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Autor Thema: Zwei-Klassen-Medizin ?  (Gelesen 10390 mal)

Groucho

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #30 am: 12. Mai 2013, 01:42:13 »
Ich verstehe immer noch nicht, welcher Erkenntnisgewinn hier am Ende stehen soll. Bin echt zu doof.
"Ich bin gerne langsamer, dann erwische ich den Hasen, bevor er weg rennt. " (D.I.W.)

Superkalifragilistisch

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #31 am: 12. Mai 2013, 02:13:28 »
Tinnitus ist übrigens eine Globalisierungserkrankung.

 $)

Zitat
Also für die Tinnitusgeplagten lieber politischer Protest gegen die Zivilisation statt orthodoxe Medizin!
Ich bin seit 13 Jahren betroffen - und habe gleichzeitig viel Erfahrung in der Therapie von Tinnitus-Patienten. Glaubst Du ernsthaft, mir etwas über das Thema beibringen zu können?
Sag mal liest Du eigentlich, was ich schreibe? Oder geht es nur darum Superkali zu bashen?!  >:(

Ich bin selbst betroffen. Ich habe Hilfe bei der Tinnitus Liga gesucht. Was ich bekam waren bunte Hochglanzbroschüren mit Psychobullshit. Dieser Püschoanalytiker ist mit seiner Globalisierungsthese in der Bücherliste der Tinnitus Liga. Und noch viel mehr Unsinn. Und viele Deiner Kollegen glauben tatsächlich an das Narrativ vom "Warnsignal der Psyche." Wenn Du Erfahrung mit Tinnituspatienten hast, schickst Du die auch auf Kindheitsreise zum Psycho? Erzählst Du denen auch "is halt der Stress" ? Wenn nein, was denkst Du über Kollegen die das tun?
"Umgekehrt mußte die Psychoanalyse manchen enttäuschten Adepten eines vulgarisierten, auf eine ökonomisch-soziale Theorie reduzierten Marxismus als Bereicherung erscheinen."

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Superkalifragilistisch

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #32 am: 12. Mai 2013, 02:14:16 »
Ich verstehe immer noch nicht, welcher Erkenntnisgewinn hier am Ende stehen soll. Bin echt zu doof.
Scheinbar bist Du das.
"Umgekehrt mußte die Psychoanalyse manchen enttäuschten Adepten eines vulgarisierten, auf eine ökonomisch-soziale Theorie reduzierten Marxismus als Bereicherung erscheinen."

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Groucho

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #33 am: 12. Mai 2013, 03:49:06 »
Ich verstehe immer noch nicht, welcher Erkenntnisgewinn hier am Ende stehen soll. Bin echt zu doof.
Scheinbar bist Du das.

Kommunikation funktioniert nur, wen Sender und Empfänger annähernd die selbe Codierung verwenden. Pampig werden ist ein Zeichen, dass es wohl nicht funktioniert.

Aus Deinem Eingangposting geht nicht hervor, ob es sich um einen Beitrag offen zur Diskussion, eine Feststellung oder Fragestellung handelt, und im letzteren Fall worauf überhaupt geantwortet werden soll.

Insofern können wir bisher feststellen: Ich bin tatsächlich zu doof, ich kann aus kosmischem Rauschen keine Beatles-Songs erkennen. Gibt ja Leute, die das können.

Man kann übrigens auch mal einen Beitrag liegen lassen, sich auch überlegen, etwas Struktur reinzubringen, Absätze wären ein guter Anfang. Dann sich der Bezüge innerhalb der Sätze insoweit klar zu werden, wie sie ev. missverstanden werden können, wie man sie interpretieren könnte. Soviel Respekt gegenüber Anderen, auch wenn sie anderer Meinung sind, sollte drin sein.


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The Doctor

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #34 am: 12. Mai 2013, 04:10:51 »
Sag mal liest Du eigentlich, was ich schreibe? Oder geht es nur darum Superkali zu bashen?!  >:(

Nö, aber in Deinerm Geschwurbel ist es nicht so ganz leicht, Dein Anliegen zu erkennen.

