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TGI für @urs

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Begonnen von Eratosthenes, 25. September 2025, 11:46:40

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Eratosthenes

Zitat von: Eratosthenes am Gestern um 20:35:06Aber nur noch zweimal schlafen dann erklärt und Helmut warum das alles nur Anzeichen dafür sind, dass das Rabattmodell der TGI absolut sicher ist, und wieder wird jemand neben ihm sitzen der das alles total plausibel findet,  :rofl2


In einigen Disclaimern  hat sich Manuel Ried, ja schon von den Inhalten innhaltlich distanziert die er da gegen Geld verbreitet, aber ist ja noch jung ist das ein guter Start in eine Marketingkarriere, was kommt als nöchstes Potenzsaft, Staubsauger und Kaffeemaschinen?
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Bei DieBewertung hat "stefan" zwei sehr interessante Kommentare zum Artikel des Handelsblattes hinterlassen. Ich gehe mal davon aus, dass er nichts dagegen hat wenn wir die hier veröffentlichen.

ZitatZitat Handelsblatt:
,,Wahsh, der Prüfer und Grant Thornton Austria wollten öffentlich keine Stellungnahme abgeben. Kaltenegger sagt am Freitag: ,,Jeder kann die Gutachten einsehen." Das gilt nicht für die Medien. ,,Wir dürfen es nur nicht veröffentlichen. Das ist leider ein Problem."

und weiter:
,,Immerhin erlauben Kalteneggers Ausführungen eine Hochrechnung. Seine afrikanischen Partner lagerten nach seinen Angaben nur 30 Prozent der Kundengelder in Gold ein. Rechnet man den aktuellen Wert der 2,182 Tonnen Gold hoch, müsste TGI in jüngerer Vergangenheit rund 900 Millionen Euro nach Afrika transferiert haben.

Das Angebot des Handelsblatts, entsprechende Transaktionsbelege vertraulich einzusehen, lehnte der Goldhändler ab. Auch die Berechnungen zu möglichen Transaktionen seien ,,nicht richtig". Der Anwalt schreibt: ,,Über Geldflüsse bezüglich unserer Partner und dahingehende Modalitäten wird seitens der TGI AG jedenfalls keine Auskunft an Dritte oder die Presse gegeben."

ZitatDas Gold soll bei dem Unternehmen: https://bossbgold.com/ eingelagert sein.

Und besonders pinkant ,,die Eigentumsverhältnisse des Goldes wurde nicht näher geprüft". Also ist das Gutachten – wie ohnehin vermutet – für die Tonne. Es erklärt auch warum so lange zugewartet wurde – man musste zuerst Gold auftreiben, das man dann ,,herzeigen" kann. Und es erklärt auch, warum man keine Schürfprotokolle usw. vorlegen kann, geschweige dem die eigenen Bilanzen. Oder Seriennummern in Barren, die normalerweise alle noch ein eigenes Gutachten zur Reinheit aufweisen. Wahrscheinlich haben auch die untersuchten Barren alle die gleiche oder sehr ähnliche Reinheit, was es in einer Miene definitiv auch nicht gibt (Unmöglich das da wie im SKR angeführt 2.182kg mit 23 Karat liegen, es sei den das Gold hat andere Herkunft). Man oh man, was für ein Haufen .... Kein Wunder das das Gutachten nicht öffentlich vorgelegt wird.

Liebe Medien macht euch die Mühe und schaut euch den Goldabbau mal vor Ort an.
Ich ahne und fürchte Schlimmstes ...

Zahlungsflüsse wurden demnach auch nicht untersucht sondern nur ,,Verträge" geprüft und die ggf nur ,,auskunftsgemäß".

Handelsblatt schreibt weiter:
,,Das Handelsblatt hat zwei Personen erreicht, die das Gutachten von Grant Thornton einsehen konnten. Beide teilten mit, dass der Gutachter eine Stichprobe der 2,182 Tonnen Gold geprüft habe, ob es sich tatsächlich um Edelmetall der genannten Reinheit handelt. Die Eigentumsverhältnisse des Goldes soll er hingegen nicht näher untersucht haben.

Im Gutachten stehe wörtlich, der Goldbestand werde ,,auskunftsgemäß" treuhändig für die Kunden der TGI AG eingelagert. Das Handelsblatt wollte von der TGI wissen, wer diese Auskunft erteilt habe. Antwort eines Firmenjuristen: ,,Auskunftspersonen". Es seien aber auch ,,die notwendigen vertraglichen Unterlagen" geprüft worden.

Wirtschaftsprüfer verwenden den Begriff ,,auskunftsgemäß" in der Regel für Sachverhalte, die sie nicht eigens geprüft haben. Mit dieser Formel machen Prüfer deutlich, dass eine Aussage auf fremder Information beruht und nicht zwingend eine eigene abschließende Tatsachenfeststellung ist."

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/gold-schluss-mit-lustig-tgi-goldhaendler-kaltenegger-droht-kritikern/100224085.html

ZitatWas auch auffällig ist: Dore-Goldbarren sind nicht Standardisiert. Dh. jede Miene liefert idR. andere Größen und Gewichte. Auch abhängig von der Tagesausbeute. Die im Video gezeigten TGI-Partner-Dore-Barren waren alle gleich groß. Das ist aus verschiedenen Herkunftsquellen und Mienen mit verschiedenen Schmelzöfen so gut wie nicht möglich.

Entweder nochmals eingeschmolzen um die exakt gleiche Größe zu bekommen, oder ... anderer Hintergrund.

Witzigerweise wenn man denn die Videos auf der Website des angeblichen Verwahrers in Augenschein nimmt – wo auch Dore-Barren gezeigt werden haben die für mich doch ziemlich exakt die gleiche Größe.

Sehr, sehr komisch wenn das denn aus unterschiedlichen Mienen kommt.

https://www.diebewertung.de/neuer-bericht-vom-handelsblatt-zum-thema-tgi-ag/comment-page-1/#comment-220307


Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Zitat von: Eratosthenes am Gestern um 20:49:00Bei DieBewertung hat "stefan" zwei sehr interessante Kommentare zum Artikel des Handelsblattes hinterlassen. Ich gehe mal davon aus, dass er nichts dagegen hat wenn wir die hier veröffentlichen.



Der User wird vermutlich nichts dagegen haben, aber das Handelsblatt möglicherweise....

Aber was sollten die tun....
Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Urs Reggeli

Würden Sie diesem Mann einen Gebrauchtwagen abkaufen?

Wenn ja, würden Sie ihm auch Ihr Vermögen anvertrauen?

Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Urs Reggeli

Vielleicht verweist dieser Herr für seine eigenen Kunden ja wiederum auf die Goldvorräte der TGI..... (Es gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung).
Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.