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7.10. in Israel

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Begonnen von Conina, 10. Oktober 2023, 08:55:43

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Max P

Zitat von: Gurkerl am 18. August 2026, 22:36:45Auf Expertise von Menschen hinzuweisen, stellt noch kein Autoritätsargument dar. Nachdem niemand von uns das Buch gelesen hat, kann es hier garnicht um Inhalte gehen.
Du bist der Einzige, der sich schon eine Meinung gebildet hat, eine negative.
Das ist doch Unsinn. Die Einleitung oder Zusammenfassung des Buches beschreibt hinreichend, worum es im Grundsatz gehen soll und warum das Buch überhaupt geschrieben wurde. Das ist schließlich auch der Sinn von Einleitungen oder Zusammenfassungen. Insofern ist es völlig legitim, aufgrund einer solchen Zusammenfassung auf die generelle Stoßrichtung des gesamten Werks zu schließen, unbeschadet, dass es im Haupttext auch differenziertere Betrachtungen geben könnte - was ich nie bestritten, sondern einfach vorausgesetzt habe.

RPGNo1 sieht diese Stoßrichtung selbstverständlich auch, nur dass er sie eben von vornherein befürwortet. Anstatt jedoch auf meine Skepsis mit eigenen Worten zu antworten, hält er mir bequemerweise und fast triumphierend nur vor, welches geballte Expertentum hinter dem Buch steht und auf welch verlorenem Posten dagegen jeder hergelaufene skeptische Kläffer steht. Autoritätsargument par excellence.
Adolf Hitler war der zutreffenden Ansicht, er habe die Demokratie mit ihren eigenen Regeln zur Strecke gebracht.

Max P

Zitat von: RPGNo1 am 19. August 2026, 06:36:11Ich bin es schon gewohnt, dass mir MaxP in diesen Punkten übles unterstellt und mit Spitzfindigkeiten und rhetorischen Tricks reagiert. Das passiert halt, wenn man keine Argumente zur Hand hat, sondern sich auf Bauchgefühl und Ideologie zurückzieht und zugleich Haltung beweisen muss.
Kannst du meine von dir unterstellte Ideologie genauer beschreiben? Und bist du der Ansicht, in diesem Themenbereich selber ideologiefrei zu sein?

Was für ein Bauchgefühl meinst du? Sofern du es näher beschreiben kannst, warum soll es falsch sein?

Wo bin ich spitzfindig? Beispiel für Spitzfindigkeit: 

Zitat von: Max P am 18. August 2026, 20:57:06
Zitat von: RPGNo1 am 18. August 2026, 20:35:17(1) Man beachte die Wortwahl, denn er spricht nicht von "Kritik an der israelischen Regierung".
Man beachte die weithin übliche Gepflogenheit, den Staats- oder Landesnamen zu verwenden, wenn natürlich die jeweilige Regierung das Ziel etwaiger Kritik ist. Ein Staat kann schlechterdings nur durch die ihn repräsentierende Regierung handeln.  ::)

Adolf Hitler war der zutreffenden Ansicht, er habe die Demokratie mit ihren eigenen Regeln zur Strecke gebracht.

Max P

Noch kurz zum Apartheidsbegriff: Es kommt auf die tatsächliche Praxis an, unabhängig davon, ob oder inwieweit diese Praxis formalrechtlich unterfüttert ist. Entsprechendes gilt auch für Genozid.
Adolf Hitler war der zutreffenden Ansicht, er habe die Demokratie mit ihren eigenen Regeln zur Strecke gebracht.

Max P

Im besetzten Westjordanland sollen weitere israelische Siedlungen entstehen – sie würden das Gebiet faktisch weiter aufspalten. Deutschland und sechs weitere Länder fordern Israel nun gemeinsam auf, die rechtswidrigen Pläne aufzugeben.

Adolf Hitler war der zutreffenden Ansicht, er habe die Demokratie mit ihren eigenen Regeln zur Strecke gebracht.

Peiresc

ZitatCucumberman @BersekEv
Übersetzt (Originalsprache Spanisch)
Eine libanesische Pianistin veröffentlichte Videos, in denen sie von ihrem Zuhause in Khiam, im Süden des Libanon, spielte. Die israelische Armee ortete das Haus und bombardierte es.

Soldaten machten sich über die Zerstörung lustig, indem sie ihre eigenen Videos unter den Trümmern nachahmten.

Der Zionismus ist zutiefst verachtenswert.
https://x.com/BersekEv/status/2092673502448923082
Mit den Videoclips.

Jeden Tag prasselt eine Fülle ähnlicher Scheußlichkeiten auf mich herein. Jeden Tag.


Peiresc

ZitatWhat a genocide looks like in population data — and what it doesn't.


