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Autor Thema: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona  (Gelesen 28294 mal)

Daggi

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #405 am: 14. September 2020, 19:08:44 »
Die KenFM und NZZ-Geschichte ist Thema in unserem Wiki, im Ken-Jebsen Artikel. Die NZZ hat es später geschafft daß bei KenFM der Artikel von Milosz Matuschek "Kollabierte Kommunikation: Was, wenn am Ende ‹die Covidioten› recht haben?" gelöscht wurde.

Milosz Matuschek wurde auch irgendwie rausgeekelt bei der NZZ.

Am interessantesten ist natürlich die Frage, wie es zu Übereinstimmungen in Ansichten da kommen kann. Eine Truther-Fake News Schleuder und die früher angesehene NZZ? Es ist hier die Einstellung zu den Coronavirus-Maßnahmen die beide Seiten verbindet. Die NZZ hat sich ja inzwischen deutlich gewandelt.
Der ideale Untertan der totalitären Herrschaft ist nicht der überzeugte Nazi oder der engagierte Kommunist, sondern  Menschen, für die die Unterscheidung zwischen Fakt und Fiktion, wahr und falsch, nicht mehr existiert.
Hannah Arendt

Schwuppdiwupp

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #406 am: 14. September 2020, 19:09:31 »
Mich interessieren die Ursachen für diese Informationskatastrophe. Ich schiebe es auf eine verfehlte Bildungspolitik der letzten Jahrzehnte. Die Leute lernen zwar etwas, aber nicht, wie Denken funktioniert. Meine drei Ziehkinder haben nichts in der Art in der Schule gelernt, das musste alles von Zuhause kommen.

Das ist des Pudelskern.

Könnte ich mich stundenlang drüber auslassen, ist hier aber off topic.
Ach, was weiß denn ich ...

Gefährliche Bohnen

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #407 am: 14. September 2020, 20:33:46 »
Mich interessieren die Ursachen für diese Informationskatastrophe. Ich schiebe es auf eine verfehlte Bildungspolitik der letzten Jahrzehnte. Die Leute lernen zwar etwas, aber nicht, wie Denken funktioniert. Meine drei Ziehkinder haben nichts in der Art in der Schule gelernt, das musste alles von Zuhause kommen.

Das ist des Pudelskern.

Könnte ich mich stundenlang drüber auslassen, ist hier aber off topic.

Ich weiß nicht. Ich werde das Gefühl nicht los, dass "Denken lernen" allein nicht genügt. Ein Facebook-Bekannter von mir ist auch mittlerweile tief im "Corona-Skeptiker"-Sumpf abgetaucht, komplett immunisiert gegen alle Einwände und Gegenargumente (wenn er sie denn überhaupt liest/anhört). In einem Post hat er sich mal erklärt, da sich viele über seine Ansichten gewundert haben. Sinngemäß schrieb er, dass er in der Schule einen tollen Deutsch- und Philosophielehrer gehabt habe, bei dem sie Descartes und sowas gelesen und kritisch denken gelernt hätten. Und deshalb habe er eine kritische Intelligenz entwickelt. Nun weiß man natürlich nicht, wie dieser Lehrer tatsächlich drauf war. Aber ich glaube, es spielt auch eine Art Reflexionsvermögen eine Rolle, die Erkenntnis, bis wohin die eigenen Kompetenzen ausreichen, um sich eine fundierte Meinung überhaupt bilden zu können. Ich kenne genügend Leute, die sicher formal nicht allzu intelligent sind, und die vielleicht auch keinen tollen Philosophielehrer hatten, die sich darüber aber durchaus im Klaren sind. Ich weiß leider nicht, in wie weit diese Fähigkeit lernbar ist, oder ob das nicht auch einfach mit der Persönlichkeitsstruktur zu tun hat.
"Ich muss an dieser Stelle gestehen: Ich mag Karpfen gar nicht." - Groucho
RIP

Schwuppdiwupp

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #408 am: 14. September 2020, 20:59:23 »
Sinngemäß schrieb er, dass er in der Schule einen tollen Deutsch- und Philosophielehrer gehabt habe, bei dem sie Descartes und sowas gelesen und kritisch denken gelernt hätten. Und deshalb habe er eine kritische Intelligenz entwickelt.

Das behauptet er; das ist aber ganz sicher nicht der Fall, denn - wie du meiner Meinung nach ganz richtig anmerkst ...

