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#31
Politik und Gesellschaft / Venezuela
Last post by Yadgar - 03. Januar 2026, 17:04:22
Hi(gh)!

[ kranker Mist ]
#32
Politik und Gesellschaft / Re: Die Genderdebatte
Last post by RPGNo1 - 03. Januar 2026, 13:59:21
ZitatAs a physician with excellent training in medical research methods, I was most disturbed by what I heard about the WPATH. The World Professional Association for Transgender Health has positioned itself as a group of expert clinician-scientists. However, within the last two years, evidence has increasingly come to light that suggests its leadership engaged in a profoundly unethical manipulation of data to support the recommendations – broad medical and surgical interventions for gender dysphoric youth – that they wished the evidence to support.

Before the FTC hearing, I had been working on the assumption that the field of youth gender medicine simply suffered from a lack of long-term follow-up data, and that well-meaning clinicians somewhat naively became over-enthusiastic about treatments (puberty blockers, cross-sex hormones, and surgeries for minors) that didn't have the data behind them to be ready for prime time.

However, Leor Sapir, a research fellow at the Manhattan Institute who spoke during the FTC hearings, described behavior on the part of WPATH that go beyond naivete. If what Sapir states is true, we in the medical community have been frankly misled by this organization. It seems that WPATH's leadership are not well-trained physician scientists with a deep understanding of research methodology, but instead highly influenced by non-scientist activists and, either subconsciously or consciously, changing their research post hoc to reflect what they wish the data would show. In my opinion, the allegations are credible. The WPATH has lost my trust, and I am embarrassed that my own specialty's professional organization, the ACOG, has based any of its own recommendations on their guidelines.
https://substack.com/inbox/post/182810946?utm_campaign=post-expanded-share&utm_medium=post%20viewer&triedRedirect=true

#33
Zitat von: eLender am 02. Januar 2026, 23:44:14Nuja, das ist mir heute in die Schaltzentrale geflattert.

Hast du bemerkt, wer die Demo organisiert? ME/CFS Kinder. Eine "Elterninitiative zur Aufklärung über ME/CFS bei Kindern und Jugendlichen. Wir geben der Krankheit ein Gesicht."

Diese Schema ist 1:1 von den Transaktivisten abgekupfert, welche ja auch gerne die sog. "Transkinder" vorschieben, um ihre Ziele, wie z.B. die genderaffirmative Behandlung, durchzudrücken. Wie auch die Diffamierung skeptischer Stimmen ("keine Förderung psychosomatischer oder biopsychosozialer Modelle") und die Hervorhebung von "Expertise" in Sachen ME/CFS, nämlich Scheibenbogen & Co.
#34
Politik und Gesellschaft / Re: Amerika du hast es besser
Last post by HAL9000 - 03. Januar 2026, 10:46:48
Der friedlichste Präsident aller Zeiten, der noch niemals nicht einen Krieg angefangen hat,
Friedenspreisträger, dem böswilligerweise der Friedensnobelpreis verwehrt wurde, greift gerade
ein souveränes Land an und entführt dessen Präsident.
Es dient sicher dem höheren Ziel, noch mehr Frieden zu schaffen. Ich verstehe das halt nur noch nicht.

Blaupause für Panama, Grönland, Kanada?
Edit: Der Iran darf sich wohl auch bald auf eine Friedensmission Trumps einstellen.
#35
Politik und Gesellschaft / Re: Die Genderdebatte
Last post by eLender - 03. Januar 2026, 00:05:42
Manche Probleme lassen sich natürlich auch ohne Stigmatisierung lösen, sie kommen einfach aus der Mode (aber die Lächerlichmachung hilft da gewaltig :grins )

