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Wer ist Dr. Ralf D. Tscheuschner?

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Begonnen von Proscribere, 26. Juli 2011, 20:13:10

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bigbear60

Zitat von: Illusion-der-Exzellenz am 12. August 2011, 12:46:57

entschuldigung! mann kann so nicht mit andersdenkenden umgehen!

das ist absolut daneben. außerdem untergräbt es die seriösität der kritischen position von esoterik kritikern.
man kan doch nicht den tod von jemandem herbeiwünschen, sei er auch noch gefangen, in seinen vorstellungen.

leider müsste man sonst bescheinigen, dass der autor selbst zwanghaften vorstellungen unterliegt.

bitte unbedingt die neticette einhalten.

danke!

Illusion-der-Exzellenz

Zitat von: bigbear60 am 16. August 2011, 10:34:27
Zitat von: Illusion-der-Exzellenz am 12. August 2011, 12:46:57

entschuldigung! mann kann so nicht mit andersdenkenden umgehen!

das ist absolut daneben. außerdem untergräbt es die seriösität der kritischen position von esoterik kritikern.
man kan doch nicht den tod von jemandem herbeiwünschen, sei er auch noch gefangen, in seinen vorstellungen.

leider müsste man sonst bescheinigen, dass der autor selbst zwanghaften vorstellungen unterliegt.

bitte unbedingt die neticette einhalten.

danke!


Redest Du mit mir oder was? Und falls ja, WOVON redest Du? Vielleicht solltest Du besser lesen bevor Du auf irgendwas antwortest.

JZimmermann

Ich habe zufällig erfahren, daß in diesem Forum die Person Dr. Tscheuschner diskutiert wird und habe dabei zufällig auch gesehen, daß ein Artikel von Halpern et al. angesprochen wurde, an dem ich Co-Autor war. Der Artikel ist ein Kommentar zu einer Publikation von Gerlich und Tscheuschner und erläutert, warum dieser Artikel inhaltlich fehlerhaft, irreführend und in der Form einer wissenschaftlichen Publikation nicht angemessen ist (J. Halpern, C. Colose, C. Ho-Stuart, J. Shore, A. Smith und J. Zimmermann, COMMENT ON "FALSIFICATION OF THE ATMOSPHERIC CO2 GREENHOUSE EFFECTS WITHIN THE FRAME OF PHYSICS", Journal of Modern Physics B, 24, 1309-1332, 2010, DOI No: 10.1142/S021797921005555X). Der Kommentar ist hier verlinkt: http://scienceblogs.com/stoat/upload/2010/05/halpern_etal_2010.pdf  Es existiert auch eine Antwort auf diesen Artikel, die sehr länglich ist und es trotzdem schafft, auf keinen inhaltlichen Punkt unserer Kritik wirklich zu antworten. Daher hielten wir es nicht erforderlich, unsere Kritik in einer weiteren Antwort zu wiederholen. Meine erste Reaktion auf Gerlich und Tscheuschner in meinem Blog fand ich hier weiter oben schon verlinkt und daher brauche ich das hier auch nicht zu wiederholen. Ich habe aber nun von Herrn Ermecke eine eigenwillige Darstellung der Abläufe bei der Publikation unsere Kommentars auf Gerlich und Tscheuschner gelesen, die ich gerne korrigiere. Ich möchte vorschicken, daß es sehr ungewöhnlich ist, daß eine Arbeit, die angeblich den Treibhauseffekt widerlegt (ohne falsche Bescheidenheit würde ich eine Widerlegung des Treibhauseffektes für nobelpreiswürdig halten, das ist nicht ganz aber fast von der Güte der Entdeckung eines Perpetuum Mobile  ;)) nicht in einem Journal für Geophysik oder Atmosphärenforschung oder Meteorologie erscheint, sondern in einem recht unbekannten Journal für die Physik fester Stoffe, Supraleiter, statistische und angewandte Physik, was schon ein bißchen verdächtig erscheint. Es stellte sich dann heraus, daß der Gutachter, der den Gerlich und Tscheuschner-Artikel durchwinkte, der gleiche nette Gesinnungsgenosse der beiden aus Fairbanks, Alaska war, der dann den Kommentar von Halpern et al. für nicht akzeptabel befand, wobei die verschiedenen Kommentare und Literaturverweise des Reviews es leicht machten, den Kollegen zu identifizieren. Der zweite Gutachter schrieb inhaltlich gar nichts - bis heute weiß ich nicht, ob es überhaupt ein zweites Review in der ersten Runde gab. Halpern protestierte über den Redakteur, der anscheinend seine schützende Hand über diesen Sumpf gehalten hatte und ein zweiter Redakteur ermöglichte dann eine echte Fachbegutachtung, bei der beide Gutachter unseren Kommentar zur Publikation empfahlen. Da fallen mir doch ein paar Unterschiede zu der Darstellung von Herrn Ermecke ein. Weitere Erläuterungen und Links biete ich auf meinem Blog hier an: http://globalklima.blogspot.com/2010/05/nachweis-des-treibhauseffekts.html