... spielt auch eine Art Reflexionsvermögen eine Rolle, die Erkenntnis, bis wohin die eigenen Kompetenzen ausreichen, um sich eine fundierte Meinung überhaupt bilden zu können.

Grundsätzlich sollte man sich bewusst machen, dass jede Art von Unterricht nur ein Lernangebot ist. Nichts und niemand kann einen dazu zwingen, die Inhalte auch wirklich zu verstehen (und nicht nur auswendig zu lernen, um eine Prüfung zu bestehen) oder gar umzusetzen.
Ach, was weiß denn ich ...

eLender

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #409 am: 14. September 2020, 22:35:58 »
Oder hast du etwa die direkt darunter liegen Grafik absichtlich ignoriert? Kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.
Wird nur ein Flüchtigkeitsfehler gewesen sein ::)

Die Pandemie ist nicht beendet, weil RnB das verkünden. Das Virus verschwindet nicht einfach so, das wurde schon sehr früh kommuniziert. Das Infektionsgeschehen ist ein Auf und Ab. Leider geht es in Europa gerade wieder bergauf.

Bei WP ist eine Zusammenfassung des Machwerks vorhanden. Da heißt es bspw. über Kapitel 8:
Zitat
Im achten Kapitel konstatieren die Autoren angesichts der Corona-Krise ein völliges Versagen der öffentlich-rechtlichen Medien und etablierten Presse als Vierte Macht. Sie seien zum „hörigen Sprachrohr der Regierung geworden“[30], hätten Angst geschürt und die Zahlen des RKI nicht hinterfragt. Ein offener Austausch beispielsweise von Drosten und Wieler mit Bhakdi und Wodarg habe nicht stattgefunden. Der HNO-Arzt Bodo Schiffmann habe letztlich das getan, was Aufgabe der Medien gewesen wäre, und mit „unerschöpflicher Energie“ informierende Videos bei YouTube eingestellt. Dies sei nötig gewesen, weil der „Systemjournalismus“ mit falsch interpretierten Zahlen Ängste geweckt habe. Es bestehe eine „Meinungszensur“, so dass kritischen Stimmen nur der Weg zu den sozialen Medien bleibe, wo allerdings auch unliebsame, beispielsweise die WHO kritisierende Beiträge gelöscht würden. Die Bevölkerung sei zum Opfer der angstmachenden medialen Berichterstattung geworden, die Regierung habe die Pandemie genutzt, um sich zu profilieren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Corona_Fehlalarm%3F#Inhalt

Genau, die Wahrheit findet man nur bei YT, akademische Größen wie Schiffmann sind die einzig glaubwürdigen Koryphäen. Und Bhakdi. Und Ken. Und Schrang... Die sind so bedeutsam, dass die sogar bei uns im Wiki geehrt sind.


Ich fange schon mal an:

Zitat
Masken nicht Evidence-based
...

Ich spiele mal den Advocatus Diaboli, weil ich kaum glaube, dass Terry das Spiel mitspielen wird bzw. kann. Ich hatte neulich etwas über dieses Review gelesen:
Zitat
Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) causes COVID-19 and is spread person-to-person through close contact. We aimed to investigate the effects of physical distance, face masks, and eye protection on virus transmission in health-care and non-health-care (eg, community) settings.

Resultat:
Zitat
Face mask use could result in a large reduction in risk of infection (n=2647; aOR 0·15, 95% CI 0·07 to 0·34, RD ?14·3%, ?15·9 to ?10·7; low certainty), with stronger associations with N95 or similar respirators compared with disposable surgical masks or similar (eg, reusable 12–16-layer cotton masks; pinteraction=0·090; posterior probability >95%, low certainty). Eye protection also was associated with less infection (n=3713; aOR 0·22, 95% CI 0·12 to 0·39, RD ?10·6%, 95% CI ?12·5 to ?7·7; low certainty). Unadjusted studies and subgroup and sensitivity analyses showed similar findings.
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)31142-9/fulltext

Damit steht es 1:1 :fechtel:

Und nun? Ehrlich gesagt denke ich, das Spiel wird nicht viel bringen. Man müsste die Schwachstellen solcher Reviews bzw. der einzelnen Studien herausarbeiten. Das ist eine Mörderaufgabe, die eigentlich nur von Leuten gemacht werden kann, die tief in der Materie stecken. Ich mache es mir immer etwas einfacher. Ich vertraue in die Expertise derjenigen, die dafür zuständig sind (Leute wie Drosten, RKI etc.). Die sind alleine schon deshalb glaubwürdiger, weil sie ihre Aussagen meist so einleiten: "Soweit wir bisher wissen...)
Wollte ich nur mal gesagt haben!