Zitat
Ich bin selbst betroffen. Ich habe Hilfe bei der Tinnitus Liga gesucht. Was ich bekam waren bunte Hochglanzbroschüren mit Psychobullshit. Dieser Püschoanalytiker ist mit seiner Globalisierungsthese in der Bücherliste der Tinnitus Liga. Und noch viel mehr Unsinn. Und viele Deiner Kollegen glauben tatsächlich an das Narrativ vom "Warnsignal der Psyche." Wenn Du Erfahrung mit Tinnituspatienten hast, schickst Du die auch auf Kindheitsreise zum Psycho? Erzählst Du denen auch "is halt der Stress" ? Wenn nein, was denkst Du über Kollegen die das tun?

Okay, das wird jetzt ein etwas längerer Text:

Woher kommt der Tinnitus?

Ein "chronisch komplexer Tinnitus" (so lautet die korrekte Bezeichnung) hat als Ursache stets einen akuten Hörsturz. Das bedeutet, dass (aus diversen Gründen) die Durchblutung des Innenohres für eine gewisse Zeit zusammenbricht. Dies führt dazu, dass eine gewisse Anzahl an Hör-Sinneszellen im Hörorgan (der "Schnecke") abstirbt. Diese Zellen sind also von diesem Zeitpunkt an tot, liefern keinerlei Informationen mehr an das Hörzentrum im Gehirn.

Das Gehirn versucht allerdings, diesem Mangel an neuronalen Informationen entgegenzuwirken, indem es die Empfindlichkeitsschwelle für Nervenimpulse aus dem betroffenen Frequenzbereich kontinuierlich erhöht. Da aber weiterhin keine Nervenimpulse im Gehirn eingehen (tot ist nun einmal tot!), steigert sich diese Reaktion in excessis. Soll heissen: das Hörzentrum im Gehirn wird irgendwann Intereferenzen von Nachbarfrequenzen wahrnehmen - allerdings auf massiv verstärktem Niveau. Das ist ungefähr so, als wenn Du den Mitteltöner Deiner HiFi-Boxen eintrittst und dann die Lautstärke der Anlage so lange erhöhst, bis Du meinst, auch aus Bässen und Hochtönern so etwas wie Mitten zu hören. Nur ist dies leider eine Illusion - eine Illusion um den Preis, das nun die unmittelbar dem Ausfall benachbarten Frequenzen so laut geworden sind, dass Du diese als lauten Dauerton hörst. Das ist der Tinnitus!

(Meine Frau hat ihn mal vor Jahren recht passend als "Phantomschmerz des Ohres" bezeichnet.)

Was kann man nun tun?

Gegen den Tinnitus selber - herzlich wenig, sobald die betroffenen Sinneszellen tatsächlich abgestorben sind. Tot ist nun einmal tot. Und gegen die Kompensationsmechanismen des menschlichen Gehirns kommt man kaum gegen an. Durchblutungsfördernde Substanzen wie z.B. "Trental"(TM) oder "Betahistin"(TM) sind maximal innert der ersten 72 Stunden nach Einsetzen des Hörsturzes erfolgsversprechend, danach geht kaum noch etwas. Leider!

Kann ich nicht doch etwas tun?

Radio Eriwan - "im Prinzip ja, aber..."
Was man tun kann, ist zu lernen, mit dem Tinnitus zu leben. Und hier kommt ganz entscheidend die "kognitive Verhaltenstherapie" ins Spiel. Lerne, mit Deinem Tinnitus umzugehen! Lerne, aus ihm zu lernen. Reduziere Deinen Stress, treibe Sport (verbessert die Durchblutung!), sorge für Abwechslung und Ablenkung im Alltag. Lerne Entspannungsverfahren (vor allem "Autogenes Training" kann (aus meiner persönlichen Erfahrung) sehr hilfreich sein - es dauert allerdings recht lange, bis man damit die eigenen Ohrgeräusche kontrollieren kann).

