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TGI für @urs

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Begonnen von Eratosthenes, 25. September 2025, 11:46:40

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Eratosthenes

Zitat von: Eratosthenes am 26. Dezember 2025, 18:52:21Womöglich gibt es gerade desshalb Probleme mit der Finanzaufsicht Liechtenstein, weil die eine Bilanz nicht auf Grund von reinem Geplapper durchwinken. genausowenig wie einen Börsenprospekt.

Womöglich ist das der Grund, warum der Börsengang plötzlich total unwichtig ist und die Leute Namensaktien kaufen sollen, ohne unabhängig geprüfte Bilanz.
Das kleinere Übel wird auch immer grösser.

Eratosthenes

Hier wieder mal der ChatGPT Frageservice:

"Sollten die Rabatte die die TGI Ag auszahlt bzw. verbucht, nicht durch  Gewinne aus Goldveredlung und eigenen Goldminen gedeckt sein, welche alternativen azch nicht legalen Geldquellen wären denkbar?"
Das kleinere Übel wird auch immer grösser.

Urs Reggeli

Zitat von: Eratosthenes am 28. Dezember 2025, 09:04:14
Zitat von: Eratosthenes am 26. Dezember 2025, 18:52:21Womöglich gibt es gerade desshalb Probleme mit der Finanzaufsicht Liechtenstein, weil die eine Bilanz nicht auf Grund von reinem Geplapper durchwinken. genausowenig wie einen Börsenprospekt.

Womöglich ist das der Grund, warum der Börsengang plötzlich total unwichtig ist und die Leute Namensaktien kaufen sollen, ohne unabhängig geprüfte Bilanz.


Wenn ich bei so einer Investigativplattform arbeiten würde, wäre es mir ja die 70 Euro wert, um da auf den Hauptversammlungen aufkreuzen und Fragen stellen zu dürfen. (Die Geschäftsführung muss darauf ja antworten, kann ggf. gerichtlich erzwungen werden - außer das wären Geschäftsgeheimnisse, aber das entscheidet das Gericht. Also, ob's in Liechtenstein auch so ist, weiß ich zugegebenermaßen nicht.)

Eratosthenes

Im März sollen ja 20 Maschinen in Sambia laufen. Laut Helmut Kaltenegger kosten die die TGI 100.000.000 Euro.
Ob die TGI das Geld aus Eigenkapital oder Kundengeldern auftreibt und wie viel schon überwiesen ist würde mich mal interessieren. Jedenfalls wünsche ich den Anlegern der TGI im neuen Jahr viel Glück, die können das wirklich brauchen.
Das kleinere Übel wird auch immer grösser.

Urs Reggeli

Prosit Neujahr an alle Mitleser!

2026 wird hoffentlich für alle TGI-Investoren das Jahr des Reichtums, wenn erstmal die für den symbolischen Preis von 70 Euro verkauften Aktien an der Börse gehandelt werden, dreistellig oder vielleicht schon vierstellig....

Und die Bilanz 2024 müsste inzwischen ja auch schon beim Gericht in Vaduz hinterlegt sein. Ob sie die Challenge schaffen, das größte Unternehmen Liechtensteins zu werden? Oder zumindest in die Top Ten kommt?

Eratosthenes

Der "Investmentbanker" schaut ja auch total seriös aus.  :rofl2
Das kleinere Übel wird auch immer grösser.

Eratosthenes

Wieder keine Antorten, auf die für Investoren, wirklich wichtigen Fragen, beim Goldkauf bei der TGI.


ZitatWieviel Gold haben TGI und GGMT verkauft.
Wieviel haben sie nachprüfbar ausgeliefert oder ausgezahlt und wieviel lagert nachprüfbar irgendwo?
Wieviel Rabatte haben sie bis heute nachprüfbar ausgezahlt, wie hoch sind die virtuellen Rabattgutschriften?
Wieviel Gold müssen sie in den nächsten 3 Jahren liefern.
Welche Rabatte werden, Stand heute, in den nächsten drei Jahren fällig.

Eigentlich ganz einfache Fragen.

Womöglich etwas blauäugig zu investieren ohne die Antworten auf diese Fragen zu haben?

Das kleinere Übel wird auch immer grösser.

Eratosthenes

Und das ist ja nicht alles:

ZitatMal den aktuellen Stand zusammengefasst es gibt von der TGI keine unabhängig geprüften Belege:

-über die Lieferungen und Zahlungen der Goldcrest
-über die Lieferungen und Zahlungen der Golden Empire
-über das Eigentum an irgendwelchen Goldminen
-über die Gewinne irgendwelcher Goldminen

Alles Betriebsgeheimnisse  :rofl2

Informationen schaden ja nur dem der sie nicht hat.
Das kleinere Übel wird auch immer grösser.

