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Hamerdreck in der Kinderklinik

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Begonnen von Sandrine, 04. April 2009, 13:35:40

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Sandrine

http://www.neurodermitis-ist-heilbar.de/index.php?id=16
Zitat
"Wenn es eng wird"

von Dipl.-Psychologe Gerd Starzmann,

Leiter der Abteilung Klinische Psychologie der Städtischen Kinderklinik, Gelsenkirchen (Kurzfassung eines Vortrages während des AuK-Asthmaseminars am 26. Juni 1995)

Die erste Erfahrung, die der Mensch mit räumlicher Enge macht, liegt in dem Zeitraum der letzten Monate seines Lebens im Mutterleib und in den Stunden der Geburt. War die Enge im Mutterleib vielleicht noch von behaglichem Geborgensein geprägt, so wird sich dieses Gefühl spätestens mit den ersten Wehen und dem Eintritt in den Geburtskanal radikal verändert haben. Durch die enormen Kräfte der sich unter den Wehen zusammenziehenden Muskeln wird der Raum eng und die Phase der Austreibung beginnt. Im weiteren Verlauf wird dieser Weg zunehmend eingeschnürt und wenn der Kopf und der Oberkörper des Kindes das Licht der Welt erblickt haben, muß die Lunge sofort die Sauerstoffversorgung des Kindes übernehmen. Da die Lunge diese Aufgabe in der vorgeburtlichen Zeit nicht schon einmal trainieren konnte, muß sie nun innerhalb kürzester Zeit diese wichtige Aufgabe übernehmen. Bis die Lunge dies in ausreichender Weise ausführen kann, vergehen in der Regel einige Sekunden, in denen ein Sauerstoffmangel auftreten kann. Das Begleitgefühl von Sauerstoffmangel ist ein Gefühl der Atemnot.

Die beiden Gefühlszustände, die von Enge und von Atemnot, liegen zeitlich nur um Sekunden auseinander. Für den Menschen verschmelzen sie zu einer Einheit. Diese beiden Gefühlszustände gehören in Zukunft zusammen. Der Mensch ist darauf programmiert, daß zu dem einen Zustand auch der andere gehört, folglich tritt bei Engegefühl auch das Gefühl von Atemnot auf und bei Atemnot ein Engegefühl.

These: Die bei der Geburt empfundene Atemnot stellt sich bei Situationen, die der ursprünglichen Enge/Angstsituation entsprechen, sofort ein.

Aber auch in der weiteren Entwicklung machen fast alle Menschen belastende Erfahrungen mit der Atmung:
Vielleicht geriet man im Rahmen eines Keuchhustenanfalls in Atemnot.
Vielleicht beim Verschlucken eines Fremdkörpers.
Vielleicht beim Untertauchen im Bad.

Es stellt sich demnach die Aufgabe nach Enge/Angstsituationen im Zusammenhang mit Atemnotzuständen Ausschau zu halten.

Warum benötigen wir so sehr Räume und warum leiden wir solche Not bis hin zur Todesangst oder werden krank, wenn wir keinen Raum mehr zur Verfügung haben?

(Raum = räumen = frei machen)

Wir benötigen mindestens aus drei Gründen Raum:
um unsere Existenz zu sichern,
um zu genießen,
um Macht auszuüben.

Wenn wir überhaupt keinen Raum beanspruchen, verzichten wir damit auf unsere Existenzberechtigung. Die Existenzsicherung ist ein Grundmotiv des Menschen, das vorrangig befriedigt werden muß. Wenn wir zu wenig Raum beanspruchen, verzichten wir darauf zu genießen. Genießen verträgt sich nicht mit Mangel. Wir benötigen einen gewissen Raum, um unser Bedürfnis nach Macht und Einfluß zu befriedigen. Es muß einen Raum geben, der unter unserem Einflußbereich steht, in dem wir das Sagen haben, den wir kontrollieren können, damit wir uns nicht hilflos und ohnmächtig erleben.

Welche Art Räume benötigen wir?

Zunächst einmal sicher Räume in ganz realer Hinsicht.

Es bedeutet eine emotionale Belastung, mit vielen Menschen einen kleinen Raum teilen zu müssen, z.B. in einem vollbesetzten Aufzug. Man ringt in solchen Situationen unwillkürlich nach Atem und ist in Versuchung, um sich zu schlagen, um sich Platz und Luft zu verschaffen.

Es gibt auch Räume in übertragener Hinsicht (Entscheidungs-, Handlungs-, Spiel-, Freiräume): Bei Kindern bedeutet dies zunächst einmal Spielfreiräume. Spielen zu können, wenn das Kind spielen will und nicht spielen muß. Dann aber auch den Inhalt der Spiele frei wählen zu können. Im späteren Leben werden Handlungsfreiräume eingeengt durch verborgene, nicht offen ausgesprochene Erwartungen, die so selbstverständlich oder so tabu waren, daß darüber nicht offen geredet werden konnte. Noch später engen wir selbst unsere Handlungsfreiräume ein durch den Versuch, es allen recht zu machen und die Unfähigkeit, Ansprüche und Erwartungen zurückzuweisen.

Welche Handlungsstrategien benötige ich, um mir Räume zu verschaffen und sie zu behalten?
Ich muß bitten können.
Ich muß fordern können (einer Bitte Nachdruck verleihen).
Ich muß kämpfen können (gegen Widerstand, eigenen Raum dehnen).

