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Die Genderdebatte

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Begonnen von Scipio 2.0, 07. Juli 2022, 12:59:49

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eLender

Nochmal Finnland:

ZitatZepf warnt allerdings vor einem voreiligen Schluss: Die neue Studie könne nicht erklären, warum genau die Inanspruchnahme von psychiatrischer Hilfe steigt. Ob tatsächlich die medizinischen Massnahmen die jungen Menschen psychisch beeinträchtigten, könne die Studie nicht zeigen. Sie beschreibe nur, wie stark und wann die Betroffenen fachmedizinische Hilfe in Anspruch nähmen. «Aber die Inanspruchnahme von psychiatrischen Behandlungen verringert sich nicht. Das bedeutet, der gewünschte Effekt – eine verbesserte psychische Gesundheit – hat sich nicht gezeigt. Das ist eine wichtige Erkenntnis.»
https://archive.ph/A2tZX (NZZ: Eine Geschlechtsänderung macht Transjugendliche nicht glücklicher)

Zepf ist uns hier auch schon begegnet, ein Kenner der Materie (und ein bedeutender Kritiker des affirmativen Ansatzes). Die Studie kann / will bestimmte Fragen gar nicht beantworten (v.a. die nach den Ursachen), aber alleine die Feststellung, dass die sachgerechte Transformation (so, wie sie gewünscht und empfohlen wird) keine Probleme löst, bringt den Irrsinn (zumindest rational) zum Einsturz. Das ist die Evidenz, und sie steht hier nicht alleine.

Wer weiter fordert, nach dem affirmativen Ansatz und den geltenden WPATH-Leitlinien behandeln zu müssen, der ist einfach nur verblendet. Man müßte mindestens bereit sein, sein Konzept nochmals zu überdenken und die Therapie abzuändern. Die Transformatiker sagen ja (sie vermuten aus dem Blauen heraus), es liege an der schlechten Umsetzung der Therapie. Dann müßten sie diese aber besser machen und schauen, ob das Outcome besser wird. Aber das wäre ja wissenschaftlich - abgesehen von der moralischen Frage. Es ist und bleibt pure Ideologie (nichts aus der Wirklichkeit abgeleitetes oder überprüftes).
Wollte ich nur mal gesagt haben!

RPGNo1

Marie-Luise Vollbrecht: "Hat die Kiwi ein Gender und wenn ja, welches? Uni-Vortrag sorgt für Streit"
(At Bhaal Temple)
Karlach: What a pesthole! Can't wait to clear this place out.
Minsc: There will be much trading of threats and insults, no doubt. But Minsc will be ready when it is time for boot to meet butt.
Karlach: You and me both, pal.

eLender

Männlein und Weiblein sollen unterschiedlich ticken. Hörtmanso. Das mögen nur leichte Unterschiede in den Präferenzen sein, die mit höchster Wahrscheinlichkeit angeboren sind. Man muss genau hinsehen:

ZitatDie Studie von Balducci & Haider (2026) untersucht Geschlechtsunterschiede in Lese-, Rechen- und Problemlösekompetenz – aber mit einem wichtigen methodischen Twist: Nicht die absoluten Durchschnittswerte stehen im Mittelpunkt, sondern sogenannte intraindividuelle Stärken.

Was sind intraindividuelle Stärken?
Statt zu fragen ,,Wer ist besser in Mathe?" fragt man: ,,In welchem Fach ist eine Person im Vergleich zu ihrer eigenen Gesamtleistung am stärksten?" Wer also z.B. in Numerik besser abschneidet als im eigenen Durchschnitt über alle Domänen hinweg, hat dort eine intraindividuelle Stärke – unabhängig davon, wie gut andere Personen sind.

Datenbasis
Die Studie nutzt Daten aus dem PIAAC-Zyklus 2 (Programme for the International Assessment of Adult Competencies), erhoben 2022–2023: 157.525 Personen aus 30 Ländern, aufgeteilt in fünf Altersgruppen (16–24, 25–34, 35–44, 45–54, 55+ Jahre). Gemessen wurden drei Domänen: Lesen (Literacy), Rechnen (Numeracy) und Problemlösen.