Schwuppdiwupp

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #410 am: 14. September 2020, 23:45:36 »
Ist Walter Plassmann schon mal unangenehm aufgefallen?

https://www.focus.de/regional/hamburg/wegen-dramatisierung-von-corona-hamburger-aerztechef-greift-soeder-und-drosten-an-sie-machen-die-gesellschaft-krank_id_12427921.html

Der FOCUS (der SPIEGEL für den BILD-Leser) bezieht sich auf dieses Interview:
https://www.abendblatt.de/meinung/article230410736/corona-walter-plassmann-kassenaerztliche-vereinigung-chef-gelassenheit-pandemie-arztruf-gastbeitrag.html

Zitat
Der ehemalige Journalist, Jahrgang 1955, erkennt in den Warnungen ein "Söder'sches Muster. Unter mehreren Möglichkeiten wird immer die dramatischste genommen, notwendige Relativierungen werden als „Verharmlosung“ verunglimpft und der „Schlag auf die Zwölf“ gilt so lange als probates politisches Mittel, solange die Bevölkerung dies mit guten Umfragewerten belohnt", kritisiert Plassmann im "Hamburger Abendblatt".
Hier geht's zu allen News und Stories aus Hamburg

Das habe Konsequenzen für die Gesellschaft. "Permanenter Stress, ununterbrochene Aufgeregtheit und Angst schädigen Körper und Seele eines Menschen. Sie machen ihn krank", erklärt der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg. Daraus zieht er einen klaren Schluss.
Ach, was weiß denn ich ...

eLender

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #411 am: 15. September 2020, 01:48:31 »
Kurze Werbeunterbrechung:


Weitermachen..!
Wollte ich nur mal gesagt haben!

Gimpel

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #412 am: 15. September 2020, 01:49:18 »
Welt hatte das auch im Ticker
https://www.welt.de/vermischtes/live206935325/Corona-live-Zahl-der-infizierten-Schueler-in-Bayern-hat-sich-verdoppelt.html#live-ticker-entry-52194

Im März hatte die Zeit ein Interview mit ihm.
https://www.zeit.de/hamburg/2020-03/walter-plassmann-kassenaerztliche-vereinigung-coronavirus-schutzausruestung/komplettansicht

Zitat
Plassmann: Auf die aktuelle Situation gibt es zwei Blickwinkel: den seuchenpolitischen und den medizinischen. Medizinisch gesehen haben wir mehrere Hundert Grippe-Tote und ein paar Dutzend Corona-Tote. Das ist kein Vergleich. Wir ergreifen all diese Maßnahmen nicht, weil das Coronavirus als solches besonders gefährlich ist, sondern weil wir uns darauf vorbereiten müssen, dass die Versorgungskapazitäten des Gesundheitswesens leistungsfähig bleiben. Wenn wir zu schnell zu viele Patienten bekommen, bei denen die Infektion einen schweren Verlauf nimmt, werden die stationären Kapazitäten nicht reichen.

ZEIT ONLINE: Genau deshalb hat die Politik eine Vielzahl von Maßnahmen verabschiedet.

Plassmann: Die Politik will dieses Szenario unter allen Umständen vermeiden und deshalb das Ausbreiten des Virus verlangsamen. Das ist typische Seuchenbekämpfung. Wenn nun manche Mediziner sagen, dass übertrieben wird, sehen sie das einzig aus ihrem medizinischen Blickwinkel – und haben damit nicht ganz unrecht. Das Coronavirus ist kaum gefährlicher als jedes andere, mit der Ausnahme, dass wir noch keinen Impfstoff haben. Das macht es so problematisch.

In Sachen Söder und mangelhafter kommunikativer Fähigkeiten anderer politischer Akteure bin ich teilweise geneigt ihm zuzustimmen, den 'permanenten Stress, ununterbrochene Aufgeregtheit und Angst' hab ich auch von durchaus hochbelasteten Menschen nicht bestätigt bekommen.





TerryX

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #413 am: 15. September 2020, 11:27:11 »
Zitat
Es ist hier die Einstellung zu den Coronavirus-Maßnahmen die beide Seiten verbindet. Die NZZ hat sich ja inzwischen deutlich gewandelt.

