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Wolfgang Bergman

Begonnen von Forbidden, 02. Juli 2010, 14:25:08

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P.Stibbons

Zitat von: P.Stibbons am 02. Juli 2010, 18:22:56
Hat ein Buch gemeinsam mit Hüther heraus gegeben und schreibt zu kinder-und jugendpsychiatrischen Erkrankungen:

Zitat# Computersüchtig: Kinder im Sog der modernen Medien (mit Gerald Hüther), Beltz, August 2008
# Das Drama des modernen Kindes: Hyperaktivität, Magersucht, Selbstverletzung, Beltz Verlag, Weinheim, März 2006

z.B. :  http://www.socialnet.de/rezensionen/5627.php
Zitat
Wolfgang Bergmann ist Diplom-Pädagoge und renomierter Familien-, Kinder- und Jugendlichen- Therapeut.

Letzteres wirklich??

Zitat
...Nicht einlösen kann der Band den im dritten Kapitel formulierten Anspruch, zu erklären, wer besonders gefährdet ist, sich in virtuellen Welten zu verlieren. Hier werden noch einmal mit anderen Worten die schon zuvor benannten ungünstigen sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungsbedingungen benannt. Vage bleiben auch die Vorschläge, wie vorbeugend oder im Nachhinein Hilfestellung gebend das Problem gelindert oder vermieden werden kann.

Wünschenswert wäre weiter gewesen, wenn der plakative Begriff der ,,Computersucht" diskutiert worden wäre. Es wird allgemein von Computersucht gesprochen, während tatsächlich in erster Linie Online-Rollenspiele gemeint sind. Weiter ist durchaus kontrovers zu diskutieren, ob sich mit dem Suchtbegriff das Phänomen der exzessiven Computernutzung adäquat beschreiben lässt oder ob nicht eine andere Begrifflichkeit wie z.B. ,,dysfunktionaler oder pathologischer PC-Gebrauch" (vgl. Petry, 2009) das Phänomen besser beschreibt. Vermisst habe ich auch den Bezug zu vorhandenen empirischen Befunden. Im Rahmen einer Längsschnittstudie an 5200 Schülern kommen beispielsweise Meixner und Jerusalem (2009) zu dem Ergebnis, dass die exzessive Internetnutzung zu weiten Teilen ein entwicklungsbezogenes Problem ist, das die meisten Jugendlichen überwinden und das nur bei einer kleinen Kerngruppe zu ernsthaften persistierenden Problemen führt. Die Gedankenführung von Bergmann und Hüther legt hingegen nahe, das es sich bei der Computersucht um ein ubiquitäres Phänomen handelt.

P.Stibbons

Wolfgang Bergmann wurde ursprünglich auch auf der Liste des Kuratoriums Konferenz ADHS geführt.

Sein Name taucht seit einiger Zeit in der Aufzählung nicht mehr auf. Hier ein altes doc aus dem Holler-Forum, welches den Schmidt-Kontakt beweist:

http://www.ads-kritik.de/ADS-Kritik26.htm

ZitatADS ist keine Diagnose
Immer mehr Kindern wird die Diagnose ADS angehängt. Mediziner erklären ADS als Stoffwechselstörung im Gehirn. Der Hannoveraner Erziehungswissenschafter und Psychologe (?? das ist er nicht!)  Wolfgang Bergmann bestreitet diese Definition. Er sieht die Aufmerksamkeitsstörung als tiefgreifendes kulturelles Phänomen, bei dem vor allem die Eltern gefordert sind.
win-future

MfG Dörte
21.5.2004

Der Link zu win-Future ist übrigens inzwischen tot...

