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TGI für @urs

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Begonnen von Eratosthenes, 25. September 2025, 11:46:40

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Eratosthenes

Das neue Video, zumindest der Teil den ich gesehen habe, ist ja durchaus beeindruckend bleibt abzuwarten, ob bei genauerer Recherche, wieder nur "Des Kaisers neue Kleider" bleiben.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Stefan312

Ja beeindruckend...wie sicher das Gold angeblich verwahrt werden soll, nur leider wie immer nicht verifizierbar.

Eratosthenes

Ich mag besonders den geheimen Prüfbericht den die Kunden und die Öffentlichkeit nicht sehen dürfen. :po:  :hirn:
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Stefan312

Vielleicht erklärt man dem Richter dann auch, dass das alles Betriebsgeheimnisse sind und, dass man keine Auskünfte geben kann.

Stefan312

Die Kommentatoren auf Trustpilot sind auch alle solche Rechengenies. Ein Franz-Josef König meinte am 6.02.2025 er ist seit Anfang 2021 dabei und vor 4 Tagen schrieb er, er sei jetzt 4 Jahre dabei. Also selbst wenn er erst im April 2021 eingestiegen wäre, dann wären das ja bereits 5 Jahre.  :grins

Eratosthenes

Zitat von: Stefan312 am Gestern um 01:18:54Die Kommentatoren auf Trustpilot sind auch alle solche Rechengenies. Ein Franz-Josef König meinte am 6.02.2025 er ist seit Anfang 2021 dabei und vor 4 Tagen schrieb er, er sei jetzt 4 Jahre dabei. Also selbst wenn er erst im April 2021 eingestiegen wäre, dann wären das ja bereits 5 Jahre.  :grins

Ich dachte der Franz- Josef wäre schon ganz früh schon bei der GGM- Trading als Empfehlungsgeber dabei gewesen.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Also doch, lt. northdata ist Mark-Allen Bogen, Mitglied des Verwaltungsrats der TGI AG. Herzlichen Glückwunsch. Meine Wette steht. 10,9,8,7......
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Der heutige DTM- Tag war für die TGI- Lamborghinis auch ein Griff ins Klo. Ich habe mir das Rennen extra angeschaut ich konnte das Firmenlogo nicht einmal erkennen. Wie auch sind ja die ganze Zeit hinterhergefahren. Was für ein Monat für die TGI.......
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Der neueste Artikel von Thomas Bremer, auf "DieBewertung" ist zwar noch sehr vomKonjunktiv geprägt, inhaltlich aber durchaus hochbrisant.

ZitatNeue Unterlagen und Aussagen eines ehemaligen führenden Mitarbeiters, die unserer Redaktion vorliegen, werfen ein äußerst kritisches Licht auf die TGI AG. Nach diesen Informationen soll es intern bereits seit Jahren Hinweise darauf gegeben haben, dass das Geschäftsmodell des Unternehmens möglicherweise prospektpflichtig gewesen sein könnte.

ZitatVor allem die Vorgänge in Österreich könnten brisant werden. Dort steht nach behördlichen Veröffentlichungen der Vorwurf im Raum, dass unerlaubte Bankgeschäfte betrieben worden sein könnten. Ob sich dieser Verdacht bestätigt, ist offen. Sollte er sich jedoch erhärten, dürfte der Fall nicht auf das Aufsichtsrecht beschränkt bleiben. Dann wäre nach Einschätzung juristischer Beobachter auch mit staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen zu rechnen.

ZitatDann ginge es nicht mehr nur um Prospektpflichten oder aufsichtsrechtliche Verstöße, sondern um den Verdacht, dass Kundengelder möglicherweise nicht so verwendet wurden, wie es Anlegern dargestellt worden war.

ZitatWeitere Informationen liegen unserer Redaktion vor. Wir veröffentlichen diese derzeit bewusst nicht, um mögliche behördliche oder justizielle Maßnahmen nicht zu beeinträchtigen.

