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Elektrosmog

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Begonnen von paracelsus, 25. Juni 2009, 13:27:52

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Skrzypczajk

Zitat von: Nogro am 29. August 2009, 12:39:15
Da die Baumschadensdichte offensichtlich unabhängig von der Mobilfunkdichte ist (z.B. Waldschäden in Sibirien) könnte man annehmen, dass die Wirkung der Elektrosmogwellen proportional zur Entfernung zu deren Quelle steigt (je verdünnter desto wirkt, s.Hahnemann).

Das würde bedeuten, dass es auf Exoplaneten garantiert keinen Wald gibt, denn die sind ja noch weiter weg als Sibirien, oder dass etwaiger dort vorhandener Wald demnächst abstirbt, wenn die Funkwellen der ersten D-Netze ankommen. Momentan sind also nur Himmelskörper mit einem Abstand von unter 20 Lichtjahren betroffen.

rincewind

Zitat von: codefish am 29. August 2009, 12:05:06
@ricewind, auch Du bist mir keine große Hilfe. Auch Du sagst nur was Du denkst,

Ja. Du etwa nicht?

codefish

Zitat von: Skrzypczajk am 29. August 2009, 13:04:38
Dienstag hat nicht geschrieben "Schorpp zeigt keine Bilder von schönen Bäumen", sondern er hat gesagt, man könne mit der Schorpp-Methode der selektiven Anekdote alles mögliche "belegen", zum Beispiel dass in der Umgebung von Funkmasten praktisch keine rosa Elefanten vorkommen, dafür aber auffallend viele kaputte Schneckenhäuser, oder auch das Gegenteil von dem was er behauptet. Das tut er nicht.

Stimmt, das tut er nicht.

Zitat
Seufz. Da steht:

ZitatEs wäre einfacher, einen ursächlichen Zusammenhang zwischen HF-Belastungen und
Baumschäden zu zeigen, wenn alle Bäume auf ein bestimmtes HF-Feld gleichermaßen
reagieren würden. Es wäre einfacher, wenn die Schädigung mit dem Betrag bzw.
dem Betragsquadrat der örtlich maximalen Gesamt-HF-Feldstärke (Leistungsflussdichte,
Intensität oder ,,Lautstärke" des HF-Signals) stetig steigen würde. So einfach
ist es aber nicht!

Die Beobachtungen,

* dass an ein- und demselben HF-Expositions-Standort nicht alle Bäume und
Baumarten gleichermaßen geschädigt werden müssen,

* dass unterschiedliche Baumarten auf unterschiedliche HF-Felder unterschiedlich
reagieren können,

* dass eine schädigende Wirkung unter Umständen erst ab einem Mindestabstand
von einigen 10 Metern signifikant in Erscheinung tritt,

* dass es bei ungehinderter Strahlungsausbreitung zu mutmaßlich enormen
Fernwirkungen von mehreren Kilometern kommen kann,

widersprechen nicht grundsätzlich einem ursächlichen Zusammenhang zwischen
chronischen HF-Belastungen und Baumschäden.

Das ist irgendwas zwischen Rumgeeier und Selbstimmunisierung aber doch kein Eingehen auf die oben aufgeworfene Frage, warum nicht zumindest "im Mittel" stand da glaube ich, ein Zusammenhang zwischen Feldstärke und Belaubung feststellbar ist. Hab da jetzt auch eine Weile rumgeblättert und da wo es ihm in den Kram passt, "argumentiert" Schorpp selbst mit Feldstärken.

Das sollte man ihm zum Vorwurf machen, sehe ich auch so. Er ist gefesselt von seiner Entdeckung, aber er ist kein Theologe und befaßt sich nicht mit Glaubensdingen. Man denke an Galileo, dem hat auch anfangs keiner geglaubt. Bis die Leute mal selber gekuckt haben.

Zitat von: Skrzypczajk am 29. August 2009, 13:04:38

Zitat von: rincewind
Himmel. Wie soll man sowas falsifizieren können? Das ist Unfug à la rosarotes Einhorn.

Eben. Das ist ja der Witz am Witz, dass man das nicht kann. Und damit ist eigentlich alles zu dem Kram gesagt.