Wir müssen allerdings auch lernen loszulassen. Menschen, auf die wir einmal Einfluß hatten, gehen lassen zu können. Uns verabschieden zu können, wenn jemand uns verläßt oder stirbt, sich also aus unserem Einflußbereich entfernt. Am Ende müssen wir lernen, Räume abzugeben aufgrund unseres Alters.

Zusammenfassung:

Um die Ursache für Atemnotanfälle zu ergründen, müssen wir auf Situationen achten, in denen es vor dem Ereignis eng geworden ist:
eng im Bezug auf reale Räume
eng im Bezug auf Entscheidungsfreiräume
eng im Bezug auf Einflußbereiche

Wenn wir uns mehr Freiheit verschaffen und Atemnotfälle vermeiden wollen, müssen wir lernen zu bitten, zu fordern, zu kämpfen; Widerstand zu leisten; müssen wir Ausdauer und Konsequenz beweisen, müssen aber auch loslassen und freigeben können.
Bundesverband Allergie- und umweltkrankes Kind e.V. - Schernerweg 4 - D-45894 Gelsenkirchen - Tel.: +49 (0) 209 380 90 36

Das ist Vollverblödung und Kindesmißhandlung.

Sandrine

http://www.neurodermitis-ist-heilbar.de/index.php?id=5
Zitat
Ortsverband

Der Ortsverband in Ihrer Nähe kann bei Fragen zu den Erkrankungen Neurodermitis, Heuschnupfen und Asthma den Kontakt zum Gelsenkirchener Behandlungsverfahren herstellen. 

Bei Akutfällen -insbesondere bei Asthma- wenden Sie sich bitte immer zu erst an Ihre Ärztin/ Ihren Arzt.

Die Behandlung nach dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren ist ganzheitlich angelegt.

Ganzheitlich auf Ihre individuelle Lebenssituation. Sie werden daher den Kontakt zu Ihrem Ortsverband zur Unterstützung des Heilungsprozesses und der mit dem Behandlungsverfahren erforderlichen Begleitung als sinnvoll und hilfreich erfahren.

Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Ortsverbände freuen Sie auf den Kontakt mit Ihnen. Natürlich steht Ihnen auch der Bundesverband für einen ersten Kontakt zur Verfügung.
Andrea Ehrenfried
Ortsverband Bremen
bremen@bundesverband-allergie.de
Weißdornpfad 33
Bremen , 28355 Deutschland
+49 (0) 421 255 583
Anke König
Ortsverband Bodenwerder
bodenwerder@bundesverband-allergie.de
Sahlfeldstraße 10
Bodenwerder , 37619 Deutschland
+49 (0) 5533 - 934 366
Anna-Maria Kornes
OV Altenstadt
altenstadt@bundesverband-allergie.de
Dorfstraße 20
Fuchstal-Asch , 86925 Deutschland
+49 (0) 8243 968 543
Annemarie Flachsland
OV Ahaus
ahaus@bundesverband-allergie.de
Nelkenweg 13a
Ahaus, NRW, 48683 Deutschland
+49 (0) 2561 961 969
Gisela Stadelmann
Ortsverband Backnang
backnang@bundesverband-allergie.de
Katharinenweg 18
Sulzbach/ Murr , 71560 Deutschland
+49 (0) 7193 - 91 20 72
Ina Goertz
Ortsverband Geilenkirchen
geilenkirchen@bundesverband-allergie.de
Am Kaninsberg 12
Geilenkirchen-Gillrath , 52511 Deutschland
+49 (0) 2451 69 511
Jutta Kaftan-Marienhagen
Ortsverband Göttingen
goettingen@bundesverband-allergie,de
Obere Karspüle 20a
Göttingen , 37073 Deutschland
+49 (0) 551 510 25
Jördis Graf
Ortsverband Dresden
dresden@bundesverband-allergie.de
Wiesenweg 10
Berbisdorf , 01471 Deutschland
+49 (0) 35208 - 286 51
Katrin Sickora
Ortsverband Essen
essen@bundesverband-allergie.de
Asbachtal 60
Essen, NRW, 45257 Deutschland
+49 (0) 201 589 558
Manuela Weiß
Ortsverband Gelsenkirchen
gelsenkirchen@bundesverband-allergie.de
Sandweg 3
Herten , 45701 Deutschland
+49 (0) 209 612 928
Monika Tolkamp
Ortsverband Bocholt
bocholt@bundesverband-allergie.de
Braomweide 29
Bocholt, NRW, 46399 Deutschland
+49 (0) 2871 442 25
Sabine van Ackern
Ortsverband Berlin
berlin@bundesverband-allergie.de
Nordendstraße 62a
Berlin , 13156 Deutschland
+49 (0) 30 477 4011
Simone Zugmaier
Ortsverband Füssen
fuessen@bundesverband-allergie,de
An der Halde 17
Lechbruck a. See , 86983 Deutschland
+49 (0) 8862 987 623
Simonetta Kraft
Ortsverband Baden
baden@bundesverband-allergie.de
Kirchstraße 20
Forbach , 76596 Deutschland
+49 (0) 7228 96 05 51
Sylvia Stein
Ortsverband Bitburg
bitburg@bundesverband-allergie.de
Flurstraße 16
Bitburg , 54634 Deutschland
+49 (0) 6561 176 96
U, Lull-Sondermann
Ortsverband Bonn
bonn@bundesverband-allergie.de
Meehausener Straße 5a
Bonn , 53227 Deutschland
+49 (0) 228 441 885
Uta Schöllner
Ortsverband Frankfurt Nord
frankfurt-nord@bundesverband-allergie.de
Auf der Hochwiese 50
Neu-Aspach , 61267 Deutschland
+49 (0) 6081 688 835
Verena von Hugo
Ortsverband Düsseldorf
duesseldorf@bundesverband-allergie.de
Winand-Kayser-Straße 46
Dormagen-Straberg, NRW, 41542 Deutschland
+49 (0) 2133 502 650
Bundesverband Allergie- und umweltkrankes Kind e.V. - Schernerweg 4 - D-45894 Gelsenkirchen - Tel.: +49 (0) 209 380 90 36

Die Eltern machen mit.Verdeppung ohne Ende.

