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Autor Thema: Osteopathie  (Gelesen 6359 mal)

adahgiox

  • Gast
Re: Osteopathie
« Antwort #15 am: 24. Oktober 2010, 17:26:02 »
Die Archäologen sehen das ein bisschen anders als die Mediziner mit den Schädelnähten. Nochmal was mit Schädelbeweglichkeit der Schädelnähte (am Lebenden!) gemeint ist: http://en.wikipedia.org/wiki/Suture_%28joint%29 (Sharpey Fibres). Jeder Neurochirurg wird bestätigen, dass das lebende Gehirn Eigenbewegungen macht, aber sollte besser nicht als "Puls" bezeichnet werden.

Diabetes Typ II ist nicht gerade das Steckenpferd der Osteopathie. Kein gutes Beispiel für Studie, weil Diät, Stress soviele Co-Faktoren...

Organbewegungen nicht so billig nachzuweisen, da Sonographie, Kontrastmittel, Doppler nötig. Solche Studien werden gemacht, leider noch nicht genug. Wir suchen weiter!

rincewind

  • Gast
Re: Osteopathie
« Antwort #16 am: 24. Oktober 2010, 17:44:45 »
Die Archäologen sehen das ein bisschen anders als die Mediziner mit den Schädelnähten.

Soll man jetzt zum Archäologen gehen, wenn man krank ist?
Dass sich knorpelähnliche Strukturen nun mal schneller zersetzen als Knochen, ist kein Geheimnis.

71hAhmed

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  • Extrempragmatischer RealEsoteriker
Re: Osteopathie
« Antwort #17 am: 24. Oktober 2010, 20:00:26 »
Soll man jetzt zum Archäologen gehen, wenn man krank ist?
Dass sich knorpelähnliche Strukturen nun mal schneller zersetzen als Knochen, ist kein Geheimnis.

Der Archäologe ist erst dann für dich zuständig, wenn der Pathologe herausgefunden hat, warum der Pharmakologe dir nicht mehr helfen konnte und der Thanatologe dich fachgerecht endgelagert hat.
Das Leben ist hart,grausam und ungerecht!--Wenn du Glück hast

Zyniker,der: Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)

adahgiox

  • Gast
Re: Osteopathie
« Antwort #18 am: 24. Oktober 2010, 20:25:39 »
 :D Hihi, endlich eine sachliche Aussage!... meinte eigentlich die Anthropologen... egal -Die Evolution zum grossen, von unermüdlichen Zweifeln geplagten Menschengehirn liegt, neueren Hypothesen nach, wohl an der zunehmenden Beweglichkeit der Schädelnähte und Verdünnung der Schädelknochen durch nachlassende Kraft der hominiden Kaumuskulatur, was selbstverständlich garnix beweist!!!