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TGI für @urs

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Begonnen von Eratosthenes, 25. September 2025, 11:46:40

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Eratosthenes

Ob wohl das Grasser Racing Team der DTM begeistert über diese Art von Publicity ist und weiterhin das TGI Logo spazieren fährt. Gerade Geldwäschevorwürfe dürften bei einer grenzüberschreitenden Sportart durchaus schwer wiegen.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Zitat von: Eratosthenes am Heute um 15:41:56Ob wohl das Grasser Racing Team der DTM begeistert über diese Art von Publicity ist und weiterhin das TGI Logo spazieren fährt. Gerade Geldwäschevorwürfe dürften bei einer grenzüberschreitenden Sportart durchaus schwer wiegen.

In der Tat. Wissentlich Geld, das aus Geldwäschehandlungen stammt, anzunehmen, stellt selbst wieder Geldwäsche dar.

Vermutlich wird sich das Thema aber eh bald erledigt haben, wenn die TGI-Konten gesperrt werden. Denn auch für Sponsoring gilt "One Geld ka Musi".
Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am Heute um 17:03:43
Zitat von: Eratosthenes am Heute um 15:41:56Ob wohl das Grasser Racing Team der DTM begeistert über diese Art von Publicity ist und weiterhin das TGI Logo spazieren fährt. Gerade Geldwäschevorwürfe dürften bei einer grenzüberschreitenden Sportart durchaus schwer wiegen.

In der Tat. Wissentlich Geld, das aus Geldwäschehandlungen stammt, anzunehmen, stellt selbst wieder Geldwäsche dar.

Vermutlich wird sich das Thema aber eh bald erledigt haben, wenn die TGI-Konten gesperrt werden. Denn auch für Sponsoring gilt "One Geld ka Musi".

Sowohl für Grasser als auch für die Lieferanten von Gtrix kann man nur hoffen, dass sie auf Vorkasse bestanden haben. Wie lange es dauert bis die Staatsanwaltschaften anfangen Anlegergelder zu sichern, bleibt abzuwarten. Erstmal werden die Ermittlungen willkommene Ausrede für die TGI sein Auszahlungen zu vermeiden.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

@urs nochmal die Bitte die Razzia in einem kleinen Beitrag im alten Hauptfaden zu würdigen.  Danke.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Entgegen meiner Erwartung tatsächlich heute wieder TGI-TV.

Bonmot Kaltenegger: Hausdurchsuchungen sind heute alltäglich (sinngemäß). Manuel Reid: Bei großen Unternehmen ist das nahezu Standard. Wenn alle Unternehmen geschlossen worden wären, wo schon eine Hausdurchsuchung stattfände, gäbe es heute nur noch drei Unternehmen.

Der Rechtsanwalt machte auf mich einen durchaus professionellen Eindruck.

Kaltenegger halt wie üblich: Keiner ist geschädigt, jeder hat immer das Gold und die Rabatte bekommen.

Und sie wollen dem Staatsanwalt alles erklären. Sie wollen voll kooperativ sein. Bislang hätte sich die FMA nicht interessiert, als sie ihnen alles erklären wollten.

Und den Bremer nähme ja keiner ernst, sagt Kaltenegger.

Und die Journalisten seien herzlich eingeladen, sich das alles anzuschauen inclusive Gold-Lagerstätten.

Ich kommentiere das hier nicht. Wird sich in der nahen Zukunft ja weisen, was bei den Erklärungen herausgekommen ist.

Kalteneggers Schlusswort: "Die Wahrheit siegt immer, und darum heißt es: Die TGI wird siegen"

Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Eratosthenes

Ich mache immer den Fehler, dass ich mich auch auf die aktuellen Aussagen konzentriere, regelmässig spannend wird es ja erst wenn man sie mit den Aussagen von vor ein paar Wochen, Monaten oder Jahren vergleicht.

Hinterlegte Feingoldbarren? Hat Ewy noch im Herbst behauptet, Keine Rede mehr davon.
Dauernde Zusammenarbeit mit der FMA wegen des Börsenprospekts? Von wegen, seit 18 Monaten zeigt die FMA die TGI regelmässig bei der Staatsanwaltschaft an.
usw.
usw.
usw.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Von hinterlegten Barren (ob Roh- oder Feingold) sprachen sie, aber die seien nicht die, die die Kunden am Ende physisch bekämen, sondern nur eine Sicherheit. Die würden dann verkauft und mit dem Erlös in Österreich neue gekauft, die dann verschickt werden.

Was dann wohl auch ausschließt, dass die im Lager in Afrika namentlich zugeordnet wären.

Wobei die Frage offenbleibt, warum die Partner dann angeblich massenhaft Geld für die Rabatte zahlen, wenn sie das Gold eh bereits geliefert haben und bezahlt bekommen haben.

Und, wenn ich das richtig verstanden habe, künftig gibt's noch eine Versicherung eines renommierten Instituts obendrauf, dass das Gold auch geliefert wird. Das wäre ja wirklich was - aber es fällt mir schwer zu glauben, dass das eine Versicherung macht.
Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Urs Reggeli

Auf die Geldwäschevorwürfe gingen sie nicht ein, wenn ich nichts verpasst habe.