Zum Kotzen.

Conni

Das hört sich aber auch so an, wie dieses psychoanalytische Geschwurbel. Immerhin haben die ja auch "Erklärungen" über die Entstehung von Krankheiten aus psychischen Ursachen heraus.

Hamer jedenfalls scheint sich von denen einiges abgeschaut zu haben.

Sandrine

Zitat von: Conni am 04. April 2009, 13:42:39
Das hört sich aber auch so an, wie dieses psychoanalytische Geschwurbel. Immerhin haben die ja auch "Erklärungen" über die Entstehung von Krankheiten aus psychischen Ursachen heraus.

Hamer jedenfalls scheint sich von denen einiges abgeschaut zu haben.



Nein,Stemmann hat wortwörtlich bei Hamer abgeschrieben.

Man belese sich:
http://www.klinikskandal.com/

Conni

Zitat von: Sandrine am 04. April 2009, 13:44:21
Zitat von: Conni am 04. April 2009, 13:42:39
Das hört sich aber auch so an, wie dieses psychoanalytische Geschwurbel. Immerhin haben die ja auch "Erklärungen" über die Entstehung von Krankheiten aus psychischen Ursachen heraus.

Hamer jedenfalls scheint sich von denen einiges abgeschaut zu haben.



Nein,Stemmann hat wortwörtlich bei Hamer abgeschrieben.

Man belese sich:
http://www.kinderklinik.com

Stemmann ja, stimmt.

Bei Asthma und Allergien haben die Psycho-Schwurbeler ähnliche theoretische "Erklärungen". Gerade das mit der Enge und Atemnot bei der Geburt habe ich bei denen gelesen.

Sandrine

Der ganze Dreck stammt von Stemman:

http://www.neurodermitis-ist-heilbar.de/index.php?id=12
[/quote]
Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren bei allergisch / chronischen Erkrankungen

(insbesondere Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen)

von

Prof. Dr. med. E. A. Stemmann

Hier handelt es sich um ein ganzheitliches Modell, das die eigentliche Ursache der Erkrankung sucht und darauf die Behandlung aufbaut.

Es vertritt die Meinung, daß die Ursachen einer Krankheit stets in einer Gefühlsverletzung liegen, die den Erkrankten unerwartet getroffen hat und die durch bestimmte Auslöser verstärkt und erhalten bleibt.

Das so gestörte Immunsystem wird durch bestimmte Behandlungspunkte wieder in den Normbereich gebracht.

Die Gesundung ist so programmiert.

Behandlungspunkte:

Die Ernährung soll vollwertig sein, d. h. säurearm und naturbelassen.
Hauptallergene werden gemieden.
Ein tägliches Entspannungstraining muß durchgeführt werden.
Kinder erfahren eine liebevolle konsequente Erziehung.
Durch intensive Gespräche erkennt der erwachsene Betroffene, daß er sein Verhalten und seine Einstellungen ändern muß, um die Regelkreise, die die Krankheiten unterhalten, aufzuheben.

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel zum Erfolg!

Trennungstheorie des Gelsenkirchener Behandlungsverfahrens (GBV) als Ursache der Neurodermitis durch LISA-Studie an Kleinkindern untermauert

Ernst August Stemmann:

1972 hat Brown bei 82 erwachsenen Ekzem- bzw. Neurodermitiskranken im Alter von 18 bis 65 Jahren belegt, dass die Betroffenen häufiger als Nichterkrankte stressreiche Trennungserlebnisse vor ihrer Erkrankung durchgemacht hatten (siehe AuK-Brief 4/2005).

1987 war Stemmann aufgefallen, dass Kinder häufig an Neurodermitis nach einer Scheidung, Trennung der Eltern erkranken. Er schreibt in seinem Buch "Neurodermitis ist heilbar - Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren" auf Seite 152: "Ein Ekzem tritt häufig erstmals in einer stark belastenden Situation auf, so z. B. wenn sich Eltern eines Kindes trennen. Das Ekzem kann durch die eine Scheidung oft begleitenden, unerträglichen Spannungszustände hervorgerufen werden."

2006, im Dezember, untermauert die LISA-Studie (Lebensstil-ImmunSystem-Allergie-Studie), eine deutsche Multizenterstudie, an der mehrere Universitäten und Krankenhäuser beteiligt sind, Stemmanns Aussagen und die seiner Mitarbeiter im GBV.

Ausgewertet wurden in der LISA-Studie 1.930 Fragebögen, mit deren Hilfe nach stressreichen Lebensereignissen von Kindern in den ersten zwei Lebensjahren gefahndet wurde.

Gefragt wurde nach
Todesfällen in der Familie
schweren Erkrankungen in der Familie
Arbeitslosigkeit eines der Eltern für mehr als drei Monate
Scheidung, Trennung der Eltern.