Guugl gibt immerhin noch her, dass EW ihn ursprünglich als Mitglied geführt hat.
Er wurde dann bei EW wohl gelöscht, weil er nicht mehr auf der Liste stand.
Zitat
Konferenz ADHS – EsoWatch
Ins Leben gerufen wurde die Konferenz ADHS von Hans-Reinhard Schmidt, ... Auch z.B. Dunja Voos, Wolfgang Bergmann, Helmut Bonney, Miriam Striehler und nicht ...
www.psiram.com/ge/index.php?title=Konferenz_ADHS - Im Cache

Warum hat HRS ihn gelöscht??
Der Verdacht, dass er wegen irgendwelcher Unregelmäßigkeiten ein Risiko für HRS Glaubwürdigkeit  darstellt, liegt nicht fern.

Ob Bonney und Striehler da auch drauf standen, müsste aus den EW-Archiven hervor gehen.

Da sieht man mal wieder: Screenshots sind das A & O  ;D

P.Stibbons

Makaber:

Hier mit falschem Titel knapp unter Dr. Günther Beckstein  ;D

http://www.munichgaming.de/download/teilnehmerliste08.pdf

P.Stibbons

http://www.kinderpsychologie-bergmann.de/html/w__bergmann.html

Keine Vita, das ist schon mal verdächtig.

Immerhin behauptet er hier nicht, einen Titel zu tragen oder Psychologie studiert zu haben.
Sein erziehungswissenschaftlicher Abschluss berechtigt ihn nicht, sich "Kinder-und Jugendlichen- Psychologe" nennen zu lassen....
obwohl dies in der gewählten Form vermutlich kein geschützter Begriff ist - genau so wenig wie "Hirnforscher"  ;D

Im oben geposteten Zeit-Artikel war aber einiges zu finden, was sich rekonstruieren lässt.
Auch ansonsten auf der Homepage bemerkenswert wenig aktuelle Angaben oder Links.

P.Stibbons


P.Stibbons

2006 als Dr. Wolfgang Bergmann, "Lern-und Kinderpsychologe"; S. 25 pdf

http://www.blm.de/files/pdf1/handout_fachtagung_06.pdf


P.Stibbons

Bergmann bei adhs-schweiz.ch   http://www.adhs-schweiz.ch/fallberichte_1.htm

Zitat
....Der Psychologe Wolfgang Bergmann beschreibt Kinder wie Adrian als egozentrische Kinder, die sich emotional auf einem frühen kindlichen Entwicklungsstadium bewegen und die geprägt sind von frühesten Unordnungen im Aufbau ihrer Wahrnehmungen und im Aufbau ihrer sozialen Fähigkeiten. Immer steht die Mutter im Zentrum, und immer steht die prägende Figur eines abwesenden oder flüchtigen oder schwachen Vaters im Hintergrund. Die Symptome der Unruhe haben nach Bergmann etwas zu tun mit der sogenannten modernen Kindheit, die geprägt ist von der Abwesenheit des Vaters. Auch wenn er verfügbar ist, ist er innerlich zumeist abwesend und emotional nicht verfügbar. Die Mütter sind oft überfürsorglich und harmonisierend und wenig in der Lage, sich in ihre Kinder wirklich einzufühlen und sich spontan und echt im Erziehungsprozess einzugeben. Diese Kinder stehen immer im Zentrum. Aber wie leer es um sie und in ihnen ist, schreibt Bergmann an einer Stelle. Hyperaktive Kinder wollten und benötigten darum nichts von dem, was im Zeittrend liegt und was viele Schulen heute anbieten. Kinder wie Adrian brauchen wohlwollende, aber bestimmte Anleitung, sie brauchen Verlässlichkeit, sie brauchen äussere und innere Ordnung. Erziehung setzt Echtheit im Verhalten und im Selbstgefühl voraus. Heute fehlt diese auf weiten Strecken, was das Drama des modernen Kindes ausmacht, wie der Titel von Bergmanns Buch heisst....