Mehr geht leider nicht. Sorry!

Aber ich kann Dir noch eine persönliche Erfahrung mit auf den Weg geben: ich höre meinen eigenen Tinnitus ca. 90-95% der Tageszeit nicht mehr. Es sei denn, meine Aufmerksamkeit wird darauf gelenkt (so wie jetzt gerade). Aber wenn er dann trotzdem einmal lauter wird, weiss ich, dass es für mich Zeit wird, mal einen Gang herunterzuschalten. Ich habe also im Laufe der Jahre gelernt, meinen Tinnitus nicht als Feind zu sehen, sondern vielmehr als Marker, wann ich mir mal wieder zu viel zugemutet habe. Und an diese "Empfehlungen" halte ich mich seit Jahren sehr erfolgreich.

"Stress" ist also tatsächlich ein Faktor, der den Tinnitus stärker hervortreten lässt. Ihn zu vermeiden ist m.E. heutzutage allerdings unmöglich. Ich finde es daher besser zu lernen, wie man besser mit Stress umgeht. Und genau das hat mir im Umgang mit meinem eigenen Ohrgeräusch sehr geholfen!


P.S.:
Ach ja, nur der Vollständigkeit halber: es gab zwischen 2006 und 2008 mal eine Studie an der Uni Heidelberg, die recht gute Erfolge in der Behandlung des Tinnitus mit Dihydrocannabinol (einem Nebenprodukt der Cannabis-Inhalation) zeigte. Die Studie wurde (aus mir nicht bekannten Gründen) leider nie abgeschlossen. Und als Mediziner darf ich selbstverständlich nicht zum Konsum illegaler Drogen raten.
Aber dennoch wollte ich dieses spezielle Detail nicht unerwähnt lassen.
Immer, wenn Du glaubst, dümmer geht's nicht mehr, kommt von irgendwo ein Eso her!

bayle

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #35 am: 12. Mai 2013, 13:08:12 »
Neuer Anlauf:

Wird durch "sanfte" und "ganzheitliche" Heilmethoden eine Zwei-Klassen Medizin geschaffen?
Nein.

Zitat
Umso hemmungsloser kann er [der Heiler] bei der Neurodermitis seinen spiritistischen Trieben nachgehen.
Das ist auch billiger. Das heißt, man spart sich das Geld für wirkliche Diagnostik, Arzneien und Forschung, wenn man so tut, als seien die verniedlichten "Zivilisationskrankheiten" dadurch zu heilen, daß man "Gleichgewicht" herstellt.
Im späteren Verlauf wird deutlich, dass Du mit „spiritistischen Neigungen“ wahrscheinlich die Psychoanalyse meinst. Kein Hautarzt denkt: „Oh, eine Neurodermatitis, da ich spare mir jetzt mal das Geld für wirkliche Diagnostik, Arzneien und Forschung und tue so, als könne der Analytiker das heilen“. Auch kein Vertreter der Universitäts-Dermatologie, der forschenden Pharmafirmen oder wer auch immer denkt: „könn‘ wir nix tun, also sparen wir uns jetzt mal die Forschung …“ – völlig abwegig.

Die Fülle der späteren Missverständnisse will ich jetzt nicht nochmal aufdröseln. Nur noch mal das Beispiel
Zitat
Tinnitus ist übrigens eine Globalisierungserkrankung Also für die Tinnitusgeplagten lieber politischer Protest gegen die Zivilisation statt orthodoxe Medizin!
Du sagst (glücklicherweise) hinterher, dass das ironisch war. Hätte ja genauso gut sein können, Du bist „der Bremer Diplom-Psychologe und Psychoanalytiker Michael Tillmann“ höchstselbst, und nicht dieser Satz, sondern Deine Signatur wäre ironisch gemeint. Und dann fühlst Du dich in deiner Kulturkritik mit tragischem Unterton böswillig unverstanden.

