiers habeich mich nicht so beschäftigt - vielleicht könnte man ja einen Gemeindedrachen halten .... so eine Kuh täglich müßte da drin sein...

Gemeindedrachen werden üblicherweise mit Prinzessinnen gefüttert.  ::)

71hAhmed

Zitat von: GeMa am 08. Januar 2012, 13:11:11
Gemeindedrachen werden üblicherweise mit Prinzessinnen gefüttert.  ::)

Ach, nicht mit Jungfrauen? Egal, das erklärt, warum sich das nicht durchgesetzt hat, das Futter ist zu selten.  :angel:

heterodyne

Zitat von: Tezcatlipoca am 08. Januar 2012, 12:35:24
Zitat von: heterodyne am 07. Januar 2012, 21:32:26
Ein Plan meiner Kindheit: einen Hausdrachen
Ehemänner wünschen sich im Allgemeinen KEINEN Hausdrachen. Nichtsdestotrotz sollen sie weit verbreitet sein. ::)
Ächt? Davon hab ich noch nie gehört - und wie füttern sie die?
Zitat von: 71hAhmed am 08. Januar 2012, 13:57:22
Zitat von: GeMa am 08. Januar 2012, 13:11:11
Gemeindedrachen werden üblicherweise mit Prinzessinnen gefüttert.  ::)

Ach, nicht mit Jungfrauen? Egal, das erklärt, warum sich das nicht durchgesetzt hat, das Futter ist zu selten.  :angel:
Also was jetzt? weit verbreitet, oder verhungert? ???

Averell

Zitat von: 71hAhmed am 08. Januar 2012, 13:57:22
Zitat von: GeMa am 08. Januar 2012, 13:11:11
Gemeindedrachen werden üblicherweise mit Prinzessinnen gefüttert.  ::)

Ach, nicht mit Jungfrauen? Egal, das erklärt, warum sich das nicht durchgesetzt hat, das Futter ist zu selten.  :angel:

Früher musste man Drachen töten und konnte die Jungfrau heiraten.
Heute gibt es keine Jungfrauen mehr, man muss den Drachen heiraten!

Nogro

Zitat von: Averell am 02. Februar 2012, 09:10:56
Früher musste man Drachen töten und konnte die Jungfrau heiraten.
Heute gibt es keine Jungfrauen mehr, man muss den Drachen heiraten!
:rofl:
Es genügt nicht, keine Ahnung zu haben. Man muss auch dagegen sein (Hermann Hinsch)

71hAhmed

Zitat von: heterodyne am 01. Februar 2012, 23:41:27
Zitat von: 71hAhmed am 08. Januar 2012, 13:57:22
Zitat von: GeMa am 08. Januar 2012, 13:11:11
Gemeindedrachen werden üblicherweise mit Prinzessinnen gefüttert.  ::)
Ach, nicht mit Jungfrauen? Egal, das erklärt, warum sich das nicht durchgesetzt hat, das Futter ist zu selten.  :angel:
Also was jetzt? weit verbreitet, oder verhungert? ???

Das ist ganz einfach:
-Der Gemeindedrache (Draco communalis foverens) war eine ansatzweise domestizierte Art des bekannteren Großen Drachen (Draco Draco) und ist den Reptilien zuzuordnen. Aufgrund der schwierigen Haltung ( vor allem der artgerechten Ernährung) und der geringen Einsatzmöglichkeiten sowie nur geringer Zuchterfolge teilte diese Art das Schicksal vieler alter Nutztierrassen.

-Der Hausdrache (Pseudodraco domesticus dominans) hingegen kann sich während einer noch weitgehend unerforschten Metamorphose aus der Traumfrau (Femina somnium juvenilis) entwickeln; weder von einer Verwandschaft mit Reptilien noch von einem Aussterben kann nach neueren Forschungen die Rede sein.

Zitat von: Averell am 02. Februar 2012, 09:10:56
Früher musste man Drachen töten und konnte die Jungfrau heiraten.
Heute gibt es keine Jungfrauen mehr, man muss den Drachen heiraten!

Oder vielleicht deswegen?


Tränchen

Zu diesem zweifelhaften Angebot heute auch ein Spiegelartikel - wer hätte es gedacht, Wünschelruten sind einfach ein "Messinstrument" welches es gilt vorzustellen wenn eine Nachfrage vorhanden ist.  :kotz:

ZitatSo viel Aufregung kann Frieder Luz nicht nachvollziehen. Er ist Professor für Landschaftsarchitektur an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und verantwortet das neue Wahlfach. "Wir stellen die Rute einfach als Messinstrument vor, dass bei manchen funktioniert und bei anderen nicht", sagt Luz. "Was die Studierenden dann daraus machen, müssen sie selber entscheiden."

Vor allem aber ein Grund hat Luz dazu bewegt, die Geomantie ins Vorlesungsverzeichnis aufzunehmen: Es gibt einen Markt dafür. "Wenn solche alternativen Methoden angefragt werden, haben die Teilnehmer des Wahlfachs nun auch die Möglichkeit, sie zu bedienen. Natürlich ist es jedem frei gestellt, ob er das auch möchte."
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,813927,00.html

hamer_nein_danke

ZitatWenn solche alternativen Methoden angefragt werden

Genau das habe ich heute von meiner Zahnärztin auch gesagt bekommen...