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Deutsch => Andere Webseiten oder Medien => Thema gestartet von: celsus am 03. März 2011, 21:38:07

Titel: Wer sucht, der findet (egal, was)
Beitrag von: celsus am 03. März 2011, 21:38:07
http://www.freitag.de/wissen/1109-wer-sucht-der-findet-egal-was

Was kluge Pferde, Drogenhunde und Hirnscanner gemeinsam haben

...
Sie machten ein Experiment mit 18 Hundeführern und deren Tieren, die für die Suche nach Drogen und Sprengstoff ausgebildet waren. Die Hunde waren darauf abgerichtet, einen Fund zu zeigen, indem sie sich neben ihn stellten. Die 18 Teams mussten in einer von vier verschiedenen Versuchsanordnungen nach Drogen oder Sprengstoff suchen.
...
Das Ergebnis übertraf die kühnsten Träume eines jeden Schmugglers: Die Hunde spürten selbstbewusst auf, was ihre Hundeführer anhand der Markierungen als Fund identifizierten. In Wirklichkeit waren es also die Menschen, die suchten und fanden, obwohl sie glaubten, ihre Hunde seien es gewesen ...


Titel: Re: Wer sucht, der findet (egal, was)
Beitrag von: heterodyne am 03. März 2011, 23:39:41
Das mit den Hunden überrascht mich doch etwas. Ist die Menschenkenntnis der Beamten so hoch, daß die Hunde trotzdem immer noch eingesetzt werden? Das klingt ja schließlcih nach einer beachtlichen Fehlerrate.
Wie sieht das bei Suchhunden aus? (Vermisste Personen, Leichen)