Falls es Dir nicht aufgefallen ist: es hat in diesem Thread außer Dir noch vier Diskutanten gegeben (wenn wir Conina nicht mitzählen ;)), und wenn Du schon länger hier mitliest, dann weißt du: die haben alle schon mal über solche Themen nachgedacht. Von denen hat Dich keiner verstanden.

Hildegard

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #36 am: 14. Mai 2013, 01:45:59 »
Ich verstehe immer noch nicht, welcher Erkenntnisgewinn hier am Ende stehen soll. Bin echt zu doof.
Ich glaube jetzt, Tage später, Superkalli wie folgt verstanden zu haben:
Es gibt Krankheiten, die gut behandelbar sind und welche, die das nicht sind.
Diese schlecht behandelbaren Krankheiten erklären die Ärzte gern zu Lapalien, damit sie sich damit nicht weiter zu Lasten ihres Kassenbudgets beschäftigen müssen.
Entweder schicken sie ihren Patienten mit solchen Krankheiten dann zum Quacksalber, oder sie quacksalbern selbst.
Die zwei Klassen, Superkalli meint, sind also nicht zwei Klassen von Patienten, sondern zwei Klassen von Krankheiten.
Bin gespannt, ob ich mit dieser Interpretation richtig liege.

Superkalifragilistisch

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #37 am: 14. Mai 2013, 02:20:31 »
Ich verstehe immer noch nicht, welcher Erkenntnisgewinn hier am Ende stehen soll. Bin echt zu doof.
Ich glaube jetzt, Tage später, Superkalli wie folgt verstanden zu haben:
Es gibt Krankheiten, die gut behandelbar sind und welche, die das nicht sind.
Diese schlecht behandelbaren Krankheiten erklären die Ärzte gern zu Lapalien, damit sie sich damit nicht weiter zu Lasten ihres Kassenbudgets beschäftigen müssen.
Entweder schicken sie ihren Patienten mit solchen Krankheiten dann zum Quacksalber, oder sie quacksalbern selbst.
Die zwei Klassen, Superkalli meint, sind also nicht zwei Klassen von Patienten, sondern zwei Klassen von Krankheiten.
Bin gespannt, ob ich mit dieser Interpretation richtig liege.
Haargenau.  :wurst:
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Groucho

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #38 am: 14. Mai 2013, 03:02:34 »
Ich verstehe immer noch nicht, welcher Erkenntnisgewinn hier am Ende stehen soll. Bin echt zu doof.
Ich glaube jetzt, Tage später, Superkalli wie folgt verstanden zu haben:
Es gibt Krankheiten, die gut behandelbar sind und welche, die das nicht sind.
Diese schlecht behandelbaren Krankheiten erklären die Ärzte gern zu Lapalien, damit sie sich damit nicht weiter zu Lasten ihres Kassenbudgets beschäftigen müssen.
Entweder schicken sie ihren Patienten mit solchen Krankheiten dann zum Quacksalber, oder sie quacksalbern selbst.
Die zwei Klassen, Superkalli meint, sind also nicht zwei Klassen von Patienten, sondern zwei Klassen von Krankheiten.
Bin gespannt, ob ich mit dieser Interpretation richtig liege.
Haargenau.  :wurst:

Ja Himmelhergottnochmal, dann SAGE ES DOCH SO!

Da ist nichts dagegen zu sagen, bzw. es ist tatsächlich diskussionswürdig.