Himmel, es geht hier net um Gespenster. Es geht um FUNK! Funk ist Energie, ist ein physikalisches Phänomen, die gezeigten Keulen sind keine Einbildung sondern nachvollziehbar, das nötige Wissen und die dazugehörigen Formeln zum selberrechnen kann sich jeder in Bibliotheken aneignen. Da ist schonmal nix esotherisches dran, auch wenn die Physiker großteils 'nen Sockenschuß haben (hatte einige Vorlesungen mit Physikern zusammen, die sind halt so).
Vielleicht ist der Begriff "Interferenz" bekannt. Regelmäßig krieg ich die Effekte der unterschiedlichsten Überlagerungen zu spüren, wenn ich in unserer tatsächlich ziemlich funkverseuchten Umwelt irgendwelche WLANs störfrei an's Laufen kriegen soll, ohne daß dabei irgendwas anderes in der Umgebung plötzlich Probleme macht, und es sind nicht nur funkende Geräte, die Störungen verursachen, sondern oft handelsübliche PCs ohne Funk. Sag' mir mal einer, daß ich mir das einbilde, dann kann er mir gerne anbieten, solche Probleme in Zukunft für mich zu lösen. Dann kann ich mir nämlich die Bastelei sparen!

Und dann erzählt mir nochmal einer, daß diese Probleme, die ich auch mit technischen Geräten überall spüre, net auch draußen überall ihre Spuren hinterlassen. Das kann mir keiner weismachen! Echt jetzt! DIESE Baumschänden in DIESER Form gibt es noch net lange! Um das zu widerlegen, reichen alte Fotos, die diese Schäden zeigen. Und die gibt es nicht. Obwohl Umweltschäden von verschiedenen Organisationen schon lange fotografisch dokumentiert werden.

Ich geb das Zeuch heut abend mal einem Kumpel, dessen Vater (damals E-Technik Dekan FH Köln) bei den ersten Messungen UMTS dabeiwar. Die haben damals anhand von Rattenversuchen zweifelsfrei nachgewiesen, daß die thermischen Einflüsse zu vernachlässigen sind, denn bereits wenige Meter vom Sendemast entfernt, direkt im Sendefeld, ging's den Tierchen prima. Ich denke, der wird dank seines Hintergrundes doch einiges überprüfen können.

Guter Link zur Ausbreitung elektromagnetischer Wellen (vergleich zu den Grafiken von Schorpp): http://www.bbs-international.com/webfm_send/331

Info über die Komplexität von Richtfunkstrecken:
http://richtfunkplanung.com/wissen/wissen04.htm

Gruß

codefish

Wazir

Zitat von: codefish am 29. August 2009, 14:58:31
1...aber er ist kein Theologe und befaßt sich nicht mit Glaubensdingen.
2. Man denke an Galileo
3. Sag' mir mal einer, daß ich mir das einbilde
4. DIESE Baumschänden in DIESER Form gibt es noch net lange!
5. Ich geb das Zeuch heut abend mal einem Kumpel
1. Er ist Möchtegern-Theologe und er befasst sich mit Möchtegern-Glaubensdingen. Er verdient damit.
2. Ich denke sogar an Kopernikus, an meine Mami und an meinen Hund, meinen gut riechenden Hund.
Wieso muss dieser arme Galilei immer für Esoterroristen herhalten?
3. Ich sage Dir wunschgemäß: Das bildest Du Dir ein.
4. Diese Baumschäden gab es in dieser Form lange vor Einführung des Mobilfunkes.
5. Nach Übergabe des "Zeuchs" ist dann aber Ruhe, wie versprochen?

Hier soll ja wieder Sachlichkeit einkehren.

hic fuit

Zitat von: codefish am 29. August 2009, 14:58:31
Zitat von: Skrzypczajk am 29. August 2009, 13:04:38

Zitat von: rincewind
Himmel. Wie soll man sowas falsifizieren können? Das ist Unfug à la rosarotes Einhorn.

Eben. Das ist ja der Witz am Witz, dass man das nicht kann. Und damit ist eigentlich alles zu dem Kram gesagt.

Himmel, es geht hier net um Gespenster.
...
Doch, denn es fehlt einfach die wissenschaftliche Methodik. Vorschlag: Du stellst dar, wie die Aussagen Schorpps widerlegt werden könnten, d.h. du beschreibst, wie man sich gegen eine empiriefreie Zusammenstellung von Bildern und Aussagen wehrt.
Wenn Du bspw. der Meinung bist, ein selbstgemachtes Foto sagt mehr als eine empirische Studie, lohnt keinerlei Diskussion.

Elke

Wende dich doch mal an die GWUP :-)

ZitatElektrosmog     

Das Wort ,,Elektrosmog" hat sich im deutschen Sprachraum als Sammelbezeichnung für unerwünschte Abstrahlungen von technisch erzeugten elektrischen und magnetischen Feldern durchgesetzt. Geprägt wurde das Wort in Anlehnung an den Begriff ,,Smog" (aus engl. ,,smoke" und ,,fog"). Von Smog spricht man bei hohen Konzentrationen von Luftschadstoffen infolge ungünstiger Wetterlage über dicht besiedeltem Gebiet, die erhebliche Gesundheitsstörungen verursachen können. Die Wortschöpfung ,,Elektrosmog" suggeriert eine vergleichbare Gefährdung durch elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder in der Umwelt. Als neutraler Begriff gilt in der Fachwelt die Bezeichnung "elektromagnetische Umweltverträglichkeit" (EMVU).

