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Hoaxilla und GWUP

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Begonnen von Daggi, 08. Februar 2023, 13:41:31

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Peiresc

Zitat von: Joseph Kuhn am 29. Januar 2024, 17:52:30zitierbare Belegstelle?

Ich hatte das aus dem Gedächtnis hervorgewühlt und bin froh, dass ich nix Falsches gesagt habe:

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Peiresc

Zitat von: Marvel Stella am 28. Januar 2024, 19:13:05Das Projekt "Debunking SRA" führen Nora und ich gemeinsam. An dem Beitrag Amelung <=> SRA haben wir in Folge auch gemeinsam - nach außen hin klar erkennbar - gearbeitet. Nora hat sogar in den Kommentaren darunter das Wort geführt.

Daraus:
ZitatAber: Welche ,,tatsächliche (!) Form des rituellen Missbrauchs" meint Sebastiani, wenn er von etwaigen Einzelpersonen spricht und warnt, nicht alles ,,über den Kamm Satanic Panic zu scheren"?
https://dissoziationen.de/2024/01/20/till-amelung-die-satanic-panic/

Ich habe keine Ahnung, was er meint und keine Lust ihn zu fragen, aber vielleicht kann man ja mit ,,ritueller Gewalt" das hier meinen:
ZitatRituelle Gewalt wird definiert als eine Form planmäßiger und systematisch ausgeführter körperlicher und psychischer Gewalt, die von Gruppierungen ausgeübt wird, die ihre Handlungen in ein Glaubenssystem einbetten oder ein Glaubenssystem vortäuschen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rituelle_Gewalt

Dafür gibt es sattsam bekannte Beispiele aus der Geschichte. Einer dieser Helden ist Jean de Labadie (1610-1674), entlaufener Jesuit, Mystiker und Pietist:
ZitatIch werde eine gewisse Geschichte berichten, die man sich von dem Herrn Labadie erzählt

Man berichtet, daß er, nachdem er einem seiner andächtigen Mädchen ein Thema zur Meditation vorgegeben und es nachdrücklich angewiesen hatte, sich diesem großen Gegenstand für mehrere Stunden völlig hinzugeben, sich ihm näherte, als er glaubte, es sei auf dem Gipfel seiner inneren Sammlung, und ihm die Hand auf den Busen legte. Das Mädchen stieß ihn brüsk zurück und bekundete ihm sein großes Erstaunen über diesen Vorgang und schickte sich an, ihn zu tadeln, als er ihm zuvorkam. »Ich sehe wohl, meine Tochter«, sagte er ganz gefaßt und mit andächtiger Miene zu ihm, »daß Ihr noch weit von der Vollkommenheit entfernt seid. Erkennt demütig Eure Schwachheit und erbittet von Gott Vergebung [...] usw.

Bayle, DHC, MAMILLARIER, [C]

Und es gibt auch brandfrische Beispiele, soeben eingetroffen:
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/missbrauch-evangelische-kirche-106.html

Joseph Kuhn

Zitat von: Peiresc am 29. Januar 2024, 18:43:10Ich hatte das aus dem Gedächtnis hervorgewühlt und bin froh, dass ich nix Falsches gesagt habe:


Danke, interessantes Dokument.

eLender

Zitat von: Gefährliche Bohnen am 28. Januar 2024, 23:33:12Sehe ich komplett anders
Man wird nie müde zu betonen, dass eine (sachliche, berechtigte) Kritik aus der Mitte (um das Feld nicht den extremen Seiten zu überlassen) bei solchen Themen wichtig ist. Das haben z.B. Sinan und Nikil (aber auch andere) immer wieder betont. Dass man jede Kritik als "rechts" oder extrem framed, macht die Sache erst wirklich zum Problem (genau das wird hier schon wieder gemacht). Amelung kann als Betroffener einen Beitrag leisten, aber auch er wird in der Beziehung nicht verschont. Er hat echt Eier, dass er sich mit der Szene anlegt, der er auch (mal) angehört (hat). Gerade wenn sich ein Verein wie die Gwup, die keine extremen Positionen vertritt, mit einer kritischen Betrachtung einbringt, wäre das ein Gewinn. Aber man will ja niemanden auf die Füße treten, höchstens Geller, der ist auch zu alt und unbedeutend, als dass man den noch ernst nehmen müsste.