Durchschnittswerte – Kleine bis keine Unterschiede
Beim Vergleich der reinen Durchschnittswerte zeigen sich kaum nennenswerte Geschlechtsunterschiede. Im Lesen gibt es keinen signifikanten Unterschied. Im Rechnen schneiden Männer minimal besser ab (0,17 SD), beim Problemlösen ist der Unterschied mit 0,05 SD nahezu vernachlässigbar.

Ein Effekt von 0,17 SD gilt in der Psychologie als sehr klein. Zum Vergleich: Ein Effekt von 1,0 SD würde bedeuten, dass der Durchschnittsmann besser als etwa 84 % der Frauen abschneidet. Bei 0,17 SD überlappen die Verteilungen beider Geschlechter fast vollständig. Diese Werte erklären die Unterrepräsentation von Frauen in STEM-Berufen kaum.

Intraindividuelle Stärken – Deutlich größere und konsistentere Unterschiede
Ein ganz anderes Bild ergibt sich, wenn man nicht Mittelwerte, sondern relative Stärken innerhalb einer Person betrachtet. Frauen haben eine deutliche relative Stärke im Lesen (−0,39 SD), Männer im Rechnen (+0,37 SD). Beim Problemlösen gibt es keinen nennenswerten Unterschied (−0,05 SD).

Diese Effekte sind etwa doppelt so groß wie bei den Durchschnittswerten und gelten als moderat. Entscheidend ist zudem ihre universelle Konsistenz: In allen 30 untersuchten Ländern hatten Frauen eine relative Stärke im Lesen, Männer im Rechnen – ohne eine einzige Ausnahme.

Altersgruppen – Stabile Muster über die Lebensspanne
Die Studie hatte ursprünglich erwartet, dass sich die Unterschiede im mittleren Alter vergrößern und im höheren Alter wieder angleichen – bedingt durch unterschiedliche kognitive Altersverläufe bei Männern und Frauen. Dies bestätigte sich nicht. Die Unterschiede blieben über alle Altersgruppen hinweg weitgehend stabil, von den 16–24-Jährigen bis zu den über 55-Jährigen. Eine mögliche Erklärung: Kognitiver Abbau trifft alle Domänen innerhalb einer Person gleichmäßig, sodass die relative Stärkenverteilung erhalten bleibt.

Der Zusammenhang zwischen Lesen und Rechnen
Ein überraschendes Nebenergebnis: Der weibliche Vorteil im Lesen und der männliche Vorteil im Rechnen korrelieren auf Länderebene sehr stark (ρ = 0,90). In Ländern, wo Frauen besonders stark im Lesen relativ zu Männern sind, sind Männer auch besonders stark im Rechnen. Die Autoren interpretieren dies so: Maßnahmen, die Mädchen in Mathematik fördern, könnten unbeabsichtigt ihre relative Stärke im verbalen Bereich weiter verstärken – weil Lese- und Rechenleistung eng miteinander verknüpft sind.

Theoretische Einordnung
Die Studie stützt sich auf die Erwartungs-Wert-Theorie (Eccles, 1983): Menschen wählen Berufe, in denen sie sich relativ am kompetentesten fühlen – nicht unbedingt die Felder, in denen sie absolut am besten sind. Wer z.B. sowohl gut lesen als auch gut rechnen kann, aber besser lesen als rechnen, wird eher sprachnahe Berufe wählen. Da Frauen im Durchschnitt ihre relative Stärke im Lesen haben, wählen sie häufiger soziale oder sprachliche Berufe – selbst wenn sie in absoluten Zahlen gut in Mathematik sind. Dieser Mechanismus könnte die STEM-Unterrepräsentation besser erklären als reine Mittelwertvergleiche.

Kritische Einordnung
Die Studie hat einige Grenzen, die die Autoren selbst benennen. Es handelt sich um eine rein deskriptive Querschnittsstudie, sodass keine Kausalaussagen möglich sind. Das PIAAC misst zudem nur Leseverstehen, nicht Schreiben – ein möglicherweise relevanter Teil von Literacy fehlt. Die Altersgruppen sind grob gefasst, was feinere Alterseffekte verdecken könnte. Außerdem könnten unterschiedliche Motivationslagen bei Low-Stakes-Tests die Werte verzerren. Der sogenannte Gender-Equality-Paradox – stärkere Unterschiede in gleichgestellteren Ländern – wird zwar angedeutet, aber nicht robust getestet.

