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homöopathische Streitschlichtung

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Begonnen von Conni, 28. April 2010, 20:00:01

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Conni

Nun, wir machen nicht nur Stadtplanung mit Homöopathie, sondern auch Streit-Mediation.....

http://www.be24.at/blog/entry/639402/konfliktregelung-mit-homoeopathischer-begleitung

ZitatVor dem Hintergrund, dass lang anhaltende Konflikte eine besondere psychische und körperliche Belastung darstellen, habe ich mit dem Internist und Homöopath Michael Frass* das Beratungsmodell ,,Konfliktregelung mit homöopathischer Begleitung" entwickelt. Diese neuartige Konfliktbearbeitung beruht auf einem Konzept, das die professionelle Konfliktregelung mit einer homöopathischen Begleittherapie verbindet und so bessere und nachhaltige Lösungen ermöglichen soll.

Der interdisziplinäre Zugang zielt zunächst auf die rasche Versachlichung von Konflikten ab, um möglichst frühzeitig Voraussetzungen für eine kooperative Streitbehandlung zu schaffen und diese auch zu erhalten. Wir erwarten, dass eine homöopathische Begleitbehandlung bei unseren Coachings und Mediationsverfahren durch eine Stärkung der Konstitution der Teilnehmer zu einem besseren Umgang mit konfliktbeladenen Situationen beitragen wird. Gleichzeitig haben, so Professor Frass, Betroffene im Einzelfall auch die Möglichkeit, die oft langfristige Einnahme von Medikamenten gegen Stresssymptome und Burnout zu reduzieren oder im Idealfall durch eine praktisch nebenwirkungsfreie medizinische Betreuung zu ersetzen.

Am Anfang einer solchen Behandlung mit homöopathischer Begleitung stehen die Konfliktanalyse und eine detaillierte Anamnese, die sowohl körperliche als auch psychosoziale Komponenten umfasst. Dabei beschreiben die Betroffenen ihre akuten Beschwerden, Symptome aber auch frühere Erkrankungen. Homöopath Frass: ,,Besonderes Augenmerk wird auch auf Empfindlichkeiten, Vorlieben und Abneigungen gelegt." Die ausgewählte Arznei wird entweder in Form kleiner Zuckerkügelchen (Globuli) oder als flüssiges Arzneimittel verschrieben.

Das Ziel der Therapie sei es, so Frass, das körperliche und mentale Wohlbefinden wiederherzustellen und dadurch verbesserte Voraussetzungen für eine erfolgreiche Konfliktbearbeitung zu erreichen. ,,In der Homöopathie behandeln wir nicht Krankheiten, sondern kranke Menschen. Die Wirkungsweise der homöopathischen Begleittherapie beruht auf einer Information an den Körper, welche die reduzierten Selbstheilungskräfte des Betroffenen reaktiviert und das empfindliche Gleichgewicht des Organismus wieder ins Lot bringt."

Dieser Vorgang soll in Verbindung mit dem vergleichbar orientierten Coaching, das durch neue Blickwinkel die Mobilisierung von Potenzialen und Ressourcen der Betroffenen zum Ziel hat, neue Perspektiven für ein effizientes Konfliktmanagement eröffnen.
Vor dem Hintergrund, dass lang anhaltende Konflikte eine besondere psychische und körperliche Belastung darstellen, habe ich mit dem Internist und Homöopath Michael Frass* das Beratungsmodell ,,Konfliktregelung mit homöopathischer Begleitung" entwickelt. Diese neuartige Konfliktbearbeitung beruht auf einem Konzept, das die professionelle Konfliktregelung mit einer homöopathischen Begleittherapie verbindet und so bessere und nachhaltige Lösungen ermöglichen soll.

Der interdisziplinäre Zugang zielt zunächst auf die rasche Versachlichung von Konflikten ab, um möglichst frühzeitig Voraussetzungen für eine kooperative Streitbehandlung zu schaffen und diese auch zu erhalten. Wir erwarten, dass eine homöopathische Begleitbehandlung bei unseren Coachings und Mediationsverfahren durch eine Stärkung der Konstitution der Teilnehmer zu einem besseren Umgang mit konfliktbeladenen Situationen beitragen wird. Gleichzeitig haben, so Professor Frass, Betroffene im Einzelfall auch die Möglichkeit, die oft langfristige Einnahme von Medikamenten gegen Stresssymptome und Burnout zu reduzieren oder im Idealfall durch eine praktisch nebenwirkungsfreie medizinische Betreuung zu ersetzen.

Am Anfang einer solchen Behandlung mit homöopathischer Begleitung stehen die Konfliktanalyse und eine detaillierte Anamnese, die sowohl körperliche als auch psychosoziale Komponenten umfasst. Dabei beschreiben die Betroffenen ihre akuten Beschwerden, Symptome aber auch frühere Erkrankungen. Homöopath Frass: ,,Besonderes Augenmerk wird auch auf Empfindlichkeiten, Vorlieben und Abneigungen gelegt." Die ausgewählte Arznei wird entweder in Form kleiner Zuckerkügelchen (Globuli) oder als flüssiges Arzneimittel verschrieben.

Das Ziel der Therapie sei es, so Frass, das körperliche und mentale Wohlbefinden wiederherzustellen und dadurch verbesserte Voraussetzungen für eine erfolgreiche Konfliktbearbeitung zu erreichen. ,,In der Homöopathie behandeln wir nicht Krankheiten, sondern kranke Menschen. Die Wirkungsweise der homöopathischen Begleittherapie beruht auf einer Information an den Körper, welche die reduzierten Selbstheilungskräfte des Betroffenen reaktiviert und das empfindliche Gleichgewicht des Organismus wieder ins Lot bringt."

Dieser Vorgang soll in Verbindung mit dem vergleichbar orientierten Coaching, das durch neue Blickwinkel die Mobilisierung von Potenzialen und Ressourcen der Betroffenen zum Ziel hat, neue Perspektiven für ein effizientes Konfliktmanagement eröffnen.

Danke an Ulrich Berger für den Link

heterodyne

Was mich am allermeisten anzipft an der Homöopathie - geschichte (machen aber auch Hausmittelchen-gläubige oder Pillenschlucker). Gegen alles und jedes muß sofort etwas eingeworfen werden. Es gibt keine Gesundung (und offensichtlich auch Problemlösung  :hirn:) mit anderen Mitteln oder gar aus eigener Kraft oder durch die Zeit.

Wollte ich nur mal kurz ablassen