Wobei ich mich auch frage, woher die Staatsanwaltschaft den Verdacht stützt. Geldwäsche setzt eine kriminelle Vortat voraus, und dass dann die Gelder in die legale Wirtschaft eingeschleust werden.

Das würde vorliegen, wenn da wirklich Paraiba-Gelder zur Befriedigung von TGI-Kunden eingesetzt würden. Aber ein Ponzi-System wäre m.E. selbst noch keine Geldwäsche.

Aber immerhin scheinen die sich ja noch in Europa aufzuhalten (klar, man könnte problemlos so ein Studio auch in Dubai aufbauen, aber das wäre schon eine Verschwörungstheorie).
Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am Heute um 18:59:02Der Rechtsanwalt machte auf mich einen durchaus professionellen Eindruck.

Dieser Dr. Weik?
Ein Anwalt der nicht weiss was ein whistleblower ist und rechtlich nicht verstehen kann warum die TGI- Rabatt- Modelle der TGI keine einfachen Goldkäufe sind? Ich weiss nicht.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am Heute um 19:28:54Wobei ich mich auch frage, woher die Staatsanwaltschaft den Verdacht stützt. Geldwäsche setzt eine kriminelle Vortat voraus, und dass dann die Gelder in die legale Wirtschaft eingeschleust werden.

Angenommen Du hast 10.000 Euro sauberes Geld, dann schickst Du es nach Afrika und Schwuppdiwupp hast Du 23.000 Euro sauberes Geld, Zauberei, steuerfrei...... ein Schuft.....
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Zitat von: Eratosthenes am Heute um 19:34:05
Zitat von: Urs Reggeli am Heute um 18:59:02Der Rechtsanwalt machte auf mich einen durchaus professionellen Eindruck.

Dieser Dr. Weik?
Ein Anwalt der nicht weiss was ein whistleblower ist und rechtlich nicht verstehen kann warum die TGI- Rabatt- Modelle der TGI keine einfachen Goldkäufe sind? Ich weiss nicht.


Davon hat er heute aber nichts gesagt, dass das normale Goldkäufe wären (oder ich habe gerade geschlafen).

Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Eratosthenes

Du hast geschlafen.
Aber wichtig dass Du das hier erwähnt hast.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Zitat von: Eratosthenes am Heute um 19:39:15
Zitat von: Urs Reggeli am Heute um 19:28:54Wobei ich mich auch frage, woher die Staatsanwaltschaft den Verdacht stützt. Geldwäsche setzt eine kriminelle Vortat voraus, und dass dann die Gelder in die legale Wirtschaft eingeschleust werden.

Angenommen Du hast 10.000 Euro sauberes Geld, dann schickst Du es nach Afrika und Schwuppdiwupp hast Du 23.000 Euro sauberes Geld, Zauberei, steuerfrei...... ein Schuft.....

Stimmt, das kann natürlich auch sein.... also ich bin immer davon ausgegangen, dass es die "Afrika-Schleife" gar nicht gibt und nur frisches Geld für die Rabatte verwendet wurde und es das Gold gar nicht gibt, jedenfalls nicht in der Größenordnung, die alle befriedigt.

Hmmm, aber angenommen, die Afrikaner würden da Geld waschen wollen, verkaufen sie dann echtes Gold zu verbilligten Preisen, um an legales Geld zu kommen.... da würde ich eigentlich eher angebliche Beratungsleistungen verkaufen und nichts so "handfestes".....

Aber lassen wir die Staatsanwälte arbeiten.
Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am Heute um 20:11:51
Zitat von: Eratosthenes am Heute um 19:39:15
Zitat von: Urs Reggeli am Heute um 19:28:54Wobei ich mich auch frage, woher die Staatsanwaltschaft den Verdacht stützt. Geldwäsche setzt eine kriminelle Vortat voraus, und dass dann die Gelder in die legale Wirtschaft eingeschleust werden.

Angenommen Du hast 10.000 Euro sauberes Geld, dann schickst Du es nach Afrika und Schwuppdiwupp hast Du 23.000 Euro sauberes Geld, Zauberei, steuerfrei...... ein Schuft.....

Stimmt, das kann natürlich auch sein.... also ich bin immer davon ausgegangen, dass es die "Afrika-Schleife" gar nicht gibt und nur frisches Geld für die Rabatte verwendet wurde und es das Gold gar nicht gibt, jedenfalls nicht in der Größenordnung, die alle befriedigt.

Hmmm, aber angenommen, die Afrikaner würden da Geld waschen wollen, verkaufen sie dann echtes Gold zu verbilligten Preisen, um an legales Geld zu kommen.... da würde ich eigentlich eher angebliche Beratungsleistungen verkaufen und nichts so "handfestes".....

Aber lassen wir die Staatsanwälte arbeiten.

In diesem theoretischen Modell verkaufen die gar nichts, die schaffen das Geld irgendwie nach Afrika, behalten einen Anteil  schicken es nach Europa mit dem Vermerk, Erlös aus Goldmine zurück und hier kauft dann jemand Feingold dafür.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.