Ich habe gerade Sebastian Haffner gelesen, Der Teufelspakt. Eine Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen, 1. Ausgabe 1968, in der Edition Carl Hanser Verlag 2026. Darin schildert er, dass es die russische Revolution nicht gegeben hätte, wenn die Deutschen nicht Lenin 1917 nach Russland expediert hätten. Er war für sie ein skurriler Spinner, sehr geeignet als destabilisierender Faktor, die Laus im russischen Pelz. Dafür haben sie ihren instinktiven Antibolschewismus hintangestellt. Sie waren zuversichtlich, mit möglichen Fernwirkungen fertig zu werden. Sie wollten Landgewinne und freie Valenzen für den Krieg im Westen. Das ist ihnen langfristig irgendwie aus dem Ruder gelaufen.

Für meine Begriffe: Auf den ersten Blick sieht die Fütterung von Hamas durch Netanjahu ähnlich aus, aber die Ähnlichkeiten sind oberflächlich. Das Ziel war nicht die Destabilisierung, sondern durchaus die Etablierung. Eine auf Kooperation ausgerichtete palästinensische Regierung ist nicht gewünscht, wie immer man eine solche hätte erreichen können. Mit einem nicht-extremistischen Gegner ist es schwieriger, den Frieden zu vermeiden. Netanjahu und die rechtsextremen Ultra-Orthodoxen wollen keinen Frieden, sondern die Vertreibung der Palästinenser. Nicht Genozid ist der treffende Begriff, sondern Landnahme und ethnische Säuberung.

Juliette

Zitat von: Peiresc am 27. August 2026, 16:33:50
ZitatCucumberman @BersekEv
Übersetzt (Originalsprache Spanisch)
Eine libanesische Pianistin veröffentlichte Videos, in denen sie von ihrem Zuhause in Khiam, im Süden des Libanon, spielte. Die israelische Armee ortete das Haus und bombardierte es.

Soldaten machten sich über die Zerstörung lustig, indem sie ihre eigenen Videos unter den Trümmern nachahmten.

Der Zionismus ist zutiefst verachtenswert.
https://x.com/BersekEv/status/2092673502448923082
Mit den Videoclips.

Jeden Tag prasselt eine Fülle ähnlicher Scheußlichkeiten auf mich herein. Jeden Tag.

Zum letzten Punkt: Wenn du einen solchen Beitrag anklickst, kriegst du zehn neue gezeigt. Vermutlich kennst du das System.

Und ich traue niemandem mehr wirklich in diesen ganzen Kriegslagen auf der Welt. Selbst bei denen, die ich schon länger verfolge, bleibt ein Rest Misstrauen im Hinterkopf. Und dieser Gurkenmann ist jedenfalls nicht sehr vertrauenerweckend, wenn man seine Posts so ankuckt, es könnte sich auch um Fakes oder Halbwahrheiten handeln oder alles könnte wahr sein, man weiß es nicht:

https://x.com/BersekEv/status/1641339161373294592
https://en.wikipedia.org/wiki/Fernando_S%C3%A1nchez_Drag%C3%B3

Dieser Herr, dem er wohl auf X folgte, hatte auch was mit Kindern und war ein rechtsextremer Antisemit:

ZitatLabelled a "new reactionary",[2] he however described himself as an individualist libertarian anarchist. The author of more than 45 books, he won the 1979 Premio Nacional de Ensayo for his essay Gárgoris y Habidis. Una historia mágica de España. This work has been criticised because of its antisemitic content,[3] mostly attacking Ashkenazi Jews.[4]

Sánchez Dragó also won the 1992 Premio Planeta for his novel La prueba del laberinto and the 2006 Fernando Lara Novel Award for his book based on the life and death of his father, Muertes paralelas.[5]

In a 2010 work entitled Dios los cría... y ellos hablan de sexo, drogas, España, corrupción..., Sánchez Dragó bragged about having had sex with two thirteen year-old minors during his time in Japan in 1967.[6][7][8][9]

A noted endorsement in the meeting of the far-right political party Vox celebrated in the Palacio Vistalegre in October 2018, he vowed to support 90% of the party political programme

Er verteilt nur Horrorgeschichten aus aller Welt, mal sind die verhassten Hauptfiguren Amerikaner, meistens Juden, alles sehr sehr emotional.
Natürlich ist es ergreifend, wenn ein libanesischer Cellist auf den Trümmern in einem südlichen Vorort von Beyrouth spielt oder israelische Soldaten verachtenswerte Dinge tun. Aber es ist eben doch nur ein winziger Ausschnitt aus einem riesigen Komplex an Informationen und als sehr weit Außenstehende finde ich es trotz dauernder Lektüre extrem schwierig, da irgendetwas beurteilen zu wollen:

Die israelischen und palästinensischen und iranischen Extremisten machen jede Hoffnung auf eine Art von Frieden bzw gegenseitigem Respekt von Tag zu Tag unmöglicher. Ich vermute langsam, dass der bzw die Kriege in der Region erst enden werden, wenn eine Partei komplett zerstört am Boden liegt.

