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Autor Thema: Der Mollath-Prozess  (Gelesen 179920 mal)

Belbo

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Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #825 am: 25. August 2014, 02:04:36 »
Strate wird richtig sauer .....

http://strate.net/de/dokumentation/Mollath-Erklaerung-der-Verteidigung-2014-08-24.pdf


.....besonders interessant der Anhang, die Mitschrift des SWR-Interviews ....., einige Internas


Außerdem hat Mollath ihn wohl bei den Filmrechten ausgebootet.


Strate zeichnet das Bild eines Mannes, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt und gerne um sich herum Legenden strickt, wenn Mans nicht besser wüsste, sollte man meinen, das muss doch der Gustl Mollath sein.

Groucho

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Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #826 am: 25. August 2014, 03:04:32 »
Zitat
Lieber Herr Mollath,
schön, dass ich von Ihnen erfahre, dass Sie eine Email-Adresse haben.

 :rofl2
"Ich bin gerne langsamer, dann erwische ich den Hasen, bevor er weg rennt. " (D.I.W.)

pelacani

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Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #827 am: 25. August 2014, 09:32:16 »
Undank ist der Welten Lohn, Herr Dr. Strate.

pelacani

  • Gast
Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #828 am: 25. August 2014, 09:34:15 »
Zitat
Lieber Herr Mollath,
schön, dass ich von Ihnen erfahre, dass Sie eine Email-Adresse haben.

 :rofl2
Aber er hat nicht zugesagt, dass er seine emails auch liest.

Belbo

  • Gast
Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #829 am: 25. August 2014, 09:59:28 »
Zitat
Strate: Jetzt ist er mit einem Freund in sein Hotel gefahren. Ich weiß aber nicht, in welches.

ZEIT: Wir gehen nicht hin – keine Bange.

http://www.zeit.de/2013/35/gerhard-strate-gustl-mollath

....vor einem Jahr.


MountainKing

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Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #830 am: 25. August 2014, 16:55:51 »
Strate hatte Mollath also schon Mitte Juni mit der Mandatsniederlegung gedroht, trotzdem behauptet dieser bis heute, er wäre davon im Gericht völlig überrascht worden. Zudem sagt er weiterhin, Strate wäre nicht zu erreichen gewesen, obwohl a) er dies laut Strate nie versuchte bzw. umgekehrt Mollath nicht zu erreichen war und b) Strate ihm ja die im Dokument enthaltene email rechtzeitig geschickt hatte, was er nun inzwischen wissen müsste. Jetzt kann man nun entweder Strate als Lügner hinstellen oder konstatieren, dass Mollath nachweislich Unwahrheiten zu seinem Vorteil verkündet bzw. leichte Probleme mit der Realitätswahrnehmung hat. Böse Zungen behaupten ja, dies wäre bei ihm eventuell schon mal vorgekommen.

pelacani

  • Gast
Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #831 am: 25. August 2014, 18:53:38 »
Wer wissen will, wie Apologetik funktioniert, muss Strate lesen:
http://strate.net/de/dokumentation/Mollath-Erklaerung-der-Verteidigung-2014-08-24.pdf

Zitat
Zunächst einmal: "Viele Ihrer Prognosen sind nicht eingetroffen."
Das ist zumindest in einem Punkt richtig: Ich hatte Ihnen gegenüber die Erwartung geäußert, dass das Gericht Herrn Nedopil gar nicht hören werde, wenn die Beweisaufnahme nichts ergibt, was für eine Täterschaft im Sinne der Anklagevorwürfe sprechen könnte. Ich bin zwar überzeugt, dass das Gericht dazu neigt, Sie freizusprechen. Anders verhält es sich mit Herrn Oberstaatsanwalt Dr. Meindl. Die Fragen und Beweisanträge, die er gestellt hat, deuten alle darauf hin, dass er darauf hinarbeitet, die ursprüngliche Berechtigung der Vorwürfe bestätigt zu sehen.
Wer konnte denn vorher auch ahnen, dass der Staatsanwalt solche Fragen z. B. an den Sachverständigen Eisenmenger stellt, wie
Zitat
OStA Dr. Meindl: 8 Sek., 10 Sek, 20 Sek. Wenn man davon ausgeht, was der Herr RA Horn nachgefragt hat. Dieser Zwischenbereich. Wenn die Frau Mollath nur in diesen Zwischenbereich geraten wäre, also kein vollständiger Verlust des Sehvermögens – ist es dann auch schon das Leben gefährdend?
Prof. Eisenmenger: Würde ich sagen […]
OStA Dr. Meindl: Heißt das, dass eine lebensgefährdende Behandlung auch dann anzunehmen ist aus medizinischer Sicht, wenn Stauungsblutungen noch überhaupt nicht eingetreten sind? […]
OStA Dr. Meindl: […] Kann man sich auch selbst Würgen, dass man zu Hämatomen kommt
Prof. Eisenmenger: Also: zu Hämatomen kann man kommen. Aber es gibt nur einen einzigen Fall in der Weltliteratur, wo sich jemand selbst erwürgt hat.
Belastungseifer des Staatsanwalts, grandios/brilliant paralysiert durch den Vorstoß des Verteidigers:
Zitat
RA Dr. Strate: Das war ein Rechtsmediziner.
(Um ehrlich zu sein, ich habe auch nicht geahnt, wie Meindl agieren wird - aber ich musste ja auch nicht).