ZitatDas Infragestellen der biologischen Geschlechtszugehörigkeit scheint demnach ein Gen-Z-Phänomen gewesen zu sein. Twenge schreibt, Amerikaner, die in den frühen 2000er-Jahren geboren wurden, seien eher geneigt, sich als transgender oder nicht-binär zu identifizieren, als Menschen, die vor oder nach ihnen geboren wurden.
Daraus ergeben sich Fragen, die auch für Deutschland relevant sind. War Nicht-binär- oder Transsexuell-sein womöglich doch zumindest teilweise eine Psycho-Mode, wie Skeptiker immer behauptet haben? Welche Auswirkungen haben die US-Trends auf Europa? Bei der gesamten Identitätspolitik handelt es sich ja um an amerikanischen Universitäten entwickelte Konstrukte, die jenseits des Atlantiks bereitwillig übernommen wurden – einschließlich der englischen Terminologie. Als Kandidaten für ein genderneutrales Pronomen im Deutschen ist auch die einfache Adaption von they beziehungsweise dessen lautliche Eindeutschung dey propagiert worden.
https://archive.is/cWJjY (Die Welt:,,They" war gestern. Die Pronomen-Revolution ist abgesagt

"dey"  :rofl

Womit auch die Frage beantwortet wird, ob das alles nur eine soziale Ansteckung ist und war. Die "Genderseele" ist wohl so fluide wie Pronomen.
#36
Du bist ja nie woke genug, oder so ähnlich. Die Bettlägrigen wollen mal wieder ein Bettenlager zwecks Vorzugsbehandlung vor dem Forschungsministerium abhalten. Man dachte eigentlich, man hätte das erreicht, was man wollte; der Jubel über die Dekade und diese ganzen Scheibenbogen-affinen Reden haben die Blase in Aufbruchstimmung versetzt (aber nur im Liegen, isklar). Nuja, das ist mir heute in die Schaltzentrale geflattert.


https://www.instagram.com/p/DS7ed_zjTok/?img_index=1

Der Text dazu sagt einiges, v.a. läßt er durchblicken, dass Scheibenbögler nicht jeden blenden können. Angeblich stehe man in engem Kontakt mit den Ministerien und hat diese Infos aus erster Hand. Man lese selbst:

Zitatkinder_mecfs 2 Tage
📢 Wir demonstrieren!

🗓 14.01.2026
⏰ 11:00–15:00 Uhr
📍 Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Kapelle-Ufer 1, Berlin

,,Warum jetzt schon wieder?"

Die Forschungsdekade zu postinfektiösen Erkrankungen wurde beschlossen.
Doch aktuell sehen wir deutliche Anzeichen, dass ihre inhaltliche Gestaltung ohne Beteiligung von Patientenorganisationen erfolgt.

❗ Die Forschungsdekade darf nicht am Bedarf der Betroffenen vorbeigeplant werden.
❗ Keine Forschungsdekade im Alleingang!

Gleichzeitig drohen die klaren Empfehlungen der führenden Expertinnen und Experten, die am 17.12.2025 im Bundesforschungsausschuss gesprochen haben, nicht umgesetzt zu werden.

Dabei wurde klar benannt, was jetzt nötig ist – unter anderem:
➡️ Fokus auf Medikamentenentwicklung und Therapiestudien.

Unsere zentralen Forderungen (nach dem Fachgespräch vom 17.12.2025):

1️⃣ Sofortige Auszahlung der 8 Mio. € an die Charité / NKSG
Die Mittel aus 2024 fehlen bis heute und bremsen konkrete therapeutische Forschung aus.

2️⃣ Patientenbeteiligung auf höchster Partizipationsstufe
Frühzeitig, verbindlich und strukturell – in Gremien, Förderrichtlinien, Antragsbewertung und als Forschungspartner.

3️⃣ Keine Förderung psychosomatischer oder biopsychosozialer Modelle
Diese Umwege haben Jahrzehnte gekostet.

4️⃣ Fokus auf Therapieforschung und Medikamentenentwicklung von Beginn an
Parallel zur Grundlagenforschung – keine weiteren Jahre ohne klinische Studien.