Wie soll das auch anders funktionieren können:

Selbst der libanesische Staat (und zum Teil auch die Bevölkerung) empfindet die Hizbollah als übermächtigen Staat im Staat und ist aus vielen Gründen viel zu schwach, um etwas gegen sie tun zu können.

Ich begreife auch, dass Israel keine schwer bewaffnete Hamas vor seiner Haustür akzeptieren kann.

Genauso wenig, wie Israel zuschauen kann, wie der Iran die Atombombe baut, nachdem dessen in der Verfassung festgeschriebenes Ziel die Vernichtung Israels ist.

Von Hizbollah, Hamas und Iran dringt sowieso nur das raus, was von den "Führern" genehmigt wird.

Bloß jeden zaghaften Weg zu Frieden haben die religiösen und nationalistischen Fanatiker auf beiden Seiten immer wieder erfolgreich torpediert. Und die sind im Lauf der Jahrzehnte leider immer stärker geworden.

Deutschland und Frankreich konnten sich nach jahrhundetealtem Hass auch erst so langsam aussöhnen, nachdem Deutschland völlig am Boden lag. Und ich finde es heute noch ein Wunder, dass wir uns überhaupt in Europa irgendwo noch blicken lassen können nach den Verbrechen der Generationen vor uns. Und heute höre ich Reaktionen aus Frankreich und der Schweiz, die wieder etwas beunruhigt sind über die rasante Aufrüstung in und die hinausposaunte Führungsrolle von Deutschland. Der rasante Aufschwung der AfD ist da auch nicht sonderlich beruhigend.

Ich lese gerade ein Buch, dass in dem Tsunami aus Hass und Leid einen winzigen Strahl Hoffnung in die Menschheit (mich zumindest) bringt, sozusagen um nicht völlig zu verzweifeln:

https://www.amazon.de/Unwahrscheinliche-Freundschaften-Sechs-Geschichten-Paperback/dp/3406850863

ZitatUnzählige Beziehungen zerbrechen, weil Freunde unvermittelt und unerwartet verfeindeten Lagern angehören. In der Ukraine berichten etwa siebzig Prozent der Bevölkerung von dieser Erfahrung. Oft können traumatische Verluste von geliebten Menschen den Hass verstärken. Isabel Schayani zeigt an sechs lebendig erzählten Beispielen, wie sich trotzdem die Gräben überwinden lassen. Ihre wahren Geschichten gegen den Hass machen Mut in einer Welt, in der das Freund-Feind-Denken auch bei uns rasant an Boden gewinnt.

Ein Palästinenser verliert seine Frau durch den Mordanschlag eines radikalen Siedlers. Kurz darauf lernt er eine Israelin kennen. Doch am 7. Oktober 2023 bricht über sie ein Schicksal herein, dass dem des Freundes ähnlicher ist, als sie jemals hätte ahnen können. Die Ukrainerin Anna flieht aus dem russisch besetzten Donbas. Der Austausch mit ihrer Mutter Lilja, die bleibt, gilt plötzlich als Feindkontakt. In den USA halten sechs Freunde eng zusammen, obwohl sie gegensätzlichen politischen Lagern angehören. Diese und andere Geschichten zeigen, dass sich kaum jemand der Feindschaft zwischen Staaten, Völkern, Religionen oder politischen Lagern entziehen kann, erst recht nicht, wenn persönliche Verluste ins Spiel kommen.

Aus einer Bewertung:

ZitatWas bedeutet es, die eigenen Ängste, Ressentiments und Verletzungen für einen Moment beiseitezulegen? Auf den Menschen zuzugehen, den wir als Gegner, als Gegnerin, als ,,den Anderen" sehen – ihm zuzuhören und wirklich zu versuchen, ihn zu verstehen?

Es bedeutet nicht, das eigene Leid zu vergessen oder Unrecht zu relativieren. Es bedeutet, dem anderen trotz allem als Menschen zu begegnen. Mit Empathie und Mitgefühl. Und vielleicht gerade daran zu wachsen.

In einer Zeit, in der wir uns immer schneller in Lager aufteilen und das Gegenüber auf seine Haltung, seine Herkunft oder seine Geschichte reduzieren, erzählt Isabel Schayani von Menschen, die etwas unendlich Schweres versuchen: die Grenzen des eigenen Schmerzes zu überschreiten, ohne ihn zu verleugnen.


"Die Zukunft war früher auch besser." Karl Valentin

RPGNo1

Was denkt Gadi Eisenkot, Netanjahus schärfster Rivale in der nächsten Wahl?