Grundsätzlich können elektromagnetische Felder bei genügend hohen Feldstärken Wirkungen entfalten, indem sie Körpergewebe erwärmen. Zur Vermeidung von Schäden durch thermische Effekte werden seit Jahren gesetzliche Grenzwerte vorgeschrieben, die regelmäßig von nationalen und internationalen Behörden überprüft werden. Niederfrequente elektromagnetische Felder treten vor allem im Umkreis von Starkstromanlagen, Hochspannungsleitungen und Induktionsherden auf. Hochfrequente Felder werden u.a. von Radio-, TV-, Radar- und Mobilfunksendern erzeugt. Auch Mobiltelefone, WLAN- und Bluetooth-Geräte sowie Schnurlostelefone und Mikrowellenherde sind hochfrequente Strahlungsquellen.

Im Zentrum der öffentlichen Elektrosmog-Diskussion stehen hauptsächlich die flächendeckenden Mobilfunk-Sendeanlagen. In vielen Städten und Gemeinden gibt es seit Jahren Bürgerinitiativen, die sich wegen gesundheitlicher Bedenken gegen die Errichtung von Sendemasten wenden. Als Beweis für mobilfunkbedingte Gesundheitsstörungen dienen vielfach subjektive Schilderungen von Betroffenen, die vor allem über Beschwerden wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Allergien klagen. Sie bezeichnen sich oft auch als ,,elektrosensibel". Allerdings konnte bisher in keinem Frequenzbereich ein Nachweis für eine spezielle Elektrosensibilität erbracht werden. Auch für Gesundheitsstörungen oder Krankheiten bis hin zu Krebserkrankungen konnte bisher in zahlreichen Studien kein Zusammenhang mit Elektrosmog, insbesondere im Mobilfunkbereich, gesichert werden. Das ist auch das Ergebnis des 2008 veröffentlichten Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms, das vom Bundesamt für Strahlenschutz durchgeführt wurde und als eines der weltweit größten Studienprojekte zum Thema Mobilfunk und Gesundheit gilt.



Inge Hüsgen, Prof. Dr. Peter Kröling

http://www.gwup.org/infos/themen/633-elektrosmog

Auf der Seite gibt es noch weitere Links zum Thema.

Nogro

Zitat von: Skrzypczajk am 29. August 2009, 13:10:33
Das würde bedeuten, dass es auf Exoplaneten garantiert keinen Wald gibt, denn die sind ja noch weiter weg als Sibirien, oder dass etwaiger dort vorhandener Wald demnächst abstirbt, wenn die Funkwellen der ersten D-Netze ankommen. Momentan sind also nur Himmelskörper mit einem Abstand von unter 20 Lichtjahren betroffen.
Da man auf dem Mond keinen Wald vorgefunden hat...(Mist, die Mondlandung war ja nur ein Fake)...hat codefish recht, q.e.d.
Es genügt nicht, keine Ahnung zu haben. Man muss auch dagegen sein (Hermann Hinsch)

Wazir

Zitat von: codefish am 29. August 2009, 12:05:06...ich hab's in Bahnhofsnähe schon vielerorts beobachtet. Ist also definitiv net nur hier.
...und ich habe rund um Moscheen und Minarette kaum noch Bäume gesehen.
Ich schließe daraus, dass Glaube nicht nur Zwerge versetzt, sondern der Ruf des Muezzin Bäume zersetzt.

Wenn Sie wollen, kann ich das mit Fotos, z.B. aus Ägypten und Arabien belegen.
Ich habe auch Fotos aus der Zeit, als es noch keinen Mobilfunk gab.
Auch schon alles kahl.
codefish -
ZitatFunk ist Energie, ist ein physikalisches Phänomen, die gezeigten Keulen sind keine Einbildung...
Muezzin-Schall ist Energie, ist ein physikalisches Phänomen, die gezeigten Keulen sind keine Einbildung ...

Ganz anders dagegen in Indonesien: Dort ruft kein Muezzin mehr vom Minarett:
Alles voller grüner Bäume.

Damit ist bewiesen, dass Ruf des Muezzin Bäume umbringt.

Conni

ZitatAnmerkung zum Wiki/Elektrosmog zum Bienensterben:
S. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,644685,00.html
(Könnte ich evtl. im Wiki ergänzen, habe bloß mit den Formalitäten so meine Schwierigkeiten)

done

Skrzypczajk

Zitat von: Wazir am 29. August 2009, 17:15:01
...und ich habe rund um Moscheen und Minarette kaum noch Bäume gesehen.

...

Damit ist bewiesen, dass Ruf des Muezzin Bäume umbringt.

