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TGI für @urs

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Begonnen von Eratosthenes, 25. September 2025, 11:46:40

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Eratosthenes

Kaltenegger hat ja schon gesagt, dass eigentlich alles beim Alten bleibt, halt mit einem neuen Mäntelchen, Vielleicht kommen ja die berühmten Goldrechte wieder oder die Rabatte heissen jetzt Boni?
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Vielleicht haben die Investoren der  TGI AG halt Pech, unvorhergesehene Einflüsse wie damals das Hochwasser,  und eine neue Gesellschaft mit Sitz auf den Marschallinseln bietet das selbe Konstrukt an..... Ich bleibe gespannt.

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am Gestern um 12:19:55Vielleicht haben die Investoren der  TGI AG halt Pech, unvorhergesehene Einflüsse wie damals das Hochwasser,  und eine neue Gesellschaft mit Sitz auf den Marschallinseln bietet das selbe Konstrukt an..... Ich bleibe gespannt.

Bis dahin habe ich noch etwas Lektüre gefunden. Entweder ein guter Journalist oder eine gute KI.

Gold mit Rabatt aus Liechtenstein – (k)ein guter Deal?
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Ich habe da ein Déjà-vu, hast Du das vielleicht schon mal verlinkt? Oder bin ich da auf anderen Wegen hingeraten....

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am Gestern um 14:15:12Ich habe da ein Déjà-vu, hast Du das vielleicht schon mal verlinkt? Oder bin ich da auf anderen Wegen hingeraten....

Jetzt wo Du es sagst, ist aber auch schwer den Überblick zu behalten wo jetzt gefühlt jedes zweite Medium über die TGI und die Kalteneggers berichtet. Aktuell der Merkur......
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Die FMA Liechtenstein warnt mal wieder vor Goldinvestitionen, wer ist da wohl der Elefant im Raum?

Hinweis der FMA betreffend Veranlagungen in physische Edelmetalle

ZitatDaraus folgt unter anderem, dass Kaufverträge und Edelmetallbestände nicht durch die FMA überprüft werden. Wird neben dem Verkauf auch die Verwahrung angeboten, empfiehlt die FMA, insbesondere auf die Sicherheit und Verlässlichkeit der Verwahrungseinrichtung sowie damit verbundener Vertragsbestimmungen besonders zu achten.

ZitatDie FMA rät insbesondere zu Vorsicht und Skepsis bei aussergewöhnlichen Rabatten, Lieferbedingungen und komplexen Geschäftsmodellen und Dienstleistungsangeboten.

ZitatGenerell rät die FMA daher, solchen Angeboten mit Umsicht zu begegnen und gegebenenfalls entsprechende Medienberichterstattung zu berücksichtigen.

Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Zitat von: Eratosthenes am Gestern um 14:19:46Jetzt wo Du es sagst, ist aber auch schwer den Überblick zu behalten wo jetzt gefühlt jedes zweite Medium über die TGI und die Kalteneggers berichtet. Aktuell der Merkur......

Möglicherweise ist das ja nach hinten losgegangen, dass die den Pocher da als Werbefigur eingesetzt haben.

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am Gestern um 16:39:19
Zitat von: Eratosthenes am Gestern um 14:19:46Jetzt wo Du es sagst, ist aber auch schwer den Überblick zu behalten wo jetzt gefühlt jedes zweite Medium über die TGI und die Kalteneggers berichtet. Aktuell der Merkur......

Möglicherweise ist das ja nach hinten losgegangen, dass die den Pocher da als Werbefigur eingesetzt haben.

Hatte ich schon prophezeit als sie ihre Soapopera angekündigt haben. Ist halt das Problem, wenn Du immer mehr Leute brauchst die dein Konstrukt am Laufen  halten, musst Du irgendwann zwangsläufig deine Sichtbarkeit erhöhen, auch wenn es besser wäre es würden nicht so viele Menschen genauer hinschauen. Inwieweit da noch ein gewisses Mass an Grossmannssucht und Exibitionismus mitspielen, kann ich nicht beurteilen.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Mal wieder der Psiram- KI- Frageservice für potentielle Goldanbieter.

Die TGI AG behauptet immer wieder, dass der Freispruch im Betrugsprozess 2025 in allen Punkten galt, und damit das Geschäftsmodell quasi geprüft und für gut befunden wurde. Kann man das aus dem Urteil tatsächlich ableiten?

Spoiler: Nein.

Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Bei Sales Premium kaufen Sie Feingoldbarren zum tagesaktuellen Preis der TGI AG: 75 % Feingold (Eigentum ab Kauf) und 25 % Premiumgebühr. Ihr Barren wird während der Wartezeit sicher verwahrt.

Bis zu 36 Monate erhalten Sie 4 % Rabatt pro Monat auf die Goldkaufsumme (die 75 %). Von jedem Rabatt können 2/3 auf Ihr Bankkonto ausbezahlt werden (Mindestbetrag: 30 €), um 1/3 wird automatisch Gold nachgekauft; sobald mindestens 1 g im Sales-Premium-Modell erworben werden kann.


Wie wir hier ja gelernt haben, handelt es sich da um kein Buchgold, sondern um physisch vorhandenes.