Eratosthenes

Und die ausführliche Version, KI- generiert.

Informationsprospekt – TGI AG (Liechtenstein)
1. Überblick
Die TGI AG ist ein in Liechtenstein ansässiges Unternehmen, das laut eigener Darstellung im Bereich
Edelmetallhandel und Goldinvestitionen tätig ist. Anleger können physisches Gold erwerben oder sich an
Projekten zur Goldförderung und -verarbeitung beteiligen. TGI betont, dass es sich dabei nicht um ein
klassisches Finanzprodukt, sondern um den physischen Erwerb von Edelmetallen handelt.
2. Das Geschäftsmodell laut TGI
Nach eigenen Angaben erwirtschaftet die TGI AG ihre Erträge aus dem Handel, der Lagerung und der
Veredelung von Gold. Ein Teil der Aktivitäten basiert auf Kooperationen mit internationalen Partnern,
darunter Goldraffinerien und Minengesellschaften. Anleger sollen durch Rabatte auf den Goldkauf und
eine mögliche Wertsteigerung profitieren.
3. Beteiligungen und Partnerländer
• **Ghana:** Kooperationen mit Goldraffinerien wie der Gold Crest Refinery und Golden Empire Legacy. •
**Guyana:** Beteiligung an der Aulicio Mining Company, die laut TGI seit 2018 erfolgreich tätig sei. •
**Sambia:** Geplante Beteiligung an Goldvorkommen mit hohen Reserveschätzungen. Bislang liegen
keine unabhängigen Förderberichte oder geprüften Nachweise zu diesen Projekten öffentlich vor.
4. Fünf zentrale Fragen für Anleger
1. Wo wird das Kundengold physisch gelagert und wer ist der rechtliche Eigentümer? 2. Welche
unabhängigen Prüfungen bestätigen die angegebenen Goldbestände? 3. Wie genau werden die
beworbenen Erträge oder Rabatte finanziert? 4. Sind die Verträge mit den Partnerfirmen rechtlich geprüft
und abgesichert? 5. Unterliegt das Angebot einer behördlichen Kontrolle (z. B. FMA Liechtenstein)?
5. Risiken und Hinweise
Goldinvestitionen können mit erheblichen Risiken verbunden sein. Dazu zählen Preisschwankungen,
fehlende Transparenz über tatsächliche Fördermengen, rechtliche Unsicherheiten in Partnerländern sowie
mögliche Interessenkonflikte zwischen Vertrieb und Verwaltung. Anleger sollten alle Unterlagen und
Nachweise prüfen und sich vor einer Entscheidung unabhängig beraten lassen.
6. Fazit
Die TGI AG stellt ihr Modell als goldgedecktes Beteiligungsangebot mit internationalen Partnerschaften
dar. Für Anleger ist entscheidend, dass sie nur auf Grundlage überprüfbarer Nachweise investieren –
insbesondere über Lagerorte, Eigentumsrechte und geprüfte Bilanzen. Eine fachkundige Beratung ist in
jedem Fall zu empfehlen
Das kleinere Übel wird auch immer grösser.

Eratosthenes

Mal eine allgemeine Frage zu MLM- bzw- Empfehlungsgeberstrukturen Strukturen an ChatGPT.

Ist es normal, dass sich innerhalb von MLM- bzw. Empfehlungsgeber Strukturen sektenartige Verhaltensweisen etablieren? Was genau kann man da beobachten?
Das kleinere Übel wird auch immer grösser.

Eratosthenes

Zitat von: Eratosthenes am Gestern um 00:48:46Mal eine allgemeine Frage zu MLM- bzw- Empfehlungsgeberstrukturen Strukturen an ChatGPT.

Ist es normal, dass sich innerhalb von MLM- bzw. Empfehlungsgeber Strukturen sektenartige Verhaltensweisen etablieren? Was genau kann man da beobachten?

Erstelle mir eine Checkliste, mit der ich bestehende Strukturen darauf hin überprüfen kann.
Das kleinere Übel wird auch immer grösser.

Stefan312

Zitat von: Stefan312 am 20. November 2025, 19:40:38Ich frage mich ob das mit den "Banken wollen nicht" auch zum Teil eine Ausrede ist, um den Leuten das Geld nicht auszahlen zu müssen, aber das ist selbstverständlich nur eine Vermutung und keine Unterstellung.

