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TGI für @urs

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Begonnen von Eratosthenes, 25. September 2025, 11:46:40

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Urs Reggeli

Zitat von: Digohm am 18. Mai 2026, 14:46:59Manuel R. scheint so sehr an TGI zu glauben, dass er die MR Real Estate GmbH gegründet hat...

Tätigkeitsbeschreibung:
"Der Erwerb, das Halten, die Verwaltung, die Vermietung, Verpachtung, Entwicklung, Sanierung und Verwertung von Liegenschaften und Immobilien aller Art, sowie die Durchführung von damit im Zusammenhang stehenden Hilfs- und Nebengeschäften."

Stammkapital    EUR 230.000

Dass jemand mehr als die gesetzlich gebotenen 10 k€ als Stammkapital einlegt, kommt selten vor.

Ich muss sagen, mit 23 Jahren hätte ich keine 230 k€ aus dem Ärmel schütteln können. Vielleicht hätte ich mal Gold auf Rabatt kaufen sollen.
Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am 18. Mai 2026, 15:39:55
Zitat von: Digohm am 18. Mai 2026, 14:46:59Manuel R. scheint so sehr an TGI zu glauben, dass er die MR Real Estate GmbH gegründet hat...

Tätigkeitsbeschreibung:
"Der Erwerb, das Halten, die Verwaltung, die Vermietung, Verpachtung, Entwicklung, Sanierung und Verwertung von Liegenschaften und Immobilien aller Art, sowie die Durchführung von damit im Zusammenhang stehenden Hilfs- und Nebengeschäften."

Womöglich versucht er auf diesem Wege eine ererbte Immobilie zu verwerten?

Stammkapital    EUR 230.000

Dass jemand mehr als die gesetzlich gebotenen 10 k€ als Stammkapital einlegt, kommt selten vor.

Ich muss sagen, mit 23 Jahren hätte ich keine 230 k€ aus dem Ärmel schütteln können. Vielleicht hätte ich mal Gold auf Rabatt kaufen sollen.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.


Eratosthenes

Ich möchte mich ja nicht loben, aber meine Glaskugel ist die Beste!

Die Wirtschaftswoche über das finanzielle https://www.psiram.com/de/index.php?title=Numerologie&mobileaction=toggle_view_desktoperhältnis zwischen Helmut Kaltenegger und der TGI und Mario Bichler und Paraiba.
ZitatDie dubiosen Deals zweier Goldhändler
Günstiges Gold, ein Krypto-Skandal, Ärger mit der Bafin. Und mittendrin: zwei Unternehmer aus Österreich, deren Wege sich verdächtig häufig kreuzen.

ZitatIn Liechtenstein versäumt die TGI, einen aktuellen Jahresabschluss einzureichen. Das bestätigt das dortige Amt für Justiz: ,,Die Jahresrechnung 2024 hätte bei uns spätestens Ende 2025 eingereicht werden müssen." Man habe die TGI deshalb aufgefordert, die Bilanz einzureichen.

ZitatPrivate Chatnachrichten zeigen, wie die beiden Unternehmer schon früh miteinander in Verbindung gestanden haben könnten. Bichler soll im Jahr 2023 an einen seiner mutmaßlichen Kunden geschrieben haben, dass jetzt alles mit GGMT zusammengelegt würde. Und könnte damit wohl eine Fusion des Goldhandels, für das er als Makler gearbeitet haben soll, mit dem Goldhandel von Kaltenegger gemeint haben.

ZitatEr soll Kaltenegger um Hilfe mit den Millionenschulden gebeten haben. Die beiden sollen auf folgende Lösung gekommen sein: Bichlers Kunden sollen ihr verlorenes Vermögen in Form von Punkten auf einem GGMT-Konto gutgeschrieben bekommen haben. Also bei Kalteneggers Firma. Durch diese Punkte bekamen die Anleger einen Rabatt auf den Goldkauf bei der GGMT.

In einer Chatnachricht aus den Jahren soll sich das Unternehmen, für das Bichler warb, an seine Anleger gewendet haben, mit der Nachricht: Die Gelder würden in Form von ,,Punkten" in Ihrem GGMT-Account ersichtlich werden.


https://www.wiwo.de/finanzen/goldhaendler-die-dubiosen-deals-zweier-goldhaendler/100223543.html

D
Zitatie österreichischen Behörden sehen die Gefahr, dass Gelder aus dem Fall Paraiba auch auf TGI-Konten liegen könnten, dem Unternehmen von Helmut Kaltenegger. Grund genug, um auf die Konten in Liechtenstein zuzugreifen. Die Vermögenswerte von sechs Personen und zwei Unternehmen sollen die Behörden sichergestellt haben. Darunter auch die von Mario Bichler.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Wobei das mit der Versicherung bei Deloitte wohl wirklich ein Hörfehler gewesen sein könnte - basierte auf einem Video, in dem es hieß, es sei bei "der Lloyd" versichert - hab' mir die Stelle damals selbst mal angehört.