Fazit
Die Studie zeigt überzeugend, dass die klassische Frage ,,Wer ist besser in Mathe?" die falsche Frage ist. Die relevantere Frage lautet: In welchen Bereichen sind Menschen relativ zu sich selbst am stärksten? Diese intraindividuellen Muster sind größer, konsistenter und über die gesamte Lebensspanne stabil – und könnten damit ein wichtigerer Erklärungsfaktor für Berufswahlentscheidungen und die STEM-Lücke sein als bisherige Durchschnittswertvergleiche.
https://allesevolution.wordpress.com/2026/04/21/jenseits-von-durchschnittswerten-geschlechtsunterschiede-in-lese-rechen-und-problemloesekompetenzen-als-intraindividuelle-staerken-ueber-verschiedene-altersgruppen-hinweg/
(ich denke, diese Zusammenfassung ist KI-generiert, aber scheint zu stimmen).

Und es gibt noch handfestere Unterschiede:
ZitatEmma Hilton@FondOfBeetles

If you grow male brain neurones and female brain neurones on a plate, then subject them to injury via stretching, the female neurones "break" earlier and the male neurones recover quicker, because they activate a stronger and more efficient inflammatory response.

Female brains are more fragile under injury conditions, and they don't recover as well.
https://x.com/FondOfBeetles/status/2046635369664319628

ZitatWhen it comes to the biology of concussion, there are three main differences between men and women that we know of, she explains in a video call from her home in Chicago. "Women tend to have less muscular necks. So when an injury occurs, say whether it's a car accident or if it's on a pitch, there is less support here," she says, putting hands up to either side of her neck.

Secondly, there is a difference in the microarchitecture of the brain. Women have more neurons crossing the corpus callosum – a structure in the middle of the brain that connects the right and left hemispheres – and they are thinner.

A third factor is the menstrual cycle. "Given the same woman at a different time, exact same injury, there can be a different outcome, depending on whether progesterone levels are high or low. It is worse if it is in the luteal phase [ie after ovulation, approximately days 15-28 of a 28-day cycle], when the progesterone levels are high and then all of a sudden they drop abruptly." This is due to the effect of the trauma on the pituitary gland, right in the centre of the head.
https://www.irishtimes.com/health/your-family/2026/04/21/pink-concussion-how-womens-brain-injuries-differ-biologically-from-mens/

Das muss Mademoiselle Khelif aber aufpassen, sonst fliegt ihr beim Boxen das Hirn aus der zarten Schale. Wäre sie ein Mann, dann hätte sie diese Probleme nicht und würde gegen eine Frau deutlich im Vorteil sein ::)
Wollte ich nur mal gesagt haben!

RPGNo1

ZitatTabuthema Transkinder: Wenn der Fachdiskurs zurückkehrt

Beim IACAPAP-Kongress, der im Juli in Hamburg stattfindet, gerät ein lange tabuisiertes Thema in Bewegung: Die Fachwelt diskutiert offener über Zweifel an schneller Affirmation, Pubertätsblockern und Hormonen bei Minderjährigen, d.h. sogenannten Transkindern. Was bedeutet das für Praxis, Politik – und den Diskurs?
https://queernations.de/tabuthema-transkinder-fachdiskurs/
(At Bhaal Temple)
Karlach: What a pesthole! Can't wait to clear this place out.
Minsc: There will be much trading of threats and insults, no doubt. But Minsc will be ready when it is time for boot to meet butt.
Karlach: You and me both, pal.

Purple Tentacle

Man muss sich immer wieder vor Augen halten, dass Till Amelung ein Transmann ist. :2thumbs:
Ach, was weiß denn ich ...