Zitat von: Onkel_Michael am 29. Januar 2024, 03:55:16Irgendwas muss für den Vereinsausschluss doch dabei sein.
Gibt es denn bei der Gwup schon so eine Art Geheimdienst (so wie bei Scientology)? Es wäre dringend geboten, Akten zu jedem Mitglied anzulegen und ein Wertungssystem einzuführen, das die soziale/moralische/politische Kreditwürdigkeit abbildet. Es kann doch nicht angehen, dass Mitglieder z.B. bedenkliche Dinge gut finden bzw. sich nicht in aller Schärfe davon distanzieren. Unter Hümmler wäre sowas doch dringend geboten. Könnte eines der Mitglieder nicht ein solches System vorschlagen, über das man dann bei der nächsten MV abstimmt?

Zitat von: RPGNo1 am 29. Januar 2024, 09:17:44Die Nebelkerzen waren ausgeglüht und die roten Heringe eingesammelt.
Klar, das waren nur Vorwände, die nicht lange gehalten haben. Deswegen muss man auch ständig neue Schandtaten ausfindig machen, damit man weiter bereinigen kann.

Zitat von: Peiresc am 29. Januar 2024, 19:16:58Ich habe keine Ahnung, was er meint und keine Lust ihn zu fragen, aber vielleicht kann man ja mit ,,ritueller Gewalt" das hier meinen:

Daraus wollte ich auch schon mal zitieren, vor allem aus den unteren Abschnitten (die angeblich aus finsteren Zeiten stammen). Man mus immer auf die Diskussionsseite gehen, um den Artikel richtig einordnen zu können. Da gab es diese kurze Disk (Hob ist dort ein skeptisches Urgestein, aber auch er kann irren).

ZitatDer Artikel dokumentiert ausführlich, wie Beschuldigungen der Realität nicht standhielten, aber weiter unten, ab "Definition", haben wieder die Kurpfuscher das Wort, und es wird so getan, als wäre das alles real. Das sind natürlich Überreste aus der Zeit, als der Artikel noch fest in der Hand der Verschwörungstheoretiker war. Es wäre besser, den Artikel nach Satanic Panic zu verschieben (derzeit ein Redirect hierher) und den unseriösen Teil wegzukippen. --Hob (Diskussion) 18:12, 10. Dez. 2023 (CET)

Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Wir haben hier ein echtes NPOV-Problem. Es gibt wissenschaftliche Quellen, die an rituellen Missbrauch glauben. Also können wir nicht schreiben, dass die alle unseriös sind und sich irren. Außerdem beziehen sich nicht alle Berichte zum Thema auf Satanismus. Grüße --Φ (Diskussion) 18:35, 10. Dez. 2023 (CET)
Satanic Panic ist als Moralpanik eigentlich deutlich weitgefasster. Der Popkulturelle Anteil müsste u.a. dann mit rein. Auch wurde sie nicht vollständig in den deutschen Raum übernommen. RG als Teil davon schon. Ich finde trotzem auch, dass Rituelle Gewalt zu kurz greift. Rituelle-Gewalt-Mind-Control-Theorie fasst das Thema vielleicht besser. Wird in der Einleitung ja bereits genannt. Den Mind-Control-Teil auszubauen, würde dem Artikel sowieso gut tun. --Shi Pho (Diskussion) 17:07, 17. Dez. 2023 (CET)

Vorschlag: neuer Abschnitt Annahmen, unter dem zumindest Definition und Terminologie untergeordnet werden. Den NPOV-Standpunkt dabei deutlicher mit Formulierungen wie ,,Vertreter der Theorie definieren ..." hervorheben, wie bspw. bei Chemtrail#Motive_und_Ziele. --Shi Pho (Diskussion) 17:11, 17. Dez. 2023 (CET)

Halte es für sinnvoll, es bei dem Titel Rituelle Gewalt zu belassen, da das das Wording in der Fachwelt dazu ist. Finde aber absolut richtig, dass der Artikel entsprechend aufgebaut sein muss, worum es hier geht, der Konflikt und die Kritik deutlich wird und nicht einzelne Abschnitte weiterhin als unbestrittene Tatsachen formuliert sind. --Psycho-Dog-Thor (Diskussion) 11:38, 11. Jan. 2024 (CET)
https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Rituelle_Gewalt#Hybrid-Artikel