Da frage ich mich, wie die das machen. Gibt es Barren von einem Gramm? - Ah, gibt's tatsächlich..... Aber ob die dann wirklich so einen Mini-Barren in den Tresor legen *zweifel*

Eratosthenes

Goldkauf ganz einfach!  :rofl2

 
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Hatte nicht Niharika Handa, die Helmut aus was für Gründen auch immer, für die Chefin der Goldcrest hält, beim startup meeting, vor tausenden begeisterten Empfehlungsgebern eine Grussbotschaft geschickt? Hat sich die TGI jemals dazu geäussert, dass sich die beiden CEOs der Goldcrest gegenseitig wegen Betrug, Diebstahl und Geldwäsche beschuldigen. Arbeitet Herbert Müllner der Finanzchef der TGI, immer noch nebenbei für Frau Handa?

In Ghana hatte sie eine Zeitung auf Unterlassung verklagt das wollte nun diese nicht auf sich sitzen lassen. Übersetzung durch google. Es gilt die Unschulsvermutung.

https://managingghana.com/2026/03/03/all-eyes-on-the-supreme-court-as-press-freedom-faces-crucial-test/

ZitatAlle Augen sind auf den Obersten Gerichtshof gerichtet, während die Pressefreiheit vor einer entscheidenden Bewährungsprobe steht.
Die von Frau Niharika Handa gegen GhanaWeb eingereichte Verleumdungsklage, mit der sie die Entfernung eines unter der Überschrift ,,Vom Gesuchten zum ghanaischen Staatsbürger: Wie ausländische Flüchtlinge Ghana angeblich als Zufluchtsort für Betrug nutzen" veröffentlichten Artikels fordert, soll am 4. März 2026 vor dem Obersten Gerichtshof verhandelt werden. Die von den Angeklagten eingereichten eidesstattlichen Erklärungen zeichnen ein beunruhigendes Bild grenzüberschreitender Identitätskonflikte bei Niharika Handa und Punar Vasu Handa in Indien, Ghana und Europa. Die dem Gericht vorliegenden Akten werfen Fragen auf, wie die ghanaische Staatsbürgerschaft innerhalb von vier Jahren nach ihrer Ankunft erlangt werden konnte, obwohl gegen die Begünstigte in Indien mehrere Haftbefehle vorlagen, die eine Freilassung gegen Kaution ausschlossen.
Die Akten belegen weiterhin, dass Niharika Handa ihre Auslandsreisen erst unternahm, nachdem sie einen ghanaischen Pass mit einem falschen Geburtsdatum erhalten hatte. Zu den Beweismitteln gehören indische Gerichtsakten aus einem Betrugsfall von 2011, in dem Frau Handa als Drahtzieherin identifiziert wurde. Aus späteren Akten des Jahres 2025 geht hervor, dass trotz bestehender Haftbefehle eine außergerichtliche Einigung durch eine notariell beglaubigte Vollmacht erzielt wurde, die ein anderes Geburtsdatum als in früheren offiziellen Dokumenten auswies.
Laut den vorgelegten Dokumenten weisen die offiziellen Aufzeichnungen von Niharika Handa unterschiedliche Geburtsjahre aus, darunter 1961, 1963, 1964, 1965 und 1966, von denen einige angeblich in separaten Verfahren unter Eid bestätigt wurden.

Die Verteidigung hat respektvoll vorgetragen, dass es angesichts dieser offiziellen Gerichtsdokumente und Beweismittel der gerichtlichen Entscheidung obliegt, ob die Veröffentlichung tatsächlich als verleumderisch einzustufen ist. Die Berufung wirft eine weitergehende verfassungsrechtliche Frage auf: Wurde die Anordnung zur Entfernung der Veröffentlichung erlassen, ohne eine umfassende und faire Prüfung der Beweise zu ermöglichen, und wurde dadurch die Möglichkeit der Beklagten, ihren Fall darzulegen, eingeschränkt?

Die bevorstehende Anhörung wird daher genau beobachtet, da sie ein wichtiger Moment für die Einhaltung rechtsstaatlicher Verfahren, die Pressefreiheit und das Recht der Öffentlichkeit auf Information ist.



Laut den dem Gericht vorliegenden Unterlagen wirft die Berufung Bedenken hinsichtlich der Behandlung des Falls durch die unteren Instanzen auf. Der Oberste Gerichtshof wird ersucht zu prüfen, ob eine bestimmte Partei bevorzugt behandelt wurde und ob bei der Anordnung der Entfernung der Veröffentlichung Verfahrensfehler begangen wurden.




Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Über wie viele Jahre hat Herr Kaltenegger jetzt den Mythos der afrikanischen Wunderfirmen gefplegt die das TGI- Rabattmodell finanzieren weil sie der TGI jährlich fast 70% Zinsen auf ihre Rendite zahlen. Weil, wahlweise, das Gold hinterlegt ist als Sicherheit für neue Kredite, weil die TGI so tolle Werbung für die Firmen macht etcetera, etcetera........

Ich wundere mich nach solchen Berichten nicht, dass plötzlich nur noch mit eigenen Minen als Grund für 1000%- ige Rabatte geworben wird.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am Gestern um 16:39:19
Zitat von: Eratosthenes am Gestern um 14:19:46Jetzt wo Du es sagst, ist aber auch schwer den Überblick zu behalten wo jetzt gefühlt jedes zweite Medium über die TGI und die Kalteneggers berichtet. Aktuell der Merkur......

Möglicherweise ist das ja nach hinten losgegangen, dass die den Pocher da als Werbefigur eingesetzt haben.

Ich habe den Eindruck, selbst hier, im Hinterhof von bzw. auf dem Büssertreppchen von Psiram, werden die Zugriffe immer mehr.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.