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Vortrag Gemeinde Himmlisches Jerusalem an der Universität Stuttgart 24.05.24

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Begonnen von linda, 09. Juni 2024, 11:41:17

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linda

Gemeinde Himmlisches Jerusalem
Die Sekte hält sich seit über 500 Jahren an der Offenbarung des Johannes und das nahende Ende der Welt und dem jüngsten Gericht fest. Nicht Christen werden als Feinde Gottes bezeichnet  und gerichtet werden. In der Literatur werden Aufzeichnungen gefunden, dass sich Menschen aus Angst vor dem nahenden Gericht umgebracht haben.
Unter dem Titel ,,Wenn im Hörsaal die Endzeit gepredigt wird" erschien ein Artikel am 24.05.24 in der Stuttgarter Zeitung.
Ich konnte seit 2019 fünf weitere Vorträge der Sekte an der Uni recherchieren.
Offensichtlich stellt die Universität Räumlichkeiten für Bibeltreffen regelmäßig zur Verfügung.
Hier stellen sich zahlreiche Fragen:
Wie verträgt sich das mit einer Institution von Forschung und Lehre?
Warum werden diese Vorträge nicht in den umliegenden christlichen Gemeinden organisiert?
Grundgesetz Artikel 3 Absatz 1
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich
Grundgesetz Artikel 3 Absatz 3
Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. 
Da die Sekte gegen das Grundgesetz verstößt und Menschen in lebenswerte strenge Christen und vernichtungswürdige Ungläubige und Sünder einstuft, ergibt sich daraus auch die Frage:
Warum darf eine verfassungsfeindliche Organisation öffentliche Gebäude zur Werbung nutzen?
Warum wird diese Gemeinde/Sekte nicht generell wegen Ihrer menschenfeindlichen Ansichten verboten?