Die aufgeführten Life-events wurden im Hinblick darauf untersucht, ob sie einen Einfluss auf die Entstehung der Neurodermitis in den nächsten zwei Lebensjahren haben.

Scheidung, Trennung der Eltern innerhalb der ersten zwei Lebensjahre eines Kindes war gebunden an eine steigende Zahl von Erkrankungen an Neurodermitis in den folgenden zwei Lebensjahren: es erkrankten dreimal mehr Kinder an Neurodermitis.

In der LISA-Studie konnte also ein Zusammenhang zwischen stressreichen Erlebnissen wie Scheidung, Trennung der Eltern und der nachfolgenden Erkrankung ihres Kleinkindes an Neurodermitis statistisch signifikant belegt werden.

Die Autoren vermuten als Ursache der Neurodermitis
den vermehrten psychosozialen Stress durch die Trennung bzw.
die ungenügende elterliche Zuwendung.

Interessant ist ein zusätzliches Ergebnis der Studie:
die schwere Erkrankung eines Familienmitglieds bedeutete einen statistisch signifikanten Schutz vor Erkrankung an Neurodermitis.
Todesfälle und Arbeitslosigkeit waren ohne Einfluss auf die Erkrankungsrate der Kleinkinder.

Die Autoren argumentieren, dass alle Life-events von Stress begleitet sind.

Warum die Scheidung, Trennung zu einer vermehrten Erkrankung führt und die schwere Erkrankung eines Familienmitgliedes vor der Erkrankung an Neurodermitis schützt, dafür haben sie keine Erklärung.

Nach dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren muss neben Stress auch die Emotion beachtet werden.

So wie die Muskulatur starr wird bei Schrecken, scheint die Haut zu reagieren, wenn ein traumatisches Trennungsereignis stattfindet und der Betroffene es auf eine ganz besondere Art und Weise erlebt:
die Trennung war nicht zu verhindern, der Trennungskonflikt nicht lösbar
die Trennung erfolgte unerwartet und ohne Angabe von Gründen
der Abbruch der Beziehung war begleitet von Demütigungen, Kränkungen
man fühlt sich im Stich gelassen, verraten
das Trennungsereignis nagt noch im Inneren
die Trennung hat ein Gefühl von Unrecht, Schuld hervorgerufen.
Neben dem Trennungsstress ist ein Gefühl der Ohnmacht, Unlösbarkeit vorhanden.


Interpretiert der Betroffene eine Situation als Trennung in der geschilderten Art und Weise ("da fühle ich mich ausgeschlossen", "da bin ich getrennt", "da werde ich ausgegrenzt"), so erkrankt er an einer Neurodermitis über Emotion und Stress.

Der Betreffende kann das Ereignis auch anders empfinden; nur dann reagiert seine Haut nicht, er bekommt eine andere Krankheit.

Ein Beispiel:
Ein Mann, der unter Asthma bronchiale leidet, verlässt wegen dauernder Unstimmigkeiten mit seiner Frau die gemeinsame Wohnung. Einen Tag danach, nachdem er die Nacht getrennt von seiner Frau verbracht hat, erkrankt er an Neurodermitis.

Nach fünf Tagen entschließt sich der Mann, zu seiner Frau zurückzukehren. Die Trennung ist aufgehoben und die Neurodermitis verschwindet im Verlauf weniger Tage. Doch das Asthma tritt wieder auf, da Mann und Frau ihr Verhalten nicht verändert haben.

Durch Scheidung, Trennung der Eltern macht ein Kind in der Folgezeit immer wieder dasselbe Trauma durch, wenn es z. B. den einen Elternteil besucht und dann zu dem anderen zurückkehrt. In einer derartigen, für das Kind, falls es beide Eltern zusammenhalten möchte, unlösbaren Situation kann es an Neurodermitis erkranken.

Todesfälle sind nicht unbedingt spezifisch mit dem Gefühl einer Trennung belegt. Ist das der Fall, was nicht sehr häufig ist, so treten auch neurodermitische Beschwerden auf.

Ein Beispiel:
Eine Frau besucht über das Wochenende ihre Tochter und ihr Enkelkind.
Ihr Mann, der herzkrank ist, dem es aber gut geht, bleibt zu Hause.

Die Frau genießt die zwei Tage mit ihrer Tochter und dem Enkelkind. Sie kommt nicht auf den Gedanken, während dieser Zeit ihren Mann anzurufen.

Als sie in guter Stimmung nach Hause zurückkehrt, stehen Rettungswagen, Notarzt, Feuerwehr vor ihrem Haus.

In diesem Augenblick erleidet sie einen Trennungsschock. Sie weiß, was geschehen ist. Ihr Mann war kurz zuvor gestorben.

Sie fühlt sich schuldig wegen ihres Verhaltens. Sie hat sich nicht um ihren Partner gekümmert.
Sie macht sich Vorwürfe, weil sie am Wochenende nicht zu Hause war und dies auch noch genossen hat. Sie konnte sich nicht verabschieden.
Sie erkrankt danach an einer Neurodermitis.

Arbeitslosigkeit hat normalerweise kaum Bezug zu einem Trennungsgefühl und ruft deswegen trotz Stress keine Neurodermitis hervor.