Harder erwähnt das auch gelegentlich, obwohl er auch zugibt, dass nicht ganz zu durchblicken. Hier werden eine Menge Begriffe z.T. synomym verwendet, die aber ggf. unterschiedliche Dinge bezeichnen. Es gibt Oberbegriffe, die andere Begriffe beinhalten, aber das können Dinge sein, die in einigen Punkten nichts miteinander zu tun haben. Man kann Begriffe auch unterschiedlich verwenden oder verstehen, die Deutungshohet liegt nicht alleine bei Benecke oder anderen in der Gwup alleine. Wäre man etwas wohlwollender mit Amelung, dann hätte man das auch klären können. Aber es wird gleich der Hammer der Sünde Schande heraus gekramt.

Dabei fällt mir ein, es bräuchte nicht nur ein Opus Dei in der Gwup, es braucht auch einen Katechismus. Hat Hümmler sowas schon in Arbeit. Man muss doch wissen, was der rechte Glaube in der Gwup ist und wann man die Exkommunikation zu befürchten hat. Es braucht da klare Linien, solche Ad Hoc-Entscheidungen schaden doch nur dem Ansehen ::)
Wollte ich nur mal gesagt haben!

Gurkerl

ZitatGibt es denn bei der Gwup schon so eine Art Geheimdienst (so wie bei Scientology)? Es wäre dringend geboten, Akten zu jedem Mitglied anzulegen und ein Wertungssystem einzuführen, das die soziale/moralische/politische Kreditwürdigkeit abbildet. Es kann doch nicht angehen, dass Mitglieder z.B. bedenkliche Dinge gut finden bzw. sich nicht in aller Schärfe davon distanzieren. Unter Hümmler wäre sowas doch dringend geboten. Könnte eines der Mitglieder nicht ein solches System vorschlagen, über das man dann bei der nächsten MV abstimmt?

So dunkel, meine ich, mich erinnern zu können, dass bei der letzten MV kurz darüber gesprochen wurde, formuliert als Frage, ob den jede/jeder so einfach GWUP Mitglied werden kann, oder, ob das in irgendeiner Form überprüft wird. Aufhänger für die Anfrage waren wohl, irgendwelche als nicht passend empfundene Äußerungen und/oder Aktivitäten von Mitgliedern.
Wobei, zumindest Einstiegskriterien für ein Beitritt zu einem Verein, dürfen wohl sein, und Kriterien für einen eventuellen Ausschluss ebenfalls.
Jedenfalls eine heikle Angelegenheit, so man als GWUP breit aufgestellt bleiben möchte, um nicht zu einem "Innzuchtverein" zu mutieren.
Mein Beitritt war jedenfalls sehr unkompliziert, hab ein Formular ausgefüllt, das war's.

zimtspinne

Die neue Folge der Seifenoper Gute Gwuppies, schlechte Gwuppies

Das GWUP-Phantom Edmüller
Reality is transphobic.

RPGNo1

Zitat von: zimtspinne am 30. Januar 2024, 09:26:16Die neue Folge der Seifenoper Gute Gwuppies, schlechte Gwuppie

Das GWUP-Phantom Edmüller

Dazu gibt es noch eine Vorgeschichte. Andreas Edmüller hat einen Brief an Holm Hümmler persönlich verschickt und fährt eine sehr harte Attacke gegen "Team Hümmler". Was man ihm nach den teils unterirdischen Vorhaltungen aus dieser Richtung nicht verdenken kann.

http://blog.projekt-philosophie.de/liberalismus/das-woke-phaenomen-zwei-fragen-den-vorsitzenden-der-gwup/

Gurkerl

Jetzt will der Vorstand jemand ausschließen, der gar nicht Mitglied ist. Soviel zur Recherchefähigkeit bzw. Komunikationsfähigkeit.
Wenn man ihn nicht schon selbst fragen möchte (Feigheit?), es gibt doch wohl sowas, wie ein Mitgliederverzeichnis - oder?  :o