ZitatDer nach Meinungsumfragen stärkste Rivale des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei der Parlamentswahl im Oktober hat sich klar gegen eine Zweistaatenlösung ausgesprochen. Die Vision eines unabhängigen palästinensischen Staates, der friedlich Seite an Seite mit Israel existiert, sei ein «bitterer Fehler», sagte Ex-Militärchef Gadi Eisenkot der Zeitung «Israel Hajom».
[...]
Gleichzeitig kritisierte Eisenkot das Vorgehen der rechtsextremen Minister Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich im Westjordanland. Dies und Siedlergewalt gegen Palästinenser führten dazu, «dass Israel international an Legitimität verliert», und gefährde die gesamte Siedlungsbewegung, sagte der 66-Jährige.

Eisenkot sprach sich auch gegen das derzeit vorangetriebene Siedlungsvorhaben im sogenannten E1-Gebiet zwischen Ost-Jerusalem und der Siedlung Maale Adumim aus. Ein solches Vorgehen schade Israel international, sagte er.

https://www.radiobochum.de/dpa/netanjahus-rivale-eisenkot-zweistaatenloesung-waere-fehler-2739384
(At Bhaal Temple)
Karlach: What a pesthole! Can't wait to clear this place out.
Minsc: There will be much trading of threats and insults, no doubt. But Minsc will be ready when it is time for boot to meet butt.
Karlach: You and me both, pal.

Peiresc

Zitat von: Juliette am 29. August 2026, 15:24:40Wenn du einen solchen Beitrag anklickst, kriegst du zehn neue gezeigt
Ja klar. Natürlich wäre jede einzelne solcher Meldungen eine Nachforschung wert, die man aus mehreren Gründen kaum leisten kann. Aber es ist die Konvergenz auch zu zahlreichen seriösen Quellen, die den Gehalt nahelegt.

Zitat von: Peiresc am 28. August 2026, 11:53:56Nicht Genozid ist der treffende Begriff, sondern Landnahme und ethnische Säuberung.

Meldung von soeben:
Zitat3 dozen Israeli generals, 2 Israeli prime ministers, and many others signed a letter saying Israel is committing terrorism and ethnic cleansing in the West Bank

They liken what Israel is doing to the horrors committed by the Nazis during the Holocaust

Great article from NYT
https://www.nytimes.com/2026/08/31/world/middleeast/west-bank-israel.html
hier Volltext

Auch das mit dem Holocaust hat der Poster nicht dazuerfunden:
Zitat von: NYT-VolltextAsaf Agmon, a retired Air Force general, went even further, comparing it to what some Israelis' forebears endured in the Holocaust — not in the scale of the violence, he explained, but in the effort to erase the Palestinian presence from much of the West Bank.

RPGNo1

ZitatGespräche initiieren, Tabus brechen, Redner einladen, Diskussionen erlauben

Etwas von alldem macht mich glücklich, trotz der schwierigen Themen, der vielen Fehlinformationen, der ungelösten Fragen. An dieser Schule konnte zum ersten Mal seit drei Jahren über diese Themen gesprochen werden. Jedes Mal bin ich dankbar für eine solche Erfahrung. Dringend notwendig ist es, dass möglichst alle Schulen im Land solche Gespräche initiieren, Tabus brechen, Redner einladen, Diskussionen erlauben.

In Deutschland scheint es oft doppelte und dreifache Tabus zu geben, was den Nahen Osten angeht. Historische Last und Schuldgefühle führen einerseits zu Schweigen und Beklemmung. Das trägt zur Vermeidung des Themas Nahost bei, auch an Schulen. Auf der anderen Seite gibt es eine deutsche Suche nach Entlastung von Schuld, wenn Israel vorgeworfen wird, der Staat würde gegen Terror »mit Nazimethoden« vorgehen. Das trägt dazu bei, antisemitische Vorurteile zu verfestigen, auch und gerade in migrantischen Milieus. Beide Ansätze sind falsch, weil fern von Fakten und Realität.

Lehrerinnen und Lehrer müssen allerdings weder Islam- noch Nahostexperten sein. Sie sollten vielmehr Räume für den Dialog öffnen, zuhören, sich informieren und zum Informieren ermutigen. Schulen müssen das Gefühl vermitteln: Hier können wir über alles sprechen! Selbstverständlich sollen Grenzen gesetzt werden, wenn es um Hassrede, Fanatismus oder Aufrufen zur Gewalt geht. Schule braucht auch Widerspruch, Kritik und Haltung. Doch nur so funktioniert Lernen. Durch das Vermitteln von Werten. Nicht durch Schweigen. Am Anfang war das Wort. Das gilt gerade auch hier.

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/fragt-mich/
(At Bhaal Temple)
Karlach: What a pesthole! Can't wait to clear this place out.
Minsc: There will be much trading of threats and insults, no doubt. But Minsc will be ready when it is time for boot to meet butt.
Karlach: You and me both, pal.