5️⃣ Kleine, gut designte Therapiestudien
Gezielte Phase-II-Studien mit klar definierten Patientengruppen statt großer, diffuser Kohorten.

6️⃣ NKSG als Kern der Forschungsdekade
Als Best-Practice-Modell mit Grundlagenforschung, tiefer Diagnostik, Biomarkern und parallelen Therapiestudien – gezielt ausbauen.

7️⃣ Förderung nach Expertise – kein Gießkannenprinzip
Fehler wie beim US-Programm RECOVER dürfen sich nicht wiederholen.

8️⃣ Steuerungsgremien mit echter Fachkompetenz
Expertise zu ME/CFS und postinfektiösen Erkrankungen muss entscheiden.

9️⃣ Förderung von Biotech-Startups
Schnelle Innovationszyklen auf Basis bekannter Pathomechanismen.

Links zum Fachgespräch vom 17.12. und Spendensammlung in der Bio

Man "verweigert" Scheibenbogen (u.a. NKSG) die Millionen und hat anscheinend nur müde über diese Veranstaltung im Bundestag (oben) gelacht. Es muss hinter den Kulissen der Ministerien Leute geben, die hier mitlesen die besser informiert sind als diese Leute aus dem Paralleluniversum. Es sah ja so aus, als wolle man nur Medikamentenstudien (ggf. Biomarkerstudien), und die Psychosomatik auf das Abstellgleis. Kommt wohl eher andersrum :grins
#37
Politik und Gesellschaft / Re: Die Genderdebatte
Last post by eLender - 02. Januar 2026, 23:26:19
Zitat von: zimtspinne am 02. Januar 2026, 09:14:05Am besten wäre es, extreme fetischgetriebene Crossdresserei wieder mit Scham zu belegen
Ja, das wäre in der Tat keine so schlechte Idee (könnte glatt von mir stammen ::) ). Das, was man so positiv mit Entstigmatisierung verbindet, muss nicht in jedem Aspekt positiv sein. Es gibt immer mehr als nur einen Beteiligten, man muss auf die Gesamtsituation achten.

Solange das alles in einem Rahmen stattfindet, wo man andere nicht stört, nervt, in ihren Rechten beraubt, soll jeder tun und lassen... (ich zitiere JKR). Ich denke auch, dass man durch diese versuchte Normalisierung erst Probleme heraufbeschworen hat, die es vorher so nicht gab. Es mag vorher ein wenig diskriminierend für einige gewesen sein, aber für die meisten der Betroffenen an sich akzeptabel. Die Dynamik, die sowas auslöst (gesteigerte, fortschreitende Entgrenzung, Erwartung-/Anpassungsdruck), sehe ich auch ähnlich problematisch.

Ich sehe das übrigens auch bei anderen, ähnlichen Phänomenen, so. Bei manchen Sachen wird zu Recht (und das sorgt komischerweise kaum für Solidarisierungsgeplapper bei progressiv Denkenden) stigmatisiert (dazu zähle ich explizit auch Lächerlichmachen und Hohn). Das ganze Pseudozeugs, wie das Heilpraktikerwesen und hier z.B. die Homöopathie sollte man stigmatisieren. Man sieht, was passiert, wenn man das versucht, gesellschaftlich akzeptabel zu machen (und damit Erfolg hat). Man erzeugt dann genau diese Dynamik, die man dann kaum wieder in den Sack bekommt. Natürlich heulen die rum, wenn man das kritisiert und ausgrenzt, aber das ist nur Strategie, um das Stigma loszuwerden.
#38
Politik und Gesellschaft / Re: Die Genderdebatte
Last post by HAL9000 - 02. Januar 2026, 13:45:54
Zitat von: RPGNo1 am 02. Januar 2026, 12:42:04... ich lege mich aus dem Fenster ...(oder: "Der Schwäbische Fenstersturz", Anm.d.Red.)
Jetzt weiß ich, wie das Sprichwort "Das schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht" entstanden ist.