Doch auch hier gibt es Ausnahmen:

Ein Taxifahrer geht zum Amtsarzt, um sich sein Gesundheitszeugnis, was er benötigt, ausstellen zu lassen. Völlig überraschend stellt der Arzt fest, dass er rot-grün-blind ist und verweigert ihm das Zeugnis. Der Mann erleidet einen Schock. Taxifahren ist, wie er es ausdrückt "mein Leben", es sichert ihm die Existenz. Der Mann erkrankt an einem Hand-Fuß-Ekzem.

Eine schwere Erkrankung eines Familienmitgliedes stellt eine Bedrohung für die gesamte Familie dar. Die Mitglieder der Familie leben hinfort auf einem erhöhten Stressniveau, das sie weitgehend vor Krankheit über Erhöhung der unspezifischen Immunabwehr schützt.

Im Jahre 2004 standen 395.000 Eheschließungen mehr als halb so vielen Scheidungen gegenüber, nämlich 213.691.

Mehr als über zwei Millionen Mädchen und Jungen waren 2003 Scheidungskinder. Nicht eingerechnet sind Kinder in einer nicht ehelich gebundenen Partnerschaft, die ihre Gemeinschaft aufgegeben hat.

Wenn die Scheidung, Trennung der Eltern einen signifikanten Einfluss auf die Erkrankung an Neurodermitis hat, müsste das in der Behandlung doch auch berücksichtigt werden.

Die betroffenen Kinder und ihre Eltern benötigen Hilfe und Unterstützung. Die Eltern müssen wissen, dass ihr Kind nicht nur mit einer Neurodermitis, sondern auch oft mit Verhaltensänderungen auf das Auseinanderbrechen der Familie reagiert.

Zu den Verhaltensänderungen schreibt Stemmann 1987 in Anlehnung an Fthenakis:

Kinder reagieren mit ihrem Verhalten in den einzelnen Altersstufen unterschiedlich auf die Trennung der Eltern:
2 ½ bis 3 ½ Jahre:
Die Kinder werden aggressiv, trotzen vermehrt, reagieren ängstlich, irritiert. In der Sauberkeitserziehung tritt ein Rückschritt ein.
3 ½ bis 5 Jahre:
Neben Irritiertheit sind Aggressionen sowie Angst vor Aggressionen zu nennen. Sie reagieren verstört auf den Verlust, das Zutrauen in die Zuverlässigkeit menschlicher Beziehungen ist erschüttert, sie verlangen nach dem abwesenden Elternteil und fühlen sich selber schuldig an der Trennung der Eltern.
6 bis 7 Jahre:
Reaktionen wie bei den 3 ½ bis 5-Jährigen. Zudem betrauern sie den Weggang des Elternteils oder wünschen seine Rückkehr, was sie auch in Worten ausdrücken.

Kinder in den o. g. Altersstufen nehmen häufig an, dass sie durch ihr Verhalten die Trennung ausgelöst haben. Sie erleben die Trennung der Eltern gleichsam als Bestrafung für ihr eigenes Verhalten. Das ruft Schuldgefühle hervor und weckt das Verlangen, alles wiedergutzumachen. Wenn das nicht möglich ist, erlebt das Kind ständig Enttäuschungen, die es z. B. über seine Haut als Ekzem abreagiert.
7 bis 8 Jahre:
Sie sind sich ihres Kummers voll bewusst und anhaltend traurig. Die Auflösung der Familie wird als Bedrohung der eigenen Existenz erlebt, deshalb besteht ein starkes Verlangen danach, dass die Familie wieder vereint wird. Die Kinder glauben, dass ein Elternteil den anderen weggeschickt habe. Sie haben Angst, nun auch weggeschickt zu werden. Sie entwickeln zwiespältige Gefühle in Form von Aggressionen gegen den anwesenden oder abwesenden Elternteil, den sie dennoch lieben.
9 bis 12 Jahre:
Die Kinder versuchen aktiv, mit ihren Gefühlen der Verlassenheit fertig zu werden. Neben Angst vor der Zukunft, die sie empfinden, schämen sich die Kinder für das Verhalten ihrer Eltern. Das Selbstwertgefühl der Kinder ist schwer erschüttert.

Die Kinder haben die Fähigkeit, sich selbst so zu sehen, wie andere sie und die Situation ihrer Familie sehen. Die Bewertung der Scheidung ist damit auch abhängig von der Reaktion der Umwelt.
13 bis 18 Jahre:
Sie reagieren heftig mit Zorn, Trauer, Schmerz, Scham, dem Gefühl der Verlassenheit, des Betrugs. Nach dem ersten Schock schätzen sie die Ursachen der Scheidung realistisch ein. Sie beteiligen sich konstruktiv an der Bewältigung der Situation und reagieren einfühlsam auf den Kummer der Eltern.

Die Jugendlichen erleben die Eltern als unabhängige Personen und ihre Beziehung zu beiden Elternteilen ist unabhängig von der Beziehung der Eltern untereinander.

Im GBV wurden auch Ratschläge erteilt (1987).

In einer so schwierigen Situation wie der Auflösung des Elternhauses ist dem Ekzem des Kindes therapeutisch im Sinne einer Selbstheilung kaum beizukommen. Das Kind muss erst lernen, seine Probleme zu bewältigen. Dies sollte am besten in der altvertrauten Umgebung erfolgen.

Das Kind braucht Umgang und Freundschaft mit Gleichaltrigen. Es kann für das Kind hilfreich ein, wenn das Thema Scheidung im Kindergarten oder der Schule behandelt wird. Kinder können sich durchaus gegenseitig Hilfestellung geben. Außerdem erfährt das Kind, dass auch andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben, dass seine Situation nicht etwas einzigartiges ist.

