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Die Genderdebatte

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Begonnen von Scipio 2.0, 07. Juli 2022, 12:59:49

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eLender

Zitat von: zimtspinne am 02. Januar 2026, 09:14:05Am besten wäre es, extreme fetischgetriebene Crossdresserei wieder mit Scham zu belegen
Ja, das wäre in der Tat keine so schlechte Idee (könnte glatt von mir stammen ::) ). Das, was man so positiv mit Entstigmatisierung verbindet, muss nicht in jedem Aspekt positiv sein. Es gibt immer mehr als nur einen Beteiligten, man muss auf die Gesamtsituation achten.

Solange das alles in einem Rahmen stattfindet, wo man andere nicht stört, nervt, in ihren Rechten beraubt, soll jeder tun und lassen... (ich zitiere JKR). Ich denke auch, dass man durch diese versuchte Normalisierung erst Probleme heraufbeschworen hat, die es vorher so nicht gab. Es mag vorher ein wenig diskriminierend für einige gewesen sein, aber für die meisten der Betroffenen an sich akzeptabel. Die Dynamik, die sowas auslöst (gesteigerte, fortschreitende Entgrenzung, Erwartung-/Anpassungsdruck), sehe ich auch ähnlich problematisch.

Ich sehe das übrigens auch bei anderen, ähnlichen Phänomenen, so. Bei manchen Sachen wird zu Recht (und das sorgt komischerweise kaum für Solidarisierungsgeplapper bei progressiv Denkenden) stigmatisiert (dazu zähle ich explizit auch Lächerlichmachen und Hohn). Das ganze Pseudozeugs, wie das Heilpraktikerwesen und hier z.B. die Homöopathie sollte man stigmatisieren. Man sieht, was passiert, wenn man das versucht, gesellschaftlich akzeptabel zu machen (und damit Erfolg hat). Man erzeugt dann genau diese Dynamik, die man dann kaum wieder in den Sack bekommt. Natürlich heulen die rum, wenn man das kritisiert und ausgrenzt, aber das ist nur Strategie, um das Stigma loszuwerden.
Wollte ich nur mal gesagt haben!

eLender

Manche Probleme lassen sich natürlich auch ohne Stigmatisierung lösen, sie kommen einfach aus der Mode (aber die Lächerlichmachung hilft da gewaltig :grins )

ZitatDas Infragestellen der biologischen Geschlechtszugehörigkeit scheint demnach ein Gen-Z-Phänomen gewesen zu sein. Twenge schreibt, Amerikaner, die in den frühen 2000er-Jahren geboren wurden, seien eher geneigt, sich als transgender oder nicht-binär zu identifizieren, als Menschen, die vor oder nach ihnen geboren wurden.
Daraus ergeben sich Fragen, die auch für Deutschland relevant sind. War Nicht-binär- oder Transsexuell-sein womöglich doch zumindest teilweise eine Psycho-Mode, wie Skeptiker immer behauptet haben? Welche Auswirkungen haben die US-Trends auf Europa? Bei der gesamten Identitätspolitik handelt es sich ja um an amerikanischen Universitäten entwickelte Konstrukte, die jenseits des Atlantiks bereitwillig übernommen wurden – einschließlich der englischen Terminologie. Als Kandidaten für ein genderneutrales Pronomen im Deutschen ist auch die einfache Adaption von they beziehungsweise dessen lautliche Eindeutschung dey propagiert worden.
https://archive.is/cWJjY (Die Welt:,,They" war gestern. Die Pronomen-Revolution ist abgesagt

"dey"  :rofl

Womit auch die Frage beantwortet wird, ob das alles nur eine soziale Ansteckung ist und war. Die "Genderseele" ist wohl so fluide wie Pronomen.
Wollte ich nur mal gesagt haben!

RPGNo1

ZitatAs a physician with excellent training in medical research methods, I was most disturbed by what I heard about the WPATH. The World Professional Association for Transgender Health has positioned itself as a group of expert clinician-scientists. However, within the last two years, evidence has increasingly come to light that suggests its leadership engaged in a profoundly unethical manipulation of data to support the recommendations – broad medical and surgical interventions for gender dysphoric youth – that they wished the evidence to support.

Before the FTC hearing, I had been working on the assumption that the field of youth gender medicine simply suffered from a lack of long-term follow-up data, and that well-meaning clinicians somewhat naively became over-enthusiastic about treatments (puberty blockers, cross-sex hormones, and surgeries for minors) that didn't have the data behind them to be ready for prime time.