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bayle

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #39 am: 14. Mai 2013, 09:36:40 »
Da diese Formulierungen jetzt autorisiert sind  ;), können wir uns mit ihnen befassen:
Es gibt Krankheiten, die gut behandelbar sind und welche, die das nicht sind.
Ja, unstrittig. Wie gesagt, die Paramedizin ist der "Gott der Lücke".
Zitat
Diese schlecht behandelbaren Krankheiten erklären die Ärzte gern zu Lapalien, damit sie sich damit nicht weiter zu Lasten ihres Kassenbudgets beschäftigen müssen.
Nein. Zunächst ist bei den schlecht behandelbaren Erkrankungen grundsätzlich auseinander zu halten: a) Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen, die einen fluktuierenden und nicht-progredienten Verlauf haben (z. B. Fibromyalgie, Heuschnupfen etc.), und b) progrediente Erkrankungen, für die keine wirksame Therapie zur Verfügung steht. Letztere werden nicht „gern zu Lappalien erklärt“. 
Zu Lasten des Kassenbudgets kann behandelt werden, wenn der GB-A eine Behandlung für notwendig und wirtschaftlich erklärt hat (§12 SGB V), sonst aber nicht. Ungeprüftes soll nicht von der Solidargemeinschaft bezahlt werden. Ich halte diesen Grundsatz für richtig – der Teufel steckt im Detail.
Und für erstere Gruppe von Erkrankungen gilt das Wirtschaftlichkeitsgebot genauso. Darüber hinaus: sie sind gelegentlich Lappalien (wenn auch nicht in den Augen der Betroffenen). Eine Hautärztin hat mir mal erzählt, was sie tut, wenn sich ein Patient äußerst besorgt um eine kleine rote Stelle äußert: sie holt eine riesige Lupe hervor und sagt: „So, nun zeigen Sie mal!“.

Zitat
Entweder schicken sie ihren Patienten mit solchen Krankheiten dann zum Quacksalber, oder sie quacksalbern selbst.
Eben hatten wir, dass eine Aussage über „die Amerikaner“ zu undifferenziert ist.  Das gilt auch für „die Ärzte“.
Zitat
Die zwei Klassen, Superkalli meint, sind also nicht zwei Klassen von Patienten, sondern zwei Klassen von Krankheiten.
und:
Welcher Patient wäre man wohl lieber?
Die beste Krankheit taugt nichts.

Superkalifragilistisch

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #40 am: 14. Mai 2013, 18:32:01 »
Du bist ein Troll, das ist unglaublich. Wenn ich mich differenziert ausdrücke, dann passt es Dir nicht, und jetzt passt Dir die vereinfachende Zusammenfassung von Hildegard nicht nur nicht, sondern Du krittelst auch noch an mir dafür rum. Ich werde auf Dein trollhaftes absichtliches Falschverstehen nicht mehr eingehen.
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The Doctor

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #41 am: 14. Mai 2013, 18:51:13 »
Ein Geisterfahrer? Hunderte!
Immer, wenn Du glaubst, dümmer geht's nicht mehr, kommt von irgendwo ein Eso her!

bayle

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #42 am: 14. Mai 2013, 20:18:49 »
Hast Du einen Doppelgänger, der Deine Posts fälscht? Eben noch sagst Du über Hildegard, sie hätte
Haargenau.  :wurst:
gesagt was Du meinst (nachdem Du selbst dazu nicht in der Lage warst), und nun ist das, was eben noch haargenau Deins war,
Zitat
die vereinfachende Zusammenfassung
für die Du Dich „bekrittelt“ fühlst. Wer ist hier der Troll? Kind, Du weißt nicht was Du redest.

Hildegard

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Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #43 am: 15. Mai 2013, 00:34:01 »
Ich stehe als Parser gern weiterhin zur Verfügung ;-)
Aber nicht den Boten für die Botschaft schlagen, gell

MrSpock

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  • Live long and prosper!
Re: Zwei-Klassen-Medizin ?
« Antwort #44 am: 15. Mai 2013, 14:50:53 »
Gibt es eigentlich auch einen Tinnitus am Auge? Ich sehe nur Pfeifen!
Von allen Seelen, die mir begegnet sind auf meinen Reisen, war seine die menschlichste. (In Memoriam Groucho)

Zitat aus Star Trek II.