PaulPanter

Zitat von: Illusion-der-Exzellenz am 16. August 2011, 03:31:39
Yoooo...
Den "Klimaexperten" scheint wohl nichts mehr einzufallen. Schade, ich hätte so gerne gewußt, wie das mit der angeblichen "politischen Beeinflussung" abgelaufen sein soll. Oder wurde unverhofft ein Mittel gegen dummlaberus morbus gefunden und die beiden zwangsbehandelt?
Immerhin ist Klaus Ermecke auf 16 Posts gekommen. Ich kenne nur einen Pseudowissenschaftler hier im Forum der das überboten hat.

Illusion-der-Exzellenz

Zitat von: PaulPanter am 17. August 2011, 10:48:05
Zitat von: Illusion-der-Exzellenz am 16. August 2011, 03:31:39
Yoooo...
Den "Klimaexperten" scheint wohl nichts mehr einzufallen. Schade, ich hätte so gerne gewußt, wie das mit der angeblichen "politischen Beeinflussung" abgelaufen sein soll. Oder wurde unverhofft ein Mittel gegen dummlaberus morbus gefunden und die beiden zwangsbehandelt?
Immerhin ist Klaus Ermecke auf 16 Posts gekommen. Ich kenne nur einen Pseudowissenschaftler hier im Forum der das überboten hat.


Ja, das ist wohl wahr, leider hat er das was ich wissen wollte trotzdem nicht geschrieben. Verrätst Du mir, wer der andere war?

PaulPanter

Klar, der user gwuppi mit 106 Posts. Einfach unter SPAM schauen, wenn du ihn nicht kennst.

Averell

Pssst weck den blos nicht... 'n battle mit dem verlieren wir doch wieder... so viele Argumente wie der aufgefahren hat. :'(

Jochen Ebel

Seitdem hier mit dem Klarnamen von Jörg Zimmermann und meinem Namen der Skeptikerunsinn widerlegt ist, melden sich Dr. Tscheuschner und Ermecke nicht mehr. Warum wohl nicht?

Zitat von: Klaus Ermecke am 13. August 2011, 02:17:21
Ich stehe mit einem der Gutachter im persönlichen Kontakt und kenne sowohl seine Stellungnahme als auch seine Darstellung der ihm bekannten Hintergründe.

Da Ermecke mit dem Gutachter in persönlichem Kontakt steht, teilt dieser ,,Gutachter" offensichtlich den Unsinn. Das ein Chefreakteur auf Protest hin ein Paper auf Wissenschaftlichkeit neu prüfen läßt,  ist Standard – und auch hier:

Zitat von: JZimmermann am 16. August 2011, 21:06:35Halpern protestierte über den Redakteur, der anscheinend seine schützende Hand über diesen Sumpf gehalten hatte und ein zweiter Redakteur ermöglichte dann eine echte Fachbegutachtung, bei der beide Gutachter unseren Kommentar zur Publikation empfahlen.