(Ob das Gold wirklich bei Lloyd versichert war/ist, weiß ich natürlich nicht. Aber zumindest erschiene mir das plausibel. Warum sollte sich jemand eine Versicherung bei einem Wirtschaftsprüfer ausdenken.)

Aber die Zusammenhänge sind natürlich wirklich interessant.



Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Urs Reggeli

Warum die TGI die Opfer eines Dritten entschädigt, mit dem man nichts zu tun hat, dafür braucht man auch eine gute Begründung.

Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am 18. Mai 2026, 16:34:00Wobei das mit der Versicherung bei Deloitte wohl wirklich ein Hörfehler gewesen sein könnte - basierte auf einem Video, in dem es hieß, es sei bei "der Lloyd" versichert - hab' mir die Stelle damals selbst mal angehört.

(Ob das Gold wirklich bei Lloyd versichert war/ist, weiß ich natürlich nicht. Aber zumindest erschiene mir das plausibel. Warum sollte sich jemand eine Versicherung bei einem Wirtschaftsprüfer ausdenken.)

Aber die Zusammenhänge sind natürlich wirklich interessant.



Es geht um das Gold bei der Golden Empire, das bei Loyds versichert sein soll.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Zitat von: Urs Reggeli am 18. Mai 2026, 15:39:55Stammkapital    EUR 230.000

Dass jemand mehr als die gesetzlich gebotenen 10 k€ als Stammkapital einlegt, kommt selten vor.

Ich muss sagen, mit 23 Jahren hätte ich keine 230 k€ aus dem Ärmel schütteln können.

Vielleich hat Manuel Ried ja 10.000 TGI Aktien als Sicherheit hinterlegt?  :rofl2  :teufel

Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Wie auch immer, "Deloitte" war wohl wirklich ein Hörfehler.
Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Urs Reggeli

Zitat von: Eratosthenes am 18. Mai 2026, 16:43:28
Zitat von: Urs Reggeli am 18. Mai 2026, 15:39:55Stammkapital    EUR 230.000

Dass jemand mehr als die gesetzlich gebotenen 10 k€ als Stammkapital einlegt, kommt selten vor.

Ich muss sagen, mit 23 Jahren hätte ich keine 230 k€ aus dem Ärmel schütteln können.

Vielleich hat Manuel Ried ja 10.000 TGI Aktien als Sicherheit hinterlegt?  :rofl2  :teufel



Da wären wir ja schon wieder bei der Numerologie....

Oder er hat das für 10.000 TGI-Aktien reservierte Geld dann doch lieber in die MR gesteckt, weil der Prospekt nicht daherkam.
Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Eratosthenes

Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Urs Reggeli

Ich rede mir ein, mal gelesen zu haben, dass Linda P. nicht mehr für die TGI arbeitet.

Aber Bichler hat mit der TGI ja nix zu tun.  ;)

Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Urs Reggeli

Und Astrid Wagner wird's auch nicht sein, die nimmt nur Mörder und Kinder-in-den-Keller-Sperrer.
Liebe TGI, die Challenge steht: Weihnachten 2026 ohne Masseverwalter.

Eratosthenes

Wo wir so schön beim Glaskugellesen sind, wer wat noch gleich Ehrengast bei der Hochzeit der Kalteneggers? HC Strache, richtig.

ZitatZu welchem genauen Zweck ein Verein im Umfeld der Wiener FPÖ 2012 die kleine ,,Pension Enzian" im St. Jakob in Osttirol gekauft hat, ist seit längerem Gegenstand von Spekulationen. Offiziell sitzt dort ein ,,Freiheitliches Bildungsinstitut". Tatsächlich erfüllte das Haus bis vor kurzem aber noch eine ganz andere Funktion: profil vorliegende Ermittlungsakten zeigen, dass die Wiener FPÖ dort Gold lagerte.

https://www.profil.at/oesterreich/goldschatz-fpoe-11225876


Das kleinere Übel wird auch immer größer.

Eratosthenes

Hatte nicht im alten Faden noch, mal jemand einen Polizeibericht aus Brasilien gefunden in dem stand ein gewisser Alexander S. hätte versucht im Diplomatengepäck in Babywindeln verstecktes Bargeld einzuschmuggeln?

Man stelle sich nur vor, solches Geld würde über die Grenze z.B. nach Guyana geschmuggelt und dann würden damit von einer kleinen Mine irgendwo im Nirgendwo Gold in Österreich gekauft und an die glücklichen freiheitlichen Kunden ausgeliefert.

Es gilt die Unschuldsvermutung.
Das kleinere Übel wird auch immer größer.