RPGNo1

ZitatÄnderung des Geschlechtseintrags garantiert keine Frauenförderung

Geschlechtseintrag ändern, befördert werden, zurückwechseln: Eine Polizistin in Nordrhein-Westfalen steht im Verdacht, ihren Eintrag von männlich zu weiblich geändert zu haben, um von der Frauenförderung zu profitieren.
https://www.spiegel.de/karriere/vom-polizist-zur-polizistin-verdacht-auf-missbraeuchliche-aenderung-des-geschlechtseintrags-a-de96c78c-7ac7-4cb5-b451-0cf98216137c

Sag mal 'nen Satz mit x? Das war wohl nix.  :grins
(At Bhaal Temple)
Karlach: What a pesthole! Can't wait to clear this place out.
Minsc: There will be much trading of threats and insults, no doubt. But Minsc will be ready when it is time for boot to meet butt.
Karlach: You and me both, pal.

eLender

Auf Icks eine ganz interessante Beitragsreihe zu der Thematik, die ich leider kaum anders verlinken kann (als der Hinweis darauf). Es geht um dieses Wirrwarr, das jede logische Konsistenz vermissen lässt (z.B. warum das Geschlecht einerseits rein sozial konstruiert, auf der anderen Seite aber unabänderlich in die Seele gebrannt sein soll). Ja, das sind ganz unterschiedliche Ideologien, die nur so aussehen, als würden sie das Gleiche behandeln. Und es sind ganz unterschiedliche Akteure, die diese Ideologien vertreten. Gemeinsam habe sie, dass sie irgendwie gegen das "etablierte" aka rationale Wissen gerichtet sind. Und sie haben eine Agenda, diese Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Was das u.a. bewirkt, kann man dann an dem Beitrag, den ich unten verlinke, beobachten.

ZitatHeinz van Eugen ♠️@heinzvaneugen

Warum gilt die Aussage "Es gibt nur zwei Geschlechter" als transfeindlich?

Um das zu verstehen, darf man "trans"-Aktivismus nicht als EINE geschlossene Denkrichtung betrachten.

Eine dreiteilige Thread-Serie über die drei ideologischen Strömungen im "trans"-Aktivismus.
🧵 1 v 3
https://x.com/heinzvaneugen/status/2053254329310527581

Ganz kurzer Ausschnitt:
ZitatDiese Strömungen widersprechen sich teilweise und sind logisch kaum vereinbar.
In der Praxis sind es Schubladen unterschiedlicher Argumentationen – eine Art "Kramkiste" der Denkrichtungen.
Ihr gemeinsamer Nenner: die Deutungshoheit über "Geschlecht" zu erlangen.
...
In dieser Serie geht es um:

1. Die "Butleristen" und die soziale Konstruktion

2. Die "Pink Brainers" und ihre Gehirn-Thesen

3. Die "Dysphoristen" und AGP

Aus diesen drei Perspektiven soll der Konflikt (mit Biologie und Feminismus) beleuchtet werden.



Dazu ein Text von Chris/Nadia Brönimann, die eine Reise durch dieses Paralleluniversum gemacht hat und wieder in der Realität angekommen ist. Ließt sich nicht gerade euphorisch.

ZitatChris/Nadia Brönimann@Nadiabro

Der Verrat am Körper und der Lärm der Ideologie

Es gibt eine Stille, die erst eintritt, wenn man am Ende eines Weges ankommt, den man nie hätte beschreiten dürfen. Nach fast drei Jahrzehnten im künstlichen Exil meines eigenen Körpers ist dieser Weg zu Ende. Ich stehe nicht hier als Opfer von gestern, sondern als unerschrockener Zeuge für morgen. Ich habe den Abgrund nicht nur gesehen, ich habe in ihm gewohnt – ich habe seine Kälte geatmet, bis ich vergass, wie sich das Leben anfühlt. Jetzt bin ich zurückgekehrt, um der Leere ihren wahren Namen zu geben.

Wir leben in einer Ära, die den Schmerz der Seele mit dem Skalpell exorzieren will. Man hat uns gelehrt, Identität sei ein Konstrukt, das man operieren und chemisch erzwingen kann. Doch ich habe gelernt: Man kann die Biologie zum Schweigen bringen, aber man kann sie nicht besiegen. Mein Körper war nie ,,falsch" – er war der Schauplatz einer tiefen inneren Not, die Halt suchte und stattdessen Medizin fand. Wir haben vergessen, dass eine Wunde im Geist nicht durch eine Narbe auf der Haut heilt. Denn am Ende bleibt eine unerbittliche Gewissheit: Die Natur lässt sich nicht betrügen.