Was nicht im Mainstream ist, wird zwar oft in der Wikipedia gelöscht. Besonders deutlich ist das bei Wirtschaftsfragen. Da werden Beipiele, die dem Mainstream (wie Kritik am Okunschen Gesetz, das eine Korrelation analog der Korrelation zwischen Storchenpopulation und Babydichte) oft gelöscht. Aber wenn in der Wikipedia Unsinn steht, dann zitiert man die eben nicht. Außerdem bleiben kritische Äußerungen meistens im Archiv der Diskussionsseite. Genau wie hier auch kritische Kommentare stehen bleiben – aber wenn begründete Richtigstellungen kommen, dann ist meistens von den Kritikern nichts mehr zu hören. Das beweist auch dieses Forum. Also auf welcher Diskussionsseite steht eine nicht widerlegte Skeptikerposition?

Zitat von: Klaus Ermecke am 14. August 2011, 07:35:18
Das können Sie z.B. daran sehen, daß die eigentlich relevanten Kritikpositionen an der CO2-Klimalehre gar nicht zitiert werden. Wenn man Kritikpositionen zu der gewünschten ideologisch klaren Linie erwähnt, werden sie sofort wieder gelöscht.

Aber noch mal zusammenfassend:

Zitat von: Klaus Ermecke am 13. August 2011, 15:27:00
... , sondern über die Erde insgesamt. Wenn deren Temperaturen sich erhöhen sollen, dann steigt deren Abstrahlung ins Weltall - richtig? Nein? Doch - tut Sie, das ist die zwingende Konsequenz der Tatsache, daß jede Materie, die grundsätzlich abstrahlt, bei höherer Temperatur mehr abstrahlt. Also steigt als Folge einer "Erderwärmung" sofort die Abstrahlung ins All.

Deshalb noch einmal die Frage: wenn die Abstrahlung ins All steigt, wo kommt dann die zusätzliche Heizleistung her, um die gestiegene Kühlung (im technischen Sinne) zu kompensieren?

(Ich weiß, die Treibhauslobby haßt dieses Thema!)


Nein, anders herum: die Skeptiker sind bei entlarvenden Fragestellungen schwerhörig:

Zitat von: Jochen Ebel am 15. August 2011, 10:19:24"Was  spricht dagegen, daß bei konstanter Gesamtabstrahlung sich die Wellenlängenverteilung der Abstrahlung verändert?"

Es spricht nämlich nichts dagegen, weil bei zunehmender Treibhausgaskonzentration sich die Stratosphäre abkühlt und die Erdoberfläche erwärmt. Diese Temperaturänderungen sind mit weniger Abstrahlung aus der Stratosphäre (z.B. bei 15µm) und mehr Abstrahlung von der Erdoberfläche durch das atmosphärische Fenster verbunden - die Gesamtabstrahlung bleibt gleich.

Oder anders:
Zitat von: Klaus Ermecke am 14. August 2011, 07:43:29Zerlegt man die Gesamtabstrahlung, die tatsächlich ins Weltall hinausgeht, nach ihrer ausstrahlenden Materie, dann stammen 70 Prozent davon von den IR-aktiven Gasen, 13 Prozent von den Oberseiten der Wolken und nur 17 Prozent vom Erdboden.

Die Kühlung der Atmosphäre wird also weit überwiegend von den "Treibhausgasen" bewirkt. Lustig, nicht wahr?
Ich nehme nur mal Ihre Zahlen (ohne Annahme der Richtigkeit). Was spricht dagegen, das sich der Erdbodenanteil von 17% auf 18% erhöht und gleichzeitig die Abstrahlung aus den IR-aktiven Gasen von 70% auf 69% sinkt: Gar nichts. Sondern das bestätigen sogar die Temperaturmessungen: S. 9, Figure 2 die Temperatur der obere Atmosphäre nimmt um das Dreifache ab, wie die Oberflächentemperatur zunimmt.

Auch Ihre Analogie geht schief:

Zitat von: Klaus Ermecke am 14. August 2011, 15:05:36Teilchen verhindern nicht die Abstrahlung, sondern sie strahlen ab. Nehmen sie von mir aus Fußball als Analogie: Wenn die Sturmspitze auf's Tor schießt, spielt es keine Rolle, ob 15 Meter dahinter sich der überlaufene Verteidiger den Schuh auszieht. Für die Beurteilung der Atmosphäre und von deren Energiehaushalt kommt es darauf an, von wo aus die Abstrahlung erfolgt, die tatsächlich ins Weltall durchdringt. Die dafür verantwortlichen Moleküle sind quasi "die Sturmspitzen".