Schwimmen die Felle weg?

scnr.

Peiresc

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #414 am: 15. September 2020, 12:05:08 »
Troll.

Daggi

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #415 am: 15. September 2020, 14:36:38 »
Die Wandlung der NZZ weg von einer "urliberalen" Zeitung und hin in Richtung eines rechtskonservativen Blatts rechts von der FAZ war schon Thema in zig Presseartikeln. Da war die Rede von "Rechtsruck", "interner Zensur" und von "Säuberungswellen" in der Redaktion und von einer zunehmenden "Angst" auf den Fluren. Journalisten kündigten nachdem sie nicht mehr frei schreiben konnten und Vorgaben eingeführt wurden.

Das war schon lange vor der Coronapandemie so, nämlich 2015, nachdem eine Aktienfirma die NZZ übernahm, hinter der konservative Anleger stehen die eine bestimmte Leserschaft bedienen wollen. Hier schwimmen also die Felle für Corona-Desinformation weg.
Der ideale Untertan der totalitären Herrschaft ist nicht der überzeugte Nazi oder der engagierte Kommunist, sondern  Menschen, für die die Unterscheidung zwischen Fakt und Fiktion, wahr und falsch, nicht mehr existiert.
Hannah Arendt

TerryX

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #416 am: 15. September 2020, 14:40:21 »
Maskenpflicht im Freien, bei Demonstrationen - macht das wirklich Sinn?

Ich kann es mit nicht wirklich vorstellen, die ausgeatmeten Aerosole werden im Freien soch sofort verdünnt und mit dem ersten Windhauch weggeweht.

Ich weiß nicht, ob es dazu eine Studie gibt, kann ich mir nicht vorstellen.

So ganz nebenbei, konnten die Massenzusammenkünfte im Freien nach meinen Beobachtungen (...und dem was Voldemord ...äh ..Bhakdi...der dessen Name man nicht ausspricht) das "Infektionsgeschehen" bisher nicht messbar verändern.

Es wird gemunkelt, dass die vielen vielen positiv Getesten nur die "Opfer" von vielen vielen ungenauen Tests seien, daber sind bestimmt nur böse Gerüchte...

sorry für die sarkastische Bemerkung, aber nach dem man abers diese "böse Buch" von Voldemord & Co so nieder gemacht hat, lässt sich ein gewisser Sarkasmus kaum vermeiden...

Was bei der Gelegenheit aber weiterhin auffällt, dass die publizierten "Infektionswerte", in Wirklichkeit nur die Ergebnisse der positiv Getesteten wiedergibt, nicht aber, ob diese als positiv getesteten Leute überhaupt je wirklich eine signifikante Krankheit ausgebildet hatten.

Nach dem man anfangs die Lethalität diesers Virus auf 4% geschätzt hat ist man nun runter auf 1,2% und mittlerweile auf 0,4%.

Damit ist aber die Lethalität dieses Virus in den Bereich eines  durchschnittlichen  Grippevirus gerutscht, und damit werden

1. die staatlichen Maßnahmen gegen die Seuche fragwürdig....wie z.B. der Maskenzwang bei Demos im Freien....

und

2. bestätigen diese Ergebnisse einmal mehr die Aussagen von Reiss & Bhakdi.

Vielleicht war das, was R&B gesagt haben doch nicht so daneben?

Ich kann es nicht ändern, aber es erscheint so....

TerryX

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #417 am: 15. September 2020, 14:47:12 »
.... so ganz nebenbei, die Leute, die vermuten, dass die Hysterie um Covid-19 übertrieben sei, irgendwie rechts seien, halte ich für  eine völlig unhaltbare These..., was die NZZ angeht kann ich weiter nix sagen, ich lese heute das erste mal wissentlich ...

celsus

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #418 am: 15. September 2020, 14:52:21 »
The best thing about science is that it works - even if you don't believe in it.

Cornus

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Re: Die Wahrheit in den Zeiten der Corona
« Antwort #419 am: 15. September 2020, 14:56:36 »
.... die Leute, die vermuten, dass die Hysterie um Covid-19 übertrieben sei, irgendwie rechts seien, halte ich für  eine völlig unhaltbare These...
Wer stellt denn so eine pauschale These auf?

Fakt ist, daß die Organisatoren der "Hygiene"-Demos am rechten Rand dümpeln.
Daß das nicht für alle gilt, die denen hinterherlaufen, dürfte jedem klar sein.