"Der wahre Verrat an der Jugend ist nicht die fehlende Bestätigung. Es ist die Feigheit der Erwachsenen, den Kindern die Wahrheit zuzumuten."

Dass Leben bedeutet Reifung und kein chirurgisches Projekt. Wir opfern die Integrität gesunder Körper auf dem Altar einer flüchtigen Ideologie. Wir stehlen ihnen die Pubertät, diesen heiligen, schmerzhaften Prozess des Werdens, und fesseln sie stattdessen an eine lebenslange Abhängigkeit von der Chemie.

Haben wir als Gesellschaft wirklich den Verstand so weit verloren, dass wir den Verlust ihrer Fruchtbarkeit als Freiheit und ihre Verstümmelung als Selbstfindung feiern?

Das ist kein Fortschritt, das ist die systematische Hinrichtung der menschlichen Natur.

Ich blicke heute mit einer Klarheit in den Spiegel, die keine Hormone jemals erzeugen konnten. Es ist die unbeugsame Erkenntnis, dass wahre Freiheit nicht im Wechsel des Geschlechts liegt, sondern in der Kraft, es anzunehmen. Echte Erlösung findet man nicht im Entwurf eines neuen "Ichs", sondern in der Kapitulation vor der eigenen Wirklichkeit. Erst als ich aufhörte, den Krieg gegen meine eigene Natur zu führen, begann ich wirklich zu atmen. Ich habe gelernt, dass das Privileg deines Lebens darin besteht, zu werden, wer du wirklich bist – nicht, wer du vorgibst zu sein.

Diese Jahrzehnte der Selbstentfremdung sind für mich kein blosser Verlust, sie sind ein Mahnmal. Ein Aufruf zur Umkehr, die Biologie wieder als Heimathafen zu begreifen. Wer heute schweigt, während Kinder in die lebenslange Medizinisierung geführt werden, hat das Wesen der Menschlichkeit verraten.

Die Wahrheit braucht keine Mehrheiten – sie braucht nur jemanden, der sie ausspricht. Ich stehe heute hier, weil ich nicht aufhören werde, das Schweigen über diesen Weg zu brechen. Ich trage meine Narben weiterhin als Zeugnis in die Öffentlichkeit, damit andere nicht erst zerbrechen müssen, um ganz zu werden -

Die Freiheit beginnt dort, wo die Lüge über das eigene Sein stirbt.
https://x.com/Nadiabro/status/2053495796440440940
Wollte ich nur mal gesagt haben!

Purple Tentacle

Im oben zitierten X-Poting ist auch folgendes Video verlinkt.


Ihre/Seine Geschichte ist so erschütternd wie ergreifend.
Ach, was weiß denn ich ...

RPGNo1

Zitat von: eLender am 10. Mai 2026, 22:48:05Dass Leben bedeutet Reifung und kein chirurgisches Projekt. Wir opfern die Integrität gesunder Körper auf dem Altar einer flüchtigen Ideologie. Wir stehlen ihnen die Pubertät, diesen heiligen, schmerzhaften Prozess des Werdens, und fesseln sie stattdessen an eine lebenslange Abhängigkeit von der Chemie.

Buck Angel hat sich auf seinem YT-Kanal ähnlich geäußert. Obwohl seit vielen Jahren ein glücklicher Transmann möchte er sein Kindheit als Mädchen, die Pubertät und das Erwachsenwerden niemals missen. Sie waren und sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil seines Wesens. Aus diesem Grund lehnt er auch Begriffe wie "trans kids" vehement ab und plädiert energisch dafür, dass nur Erwachsene sich geschlechtsanpassenden Therapien unterziehen dürfen. Diese hätten zudem unter kritischer therapeutischer Supervision von Fachleuten zu erfolgen, sprich genderaffirmative Behandlung wird als schädlich und gefährlich abgelehnt.
(At Bhaal Temple)
Karlach: What a pesthole! Can't wait to clear this place out.
Minsc: There will be much trading of threats and insults, no doubt. But Minsc will be ready when it is time for boot to meet butt.
Karlach: You and me both, pal.