However, Leor Sapir, a research fellow at the Manhattan Institute who spoke during the FTC hearings, described behavior on the part of WPATH that go beyond naivete. If what Sapir states is true, we in the medical community have been frankly misled by this organization. It seems that WPATH's leadership are not well-trained physician scientists with a deep understanding of research methodology, but instead highly influenced by non-scientist activists and, either subconsciously or consciously, changing their research post hoc to reflect what they wish the data would show. In my opinion, the allegations are credible. The WPATH has lost my trust, and I am embarrassed that my own specialty's professional organization, the ACOG, has based any of its own recommendations on their guidelines.
https://substack.com/inbox/post/182810946?utm_campaign=post-expanded-share&utm_medium=post%20viewer&triedRedirect=true

(At Bhaal Temple)
Karlach: What a pesthole! Can't wait to clear this place out.
Minsc: There will be much trading of threats and insults, no doubt. But Minsc will be ready when it is time for boot to meet butt.
Karlach: You and me both, pal.

zimtspinne

Ich will nur kurz einwerfen, bevor ich es wieder vergesse:

WPATH empfiehlt an irgend einer Stelle, bereits ab Tanner Stadium 1 über die Pubertätsunterdrückung nachzudenken.
Das konnte ich gar nicht glauben, das wäre ja vorpubertär, noch gar keine sichtbaren Anzeichen für den Beginn der Pubertät.
Es war aber eindeutig ein Auszug aus deren Empfehlungen, sie wollten ja auch jegliche Alterslimitierung abschaffen.

Diese Idee entstammt vorrangig nicht einer aktuellen Evidenzlage, sondern den Gehirnen älterer erwachsener männliche Betroffener, wie Marci Bowers.
Man könnte noch weiter gehen und an pädophile Wunschträume denken, die nicht einmal besonders weit hergeholt sind, wenn man sich an die Leaks und Quellen erinnert, die WPATH schon berühmt (leider viel zu wenig) machten: Eunuch Archives.
Das scheint mir der wilde Westen der Medizin.






Reality is transphobic.

zimtspinne

Der wilde Westen der "Gendermedizin":

https://x.com/catkaldir/status/1999036775331959041

ZitatNEW SURGERY DROPPED

im getting experimental pelvis widening in March. Doctor is doing cadaver test runs, and will do his first live patient in February.

Makes your hips wider in a way that looks and feels natural, no implants.

Dieser account ist einen näheren Blick wert. Es ist ein wenig surreal.

ZitatThe odds I get an upcoming surgery with a doctor:
95% BBL/FTBA again (Rahal), 95% FFS again (Mardirossian), 50% VFS (Mardirossian), 25% Ribs again (Chaudhry), 10% Pelvic (Rogers).

Zitati dont mind pain and usually skip the painkillers im prescribed..

i just moved the unused ones all into a box and honestly it's kinda horrifying how much doctors prescribe



Zitati completely forgot about my box of prescription auto-injectable drug that makes you horny.

some people melt into a hot mess for 24-48 hours on it


Zitatcan i tie you up after chemically melting your brain into a feral animal in heat

Soweit ich es verstanden habe, hat die Person sich kürzlich etliche Rippen entfernen und durch künstliche Rippen ersetzen lassen. Oder beides - ich habe es nicht so ganz erfasst.

Interessant sind die Follower, die bei all den körpermodifizierenden Operationen zwischen andächtig-hingerisssen-ehrfürchtig-ängstlich-ich-will-auch vor und zurück schwanken.

Ich habe auch keine Ahnung wie das alles finanziert wird. Sexarbeit wäre meine erste Vermutung.
Schmerzbefreites, freiwilliges Versuchskaninchen für experimentierfreudige plastische Chirurgen meine zweite.
Die Rippenangelegenheit war wohl "umsonst".
Es gibt ja auch Influencersponsoring, dafür müsste er aber aktiver und werbewirksamer sein. Meist sitzen die Körpermodifizierungskliniken auch im Ausland wie Thailand o.ä.

Diese Schraube in der Wirbelsäule sieht jedenfalls spannend aus.  ^-^

Daraus wird wie durch Zauberhand bestimmt ein anatomisch weibliches Becken hervorgehen. Man muss nur fest dran glauben. Falls nicht, gibt es sicher noch weitere abenteuerliche Optionen.