RPGNo1

Zitat von: Gurkerl am 30. Januar 2024, 09:03:01Aufhänger für die Anfrage waren wohl, irgendwelche als nicht passend empfundene Äußerungen und/oder Aktivitäten von Mitgliedern.
Wobei, zumindest Einstiegskriterien für ein Beitritt zu einem Verein, dürfen wohl sein, und Kriterien für einen eventuellen Ausschluss ebenfalls.
Jedenfalls eine heikle Angelegenheit, so man als GWUP breit aufgestellt bleiben möchte, um nicht zu einem "Innzuchtverein" zu mutieren.
Andererseits sieht man ja aktuell die Folgen im Verein, wenn man sich zwecks Mitgliederwerbung DEI auf die Fahne schreibt (ohne ein rechtes Verständnis zu haben, was hinter diesen Rahmenbedingungen steht) und dann Leute eintreten, die ihre Teilnahme nicht als skeptisch/kritisch/aufklärerisch auffassen sondern als aktivistisch und moralisierend.

Zitat von: Gurkerl am 30. Januar 2024, 10:18:26Jetzt will der Vorstand jemand ausschließen, der gar nicht Mitglied ist. Soviel zur Recherchefähigkeit bzw. Komunikationsfähigkeit.
Als Außenstehender habe ich den Eindruck, dass es sowohl mit der Recherche- als auch der Kommunikationsfähigkeit (zumindest was den Themenkomplex Identitätspolitik angeht) immer weiter abwärts geht, seitdem der neue Vorstand gewählt wurde. Edzard Ernst und andere Mitglieder des Wissenschaftsrats haben ja ähnliche Beobachtungen kommuniziert.

Es wird hier unzureichend recherchiert. Wenn dann Personen gegen die fehlerhaften Statements protestieren, korrigiert man nicht, sondern zieht die Autoritätskarte und unterbindet die Diskussion. Was die Leute dann natürlich erst Recht auf die Palme bringt.

zimtspinne

also, ich würd mich ja an so Formfehlern wie das hümmlersche Vertun in Edmüllers Mitgliedschaft gar nicht hochziehen....
wenn es nicht so gut eins der Kernprobleme bei den Hümmlers veranschaulichen würde

Es gibt doch sicher auch bei der GWUP eine freiwillige Selbstverpflichtung angelehnt an den Pressekodex.

Ausschnitt daraus:

Zitat2. Sorgfalt
    Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen. Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.
3. Richtigstellung
    Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtigzustellen.
    Dabei werden Richtigstellungen mit Bezug auf die vorangegangene Falschmeldung als solche kenntlich gemacht.
4. Grenzen der Recherche
    Bei der Beschaffung von personenbezogenen Daten, Nachrichten, Informationsmaterial und Bildern dürfen keine unlauteren Methoden angewandt werden.

Was die da treiben, hat eher was mit Förmchenspielen im Sandkasten zu tun als mit seriöseer Informationsverarbeitung & Wissenstransfer (in ihrer publizistischen Arbeit, auch im Internet - oder ist das was ganz anderes, was die GWUP neuerdings betreibt?).
In der internen Kommunikation hakt es auch gewaltig. Die sollte zielgerichtet und transparent sein, auch lösungsorientiert - ich sehe auf Hümmlerseite weder das Anstreben eines kontinuierlichen Dialoges mit der 'Gegenseite', noch ein Auseinandersetzen mit deren Anliegen und Kritik.

Wird einfach alles flapsig weggewischt.
Oder am Thema vorbei geschwafelt, mit den üblichen Rhetoriktricks.

Was ist denn nun mit M. Maori, Herr Hümmler?
Was ist denn nun mit A. Edmüller, Herr Hümmler?
Wsa ist denn nun mit der Abwicklung der beiden gecancelten PersonenVorträge, Herr Hümmler?
Was ist denn nun mit Aigners dreisten Lügen, Herr Hümmler?
Was ist denn nun mit den schwerwiegenden Vorwürfen an Amelung, Herr Hümmler? Können die näher beschrieben werden, damit es jeder versteht bzw nicht als Willkür und vorgeschoben wertet?

usw usf

ps. kann mal bitte einer derer, die das können, ein fehlendes "s" bei den Gwuppies oben anhängen? Sieht blöd aus so
Reality is transphobic.

Peiresc

Zitat von: Gurkerl am 30. Januar 2024, 10:18:26Jetzt will der Vorstand jemand ausschließen, der gar nicht Mitglied ist.