P.Stibbons

Hier als Mitautor:   http://www.amazon.de/Vom-Missbrauch-Disziplin-Wissenschaft-Bernhard/dp/3407857659



Beachtenswert - und nicht untypisch - eine Kundenrezension:

Zitat
1.0 von 5 Sternen  Armutszeugnis, 3. März 2007
Von    Peter Marti "jugendarbeit.ch" (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vom Missbrauch der Disziplin: Die Antwort der Wissenschaft auf Bernhard Bueb (Broschiert)
Die Schrift "Lob der Disziplin" des pensionierten Internatsrektors Bernhard Bueb hat im deutschsprachigen Raum eine hitzige pädagogische Debatte entfacht. Man war gespannt auf die "Antworten der Wissenschaft" auf die von Bueb aufgestellten, aus jahrelanger erzieherischer Praxis entstandenen, aber doch eher unwissenschaftlichen Thesen. Und man erwartete daher einen wissenschaftlichen Umgang mit der Materie.

Spätestens nach dem zweiten Beitrag des vorliegenden Aufsatzbandes jedoch, glaubt man seinen Augen nicht zu trauen. Was da im Beitrag von Wolfgang Bergmann an Primitivität auf Buchseiten gedruckt worden ist, hat man noch selten in einem Fachbuch gelesen. An Stelle einer sachlichen und inhaltlichen Auseinandersetzung mit Buebs Thesen, zielt die Kritik durchwegs auf die Person Bernhard Buebs und meist knapp unter die Gürtellinie.

Sowohl das Vorwort des Herausgebers wie auch der Beitrag von Bergmann machen die Strategie des Buches klar: Bernhard Bueb und alle, die seinen Thesen zustimmen, sind dumme, lächerliche, reaktionäre, gar nazi-nahe, unwissenschaftliche, also im Grossen und Ganzen nicht ernst zu nehmende Personen. Um diese Aussage unter die Leute zu bringen, hätte es nun wirklich nicht eines Buches mit rund 250 Seiten gebraucht.

Der Rezensierende kämpfte sich dennoch durch alle Buchseiten. Und siehe da: fast etwas verschämt, ganz hinten im Buch versteckt, finden sich endlich die Artikel, die man sich gewünscht hat. Nicht unkritische, aber faire und geistreiche Auseinandersetzungen mit dem "Lob der Disziplin". Manfred Spitzers Hinweise auf neurobiologische Erkenntnisse bei Lernprozessen und Frank-Olaf Radtkes geschichtlicher Rückblick zum Thema "Disziplin und Erziehung" helfen bei der Einordnung von Buebs Schrift und verhelfen zu neuen Sichtweisen des "Lobes der Disziplin". Ebenfalls lesenswert ist der Beitrag von Claus Koch zur Erziehung im Nationalsozialismus und nach 1968.

Nur: für drei lesenswerte Beiträge gleich ein ganzes Buch kaufen? Und damit erst noch dem Verlag und dem Herausgeber ein falsches Zeichen setzen?
Fazit: Ganz sicher die falsche Antwort auf die Thesen von Bernhard Bueb und stellenweise ein Armutszeugnis für die Erziehungswissenschaft.


P.Stibbons

Bestimmt auch schön...

http://en.gloria.tv/?media=80425

Erstaunlich, dass derselbe sich dann anderswo so rüde ausdrückt!
Zitat
.0 von 5 Sternen  Armutszeugnis, 3. März 2007
Von    Peter Marti "jugendarbeit.ch" (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vom Missbrauch der Disziplin: Die Antwort der Wissenschaft auf Bernhard Bueb (Broschiert)

..........

Spätestens nach dem zweiten Beitrag des vorliegenden Aufsatzbandes jedoch, glaubt man seinen Augen nicht zu trauen. Was da im Beitrag von Wolfgang Bergmann an Primitivität auf Buchseiten gedruckt worden ist, hat man noch selten in einem Fachbuch gelesen. An Stelle einer sachlichen und inhaltlichen Auseinandersetzung mit Buebs Thesen, zielt die Kritik durchwegs auf die Person Bernhard Buebs und meist knapp unter die Gürtellinie.