Zitat
Sie werden aber vielleicht mitbekommen haben, dass ich noch einen letzten Versuch gestartet und angeregt hatte, zunächst ein sog. Schuldinterlokut zu veranstalten, d.h. dass Staatsanwaltschaft und Verteidigung zumnächst zur Schuldfrage plädieren und das Gericht anschließend nach Beratung kundgibt, ob es den Gutachter noch braucht oder nicht. Das hatte ich vor längerer Zeit einmal in einer Schwurgerichtsverhandlung beim Landgericht Lübeck durchgesetzt. Der Kammer in Regensburg war das aber völlig unbekannt [Hervorhebung durch mich], so dass sie sich auf diesen Vorschlag nicht eingelassen haben.
Für mich stellt sich das so dar (#670 :teufel), dass sich das Landgericht Lübeck von Strate hat übertölpeln lassen, auf die StPO nicht zu achten.

Zitat
Im übrigen können Sie darauf vertrauen, dass ich in meinem Plädoyer mich noch einmal gründlich und pointiert mit dem Gutachten Nedopils auseinandersetzen werde.
Im Plädoyer sagt er:
Zitat
Bedauerlich finde ich, dass der hier gehörte Sachverständige Prof. Dr. Nedopil sich nicht dazu aufschwingen konnte, ein klares Wort zu früheren Gutachten zu sagen. Auf einem deutsch-polnischen Psychiaterkongress in Polen im letzten Jahr hatte er sich dazu erklärt und unzweideutig früher in der Sache Gustl Mollaths tätig gewesenen Gutachtern vorgeworfen, sie hätten die im Jahre 2006 verabschiedeten Standards der forensisch-psychiatrischen Begutachtung nicht beachtet. Dazu hat er sich in dieser Hauptverhandlung offenbar nicht aufraffen können. Das Schicksal Gustl Mollaths gibt der Psychiatrie offenbar keinen Anlass zur Selbstkritik. Sie hat hierzu ein Motiv. Sein Fall war das Fiasko der Psychiarie.
Das war alles: eine globale Schelte, als „Auseinandersetzung“ ebenso nichtssagend wie erwartbar. Das also nennt der Ex-Verteidiger in seiner Selbsteinschätzung „gründlich“ und „pointiert“.

Tatsächlich hat Nedopil dies in Torun 2013 gesagt:
Zitat
Jeder kennt den Fall Mollath. Der wäre nicht entstanden, wenn sich die Autoren der Gutachten und die Gerichte daran gehalten hätten, was in diesen Mindestanforderungen [für Schuldfähigkeits- und Prognosegutachten] steht.
Aber auch keine Silbe mehr; er hat nicht angedeutet, worin genau er die Abweichung von den sog. Mindestanforderungen sieht. In seinem Gutachten :teufel ist er aber in seiner Kritik an Kröber sehr konkret geworden:
Zitat
Der Unterzeichner teilt die Auffassung von Herrn Prof. Kröber nicht, der in seinem Gutachten geschrieben hat: […]
http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-Hauptverhandlung-2014-07-25.pdf, S. 59/104f

Und im Übrigen ist ja auch eine andersartige Bewertung der gleichen Tatsachen eine klare Kritik. Was den allgemeinpsychiatrischen Aspekt angeht, vgl. #792ff.

sweeper

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Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #832 am: 26. August 2014, 07:10:43 »
Nach seiner Entlassung hatte G. Mollath bekanntlich bei Ursula Prem eine erste Zuflucht gefunden
Hier berichtet sie nun abschließend sehr offen, wie sie ihn in dieser Zeit erlebte:


http://www.ein-buch-lesen.de/2014/08/mein-letztes-wort-zu-gustl-mollath.html?spref=tw&m=1
Zitat
...Schon im Herbst 2013 zeichnete sich dann ab, dass Gustl Mollath nur wenig Neigung zur Kommunikation mit seinem Rechtsanwalt Gerhard Strate zeigte. Immer wieder machten wochenlange Kontaktabbrüche von Seiten Mollaths Strate das Leben schwer. Für mich, die ich in dieser Zeit viel Organisatorisches für Mollath erledigte, war das eine peinliche Situation: Natürlich rief Strate auch bei mir an, wenn er wieder mal auf der Suche nach seinem Mandanten war ...