DieBewertung





Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Kleiner Fund in den Kommentaren von DieBewertung;

ZitatAusserdem ist es inzwischen lustig. Die Behörde (FMA Liechtenstein) von der der Helmut seit Monaten behauptet die TGI würde mit ihr in intensiven Beziehungen stehen und wäre kurz davor den Börsenprospekt zu genehmigen, schreibt gleichzeitig:

,,Die FMA rät dringend davon ab, Investitionen im Zusammenhang mit dem Angebot der TGI AG zu tätigen, insbesondere nicht auf Angebote zu reagieren oder Gelder zu überweisen."

*rofl*

 :rofl2
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Zitat von: Eratosthenes am Heute um 09:54:08Der neueste Artikel von Thomas Bremer, auf "DieBewertung" ist zwar noch sehr vomKonjunktiv geprägt, inhaltlich aber durchaus hochbrisant.

ZitatNeue Unterlagen und Aussagen eines ehemaligen führenden Mitarbeiters, die unserer Redaktion vorliegen, werfen ein äußerst kritisches Licht auf die TGI AG. Nach diesen Informationen soll es intern bereits seit Jahren Hinweise darauf gegeben haben, dass das Geschäftsmodell des Unternehmens möglicherweise prospektpflichtig gewesen sein könnte.

ZitatVor allem die Vorgänge in Österreich könnten brisant werden. Dort steht nach behördlichen Veröffentlichungen der Vorwurf im Raum, dass unerlaubte Bankgeschäfte betrieben worden sein könnten. Ob sich dieser Verdacht bestätigt, ist offen. Sollte er sich jedoch erhärten, dürfte der Fall nicht auf das Aufsichtsrecht beschränkt bleiben. Dann wäre nach Einschätzung juristischer Beobachter auch mit staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen zu rechnen.

ZitatDann ginge es nicht mehr nur um Prospektpflichten oder aufsichtsrechtliche Verstöße, sondern um den Verdacht, dass Kundengelder möglicherweise nicht so verwendet wurden, wie es Anlegern dargestellt worden war.

ZitatWeitere Informationen liegen unserer Redaktion vor. Wir veröffentlichen diese derzeit bewusst nicht, um mögliche behördliche oder justizielle Maßnahmen nicht zu beeinträchtigen.

DieBewertung




Schwer zu beurteilen, es entsteht aber zumindest der Eindruck, dass die Gründung der "Interessengemeinschaft TGI AG", dazu beigetragen hat die ein oder andere Insiderinformation zu bekommen.


ZitatIG TGI AG
Warum eine Interessengemeinschaft sinnvoll sein kann
Gerade bei Geschäftsmodellen, die viele Anleger betreffen, kann eine Interessengemeinschaft (IG) ein wichtiges Instrument sein.

Eine solche Gemeinschaft hat mehrere Vorteile:

Bündelung von Informationen
Viele Anleger verfügen jeweils nur über Teilinformationen. In einer IG können Erfahrungen und Dokumente gesammelt werden.
Gemeinsame Aufklärung
Fragen zu Geschäftsmodell, Vertrieb oder Goldherkunft lassen sich gemeinsam strukturierter untersuchen.
Stärkere Stimme gegenüber Unternehmen und Behörden
Eine größere Gruppe von Anlegern hat häufig mehr Gewicht als einzelne Betroffene.
Finanzierung von Recherchen
Durch eine gemeinsame ,,Kriegskasse" können beispielsweise Gutachten, Recherchen oder rechtliche Prüfungen finanziert werden.
Gerade wenn Anleger – etwa nach Medienberichten oder Veröffentlichungen von Aufsichtsbehörden – Unsicherheiten über ihr investiertes Kapital haben, kann eine solche Struktur helfen, Transparenz zu schaffen.

Die Interessengemeinschaft ist kostenpflichtig mit 100 Euro.

https://interessengemeinschaft-tgi-ag.de/
Das kleinere Übel wird auch immer größer.