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#31
SPAM / Re: TGI für @urs
Last post by Urs Reggeli - 14. März 2026, 20:20:28
Naja, besser als Ernst & Young werden die ja wohl sein. Was nicht schwer ist.

(Das sind die, die Wirecard geprüft haben - aber ich habe schon vorher von denen wenig Gutes gehört, hatte auch schon mit denen zu tun.)
#32
Zitat von: eLender am 14. März 2026, 19:07:10Das ist derjenige, welcher sich von der KI immer weiter in seinen Wahn hat treiben lassen. Der wollte unbedingt hören, dass er unheilbar krank ist. Er kommt seinem Ziel immer näher. Bitter.

Ach so, der Zacharias, der scheinbar unerschöpfliche Energie besitzt, um stundenlang auf X gegen Kritiker anzustänkern, wird von keinem Heim aufgenommen? Die haben wahrscheinlich spitz bekommen, was für einen Querulanten sie sich an Bord holen würden.

Hier ist übrigens besagter Artikel, der stark auf die Tränendrüse drücken soll, wie es so bei ME/CFS-Geschichten als Standard gilt.
#33
Ist mir neulich auf die Linse gestolpert: das sind die Geschichten, die die Blase liebt (also ohne Happy End). Den Kollegen hatten wir hier im Faden auch schon mal zu Gast.

ZitatIris@Iris23342229
#ME/CFS
Für alle,die sich Sorgen um Christian Zacharias machen.
Im ,,Hamburger Abendblatt" ist heute ein Beitrag über ihn.
Er ist im AK HH-Altona und scheinbar kann kein Heim ihn aufnehmen.
Seine 82jährige Mutter kann ihn nicht mehr pflegen.
Bin gerade sehr traurig.
https://x.com/Iris23342229/status/2032768446845346085

Das ist derjenige, welcher sich von der KI immer weiter in seinen Wahn hat treiben lassen. Der wollte unbedingt hören, dass er unheilbar krank ist. Er kommt seinem Ziel immer näher. Bitter.
#34
Politik und Gesellschaft / Re: Die Genderdebatte
Last post by eLender - 14. März 2026, 19:02:55
Zitat von: RPGNo1 am 13. März 2026, 09:15:30identitätspolitische Aktivisten

Und die befassen sich nicht mit der Realität, sondern mit einem unterkomlexen Konstrukt, das nur gewisse Anleihen daran hat. Hier noch ein Beispiel, was man in solchen Kreisen scheinbar noch nie gehört hat. Unbedingt lesenswert!

ZitatRead some Piaget please!@prof_curiosity1

The Detransition Wave: What Developmental Psychology Predicted All Along

The rates of detransition  - reversing a gender transition and returning to one's biological sex - are growing rapidly, particularly among young women who transitioned in their teens. Forums for detransitioners now number in the tens of thousands.

The phenomenon is not surprising. Five foundational frameworks in developmental psychology effectively predicted it. Their common message: adolescence is characterised by social contagion, conformity pressure, and identity instability. Gender identity ideology both ignored all of this and then exploited it, and young people are paying the price.

Bandura: Social Contagion is Not Self Knowledge
Bandura showed that adolescents construct identity primarily through observing and imitating others, not through genuine introspection. Online communities have created a near perfect reinforcement loop: transition narratives earn affirmation, community membership, and status. Behaviours adopted through social modelling rather than authentic self knowledge are prone to revision when the individual escapes the modelling environment. The documented clustering of transgender identification in female peer groups, consistent with Lisa Littman's research on rapid onset gender dysphoria, is a textbook Bandura phenomenon. Gender identity theory, which treats self report as the sole diagnostic criterion, has no framework for distinguishing real distress from socially transmitted identity.

Kohlberg: Conformity Is Not Conviction
Kohlberg established that adolescents reason at the conventional level, they make decisions to secure peer approval, not from independent reflection. Post conventional reasoning, which involves genuinely autonomous judgement, develops only in late adolescence and adulthood. A teenager immersed in communities that celebrate transition and frame hesitation as bigotry is operating under conditions of maximal conventional pressure. Treating that teenager's self report as a reliable clinical guide is a category error. Gender identity theory conflates conformity with conviction. Kohlberg's fifty years of empirical research show they are categorically different things.

Vygotsky: Ideological Scaffolding Shapes, Then Traps
Vygotsky showed that development is shaped by the interpretive frameworks  - the scaffold - provided by one's social environment. A young person whose every expression of distress is channelled through the single lens of gender incongruence, with all alternative explanations excluded, will construct a self understanding built from those tools. This is not support; it is ideological capture. When detransitioners describe how affirmation only environments made it impossible to consider other explanations for their suffering - trauma, autism, depression, homophobia - they are describing Vygotsky's scaffold failure. The language of gender identity does not merely describe inner experience. It constructs it.

Erikson and Marcia: Foreclosure Has Consequences
Erikson identified adolescence as requiring a protected moratorium, a period of identity experimentation before commitment. Marcia operationalised this: identities adopted without prior exploration (foreclosure) are predictably unstable and prone to crisis in adulthood. The gender medicine pathway abolishes the moratorium entirely, moving distressed teenagers toward hormones and surgery as though these were routine interventions. The detransition wave is the deferred moratorium asserting itself in adulthood, the identity work that should have occurred at fifteen happening at twenty five instead, with permanent physical consequences already in place.

