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Autor Thema: Interuniversitäres Kolleg  (Gelesen 3918 mal)

WikiSysop

  • Gast
Interuniversitäres Kolleg
« am: 16. Oktober 2008, 12:08:49 »
Die folgende email hat mich heute erreicht:

Zitat
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ihr interessanter Beitrag über das Interuniversitäre Kolleg für Gesundheit und Entwicklung unter
http://psiram.com/index.php?title=Interuniversit%C3%A4re_Kolleg_f%C3%BCr_Gesundheit_und_Entwicklung
enthält einige sinnstörende Fehler und – sicherlich unbeabsichtigte – Unwahrheiten.

Da ich sonst nicht in Foren präsent bin, falle ich zwar nicht in den Kreis jener, die eigentlich zu Ihrem Forum beitragen dürften, möchte Sie als direkt Betroffener aber dennoch bitten, mir die Gelegenheit zu geben, ihnen folgende drei Optimierungen bekanntzugeben (siehe unten).

Mit freundlichen Grüßen und mit Dank

Christian Endler

 

1.
Endler darf seit einer Lehrveranstaltung [ > aufgrund seiner mehrjährigen Lehrtätigkeit] (das klingt sonst nämlich fast wie eine Unterstellung) an einer italienischen Universität als "Univ.-Prof. (ac., Italien) a. D." auftreten.

2.
Kaulquappen-Versuche, in denen er nachgewiesen zu haben meint, dass [ > untersuchte, ob] (bitte ggf. meine
Publikationen zu konsultieren]

3.
Erstaunlich auch das Staff-Mitglied Johannes Endler, seines Zeichens ehemaliger Assistent der Grazer Zirkusschule, der am Kolleg Trainer für Integratives Jonglieren sein soll. [ > ist] (als Lernhilfe wird das Jonglieren ja von Schulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen auch anderswo angeboten)

Deceptor

  • Gast
Re: Interuniversitäres Kolleg
« Antwort #1 am: 16. Oktober 2008, 14:09:31 »
So stelle ich mir eine konstruktive Kritik vor.

Die vorgeschlagenen Änderungen werden - soweit Belege dafür vorliegen - berücksichtigt, weitere Ergänzungen sind aber nicht auszuschliessen. Auch können die Standpunkte der Betroffenen Personen genannt werden.

Kinderarzt

  • Gast
Re: Interuniversitäres Kolleg
« Antwort #2 am: 16. Oktober 2008, 15:53:00 »
Wenn schon der professorale Scharlatan Frass dabei ist,weiß man wo es langgeht.

Deceptor

  • Gast
Re: Interuniversitäres Kolleg
« Antwort #3 am: 16. Oktober 2008, 16:20:31 »
Habe den Artikel gerade etwas erweitert. Frass ? Wer ist das ?

cohen

  • Gast
Re: Interuniversitäres Kolleg
« Antwort #4 am: 16. Oktober 2008, 17:04:23 »
Habe den Artikel gerade etwas erweitert. Frass ? Wer ist das ?

Ein Homöopath.

Zitat
Experte beweist positive Anwendung auch in Intensivmedizin

Wien - Die in der juengsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Lancet praesentierten Studien, die Homoeopathie als "Placebo" titulieren, haben Komplementaermediziner in die Ecke mit Scharlatanen gedraengt.

Studienautor Matthias Egger von der Universitaet Bern fordert gemeinsam mit den Co-Autoren, dass die Homooepathen so ehrlich sein sollen, diese Erkenntnis auch ihren Patienten mitzuteilen.
"Patienten, denen ich die Frage stellte, ob sie tatsaechlich nach einer solchen Methode wie der Homoeopathie behandelt werden wollten, meinten einstimmig, dass sie genau wuessten, was gut fuer sie ist", meint Michael Frass, seit eineinhalb Jahren Leiter der Spezialambulanz "Homoeopathie bei malignen Erkrankungen" und der Intensivstation der Knochenmarktransplantation an der Klinik fuer Innere Medizin 1 am AKH Wien http://www.meduniwien.ac.at und seit 30 Jahren Homoeopath, im Interview mit pressetext. Frass wendet die Homoeopathie auch erfolgreich in Notfaellen an. "Auch bei akuten Situationen wie Unfaellen, Folgen von Unfaellen oder Verbrennungen hat sich die Homoeopathie als zusaetzliche Methode bewaehrt", so Frass.
Das Interesse an der Homoeopathie bei malignen Erkrankung sei gross, meint der Mediziner. "Die Ambulanz ist auf mindestens zwei Monate ausgebucht". In fuenf Bereichen haben sich Erfolge der Homoeopathie bei Krebserkrankungen gezeigt: Homoeopathie kann helfen, Nebenwirkungen nach einer Chemo- oder Strahlentherapie zu mindern, seelische wie auch koerperliche Blockaden aufzuloesen, Zweiterkrankungen zu heilen, die Konstitution zu staerken und dadurch ein innerliches Besserfuehlen zu schaffen und eine Wiederherstellung der Physiologie zu ermoeglichen - dies sei insbesondere bei Frauen nach einem hormonunabhaengigen Brustkrebs mit dem Wiedereinsetzen der Regel ein wesentlicher Punkt. Frass, der neben seiner Taetigkeit im AKH-Wien auch eine Praxis betreibt, setzt dabei auf die Wirkung von Einzelstoffen, da diese sehr sorgfaeltig untersucht und wissenschaftlich erprobt sind.
"Ein wesentlicher Unterschied zwischen der konventionellen Medizin und der Homoeopathie besteht darin, dass die konventionelle Medizin fast ausschliesslich quantitative Parameter verwendet, waehrend die Homoeopathie auf qualitative Parameter setzt", erklaert Frass im Gespraech mit pressetext. Die Frage sei aber letztlich, ob es denn ueberhaupt eine messbare Gesundheit gebe. Kritisch aeussert sich Frass auch gegenueber der vollkommenen Negierung von Erfahrungswerten in der konventionellen Medizin. "Die Medizin steht vor einer Evolution und diese erfordert, dass es eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen konventioneller und Komplementaermedizin geben sollte", meint der Forscher. Im Sinne einer qualitativ hochwertigen Behandlung sei es darueber hinaus notwendig, gut ausgebildete Mediziner zu haben. Ein Heilpraktikerwesen, wie dies etwa in Deutschland existiert, fuerchte er. "An der medizinischen Universitaet Wien tendieren wir dazu, kontroversielle Themen in einer akademischen und nicht emotionellen Weise zu behandeln", erklaert Frass.