Was nützen Sturmspitzen, wenn die Sturmspitze keinen Ball bekannt? Wenn mehr Treibhausgasmoleküle vorhanden sind, wird die Strahlausbreitung behindert und bei den Sturmspitzen kommt wenig an. Kennzeichen dafür: die Temperatur der oberen Atmosphäre sinkt.

Zitat von: Klaus Ermecke am 14. August 2011, 19:52:23
Wenn ein kaltes System (Atmosphäre) und ein warmes System (Erdboden) sich an einer Grenzschicht berühren, dann kommt es zu einem Wärmeübergang. Die dabei auftretenden Phänomene werden von der Thermodynamik untersucht, also einem Teilgebiet der Physik. Wenn Sie also Vorgänge innerhalb der Atmospäre untersuchen wollen, müssen Sie sich mit Methoden und Gesetzmäßigkeiten der Thermodynamik befassen.

Das sollten Sie mal tun.


Das Fabulieren über "aufgeheizte Moleküle" reicht da nicht.

Zitat von: Klaus Ermecke am 14. August 2011, 19:52:23Der wesentliche Teil der Energieaufnahme der Atmosphäre erfolgt aber vom Erdboden aus.

Ja und?

Zitat von: Klaus Ermecke am 14. August 2011, 21:21:50Nein, die alles entscheidende Frage ist, wo die Energie herkommt. Die ist nämlich nicht zu beantworten, weil gar keine zusätzliche Energie da ist. Und daran scheitert der angebliche Treibhauseffekt. Die "Endbilanz" in der Realwelt sieht so aus, daß in Erwärmungsepochen vom Satelliten aus eine steigende Planetenabstrahlung gemessen wird. Daher kann die Temperaturerhöhung nichts mit dem CO2 zu tun haben. Auch eine Herdplatte wird nicht wärmer, nur weil Sie am Schalter drehen, sondern es muß auch mehr elektrische Energie ins Kochfeld fließen.

Sie können auch auf die Kochplatte zwei unterschiedliche Töpfe stellen. Je nach Stellung der Kocktöpfe auf der Herdplatte verteilt sich die Wärme anders. Und diese Verschieben bei der Erde bewirkt das CO2. Der Anteil der Strahlung der direkt ins Weltall geht, erhöht sich und der Anteil der mit laufender Absorption und Emissiona durch die Atmospähre ins Weltall geht, verringert sich.

Zitat von: Klaus Ermecke am 14. August 2011, 21:21:50
Zitat von: Daggi am 13. August 2011, 16:39:02
Wer prinzipiell die Existenz des Treibhauseffekts auf Planeten und Himmelskörpern bestreitet, der soll bitte erklären warum so große Temperaturunterschiede zwischen Venus, Erde und Mars bestehen, die jeweils eine andere Atmosphäre haben. Die Temperaturunterschiede ergeben sich nicht alleine aus unterschiedlichem Abstand zur Sonne und unterschiedlicher Albedo sondern auch auch dem jeweils unterschiedlichen durch die Atmosphäre bedingten Treibhauseffekt.

