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Autor Thema: Fipronil-Eierei  (Gelesen 1472 mal)

ZKLP

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Fipronil-Eierei
« am: 06. August 2017, 11:40:47 »
(FAQ des BfR)
(Guter Artikel von Johannes Kaufmann)
(Derzeit aktuellste Lebensmittelwarnung- demnach warnen die holländischen Behörden mittlerweile tatsächlich, "dass der Verzehr eine akute Gefahr für die Gesundheit mit sich bringen könne" - dies bezieht sich aktuell auf genau EINEN der vielen betroffenen Betriebe)


Die Szene macht sich auch Gedanken:

https://www.facebook.com/efideutschland/posts/1501823643189487
Zitat
EFI - Eltern für Impfaufklärung
vor 19 Std.


Die mit dem Insektizid Fipronil belasteten Eier sind in aller Munde. Eier werden jedoch auch für die Produktion von Impfstoffen verwendet. Impfstoffe werden unter Umgehung der natürlichen Haut- und Schleimhautbarrieren gespritzt. Daher stellt sich die dringende Frage, ob Impfstoffe auch mit diesem Gift belastet sind.
In manchen Eiern ist die Belastung mit dem Insektengift derart hoch, „dass der Verzehr eine akute Gefahr für die Gesundheit mit sich bringen könne.“ Die Eier wurden in Holland bereits seit über einem Jahr gehandelt.
Erst kürzlich wurde das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat in Impfstoffen nachgewiesen. Es kommt u.a. durch die als Stabilisator verwendete tierische Gelatine in den Impfstoff. Der Nachweis wurde durch Impfkritiker und nicht durch die Überwachungsbehörden oder Hersteller veranlasst.
Impfstoffe gegen Grippe, Masern und Mumps werden auf Hühnereiern bzw. auf embryonalen Hühnerzellen hergestellt. Reste aus diesem Herstellungsschritt findet man auch im fertigen Produkt. So wird z.B. bei Patienten mit Hühnereiallergie zur besonderen Vorsicht bei der Verwendung dieser Impfstoffe geraten.
Für die Produktion von Grippeimpfstoffen beispielsweise werden alleine in einem einzigen deutschen Werk bis 360.000 Eier täglich verarbeitet. Die Produktion für die kommende Impfsaison, die ab August beginnt, ist vor einem halben Jahr gestartet.
Die Wahrscheinlichkeit ist unserer Ansicht nach ziemlich hoch, dass auch dieses Gift in Impfstoffen vorhanden ist. Für die Behörden wäre der Test auf Fipronil Rückstände in Impfstoffen leicht durchführbar. Nachfragen bei den Zulassungsbehörden, in Deutschland dem Paul-Ehrlich-Institut, könnte die Motivation erhöhen, diese Tests durchzuführen. Wir bitten darum etwaige Anfragen und Antworten als Kommentar unter diesem Post zu veröffentlichen.
Euer Team, EFI – Eltern für Impfaufklärung

Wir werden alle sterben. Mal wieder.

ZKLP

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Re: Fipronil-Eierei
« Antwort #1 am: 06. August 2017, 11:51:21 »
Klassiker.  ;D


lanzelot

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Re: Fipronil-Eierei
« Antwort #2 am: 06. August 2017, 13:08:12 »
http://www.der-postillon.com/2017/08/anzeichen-eier.html

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167388475/Dieser-Eier-Skandal-ist-eine-sinnlose-Erregung.html
Wird auch spannend wie das Öko-Panikorchester versucht, bis zur Wahl daraus noch Kapital zu schlagen. Die Zeit drängt, das muss noch eine Schippe daruf.
So wird das nichts. Das bisherige hüftlahme Gesülze einer Frau KGE ist schwach.
Da muss Claudia mal nach vorne.

 

Bloedmann

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Die gute Nachricht des Tages
« Antwort #3 am: 07. August 2017, 22:42:16 »
Es gibt so viele Dinge im Leben, die wichtiger sind als Geld… aber sie kosten so viel! Groucho Marx

ZKLP

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Re: Fipronil-Eierei
« Antwort #4 am: 09. August 2017, 03:30:03 »
Ach, Guck-Ei-Da:

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/afxline/topthemen/hintergruende/article167445331/Wie-Fipronil-in-die-Hennen-Haltung-kam.html
Zitat
Nun haben viele Landwirte in Belgien und den Niederlanden und auch eine Handvoll Betriebe in Niedersachsen ein Mittel mit Fipronil eingesetzt, allerdings wohl ohne zu wissen, dass es das Insektenmittel illegalerweise enthält. Sie verwendeten Dega-16, ein homöopathisches Mittel aus ätherischen Ölen, das gegen einen problematischen Parasiten helfen soll: die Rote Vogelmilbe.
[...]
Zugelassen gegen die Milben sind vier Klassen chemischer Produkte - drei seien allerdings schon so lange auf dem Markt, dass die Milben gegen sie Resistenzen entwickelt hätten, sagt Schulze. Das heißt, der Effekt hat nachgelassen. Ein neueres Insektizid mit dem Namen Spinosad [das ist warumauchimmer auch bei BIO zugelassen, und zwar nicht nur im Hühnerstall] habe zwar eine sehr gute Wirksamkeit, sei aber extrem teuer. Den gesamten Stall damit zu desinfizieren, gehe nicht - «man nimmt es für lokal begrenzte Anwendungen».
[...]
Als sich das offiziell homöopathische Mittel Dega-16 mit seiner illegalen Fipronil-Beigabe als hochwirksam gegen die Rote Vogelmilbe zeigte, griffen Landwirte zum vermeintlichen Wundermittel. Schulze nimmt die Betriebsführer in Schutz. «Das kann der einzelne Tierhalter nicht abschätzen. Dieses Produkt hatte eine Registrierung und eine Zulassung.»

Bisher war ja immer nur zu lesen, dass das Mittel neben der unvermuteten Fibronil-Wirkverbesserung ätherische Öle wie Menthol und Eukalyptus enthielte.
Deswegen hatte ich mich schon gewundert, warum irgend ein Geflügelhalter auf die Idee kommen solle, dass das Ungeziefer in seinem Hühnerstall an Hustenbonbonextrakt eingehen würde.
Bei entsprechender Potenzierung sieht das natürlich gaaanz anders aus...  :skeptisch:



Noch ein unterhaltsamer Artikel zum Thema von Ludger Wess:
https://www.salonkolumnisten.com/fakten-egal/

ZKLP

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