Ich bin auch sehr für RePsychoPathologisierung des Transsexuellen, wenn ich mir das alles so betrachte.
https://www.gendercrossroads.org/p/is-crossgender-identification-a-mental

Eine psychische Störung mit Körpermodifikationen zu behandeln, scheint mir langfristig in den meisten Fällen nicht erfolgsversprechend.
Man gibt einem Anorektiker ja auch kein Ozempic, in keinem einzigen Fall.
Wenn überhaupt, sollte das somit bei der Identitätsstörung/Körperdysmorphien das letzte Mittel sein und vorher alle milderen ausgeschöpft.
Reality is transphobic.

eLender

Zitat von: RPGNo1 am 03. Januar 2026, 13:59:21I was most disturbed by what I heard about the WPATH
Das ist hier schon früher mal aufgeploppt, aber es bewegt sich was. Dass das ein Ideologenverein mit beinah (nuja, eigentlich direkt) krimineller Energie ist, ist mehrfach deutlich geworden. Die verfälschen Gutachten so, dass sie ihre eigenen Richtlinien als belegt darstellen können. Gut, dass da jetzt die ersten Klagen am Laufen sind, aber das ist nur der Vorgeschmack. Es ist zwar bitter, dass das erst unter Trump an Fahrt aufnimmt, aber was die sich geleistet haben, kann nicht ungestraft bleiben. Man beachte auch, dass deren Leitlinien international Gewicht haben, selbst die hiesige Leitlinie ist daran angelehnt. Dabei ist die Evidenz nicht nur mager, sie ist quasi nicht vorhanden und dann auch noch verfälscht (steht im Artikel, der sich wie ein Krimi liest). Es gibt bei den Amis auch eine Art Cass-Report, der sehr aktuell ist (s.o.). Dürfte die Verhandlungsposition dieser Ideologen vor Gericht auch nicht gerade verbessern.

(hier mal eine kurze Zusammenfassung von Amelung, die wahrscheinlich per KI getextet wurde:

Zitat🐻Till Randolf Amelung 🏳��🌈🇺🇦🇮🇱 @TillRandolf
Um einen ziemlich technischen Prozess zusammenzufassen, der tief in der rechtlichen Offenlegung, Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz und medizinischen Fachzeitschriften verborgen ist: 1) WPATH stieß auf Hindernisse, weil ihre Empfehlungen, insbesondere für Minderjährige, auf unzureichenden Beweisen beruhten. 2) Sie beauftragten Johns Hopkins mit der Durchführung einer Reihe systematischer Überprüfungen, was der Standard für weithin akzeptierte Richtlinien medizinischer Gesellschaften ist. 3) Johns Hopkins führte die systematischen Überprüfungen durch, die jedoch nicht zu den erwarteten Ergebnissen führten. 4) WPATH nutzte seine Finanzkraft, um die Forscher daran zu hindern, ihre Arbeit zu veröffentlichen. 5) WPATH erklärte in seinem SOC 8, dass eine systematische Überprüfung der Jugendgeschlechtsmedizin ,,nicht möglich" sei.
https://x.com/TillRandolf/status/2007122160762929371

Um mal wieder den Vergleich zu bemühen: Das wäre ungefähr so, als würden die Scheibenbögler eine Richtlinie zum Erschlaffungssyndrom schreiben. Immer schön rein mit den Pillen und ab ins Sauerstoffzelt zur Blutwäsche. Interessenskonflikte gibt es nicht, sowas sind nur Erfindungen böser Psychosopathiker.

Zitat von: zimtspinne am 03. Januar 2026, 19:17:34Eine psychische Störung mit Körpermodifikationen zu behandeln, scheint mir langfristig in den meisten Fällen nicht erfolgsversprechend.
Das ist wmgl. selbst ein psychisches Problem: dieser Modifizierungswahn (es soll ja Leute geben, die sich wie Barbie modellieren lassen, mal ganz abgesehen von diesen Amputationsfetischisten). Bei solchen Sachen (die vll. ein Extrem darstellen), zeigt sich auch wieder die ganze Unlogik bzw. Irrsinnigkeit dieser Debatte bzw. der vertretenen Position. Einerseits hat Geschlecht nichts mit Körperlichkeit zu tun, andererseits will man bis aufs Extremste den Körper so verändern, dass er dem "eigentlichen" Geschlecht entspricht. Oder ist das alles auch nur eine Performance, um Butler zu zitieren?
Wollte ich nur mal gesagt haben!

eLender

Ein sehr guter Beitrag zum Cass-Report und dem Problemchen mit der (darin leider empfohlenen) neuen Studie zu Pubertätsblockern. Ein wichtiger Punkt: der Report war und ist für viele der betroffenen Angehörigen (insb. der Eltern) eine wichtige Grundlage, überhaupt gegen den Irrsinn etwas in der Hand zu haben bzw. sich mal klarmachen zu können, was da für ein Irrsinn dahinter steckt. Man hat enttäuschenderweise nicht klar genug gemacht, dass das ideologisch motivierter und pseudowissenschaftlicher Unsinn ist, den die Affirmanten verbreiten. Die Pathway-Studie (Trial) ist nur ein weiteres Produkt solcher Irrläuferei.