Sowohl das Vorwort des Herausgebers wie auch der Beitrag von Bergmann machen die Strategie des Buches klar: Bernhard Bueb und alle, die seinen Thesen zustimmen, sind dumme, lächerliche, reaktionäre, gar nazi-nahe, unwissenschaftliche, also im Grossen und Ganzen nicht ernst zu nehmende Personen. Um diese Aussage unter die Leute zu bringen, hätte es nun wirklich nicht eines Buches mit rund 250 Seiten gebraucht.

............

P.Stibbons

"Goethe-Institut" ?

http://www.goethe.de/wis/med/idm/fin/de2210895.htm

ZitatWolfgang Bergmann ist einer der profiliertesten Kinder- und Familienpsychologen Deutschlands. Er ist Mitglied des Expertenrates der Zeitschrift Familie & Co und des Internationalen Expertenbeirats des Wissenschaftszentrums Wien für das Projekt Art & Sciences. Von Wolfgang Bergmann und dem Hirnforscher Gerald Hüther ist kürzlich erschienen: Computersüchtig. Kinder im Sog der modernen Medien, Patmos 2006

P.Stibbons

Na, da tut sich grad im normalen Wiki was in Sachen Wolfgang Bergmann:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wolfgang_Bergmann_%28P%C3%A4dagoge%29&stable=0&redirect=no

ZitatBezeichnung als Kinderpsychologe [Bearbeiten]

Wolfgang Bergmann wird in den Medien oft als Kinderpsychologe bezeichnet, hat jedoch nie Psychologie als eigenständiges Lehrfach studiert oder einen Abschluss in Psychologie erworben.
Privatinsolvenz [Bearbeiten]


2010 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen Wolfgang Bergmanns eröffnet (Amtsgericht Hannover, Geschäfts-Nr. 905 IN 476/08-3-)

Schön, dass Wiki-Autoren womöglich auch mal in EW-Threads oder ins EW- Wiki bei uns gucken! ;D

Sagte ich doch neulich schon, dass der Guteste offenbar unter falscher Flagge segelt...

P.Stibbons

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sprechstunde/688962/

Zitat....
Und dann gibt es in der Regel "Ritalin", Marktführer unter den ADHS-Prä¬pa¬raten, das die Kinder über Jahre, meist bis zur Pubertät, begleitet. Die Erfolge geben den Befürwortern Recht, denn die Medizin macht gute Noten. Mitglieder der "ADHS Konferenz", zu der Psychotherapeuten, Pädagogen und Sozialarbeiter gehören, warnen allerdings vor einer allzu sorglosen Verschreibung. Wolfgang Bergmann, Leiter des Instituts für Kinderpsychologie und Lerntherapie, Hannover.

Wolfgang Bergmann: "Zum einen greifen Kinderärzte, aber auch Kinderpsychiater zum Teil aus Trägheit, zum Teil aus Unkenntnis, zum Teil, um die Eltern zufrieden zu stellen, viel zu schnell zum Verschreibungsblock. Aber: Man darf sich nicht täuschen. Den Kindern geht es wirklich schlechter. Sie sind auch depressiver. Wir rechnen heute mit 30 Prozent depressiver Kinder. Dieses Gesamtbild führt dann zu einer Steigerung. Es ist letztlich Ausdruck einer rasant zunehmenden Identitätsnot moderner Kinder."


Na bitte! - Geht doch!

Also 2007 war Wolfgang Bergmann nach dieser DLF- Sendung tatsächlich Mitglied der Konferenz ADHS!   ;D


Zitat...Studien indes ergaben, dass 50 Prozent der ADHS-Kinder falsch diagnostiziert sind  Aha? Welche denn?)und deshalb gar kein Methylphenidat bekommen dürften. Von den ADHS-Kindern wiederum benötigt nur jedes Dritte ein Medikament.