Meine Güte...
Zitat
...Auch Mollaths Bekundung, er sei komplett überrascht von Strates Mandatsniederlegung, denn er »vertraue« in seine Verteidiger, ist wohl eher dem Bereich der Legendenbildung zuzuordnen: Dass Strate in seiner Kanzlei »noch nie eine Razzia« gehabt hätte, was doch der Beweis wäre, dass dieser Anwalt im Sinne des Staates unterwegs sei, um seinen Fall nebst Filmstoff »totzumachen«, diese und einige ähnliche Aussagen hatte ich bereits im letzten Herbst von ihm gehört und auch in meinem verzweifelten Schreiben an ihn vom 25. November 2013 stichpunktartig schriftlich festgehalten...
With magic, you start with a frog and end up with a prince.
With science, you start with a frog, get a PhD and are still left with the frog you started with...


Terry Pratchett

Belbo

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Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #833 am: 26. August 2014, 08:25:04 »
Zitat
Schon am 26. November 2013 wäre es dann fast zur Katastrophe gekommen: Gerhard Strate kündigte an, das Mandat niederlegen zu wollen. Wieder einmal hatte er Mollath mehr als zwei Wochen lang nicht erreichen können, die Situation hatte sich zugespitzt.


....wie macht Mollath das,dass sich alle derartig von ihm auf der Nase rumtanzen lassen?

pelacani

  • Gast
Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #834 am: 26. August 2014, 09:57:34 »
U. Prems ehrlicher Text ist des Lesens wert.

Zitat
Dass Mollath sie in seinem Fax vom 31. Juli 2014 an Gerhard Strate in einer derart fragilen Situation als einzige Kontaktmöglichkeit benannte, lässt aus meiner Sicht nur einen Schluss zu: Er wollte gar keine Antwort von ihm haben,
Sicherlich richtig.
Zitat
hatte er zusammen mit einem prekären Unterstützer doch längst eine parallele Verteidigungsstrategie entwickelt, von denen sein mandatierter Anwalt nichts wissen sollte.
Eher nicht richtig, denn sein Verhaltensmuster deckt sich mit seinen früher öfter beschriebenen Verhaltensweisen: die Dinge so arrangieren, dass der größtmögliche Schaden entsteht (Märtyrer mit Nachhilfe wurde das hier genannt). Ich denke, der Heidingsfelder spielt sich nur auf.

Zitat
Hätte er die Mail mit ihren ausführlichen und nachvollziehbaren Begründungen gelesen, hätte er ja möglicherweise auf die sinnlosen Beweisanträge verzichtet.   
Da wird wohl eher umgekehrt ein Schuh draus. Er wollte sie nicht lesen, deswegen hat er sorgfältig verhindert, über mail erreichbar zu sein.

Zitat
Ob er dem Anwalt, von dem er mit großer Selbstverständlichkeit mindestens das Stürzen einer ganzen Bank im Rahmen eines Wiederaufnahmeverfahrens wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung erwartete […]
Dass Strate in seiner Kanzlei »noch nie eine Razzia« gehabt hätte, was doch der Beweis wäre, dass dieser Anwalt im Sinne des Staates unterwegs sei, um seinen Fall nebst Filmstoff »totzumachen«
Wenn Prem Zeugin gewesen wäre, hätte Nedopil hier vermutlich die eine oder andere Frage gehabt.

F. A. Mesmer

  • Gast
Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #835 am: 26. August 2014, 11:19:36 »
irre toller Typ der G:M
 :rofl2

MountainKing

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Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #836 am: 26. August 2014, 15:04:38 »
Geht U. Prem denn tatsächlich grundsätzlich davon aus, dass es gar keine psychischen Krankheiten gibt, die das Verhalten von Menschen bestimmen bzw. deutlich verändern können und dementsprechend auch juristisch berücksichtigt werden sollten? Und dass es andernfalls bedeutet, dass man den Menschen sonst "als Individuum nicht mehr ernst nimmt"?