Das ist doch ganz einfach. Sie sollten zuerst unsere Klimaretter-Studie lesen und sich mit dem von mir eingeführten didaktischen Modell mit den Komponenten "Heizsystem", "Kühlsystem" und "Energiespeicherungs- und Transportsystem" vertraut machen. Dann sollten Sie sich bei den beiden Nachbarplaneten anschauen, wie insbesondere "Heiz-" und "Kühlsystem" dort funktionieren, und auf welchen Höhen die Ein- bzw. Ausstrahlung stattfindet. Sie werden dann feststellen, daß die Venus bis zu einer Höhe von 70 oder 75 km mit dichten Schwefelsäurewolken umgeben ist, die selbst IR absorbieren wie auch abstrahlen, und die sichtbares Licht nur als schwaches diffuses Streulicht zum Boden durchlassen. Die "Energieschnittstelle" der Venus zu Sonne bzw. Weltall liegt also 75 km über dem Boden, aufgrund der Ein- und der Ausstrahlung wird sich dort ein bestimmtes Temperaturniveau einstellen. Nun hat die Venus eine knapp gleiche Masse und damit Gravitation wie die Erde, aber die Masse ihrer Atmosphäre ist ca. 90mal so groß. Deshalb nimmt zum Boden hin der Druck höllisch zu, und ebenso die Temperaturen. Der Temperaturanstieg von der "Energieschnittstelle" nach unten hin ist im ersten Betrachtungsschritt allein eine Frage des Druckanstiegs. Bestünde die Venusatmosphäre neben der Schwefelsäure aus Argon statt CO2 (Ar und CO2 haben sehr ähnliche thermodynamische Eigenschaften, aber Ar ist nicht IR-aktiv), würde sich das Temperaturprofil auf der Venus ganz genauso darstellen.

....

Wer das Temperaturprofil der Venus mit einem "Treibhauseffekt" erklärt, dokumentiert damit, daß er die physikalischen Grundfunktionen einer Planetenatmosphäre nicht versteht. Das sind Scharlatane. Davon gibt es allerdings in der "Klimaforschung" einige!

Wer den Treibhauseffekt  bei den Planetenatmosphären bestreitet, zeigt sein mangelndes Physikverständnis (als ob Druck langfristig wärmt).  Wenn der Treibhauseffekt wirkt, ist meistens die Atmosphäre zweigeteilt – oben die fast zirkulationsfreie Stratosphäre und unten die zirkulationsreiche Troposphäre, wo der Temperaturgradient durch die adiabatische Zirkulation bestimmt wird. Die Grenze zwischen  den beiden wesentlichen Schichten liegt etwa beim gleichen Partialdruck der Treibhausgase von ca. 0,5mbar – bei der Venusatmosphäre ist das praktisch auch der Gesamtdruck, bei der Erdatmosphäre ist durch die strahlungsinaktiven Gase der Gesamtdruck an der Grenze ca. 200mbar.  Die Oberflächentemperatur wird dann durch die Höhe des Zirkulationsgebietes (Troposphäre) mit dem näherungsweise konstanten Gradienten bestimmt. Ohne Zirkulation kein Gradient!

Zitat von: Klaus Ermecke am 14. August 2011, 21:28:28
Ich bin für vernünftige und offene und faire Debatten - gern auch kontrovers in der Sache. Aber anonyme Diskussionsforen verleiten zu einem Stil der persönlichen Mißachtung und der inhaltlichen Substanzlosigkeit.

Offensichtlich ist nach Ihrer Ansicht ist eine Debatte nur fair, wenn Sie nicht widerlegt werden. Ich glaube kaum, daß ein wissenschaftlich begründetes Gegenargument kommt (siehe oben ,,Nein, anders herum: die Skeptiker sind bei entlarvenden Fragestellungen schwerhörig:"). Und wenn es kommt ist dann nach dem Zerpflücken ,,Schweigen im Walde".

MfG

Harlequin

Passt zwar nur bedingt hierher, aber:

ZitatDass die Einstellung zu Klimaerwärmung etwas mit politischen Vorlieben zu tun hat, ist länger bekannt: Linke glauben eher an den Menschen als Verursacher, Rechte eher nicht. In den USA ist die Frage besonders stark ideologisch gefärbt. Die Mehrheit der rechtskonservativen "Tea-Party"-Anhänger glaubt, dass es überhaupt keinen Klimawandel gibt.

Dafür fühlen sie sich am besten informiert und brauchen nach Eigenangaben keine weiteren Informationen, wie eine Studie der Universität Yale berichtet
http://science.orf.at/stories/1687830

Man braucht vor der Liebe Gottes keine Angst zu haben. Er hat seit 2.000 Jahren niemand mehr geschwängert.