Noch einmal Wolfgang Bergmann:
"Also Langzeitmedikation eines Methylphenidats, das immerhin in der Wirkungsweise dem Kokain zu vergleichen ist
und nicht zufällig unter das Betäubungsmittelgesetz fällt: Die Langzeitwirkung ist in jedem Fall fatal."

Die Liste der Nebenwirkungen ist lang:
Kleinwuchs, Muskelzuckungen - sogenann¬te Tics, Halluzinationen, Schädigungen des Herz-Kreislauf-Systems. Die ADHS Konferenz empfiehlt: Medikamente höchstens zwölf Monate lang zu verabreichen. Parallel dazu - Psychotherapie - und auch danach, um die tieferen Ursachen zu erkunden. Meist sind es familiäre Probleme, Stress durch Scheidung, Erziehungsdefizite oder extrem hohe Erwartungen der Eltern, die Kinder unruhig werden lassen.

Soso, die Mitglieder der "Konferenz ADHS" empfehlen... Nichtärzte geben Medikamentenempfehlungen ab...Tz,tz, das ist eine Kompetenzüberschreitung mit juristischen Folgen!

Die Unsachlichkeit der Berichterstattung wird mal wieder "gekrönt" mit einer Horror-Aufzählung von Nebenwirkungen, die es in dieser pauschalen Form gar nicht gibt. Dazu gibt es seit langem genügend klinische Daten.
Aber wir können ja schon zufrieden sein, dass Hüthers  Parkinson-Keule nicht dabei ist ...

P.Stibbons

http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=5371

Und auch die Dunja macht Werbung für ihn und für Frau Prekop, die empfiehlt, Kinder gegen ihren Willen festzuhalten:  http://www.psiram.com/ge/index.php?title=Festhaltetherapie_nach_Prekop

Na, Webung kann er bestimmt gebrauchen, wenn er eigentlich insolvent ist ;D

ZitatBildungskongress in Düsseldorf
11.-13. Juni 2010

Das Familiennetzwerk "Familie ist Zukunft" veranstaltet vom 11.-13. Juni 2010 einen Kongress in der Uni Düsseldorf (Universitätsstraße 1, Hörsaal 3D). Das Thema lautet: "Das Geheimnis erfolgreicher Bildung – Der Weg zu Lernbereitschaft führt über Bindung und eine stabile Eltern-Kind Beziehung". Die Tagung kostet am 11. und 12.6. insgesamt 85 Euro, der Workshop am 13. Juni 20 Euro. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Screenshot-Ausschnitt www.familie-ist-zukunft.de)

Für Eltern und Fachleute

Eingeladen sind Eltern und (andere) Fachleute. "Auf der Referentenliste finden wir den kanadischen Entwicklungspsychologen Prof. Gordon Neufeld, den Leiter des Instituts für Kinderpsychologie und Lerntherapie, Hannover, Wolfgang Bergmann, sowie die Psychologin Dr. Jirina Prekop u.a.m." Für Ärzte wird die Tagung wird mit 12 Punkten durch die Ärztekammer Nordrhein zertifiziert.

Also seh ich das richtig:

12 Fortbildungspunkte vergibt die Ärztekammer Nordrhein dafür, dass Nicht-Ärzte und Sektierer über ADHS aufklären oder wie??

Also, die Prekop hat ihre Ausbildung in der Tschechei gemacht, wenn ich das richtig sehe.
Wo hat die nun wieder ihren Doktortitel her?

P.Stibbons

http://www.katholische-internate.de/BundeskongressEinladung_2010.pdf

Na toll: Der Dammasch  (immer noch Konferenz ADHS) und der Bergmann (heimlich mit Sicherheit auch immer noch Konferenz ADHS) gemeinsam auf ner Jahrestagung katholischer Internate...

"ADHS im Fokus der Aufmerksamkeit" - wieder mal so ein typischer Wort-und-Sinn-Begriffsverdreh-Titel