SCNR :P
#39
SPAM / Re: TGI für @urs
Last post by Eratosthenes - 02. Januar 2026, 12:51:35
Und die ausführliche Version, KI- generiert.

Informationsprospekt – TGI AG (Liechtenstein)
1. Überblick
Die TGI AG ist ein in Liechtenstein ansässiges Unternehmen, das laut eigener Darstellung im Bereich
Edelmetallhandel und Goldinvestitionen tätig ist. Anleger können physisches Gold erwerben oder sich an
Projekten zur Goldförderung und -verarbeitung beteiligen. TGI betont, dass es sich dabei nicht um ein
klassisches Finanzprodukt, sondern um den physischen Erwerb von Edelmetallen handelt.
2. Das Geschäftsmodell laut TGI
Nach eigenen Angaben erwirtschaftet die TGI AG ihre Erträge aus dem Handel, der Lagerung und der
Veredelung von Gold. Ein Teil der Aktivitäten basiert auf Kooperationen mit internationalen Partnern,
darunter Goldraffinerien und Minengesellschaften. Anleger sollen durch Rabatte auf den Goldkauf und
eine mögliche Wertsteigerung profitieren.
3. Beteiligungen und Partnerländer
• **Ghana:** Kooperationen mit Goldraffinerien wie der Gold Crest Refinery und Golden Empire Legacy. •
**Guyana:** Beteiligung an der Aulicio Mining Company, die laut TGI seit 2018 erfolgreich tätig sei. •
**Sambia:** Geplante Beteiligung an Goldvorkommen mit hohen Reserveschätzungen. Bislang liegen
keine unabhängigen Förderberichte oder geprüften Nachweise zu diesen Projekten öffentlich vor.
4. Fünf zentrale Fragen für Anleger
1. Wo wird das Kundengold physisch gelagert und wer ist der rechtliche Eigentümer? 2. Welche
unabhängigen Prüfungen bestätigen die angegebenen Goldbestände? 3. Wie genau werden die
beworbenen Erträge oder Rabatte finanziert? 4. Sind die Verträge mit den Partnerfirmen rechtlich geprüft
und abgesichert? 5. Unterliegt das Angebot einer behördlichen Kontrolle (z. B. FMA Liechtenstein)?
5. Risiken und Hinweise
Goldinvestitionen können mit erheblichen Risiken verbunden sein. Dazu zählen Preisschwankungen,
fehlende Transparenz über tatsächliche Fördermengen, rechtliche Unsicherheiten in Partnerländern sowie
mögliche Interessenkonflikte zwischen Vertrieb und Verwaltung. Anleger sollten alle Unterlagen und
Nachweise prüfen und sich vor einer Entscheidung unabhängig beraten lassen.
6. Fazit
Die TGI AG stellt ihr Modell als goldgedecktes Beteiligungsangebot mit internationalen Partnerschaften
dar. Für Anleger ist entscheidend, dass sie nur auf Grundlage überprüfbarer Nachweise investieren –
insbesondere über Lagerorte, Eigentumsrechte und geprüfte Bilanzen. Eine fachkundige Beratung ist in
jedem Fall zu empfehlen
#40
SPAM / Re: TGI für @urs
Last post by Eratosthenes - 02. Januar 2026, 12:48:29
Und das ist ja nicht alles:

ZitatMal den aktuellen Stand zusammengefasst es gibt von der TGI keine unabhängig geprüften Belege:

-über die Lieferungen und Zahlungen der Goldcrest
-über die Lieferungen und Zahlungen der Golden Empire
-über das Eigentum an irgendwelchen Goldminen
-über die Gewinne irgendwelcher Goldminen

Alles Betriebsgeheimnisse  :rofl2

Informationen schaden ja nur dem der sie nicht hat.