Zitatmarcus evans @marcuse99903226
·
11. Jan.
Parents of gender-confused children have been failed by mental health and medical services. Puberty is a healthy developmental process essential to sexual maturation treated as if it were a pathology, despite there never having been an evidence base for doing so.

Instead of supporting families to tolerate the turbulence of puberty and adolescent development, parents were placed under intense pressure from distressed children, online affirmation, activist cheerleaders, clinicians, and wider society to interpret developmental distress as evidence of a fixed condition requiring medical intervention.

What was offered was an implicit bargain: the promise of avoiding psychic pain, anxiety, and conflict in the short term, in exchange for profound and irreversible losses in mature adult sexual functioning. This trade-off was rarely named honestly and often denied altogether.

Parents were confronted with weak and contested evidence, confidently presented by the medical establishment, and made to feel that questioning thoughtless affirmation caused harm to their children rather than representing adult experience, duty of care, and appropriate parental caution.

The @Hilary_Cass report put a much-needed scientific lid back on what had become a reckless experiment conducted without an adequate evidence base or proper clinical governance, except for its recommendation of a puberty blocker trial. Many parents have told @SueEvansProtect
 and myself over the past seven years how important it has been to have their private doubts publicly and authoritatively validated. For the first time, they felt less alone.

I have said this many times and repeat it here: the puberty blocker trial risks taking the lid back off Pandora's box. It allows countless children to believe they are the exception who must be given puberty blockers, and in doing so legitimises their search for drugs online by reinforcing the belief that some children are appropriate candidates for puberty blockers.

Crucially, the medical ambiguity created by the trial once again exposes parents to their children's exhortations and accusations, where parental caution is recast as harm rather than recognised as a necessary duty of care.

Parents tell us repeatedly that this dynamic hands disproportionate power to the child's argument, where any attempt to pause, think, or exercise caution is misrepresented as bigotry or harm rather than as necessary parental responsibility.

I do not believe the researchers promoting this trial in the name of "science" have fully grasped the psychological and social context they are operating in, nor what the trial symbolises to children, parents, schools, clinicians, and online communities.

Longer explanations of these concerns are set out in our two letters to @wesstreeting
. We are still waiting for a reply.
https://x.com/marcuse99903226/status/2010473792834040107
Wollte ich nur mal gesagt haben!

RPGNo1

Zitat von: eLender am 13. Januar 2026, 00:09:23Ein sehr guter Beitrag zum Cass-Report und dem Problemchen mit der (darin leider empfohlenen) neuen Studie zu Pubertätsblockern. Ein wichtiger Punkt: der Report war und ist für viele der betroffenen Angehörigen (insb. der Eltern) eine wichtige Grundlage, überhaupt gegen den Irrsinn etwas in der Hand zu haben bzw. sich mal klarmachen zu können, was da für ein Irrsinn dahinter steckt. Man hat enttäuschenderweise nicht klar genug gemacht, dass das ideologisch motivierter und pseudowissenschaftlicher Unsinn ist, den die Affirmanten verbreiten. Die Pathway-Studie (Trial) ist nur ein weiteres Produkt solcher Irrläuferei.

https://x.com/marcuse99903226/status/2010473792834040107
:2thumbs:
(At Bhaal Temple)
Karlach: What a pesthole! Can't wait to clear this place out.
Minsc: There will be much trading of threats and insults, no doubt. But Minsc will be ready when it is time for boot to meet butt.
Karlach: You and me both, pal.

RPGNo1

Erinnert sich noch wer an Lia Thomas? Für mich jedenfalls war dieser Fall, der es bis in deutsche Medien geschafft hat, ein wichtiger Anlass, mich mit dem Transaktivismus intensiver zu befassen

Lia Thomas hat im letzen Oktober ein Interview bei einem Sender des NPR gegeben und dort ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Unter anderem ... Ach was soll es, lasst sie (bzw. CNN) doch selber sprechen.

ZitatIn the interview, Thomas spoke openly about how she struggled with gender dysphoria during her younger years and said swimming was often a way of escaping her problems.

Thomas said she knew she was trans just before starting college and that it felt like a "wonderful realization" before fears about how people would react came creeping in.
[...]
When Thomas was asked what she would say to children who might be facing the same issues she faced, she echoed advice that Bailar had given her six years ago.

"It's easier to fight the whole world than to fight yourself every day," Thomas said.