Als große Hilfe für die Eltern in der Scheidungssituation und in der Zeit danach haben sich Elterngruppen erwiesen.

Eltern sollten ihrem Kind die Trennung erst mitteilen, wenn die Entscheidung gefallen ist. Sie sollten ihr Kind mit Details des Zerwürfnisses verschonen. Die Aufmerksamkeit der Eltern muss sich von ihren eigenen Problemen weg hin auf das Kind richten, denn dieses braucht für seine positive Entwicklung nach der Scheidung beide Eltern.

Die beiden Botschaften der Eltern an ihr Kind haben zu lauten:
du bist nicht schuld daran, dass deine Eltern sich trennen
Mutter und Vater haben dich lieb und sind auch weiter für dich da, auch wenn sie fortan ein getrenntes Leben führen.

Der Elternteil, der zeitweilig nach der Trennung mit dem kranken Kind zusammen ist, hat sich an Regeln zu halten:
er darf das Kind nicht zu einem Vertrauten erheben, mit dem man alle Sorgen bespricht, den man praktisch als Partnerersatz benutzt. Das kranke Kind braucht starke Eltern, die ihre Probleme selbst und untereinander regeln.
er darf das Kind gegen den andere Elternteil, der nicht zugegen ist, nicht negativ einstellen. Tut er es dennoch, so treibt er Missbrauch. Das Phänomen wird auch als PAS (Parental Alienation Syndrome) = elterliches Entfremdungssyndrom bezeichnet. Dem kranken Kind wird dadurch ein negatives Abbild der Mutter bzw. des Vaters dargestellt. Wie soll das Kind dann später, wenn es selbst Mutter bzw. Vater geworden ist, gegenüber seinem eigenen Kind ein normales Verhalten zeigen?

Dringender Ratschlag an die Eltern:
       Versuchen Sie, falls es zu einer Partnertrennung kommt, im Hinblick auf die Zukunft Ihres Kindes, sich friedlich zu trennen.

Zu fragen ist auch:
was geschieht, wenn eine Neurodermitis bereits besteht und die Eltern sich dann trennen?


Sandrine

Bei der Trennung der Eltern kann die Neurodermitis verstärkt auftreten, insbesondere, wenn das kranke Kind bei dem Elternteil verbleibt, zu dem es weniger Zugang hat. Meinungsverschiedenheiten, falls sie in der Folgezeit täglich auftreten, könnten dann zusätzlich die Neurodermitis aktivieren.
Trennung der Eltern kann eine bestehende Neurodermitis verstärken.
Trennung der Eltern führt zu einer Zustandsverbesserung der Haut.
Es kann auch sein, dass sich der Zustand der Haut deutlich bessert.

Ein Beispiel:
Ein elfjähriger neurodermitiskranker Junge kommt nach Hause (so berichten Gieler und Stangier) und findet seine Mutter nicht mehr vor. Sie hat, ohne ein Wort zu sagen, die Familie verlassen. Man erwartet eine Verschlechterung des Hautzustandes. Doch das Gegenteil tritt ein. Die Neurodermitis geht zurück. Der Junge selbst führt die Besserung darauf zurück, dass er nicht mehr der Affektlabilität seiner Mutter ausgesetzt ist: "Ich wusste nie, woran ich war".

Ein positives Ergebnis ließe sich auch erzielen, wenn es dem neurodermitiskranken Kind gelingt, drohende Trennungen seiner Eltern, ihre Emotionen und Streitereien nicht mehr als sein Problem anzusehen, so dass es durch diese Einstellung nicht mehr unter Stress gerät. Das gilt eigentlich erst ab dem Jugendlichenalter.

Literatur:

Bäuerle, S., Moll-Strobel, H.
"Eltern sägen ihr Kind entzwei - Trennungserfahrungen und Entfremdung von einem Elternteil"
Auer-Verlag, Donauwörth, 2001

Bockelbrink, A., Heinrich, J., Schäfer, I., Zutavern, A., Borte, M., Herbarth, O., Schaaf, B., von Berg, A., Schäfer, T. for the LISA Study Group
"Atopic eczema in children: another harmful sequel of divorce"
Allergy 2006: 61: 1397-1402

Brown, D. G.: "Stress as a precipitant factor of eczema"
J. Psychosom. Res. 1972, 16: 321

Fthenakis, W. E.: "Kindliche Reaktion auf Trennung und Scheidung ihrer Eltern"
Wehrfritz Wissenschaftlicher Dienst, 1986, 32/33, 1-3

Gieler, U., Stangier, U. in Uexküll, von, Th. "Psychosomatische Medizin"
München, Wien, Baltimore: Urban und Schwarzenberg, 1996

Stemmann, E. A.: "Neurodermitis ist heilbar"
Peine: Kaivos, 1987

Stemmann, E. A. und S.: "Selbstheilung (Spontanheilung) der Neurodermitis - Das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren"
Mülheim an der Ruhr, 2002

Der Versuch, das ganzheitliche und erfolgreiche Gelsenkirchener Behandlungsverfahren zu diskreditieren:


Seit ca. 1 1/2 Jahren gibt es unlautere Versuche, eine Verbindung zwischen der Neuen Medizin nach Dr. Hamer und dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren nach Prof. Dr. Stemmann herzustellen. Da die Prinzipien beider unterschiedlicher Verfahren nicht jedermann bekannt sind, sollen sie dargestellt werden:

Diagnose und therapeutische Konsequenzen beruhen in der Neuen Medizin ausschließlich auf der Beurteilung des Computertomogramms des Gehirns. Ohne Computertomogramm keine Neue Medizin. Da im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren der Neurodermitis kein Computertomogramm erstellt wird und kein Mitarbeiter nach der Neuen Medizin arbeitet, hat das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren nichts mit der Neuen Medizin zu tun. Eine Verbindung von Neuer Medizin und dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren ist unzulässig und verkennt völlig die unterschiedlichen Behandlungsansätze.

