Neuigkeiten:

Wiki * German blog * Problems? Please contact info at psiram dot com

Main Menu

Die Kalteneggers -TGI im Goldrausch

Postings reflect the private opinion of posters and are not official positions of Psiram - Foreneinträge sind private Meinungen der Forenmitglieder und entsprechen nicht unbedingt der Auffassung von Psiram

Begonnen von Eratosthenes, 21. November 2025, 08:12:45

« vorheriges - nächstes »

Urs Reggeli

Zitat von: Eratosthenes am 06. Februar 2026, 18:00:09Offensichtlich hat sie sich einen Zweitnamen zugelegt, Niharika Ajay Handa, von einer Mitarbeit bei der Gold Crest weder in Ghana noch in Wien mit herbertr Müllner zusammen ist keine Rede mehr. Fünf Firmen mit jeweils 100 Pfund Stammkapital!

Zitathttps://www.northdata.com/Handa,%20Niharika%20Ajay,%20London/bod

Hier irrt Northdata allerdings. Laut österreichischem Firmenbuch ist sie noch 100%-Gesellschafterin der Gold Crest Trading GmbH in Wien, GF ist dort Herbert Müllner.

Urs Reggeli

Ist in den Videos eigentlich noch die Rede von der Möglichkeit des Aktienkaufs und dem baldigen Börsenprospekt, oder ist das still und leise eingeschlafen?

Und der Zahlungsdienstleister, wird der noch angekündigt?

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am 07. Februar 2026, 15:55:00Ist in den Videos eigentlich noch die Rede von der Möglichkeit des Aktienkaufs und dem baldigen Börsenprospekt, oder ist das still und leise eingeschlafen?

Und der Zahlungsdienstleister, wird der noch angekündigt?

Nur wieder neue Ankündigungen......., auch noch alles unbeantwortet:

ZitatWieviel Gold haben TGI und GGMT verkauft.
Wieviel haben sie nachprüfbar ausgeliefert oder ausgezahlt und wieviel lagert nachprüfbar irgendwo?
Wieviel Rabatte haben sie bis heute nachprüfbar ausgezahlt, wie hoch sind die virtuellen Rabattgutschriften?
Wieviel Gold müssen sie in den nächsten 3 Jahren liefern.
Welche Rabatte werden, Stand heute, in den nächsten drei Jahren fällig.

ZitatKönnten Sie bitte das zugrunde liegende Geschäftsmodell in wenigen Sätzen zusammenfassen? Wie genau entsteht die Rendite, und wie wird die Rückzahlung an die Kunden gesichert?
Risikostruktur:
Welche Risiken bestehen für Käuferinnen und Käufer im Hinblick auf die Rückzahlungen? Gibt es Garantien oder Sicherungsmechanismen bei z. B. Ausfällen der Technik, Rohstoffpreisverfall oder geopolitischen Ereignissen?
Rechtlicher Rahmen & Kontrolle:
Unter welcher Aufsicht (z. B. FMA Liechtenstein) steht das Angebot? Erfolgt eine externe Prüfung Ihrer wirtschaftlichen Kennzahlen oder des Goldabbaus?
Verwendung der Kundengelder:
Welcher Anteil des Kaufpreises fließt tatsächlich in physisches Gold, und wie wird dieser gelagert? Welcher Teil wird in die Goldförderung reinvestiert?
Status Quo der Goldproduktion:
Gibt es bereits laufende Förderstätten in Afrika? Falls ja, an welchen Standorten, und welche Mengen werden derzeit abgebaut?
Erfahrungswerte & Transparenz:
Wie viele Kundinnen und Kunden nutzen das Angebot derzeit? Können Sie Angaben zur durchschnittlichen Rückzahlung oder Erfolgsquote machen?
Technische Umsetzung:
Inwieweit ist bereits ein ,,eigenes Zahlungssystem" geplant bzw. im Einsatz, und was genau umfasst dieses?
Was ist mit dem seit Monaten angekündigten Börsengang?

ZitatMal den aktuellen Stand zusammengefasst es gibt von der TGI keine unabhängig geprüften Belege:

-über die Lieferungen und Zahlungen der Goldcrest
-über die Lieferungen und Zahlungen der Golden Empire
-über das Eigentum an irgendwelchen Goldminen
-über die Gewinne irgendwelcher Goldminen

Alles Betriebsgeheimnisse  :rofl2

Zitat4. Fünf zentrale Fragen für Anleger
1. Wo wird das Kundengold physisch gelagert und wer ist der rechtliche Eigentümer? 2. Welche
unabhängigen Prüfungen bestätigen die angegebenen Goldbestände? 3. Wie genau werden die
beworbenen Erträge oder Rabatte finanziert? 4. Sind die Verträge mit den Partnerfirmen rechtlich geprüft
und abgesichert? 5. Unterliegt das Angebot einer behördlichen Kontrolle (z. B. FMA Liechtenstein)?
5. Risiken und Hinweise
Goldinvestitionen können mit erheblichen Risiken verbunden sein. Dazu zählen Preisschwankungen,
fehlende Transparenz über tatsächliche Fördermengen, rechtliche Unsicherheiten in Partnerländern sowie
mögliche Interessenkonflikte zwischen Vertrieb und Verwaltung. Anleger sollten alle Unterlagen und
Nachweise prüfen und sich vor einer Entscheidung unabhängig beraten lassen.

Das kleinere Übel wird auch immer grösser