Zitat
Dass viele der im merkwürdigen Denkgebäude der Psychiatrie Befangenen die neue Situation nun nutzen, um Mollath erneut mit ihren Diagnosen überziehen zu wollen, war zu erwarten. Dies ist ein großer Fehler, denn gegen derart maßlose Verhaltensweisen, wie sie sich in diesem Fall enthüllen, hilft nur der klare, unverstellte Spiegel in Gestalt von Mitmenschen, die frei vom Therapeutensprech imstande sind, eine Lüge eine Lüge zu nennen und eine Sauerei auch als solche zu bezeichnen.

....
Ich glaube, dass mein Kontakt zu Mollath nur deshalb entstanden ist, weil ich psychiatrisch-pathologisierende Kategorisierungen grundsätzlich ablehne und ihn von Anfang an als einen Menschen betrachtet habe, den man als Individuum so ernst nehmen sollte, wie jeden anderen auch. Dass dies im Umkehrschluss auch bedeutet, ihn für seine Handlungen in Verantwortung zu nehmen, ist die unangenehme Seite dieser Medaille, die jedoch untrennbar mit dieser Betrachtungsweise verbunden ist.

Belbo

  • Gast
Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #837 am: 26. August 2014, 15:24:22 »
Geht U. Prem denn tatsächlich grundsätzlich davon aus, dass es gar keine psychischen Krankheiten gibt, die das Verhalten von Menschen bestimmen bzw. deutlich verändern können und dementsprechend auch juristisch berücksichtigt werden sollten? Und dass es andernfalls bedeutet, dass man den Menschen sonst "als Individuum nicht mehr ernst nimmt"?

Zitat
Dass viele der im merkwürdigen Denkgebäude der Psychiatrie Befangenen die neue Situation nun nutzen, um Mollath erneut mit ihren Diagnosen überziehen zu wollen, war zu erwarten. Dies ist ein großer Fehler, denn gegen derart maßlose Verhaltensweisen, wie sie sich in diesem Fall enthüllen, hilft nur der klare, unverstellte Spiegel in Gestalt von Mitmenschen, die frei vom Therapeutensprech imstande sind, eine Lüge eine Lüge zu nennen und eine Sauerei auch als solche zu bezeichnen.

....
Ich glaube, dass mein Kontakt zu Mollath nur deshalb entstanden ist, weil ich psychiatrisch-pathologisierende Kategorisierungen grundsätzlich ablehne und ihn von Anfang an als einen Menschen betrachtet habe, den man als Individuum so ernst nehmen sollte, wie jeden anderen auch. Dass dies im Umkehrschluss auch bedeutet, ihn für seine Handlungen in Verantwortung zu nehmen, ist die unangenehme Seite dieser Medaille, die jedoch untrennbar mit dieser Betrachtungsweise verbunden ist.

Ich glaube das trifft es. Sie scheint irgendwie aus der Anti-Psychiatrieszene zukommen, Auslöser für ihr Mollathengagement waren wohl die nächtlichen Kontrollen in den Patientenzimmern.

Zitat
Persönlich mit Gustl Mollath in Kontakt gekommen war ich noch zur Zeit seiner Haft durch meinen Versuch der Aufklärung nächtlicher Schlafentzüge in den Forensiken, die Mollath in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk geschildert hatte. Eine entsprechende Anfrage an die zuständige Ministerin Christine Haderthauer über abgeordnetenwatch.de hatte lediglich eine wenig greifbare Antwort ergeben, die ich brieflich an Gustl Mollath weiterleitete. Hierauf erhielt ich von ihm den Hinweis, dass es in der Straubinger Forensik eine Modellbaufertigung gebe, die mit der Familie Haderthauer zu tun hätte. Etliche Internetrecherchen und Telefonate später entstand aus dieser Information der Blogartikel »Christine Haderthauer – Forensik Straubing: Interessenkonflikt?«, dessen Inhalt schnell bundesweit von der Presse aufgegriffen wurde. In der Folge intensivierte sich der telefonische Kontakt, sodass es für mich kein Thema war, Mollath in den ersten Tagen nach seiner überraschenden Freilassung eine Unterkunft anzubieten.

Hier liest sie aus einem ihrer Bücher: http://www.myvideo.at/watch/4978948

echt?

  • Gast
Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #838 am: 13. Oktober 2014, 20:18:32 »
Und, was ist nun das Fazit?

pelacani

  • Gast
Re: Der Mollath-Prozess
« Antwort #839 am: 13. Oktober 2014, 20:35:06 »
Und, was ist nun das Fazit?
Falls Du z. B. von mir eine Antwort möchtest: Würdest Du die Frage etwas ausführlicher formulieren?  :gruebel