Conclusion
These five empirical theories converge on the same verdict: the conditions under which a generation of young people has been encouraged to medically transition are precisely the conditions developmental psychology identifies as most likely to produce regret. Gender identity ideology proceeded as though a century of research on adolescent vulnerability did not exist. The detransition wave is the empirical reply. It will grow larger, and the reckoning - clinical, legal, and ethical - is only beginning.
https://x.com/prof_curiosity1/status/2032728424070938769

Aber klar, das ist wie mit den Genesenen der Erschlaffung: das waren nie die echten Schotten. Zum Glück gibt es immer einen (kognitiven) Weg, um die Dissonanz zu umgehen. Hat halt mit Wissenschaft nichts zu tun.

#35
Zitat von: RPGNo1 am 14. März 2026, 07:16:56eine komplexe neuroimmunologische Multisystemerkrankung mit
Man muss das Mantra nur oft genug wiederholen, dann wird es auch real (also für den Gläubigen). Ich hätte eine kleine Ergänzung / Korrekturanmerkung, dann kommt man dem Ziel ein wenig näher: komplexe, biopsychosoziale psychoneuroimmunologische Multisystemerkrankung :2thumbs:

Klingt dann sogar noch "stärker", muss also noch mehr stimmen. Hauptsache, es kann keiner mehr aussprechen, dann ist es wirklich schlimm. Es muss halt irgendwie hoffnungslos klingen (daher fehlt noch der Zusatz: unheilbar).

Hier übrigens das Filmchen, das eine unglaubliche Geschichte beschreiben soll (habe es noch nicht gesehen):

https://www.zdf.de/video/reportagen/37-grad-leben-102/jung-krank-in-rente-102
#36
SPAM / Re: TGI für @urs
Last post by Eratosthenes - 14. März 2026, 15:27:16
Zitat von: Urs Reggeli am 14. März 2026, 14:12:59Was heißt "Minifirma", in Relation zur TGI AG mit einer Bilanzsumme von 7.800 Franken sind die ja groß. 😁

Meine Frage ist ja eher, warum suche ich mir unter tausenden Firmen die Bilanzen prüfen, genau die aus die erst fünf Jahre alt ist und in diesen fünf Jahren vorallem dadurch aufgefallen ist, dass sie ein Firmenkonstrukt testiert hat, das laut Presse über 250.000.000 Euro Schaden bei tausenden Anlegern verursacht hat, und wo es schon zu ersten Festnahmen wegen Finanzbetruges kam? Helmut hat doch laut eigener Aussage allein in Wien 15.000.000 Millionen Euro rumliegen, kann ich mir da nicht einen der "Big Four" leisten?

Big Four
#37
SPAM / Re: TGI für @urs
Last post by Urs Reggeli - 14. März 2026, 15:21:27
Lassen wir die BAFin selbst zu Wort kommen:

Wertpapierprospekte
Für Wertpapiere, die öffentlich angeboten werden oder zum Handel an einem organisierten Markt zugelassen werden sollen, muss grundsätzlich ein von der BaFin gebilligter Wertpapierprospekt veröffentlicht werden (Art. 3 EU-Prospekt-VO). Mit dem Prospekt sollen Anleger alle wichtigen Informationen über das Wertpapier und seinen Emittenten erhalten, um auf dieser Grundlage eine Investitionsentscheidung treffen zu können. Die BaFin prüft die Vollständigkeit einschließlich der Kohärenz (innere Widerspruchsfreiheit) und der Verständlichkeit der Prospekte, nicht aber deren inhaltliche Richtigkeit. Der Prospekt darf erst dann veröffentlicht werden, wenn er von der BaFin gebilligt wurde. Anleger können in einer Datenbank einsehen, welche Prospekte bei der BaFin hinterlegt worden sind (seit dem 01.07.2005). Darin macht die BaFin auch die gebilligten Prospekte selbst für jeweils zehn Jahre (diese Frist gilt allerdings erst für nach dem 21. Juli 2019 gebilligte Prospekte) zugänglich. Auf Grundlage eines Prospekts können Anleger mögliche Haftungsansprüche gegen die Unternehmen geltend machen, die für den Inhalt des Prospekts die Verantwortung übernommen haben. Für die Durchsetzung der Ansprüche ist die BaFin jedoch nicht zuständig. Sie müssen vor Gericht verfolgt werden.


Ob die jetzt den Einhornhandel oder 68% Rabatt auf Goldkäufe "inhaltlich widerspruchsfrei" finden werden, werden wir ja sehen.

Aber hast recht, ich dachte, die würden selbst prüfen lassen.
#38
SPAM / Re: TGI für @urs
Last post by Eratosthenes - 14. März 2026, 15:15:31
Also im Verkaufsprospekt im Börsenprospekt schaut das nochmal anders aus.
#39
SPAM / Re: TGI für @urs
Last post by Eratosthenes - 14. März 2026, 15:14:11
Zitat von: Urs Reggeli am 14. März 2026, 14:12:59Und da sich die BAFin, wie wir wissen, ja bereits mit der TGI beschäftigt hat, wird sie es wohl kaum mal eben durchwinken.

Da sind wir wieder an dem Punkt, dass die BAFIN das inhaltlich überhaupt nicht prüft. Wenn die schreiben sie haben 80 Einhörner verkauft und 80 eingekauft reicht das der BAFIN. Die Haftbarkeit der Firma für die Existenz der Einhörner, steht auf einem anderen Blatt.
#40
SPAM / Re: TGI für @urs
Last post by Eratosthenes - 14. März 2026, 15:11:14
Zitat von: Urs Reggeli am 14. März 2026, 14:12:59Was heißt "Minifirma", in Relation zur TGI AG mit einer Bilanzsumme von 7.800 Franken sind die ja groß. 😁

Es geht um den selbstempfundenen Firmenwert von 230.000.000 plus Minenbeteiligungen im Millardenbereich. Das ist ja das was die paar Mann Klitsche testieren soll.  :rofl2