Sei bloß vorsichtig, das ist hooochpolitisch. Damit kannst du entweder von den Wir-wollen-in-unserem-schönen-Köln-keine-Moschee-Aktivisten instrumentalisiert werden oder von den anderen... ich mag garnicht dran denken.

Wazir

Meinst Du wirklich?

Ich wollte erst den Vatikan nehmen.
Der hat ja eine hohe Dichte und Stärke der Funkfrequenzen.

Aber drum herum ist alles so scheiß-grün.
Vatikan
und
Vatikanischer Elektrosmog
Damit hätte ich den codefish nicht bestätigen können.

Mit den keulenförmigen Schallwellen vom Turm herunter und den Baumschänden (wie er es nennt) habe ich beweisen wollen, dass er recht hat.
Also, wenn ich Baum wäre....
...ich würde mich auch lieber den Vatikan-Funk-Frequenzen aussetzen als den keulenförmigen Frequenzen der Muezzins.

Graf Zahl

Zitat von: codefish am 29. August 2009, 12:05:06
@ricewind, auch Du bist mir keine große Hilfe. Auch Du sagst nur was Du denkst, und ich unterstelle, ohne einmal, die Möglichkeit des Zutreffens in Betracht ziehend, in Deine Umgebung (am besten städtisches Gebiet) geradelt/gegangen/gefahren zu sein und geschaut zu haben.

...
Nach Leuten, die gerne selbst prüfen.
...

p.s. (edit 1) ich hab's in Bahnhofsnähe schon vielerorts beobachtet. Ist also definitiv net nur hier. Speziell da wo's UMTS gibt würde ich gucken...


Hi codefish,

ich mache für Dich mal ein ganz anderes Beispiel:
Du hast gehört, David Copperfield kann angeblich gut zaubern!
Das wolltest Du nicht glauben und bist deshalb in seine Show gegangen und hast selbst geprüft
Und der kann das echt alles, was die Leute erzählt haben. Du hast es sogar selbst gesehen!

Und glaubst Du jetzt, dass der echt zaubert?
Und genau da liegt das Problem, Du kannst derartige Behauptungen nicht durch Anschauungen in der Wildbahn prüfen.
Du weißt doch gar nicht, wie die Bäume an den besagten Orten aussahen bevor dort Mobilfunkmasten aufgestellt wurden.
Womit willst Du also vergleichen?
Und Du kannst auch nicht vergleichen, wie sich die Bäume an den Stellen ohne Mobilfunk entwickelt hätten.
Und Du kennst auch alle restlichen Einflüsse auf die Bäume dort nicht. Vielleicht ist genau dort mal eine dicke radioaktive Wolke aus Tschernobyl abgeregnet und deshalb sehen die Bäume so aus. Oder nachts knabbern die Maulwürfe an den Wurzeln. Oder der Schulz aus der Hauptstraße kippt dort heimlich Giftmüll hin, weil er die Bäume weg haben will.

Und weil es soooo viele Möglichkeiten gibt, was alles wie zusammenhängen kann, gibt es nur einen Weg zur Klarheit: Eine wissenschaftliche Studie. Und dort wird erst die Studie gemacht und dann ausgewertet und nicht anders herum.

Verstehst Du, was ich meine?

Skrzypczajk

Zitat von: Wazir am 29. August 2009, 18:57:16
...ich würde mich auch lieber den Vatikan-Funk-Frequenzen aussetzen als den keulenförmigen Frequenzen der Muezzins.

Ja, der Vatikan sendet zwar mit ordentlich Leistung (unter anderem haben die eine prächtige drehbare Kurzwellenantenne), aber man kann das Radio ja einfach aus lassen, während bei den Muezzins... obwohl, da gibt es auch was.

moredhel

Zitat von: codefish am 29. August 2009, 14:58:31

Und dann erzählt mir nochmal einer, daß diese Probleme, die ich auch mit technischen Geräten überall spüre, net auch draußen überall ihre Spuren hinterlassen. Das kann mir keiner weismachen! Echt jetzt! DIESE Baumschänden in DIESER Form gibt es noch net lange! Um das zu widerlegen, reichen alte Fotos, die diese Schäden zeigen. Und die gibt es nicht. Obwohl Umweltschäden von verschiedenen Organisationen schon lange fotografisch dokumentiert werden.


Fotos muss ich noch suchen, aber Caspar David Friedrich hat die typischen Baumschäden 1822 gemalt. Kann man beispielsweise hier: http://www.kunst-fuer-alle.de/deutsch/kunst/kuenstler/kunstdruck/caspar-david-friedrich/106/9/114057/dorflandschaft-bei-morgenbeleuchtung/index.htm sehen.

moredhel

Nachtrag:

Dieser Baum hier Links vorne



Zeigt im Jahr 1959 die "typischen Mobilfunkschäden".