Zum Vorteil der Patienten tragen ein Miteinander und ein konstruktiver Dialog zwischen konventioneller Medizin und Homoeopathie viel mehr bei, als aggressive Auseinandersetzungen.

www.kidmed.de/forum/showtopic.php?thread%5Bthreadid%5D=7499&post_start=350

Zitat
Homöopathie

Auch mit der Homöopathie lässt sich das Immunsystem stärken: "Allerdings gibt es kein Medikament, das man global zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten empfehlen kann um zum Beispiel Krankheiten wie Bronchitis (Husten), Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhlen), Tonsillitis (Mandelentzündung) oder Mittelohrentzündung anzugehen", weiß Michael Frass, Facharzt für Innere Medizin und Homöopath am AKH Wien.
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=9203


Mit Google und "site:kidmed.de Frass" gibt´s gleich zwei gute Treffer.

Kinderarzt

  • Gast
Re: Interuniversitäres Kolleg
« Antwort #5 am: 16. Oktober 2008, 19:12:15 »
"Medizinprofessor" an der "Universitätsklinik" Wien propagiert und betreibt Homöopsychopathie bei Notfällen und Krebs.

Welch eine anmaßende und potentiell oder veritabel tödliche Scharlatanerie!

Auch Sie sollten Strafanzeige gegen diesen infamen Betrüger stellen.

Gar nichts hat er bewiesen.

Wer findet was über seine "Veröffentlichungen"?

Zu dieser Figur:

http://www.google.de/search?hl=de&ie=ISO-8859-1&q=professor+Frass%2BWien%2Bhom%F6opathie&meta=

Lügendreck:

http://www.oeaz.at/zeitung/3aktuell/2004/19/haupt/haupt19_2004heilen.html

Menschenverachtender Dummfug:

http://www.doktor-quak.de/pdf/frass.pdf

Geld für Scharlatanerie-Betrugs-Pseudoforschung will er unverschämterweise auch noch:

http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=83

Es ist eine Sauerei über primären grundlagenlosen Schwachsinn auch noch "forschen" zu wollen.

Dazu lese man dies:

http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=3456&time=


Haltloser Sekten-Dummfug:

http://www.homoeopathie.at/downloads/PA-Maligne-Erkrankungen-Frass-april08.pdf

Diesem Typen und seinem Chef muß man das miese Handwerk legen.

Wie kann man mit antimedizinischen und volksverbödenden Hirngespinsten aus dem Bereich der schwersten Psychopathie "Medizinprofessor" an einer großen Klinik werden?

Für den Erhalt der ärztlichen Berufszulassung und das Weiterbestehen derselben ist psychische und physische Gesundheit sowie das Fehlen von Kriminalität unabdingbar.

Das erfüllt Frass schon lange nicht mehr.


Weiteres zu dem Dummfug:

http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=1832

Unerträglich:

http://www.medical-tribune.at/dynasite.cfm?dssid=4170&dsmid=81011&dspaid=631562


Es gibt definitiv weltweit keine einzige Studie,die belegt,daß Homöopsychopathie über ein kurzfristigen Placebo-Effekt bei suggestiblen Psychopathen hinaus wirkt.

Ich bitte um Kommentare zu diesem Frass und entsprechenden Pseudoärzten.

Wie aus einem Arzt ein Scharlatanerie-Betrüger wird:

http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=442&time=

Der übliche infame Dummfug von dieser Seite:

http://www.dzvhae.com/portal/loader.php?seite=41646&org=1113&navigation=46338&back_seite=46339&PHPSESSID=8297b

Kinderarzt

  • Gast
Scharlatanerie-Betrug an Wiener "Universitätsklinik"
« Antwort #6 am: 16. Oktober 2008, 21:12:06 »
Der vorige Text wurde ergänzt.