Anneliese41

Es wurde hier die Frae gestellt: " Wer ist Dr. Ralf D. Tscheuschner?". Ich verstehe die Antwort zu dieser Frage eher auf die Person (Person im soziologischen Sinn bezeichnet ein Individuum, einen Menschen, das soziologisch verschiedene Rollen einnimmt; u.a. den in einem Beruf) bezogen.
Ich hatte 2010 für neun Monate Zeit mir diesen Menschen anzuschauen und ihn im Unterricht in einer Hamburger Abendschule erleben zu dürfen. Folgende Eindrücke hatte ich von ihm:

...wenn man unter dem Begriff Beruf auch eine evtl. Berufung in Betracht zieht, so kann ich sagen, dass Tsch seine gefunden hat: die eines Physikers!!!Denn das ist er mit Leib und Seele. Ebenfalls ist er ein begnadeter Mathematiklehrer und egal welche Frage man ihm stellt, er kann es so erklären, dass man es versteht.
... Tsch ist kein Mensch der für irgendjemanden "arbeitet"; wenn er etwas erforscht oder etwas hinterfragt, dann tut er es um der reinen Sachlage wegen und er besitzt genug Sachverstand objektiv an einen Inhalt heranzugehen; dieses konnte ich im Unterricht selbst erleben.
...Tsch ist weder braun angehaucht noch menschenfeindlich eingestellt. Hatte man mit ihm einen Disput oder Streit (ich weiß von was ich hier rede!!!) dann ist er nicht nachtragend.
...natürlich hat Tsch auch Fehler; aber nicht mehr oder weniger wie andere Menschen diese auch haben.
...dieser Mensch braucht nichts zu sagen oder sich bemrkbar zu machen, wenn er einen Raum betritt dann ist er einfach da und man weiß es.
...geistreiche Witze, bei denen ich und meine damaligen Klassenkameraden uns echt weggeschmisen haben vor Lachen, gehören ebenfalls zu seinem Repertoire.

Ergo: Ich finde es gut das es Menschen wie Dr. Ralf Dietrich Tscheuschner gibt, die sich eben nicht mit einer Verdummung, die man der Menschheit auftischt zufrieden gibt, sondern diese auch kontinuierlich hinterfragt. Somit entsteht meiner Meinung nach auch ein gesundes Gegengleichgewicht...und mal ehrlich: wenn ich höre die die RWE in Indien versucht diese Emissionszertifikate zu erwerben, damit in der BRD mehr in die Luft blasen kann an Emisionen dann frage ich mich echt, was das alles soll!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Graf Zahl

Zitat von: Anneliese41 am 03. November 2011, 00:45:42
...dann frage ich mich echt, was das alles soll!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das ist alles nur dafür da, dass Du ein paar Deiner überschüssigen Ausrufezeichen benutzen kannst.

Und Danke für die präzise Beschreibung des Herrn Tscheuschner. Ich habe keine Ahnung, wer er ist, aber es kommt mir jetzt vor, als würde ich ihn schon seit Jahren kennen.

Wirsing

Zitat von: Anneliese41 am 03. November 2011, 00:45:42
Ergo: Ich finde es gut das es Menschen wie Dr. Ralf Dietrich Tscheuschner gibt, die sich eben nicht mit einer Verdummung, die man der Menschheit auftischt zufrieden gibt, sondern diese auch kontinuierlich hinterfragt. Somit entsteht meiner Meinung nach auch ein gesundes Gegengleichgewicht...und mal ehrlich: wenn ich höre die die RWE in Indien versucht diese Emissionszertifikate zu erwerben, damit in der BRD mehr in die Luft blasen kann an Emisionen dann frage ich mich echt, was das alles soll!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Prima, soll er doch Mathelehrer für z.B. Sek I werden, denn als "Erklärbär" scheint er ja (Ihrer Ansicht nach)  zu taugen.

Eisentor

Zitat von: Anneliese41 am 03. November 2011, 00:45:42...natürlich hat Tsch auch Fehler; aber nicht mehr oder weniger wie andere Menschen diese auch haben.
Er hat eben den einen Fehler den alle Cranks haben. Er ist unbelehrbar. Egal wie oft er widerlegt wird er wird weiter seine "Theorien" unverändert verbreiten.