In der Therapie unterscheiden sich beide Verfahren grundsätzlich. Während nach der Neuen Medizin die neurodermitiskranken Kinder mit in das Bett der Eltern genommen werden müssen, lernen sie im Gegensatz dazu im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren u. a. das selbstständige Durchschlafen im eigenen Bett.

Zudem werden im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren folgende Maßnahmen angewandt, die die Neue Medizin grundsätzlich ablehnt, wie:

Autogenes Training, Trennungs-Bindungstraining,  
Stressimpfungstraining, Schlaftraining, Esstraining,
Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizinische Gruppenprogramme, Familientherapie, Spieltherapie, Tiefenpsychologische Psychotherapie,                
Entzug von Verstärkern, die Krankheit fördern, positive Verstärkung gesunder Verhaltensweisen, Stress zur Verhaltensänderung (z. B. flodding),
Allergietests (Pricktest, IgE, ggf. Immununtersuchungen), allergen- und säurearme Ernährung,
ggf. orale Provokation mit Nahrungsmitteln, Ausschaltung umweltbelastender Stoffe,
Bewegungstherapie
Antibiotikatherapie bei bakterieller Superinfektion, Aciclovirtherapie bei Ekzema herpetikatum,
Anwendung von Medikamenten im akuten Schub.

In der Neuen Medizin erklärt der Arzt dem Erkrankten anhand des Computertomogramms seine Konflikte, die zu der Krankheit geführt haben und bemüht sich um Konfliktlösung.

Im Gelsenkirchener Behandlungsverfahren wird ein multiprofessionelles Team eingesetzt, das sich um den Erkrankten, seine Kontaktperson (stets wird eine Begleitperson mit aufgenommen) und die gesamte Familie kümmert:

1 Abteilungsleiter (Facharzt für Kinderheilkunde, Allergologie, Erfahrung in Umweltmedizin), 25 Jahre im Team
1 Oberarzt (Facharzt für Kinderheilkunde, Allergologie, Ernährungsmedizin in der Kinderheilkunde), befindet sich in Weiterbildung in Psychotherapie, 10 Jahre im Team
2 Assistenzärztinnen in Weiterbildung
2 Diplom-Psychologen (Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Supervisor für Verhaltenstherapie) 16 und 23 Jahre im Team
22 Kinderkrankenschwestern (in Voll- und teilweise in Teilzeit). Die Stationsschwestern arbeiten seit 19 bzw. 13 Jahren im Team
3 Erzieherinnen (in Voll- und in Teilzeit), 16, 15 und 10 Jahre im Team
1 Kunsttherapeutin (in Teilzeit)
2 Diätassistentinnen, 1 Assistentin 15 Jahre im Team
Bundesverband Allergie- und umweltkrankes Kind e.V. - Schernerweg 4 - D-45894 Gelsenkirchen - Tel.: +49 (0) 209 380 90 36
powered by: StaXNet Internetsolutions
[/quote]


Simon, eines der Opfer der Gelsenkirchener Kinderklinik
http://www.mdr.de/I/2515802-high.jpg
Großaufnahmen:
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/gelsenkirchener_barbaren/gbv_11.jpg
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/gelsenkirchener_barbaren/gbv_22.jpg





... trotz alledem ...

1982 und 1983 berichte des Spiegel über Hamer.
Es folgten Berichte im Fernsehen.
1985: Die Polizei schließt Hamer's Klinik in Katzenelnbogen.
1986 wird Hamer die Approbation entzogen.

Und DANN - trotz alledem!- bezeichnet Ernst August Stemmann 1992 Hamer öffentlich als "in Teilbereichen einen der größten Forscher dieser Zeit".

Die Totenliste ist seit 2002 online.
Der Nachruf für Michaela Jakubczyk-Eckert ist seit Ende 2005 online.

In ihrer Kritik haben etliche Personen, darunter sogar ein ehemaliger Mitarbeiter der Kinderklinik Gelsenkirchen, Prof. Dr. Wolfgang Klosterhalfen, die Klinik auf den Wahnsinn in Hamer's Behauptungen hingewiesen. TROTZDEM macht die Klinik weiter - und Herrn Prof. Klosterhalfen schüchtert sie mit juristischen Mitteln ein.

Die Kritiker weisen die Klinik und die verantwortlichen Politiker auf die unter anderem in Web-Foren und in meinen Web-Seiten ÖFFENTLICH dargelegten Fehler in Hamer's Wahnsystem "Neue Medizin" hin, sie beweisen, daß Stemmann das Hamer'sche Wahnsystem übernommen und sogar wörtlich abgeschrieben hat. Doch es ändert sich nichts.

2007 werden die von Silke Bauer gemachten Interviews mit den ehemaligen Mitarbeiterinnen aus Hamer's Klinik in Katzenelnbogen gesendet, Transkripte werden im Internet veröffentlicht. Immer wieder werden Politiker und Klinik auf die Mißstände in der Kinderklinik hingewiesen, wird gezeigt, daß sie auf dem Wahnsystem Hamer's beruhen. Doch es ändert sich nichts.