Da schreiben tatsächlich einige Leute, dass das Blödsinn ist, was die TGI da behauptet.

Eratosthenes

Zitat von: Stefan312 am Gestern um 08:29:47Da schreiben tatsächlich einige Leute, dass das Blödsinn ist, was die TGI da behauptet.

Wo da?
Das kleinere Übel wird auch immer grösser.

Eratosthenes

DieBewertung und das Verbraucherschutzforum Berlin warnen heute auch noch mal vor der TGI, vorallem weisen sie darauf hin, dass Empfehlungsgeber sich haftbar machen können wenn sie Warnhinweise wie durch die FMA Liechtenstein und die Stiftung Warentest verschweigen.

ZitatNach einer öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung in Berlin steht Helmut Kaltenegger, Geschäftsführer der TGI AG aus Liechtenstein, zunehmend im Fokus deutscher Aufsichtsbehörden und Medien. Das Interesse kommt nicht von ungefähr: Die TGI AG befindet sich nach wie vor auf der offiziellen Warnliste der liechtensteinischen Finanzmarktaufsicht (FMA) – ein unübersehbares Alarmsignal für jeden potenziellen Investor oder Geschäftspartner.

https://verbraucherschutzforum.berlin/2026-01-13/geschaefte-mit-der-tgi-ag-liechtenstein-und-helmut-kaltenegger-403369/

ZitatFrage: Warum ist diese Warnung aus Liechtenstein auch für Deutschland relevant?

RA Linnemann: Weil viele Menschen hierzulande offenbar in die TGI AG investieren oder als Tippgeber auftreten. Wer in Deutschland ein Finanzprodukt empfiehlt, muss auf bekannte Risiken und Warnungen hinweisen. Andernfalls macht er sich im Schadenfall schnell haftbar. Und: Die deutsche BaFin prüft solche Konstellationen ganz genau.

https://www.diebewertung.de/finger-weg-wenn-transparenz-fehlt-rechtsanwalt-niklas-linnemann-warnt-vor-geschaeften-mit-der-tgi-ag/



 
Das kleinere Übel wird auch immer grösser.

Eratosthenes

Unter dem neuesten Video der TGI Ag hat Astrid eine berechtigte Frage, die Antwort ist reinste Comedy.

Zitat@astridx2094
vor 2 Tagen
Was ich noch nicht verstanden habe, ist, warum es für die TGI AG einen Vorteil hat, wenn ich mein gekauftes Gold 3 Jahre im Depot lasse.
Es ist ja jeden Moment verfügbar,  wenn ich es mir vor Fristende zusenden lassen möchte.
Die anderen Punkte sind klar.
Aber dieser nicht.
Würde mich sehr über eine Antwort dieser wesentlichen Frage freuen!
HG und vielen Dank!

Antworten

Zitat@TGI-AG
vor 4 Stunden
Gute und absolut berechtigte Frage 👍
Die stellen sich viele – genau deshalb kurz und verständlich:
Der Vorteil für die TGI AG liegt nicht darin, dass dein Gold ,,weg" oder gebunden ist – denn du hast recht: Es bleibt jederzeit verfügbar, auch vor Ablauf der 3 Jahre.

Der eigentliche Punkt ist folgender:
Die TGI arbeitet mit Partnern, die extrem niedrige Produktions- und Lagerkosten haben. Dadurch entsteht beim Goldkauf Liquidität, obwohl physisches Gold zurückgelegt wird.
Dieses ,,überschüssige Potenzial" = überschüssiges Geld wird für physischen Handel, Mining & Veredelung genutzt und damit Monat für Monat hoher Gewinn erzielt.

Zusätzlich kommt dazu, dass es bei unseren Partnern eine enorme Überproduktion an Gold gibt. Dadurch kann das Gold faktisch sehr günstig ins Depot gelegt werden, während parallel damit gearbeitet wird.

👉 Wichtig:Das funktioniert nur, weil das Gold nicht sofort wieder den Kreislauf verlässt.
Würde jeder Kunde sofort physisch ausliefern lassen, gäbe es dieses Modell nicht.

Durch Kosten entsteht Liquidität?  :rofl2
Was würden die Partner denn mit dem "überschüssigen Gold" machen wenn sie nicht der Tgi dafür 68 Prozent Zinsen im Jahr zahlen dürften? Wegschmeissen?  :rofl
Das kleinere Übel wird auch immer grösser.