Und überhaupt. Also, so für den Außenstehenden ergeben sich da einige Fragen am Rande, so rein interessehalber. Wir sind hier in Deutschland, dem Land der Rechtsschutzversicherungen. Man denke nur an Schröder oder Sarrazin ...

ZitatVereinsausschluss?

Wichtige Gründe für den Vereinsausschluss sind:

    Vereinsschädigendes Verhalten
    Grobe Satzungsverstöße
    Beharrliche Nichterfüllung der Mitgliederpflichten
    Verleumdungen der Organmitglieder
    Verursachung von Zwistigkeiten unter den Mitgliedern
    erhebliche Pflichtverletzungen von Organmitgliedern

[...] Denn nichts ist ärgerlicher, als dass der Vereinsausschluss letztlich durch das Gericht wegen vermeidbarer formaler Fehler für unwirksam erklärt wird und das ,,schwarze Schaf" weiter als Mitglied in Ihrem Verein bleibt.
https://www.vereinswelt.de/mitgliedschaft/mitgliedsausschluss/

Im worst case scenario müsste Herr Hümmler auch noch einem Richter erklären (bzw. erklären lassen), was der wichtige Grund ist.
8)

RPGNo1

Zitat von: Peiresc am 30. Januar 2024, 11:39:25Im worst case scenario müsste Herr Hümmler auch noch einem Richter erklären (bzw. erklären lassen), was der wichtige Grund ist.

Edmüller hat einen Vortrag auf Stammtischniveau abgeliefert. Außerdem wagt er es die GWUP (eigentlich eher das "Team Hümmler") unverhältnismäßig zu kritisieren (Majestätsbeleidigung! 'Chleudert den Purschen zu Poden!  ;D ). Das genügt doch wohl als virtueller Ausschlussgrund!  ;)


zimtspinne

Meine Frage wäre: Bekommt man eine Abfindung bei Rauswurf aus vorgetäuschten Gründen?
Gilt auch für die Account-Abgabe.
Ansonsten gleich Schadenersatzforderungen stellen bei vorgeschobenen Kündigungsgründen. Wenn man nur Zeit für sowas hätte
Reality is transphobic.

Onkel_Michael

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die ganze Sache immer weniger verstehe. Man hätte doch von Anfang an das Gespräch mit Andreas Edmüller suchen können, offen und vernünftig reden und alles wäre gut gewesen. Stattdessen steckt man den Kopf in den Sand und reagiert überhaupt nicht. Wie ein bockbeiniges Kind.
Genauso die Sache mit den SkepKon-Vorträgen. Anstatt dass man einmal mit den Leuten offen redet wird zugelassen, dass so eine riesige Sache drauß wird.
Das ist etwas, das ich jetzt absolut nicht verstehe.
Vor allem finde ich den Abweisungsgrund bei Cornelius Courts so diffus. Die genannten Gründe reichen meiner Meinung nach absolut nicht aus, um ihn als Referenten abzulehnen. Oder - Achtung, subjektiver Eindruck von mir - läuft es doch auf seine Mitgliedschaft im Netzwerk Wissenschaftsfreiheit hinaus und er fällt unter die Kontaktschuld. Man weiß es nicht.

Auch der Stammtisch-Vorwurf an Edmüller ist doch vollkommen aus der Luft gegriffen. Er hatte für seinen Vortrag gut eine Stunde Zeit, natürlich musste er verkürzen. Aber trotzdem hat er meiner Meinung nach einen guten Einführungsvortrag zum Thema gehalten. Ich für meinen Teil habe den Youtube-Link gerne geteilt.

Ich für meinen Teil warte ja nur auf die Verbannung wegen meiner despektierlichen Äußerungen hier  8)  ;)  :laugh:

Mei, schad, dass der Herr Kafka das nicht mehr erleben darf, hätte der eine Freud an der Sach g'habt!
Scheiß'der nix drum, i scheiß'mer scho lang nix drum. (Sir Quickly)

zimtspinne

Ich finde schon diese flapsige Sprache der Chefetage (dieses Séparée da - bei Hümmlers unterm Sofa) unangemessen, und ich bin kein Sprachsnob.

Wenn ich mir im Vergleich den Vorgänger anschaue... auweia.

Ich vermute, diese Modernisierung ist der Plan. Verjüngung zurück ins Mittelalter.
Reality is transphobic.