... trotz alledem ...

Es ändert sich nichts. Nach wie vor hat die Kinderklinik Gelsenkirchen Ernst August Stemmann's auf Hamer's Wahnsystem "Neue Medizin" beruhendes Machwerk im Programm, nach wie vor macht sie es zu Geld, nach wie vor schikaniert sie Kritiker juristisch. Nach wie vor leiden Kinder unter dem sadistischen Regime eines Anhängers des geisteskranken Kriminellen Ryke Geerd Hamer.

Aribert Deckers, Januar 2009

.---.

Man belese sich:
http://www.klinikskandal.com

Conni

Ja, interessant.

Aber auch hier:

http://www.rios.co.at/schwerpunkte-psychosomatische-krankheiten-asthma-ursachen-behandlung.htm

ZitatDie von der Psychoanalyse herkommenden Autoren um Kisker (1991) sehen "bei der Mehrzahl der Patienten... mittelgradige prägenitale Reifungsstörungen mit erheblichen Nähe-/Distanz-Konflikten" (Kisker 1991, 125). Diese Patienten versuchen, die Kontrolle über die Distanz zum Gesprächspartner zu halten, was vom Gegenüber als Manipulation, versteckte Feindseligkeit und Gereiztheit empfunden wird. "Wenn das labile Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz nicht aufrechterhalten werden kann, tritt der Asthmaanfall ein." (ebd.)

Asthma ist für Kisker et al ein "Sinnbild" des aus der Kindheit herrührenden Konflikts.

Könnte man tätsächlich verwechseln.

Sandrine

http://www.rios.co.at/schwerpunkte-psychosomatische-krankheiten-asthma-ursachen-behandlung.htm]

Zitat
Die von der Psychoanalyse herkommenden Autoren um Kisker (1991) sehen "bei der Mehrzahl der Patienten... mittelgradige prägenitale Reifungsstörungen mit erheblichen Nähe-/Distanz-Konflikten" (Kisker 1991, 125). Diese Patienten versuchen, die Kontrolle über die Distanz zum Gesprächspartner zu halten, was vom Gegenüber als Manipulation, versteckte Feindseligkeit und Gereiztheit empfunden wird. "Wenn das labile Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz nicht aufrechterhalten werden kann, tritt der Asthmaanfall ein." (ebd.)

Was für ein debiles Geschwätz.Asthma ist eine organische Lungenkrankung.

Infektion oder Folge einer Infektion.

Roadrunner

Dieser Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde hat auch Hamer und jede Menge weiteren Schrott im Programm.

http://www.dr-scheel.de/

ZitatWEITERE VORTRAGSTHEMEN

Ich halte Vorträge nicht nur in Steinheim, sondern auch an anderen Orten und Einrichtungen (VHS, Naturheilvereinen, Schulen, Gesundheitszentren, Krankenkassen etc.), die sich für die entsprechenden Themen interessieren bzw. die mir gewünschte Inhalte vorgeben.

Über die Praxisadresse können entsprechende Vereinbarungen getroffen werden.

Bei der Themenauswahl bin ich weitestgehend offen. Die ersten Power-point Präsentationen mit perfekter Digital-, PC- und Tontechnik waren zu folgenden Themen:

"Indigo-Kinder"

"Die neue Medizin (Dr. Hamer)"

"Leben heißt Heilung auf individuellem Wege"

"Krankheit und Heilung aus ganzheitlicher Sicht"

"Kinderkrankheiten natürlich natürlich behandeln"

"Möglichkeiten der Eigendiagnostik und -therapie"

"Diagnose- und Therapieverfahren der Naturheilkunde"

"Besser leben: Krankheit bekämpfen? Gesundheit erhalten!"

"Die neue Medizin - wahres Verständnis für Krankheit und Heilung"

"Wege zur gesundheitlichen Freiheit - wie wir ein Leben lang gesünder werden (können)"

"Gesundheitsreformen: Chaos oder Chance?! - Glück, Gesundheit und Lebensfreude aus eigener Kraft!"

"Möglichkeiten der Gesunderhaltung und biologischen Therapie von Erkrankungen im Kindes- und Erwachsenenalter"

Schau-ma-amoi

Zitat von: Sandrine am 04. April 2009, 14:19:38
Infektion oder Folge einer Infektion.

Richtig. Wo Psychosomatik draufsteht, ist Geschwätz drinn.

Conni

Stimmt, aber das Konfliktgelabere setzt dem ganzen die Krone auf

Kinderarzt

Ich halte das für richtig.

Gute Psychologen soll es geben.

Aber wo sind die?

rincewind

Zitat von: General Stumm v.  Bordwehr am 04. April 2009, 19:18:07
Richtig. Wo Psychosomatik draufsteht, ist Geschwätz drinn.

Psychosomatik ist ein Begriff, der einem eher die Probleme der Sprache erkennen lässt, als das, was man eigentlich sagen wollte.


Schau-ma-amoi

Zitat von: Conni am 04. April 2009, 19:20:17
Stimmt, aber das Konfliktgelabere setzt dem ganzen die Krone auf

Find ich gar nicht, passt nur wunderbar in das System, dessen Fundament die erfundene Trennung Körper - Psyche ist. Von diesem Unfug lebt nicht nur ein Zweig der Medizin, viele Psycho-Heinis, ja selbst Philosophen und Religionen.