"Because when I look back on my journey, on all the difficulties, all the highs and lows, I would do it all over again in a heartbeat.

"There's just no substitute to living and being your authentic self. But it unfortunately takes courage because of the many difficulties that there are surrounding being openly trans, especially being an openly trans athlete.

https://edition.cnn.com/2025/10/17/sport/swimming-lia-thomas-interview-intl

Ist die Story der Erweckung nicht herzergreifend?
Natürlich darf auch der subtile Hinweis auf den eigenen Opferstatus nicht fehlen, nachdem es mit der grandiosen Schwimmerkarriere mit Medaillen, Ruhm und SPonsoringverträgen nicht so ganz geklappt hat. Ganz so, wie es das Aktivistenhandbuch vorschreibt.

*Vorsicht, Ironie*
(At Bhaal Temple)
Karlach: What a pesthole! Can't wait to clear this place out.
Minsc: There will be much trading of threats and insults, no doubt. But Minsc will be ready when it is time for boot to meet butt.
Karlach: You and me both, pal.

eLender

Zitat von: RPGNo1 am 13. Januar 2026, 17:03:04especially being an openly trans athlete
Nuja, wäre er in seiner Geschlechtsklasse (Pimmelträger) angetreten, dann hätte die Welt nie von seinem Drama erfahren. Hätte beinahe niemanden interessiert.

Nochmal kurzes Recap zu dem Beitrag oben (weil es die entscheidenden Punkte sind, die man im Kopf anpinnen sollte).

Zitatthe promise of avoiding psychic pain, anxiety, and conflict in the short term, in exchange for profound and irreversible losses in mature adult sexual functioning

Das sind Interventionen, die einem das ganze restliche Leben prägen und ggf. vermiesen. Wenn man da nur auf kurzfristige Effekte schaut (wie man das hier gerne tut), dann erfasst man nicht, ob das nun sinnvoll oder nicht ist. Ergänzend dazu:

ZitatHunter Ash @ArtemisConsort

I generally don't assume a victim posture regarding my transition and detransition. I chose it as an adult. I fell for the propaganda. I assumed The Experts™️ were basing their advice on sound evidence, because the idea that they were just making it up was too crazy and implied too many drastic errors in my overall worldview. That's on me. And I got out with only cosmetic damage.

But it really is a crime that doctors promote these experimental treatments as lifesaving when there is no methodologically sound evidence that they improve mental health at all, while the measurable physical health risks are well-documented. No non-politicized medical treatment would be approved based on the quality of evidence that supports transition procedures.

And even this unsupported frame - that dysphoria is a mental illness mitigated by transition - is not what trans activists are pushing. They believe they really are the opposite sex in some impenetrable metaphysical sense. I could never bring myself to believe that even when I was taking hormones. It's all madness. We will look back on it in the future the way we look at witch burnings today.
https://x.com/ArtemisConsort/status/2010791083027136898
Wollte ich nur mal gesagt haben!

eLender

Ein etwas halbgarer Beitrag (ist mir zu psychoanalytisch), aber auch ein paar Punkte, die man immer mal wieder betonen muss (auch die Einordnung solcher Phänomene in das Spektrum ähnlicher Beschwerden).

ZitatDie Expertin sieht hier auch eine mögliche Erklärung dafür, dass immer mehr Mädchen behaupten, im falschen Körper zu sein. So sind etwa 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die sich mit ihrem biologischen Geschlecht nicht identifizieren können, weiblich.
Seiffge-Krenke verweist in diesem Zusammenhang auf die Forschung, die zwischen den Mädchen unterscheidet, die von klein auf mit Jungen spielen, sich wie Jungen kleiden – und denen, bei denen das Unwohlsein mit dem biologischen Geschlecht erst mit Beginn der körperlichen Reife einsetzt. Bei dem größeren Teil dieser Gruppe liegt ihrer Ansicht nach keine Geschlechtsdysphorie vor, sondern andere Motive und Erfahrungen prägen das Empfinden, ,,anders" zu sein.
So wie eine unterlassene Geschlechtsangleichung bei wirklich Betroffenen zu schweren psychischen Beeinträchtigungen führen kann, so die Psychologin, gibt es auch das Risiko vorschneller Eingriffe. Die Zahl der jungen Mädchen wachse, die eine Transition rückgängig machen wollen, weil sie merken, dass das andere Geschlecht nicht die Lösung ihrer Probleme sei.
https://archive.is/OhMBd (Die Welt - Psychische Störungen bei Mädchen - Das verzweifelte Geschlecht)
Wollte ich nur mal gesagt haben!