Zitat von: RPGNo1 am Gestern um 06:16:05Wie es in die KI hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus.Ja, das ist das perfekte Instrument für eine Echokammer (dabei kann man das auch für das Gegenteil nutzen). Wie gesagt, das ist eine Sache von Identität, und da setzt erfahrungsgemäß der Verstand aus.
ZitatZusammenfassung: ,,The Disorders of a Feminized World"
Kernaussage
Fibromyalgie, ME/CFS und symptom-basiertes Long COVID sind symptombasierte Diagnosen, die gestellt werden, wenn keine andere Krankheit die Symptome (Müdigkeit, Schmerzen, Brain Fog, postexertionale Verschlechterung) erklärt. Biologische Auffälligkeiten existieren, unterscheiden diese Zustände aber nicht zuverlässig von Depression, Angst, Deconditionierung oder chronischem Leiden.
Diagnoseprozess & Patientenerfahrung
Symptome: Chronische Erschöpfung, Schlafstörungen, kognitive Beeinträchtigungen, wandernde Schmerzen, postexertionale Verschlechterung (PEM).
Diagnose: Wird oft nach Ausschluss anderer Ursachen gestellt – basierend auf Patientenschilderungen.
Biologische Befunde: Erhöhte Entzündungsmarker, Autoantikörper oder Hormonstörungen werden gefunden, sind aber nicht diagnostisch.
Patienten interpretieren solche Befunde oft als ,,Ursache", obwohl sie nur ,,konsistent mit" der Diagnose sind.
Wissenschaftliche Herausforderungen
Biologische Unterschiede: Studien zeigen Abweichungen in Immunmarkern, Hormonen, Gehirnscans etc. – aber:
Diese Unterschiede sind nicht spezifisch für Fibromyalgie/ME/CFS/Long COVID.
Sie könnten auch durch chronischen Stress, Schlafmangel, Depression oder Medikamente verursacht sein.
Vergleiche mit psychischen Erkrankungen:
Einige Studien finden Unterschiede zwischen ME/CFS und Depression, aber:
Ergebnisse sind inkonsistent und nicht für die Einzeldiagnostik nutzbar.
Es gibt keine validierten Biomarker für diese Erkrankungen.
Überlappung der Diagnosen:
Fibromyalgie, ME/CFS und Long COVID ähneln sich stark und sind schwer voneinander abzugrenzen.
Die Diagnose hängt oft davon ab, welche Symptome der Patient betont oder welcher Spezialist konsultiert wird.
Kritik an der aktuellen Praxis
Fehlende Abgrenzung: Die Grenzen zwischen diesen Diagnosen und psychischen Erkrankungen oder funktionellen somatischen Syndromen bleiben unscharf.
Feminisierte Kultur: Begünstigt Externalisierung (Suche nach äußerer Rettung) und Medikalisierung von Leid, was Patienten in einer Krankenrolle gefangen hält.
Folge: Patienten erhalten oft physikalische Behandlungen für ein Problem, das möglicherweise psychosomatisch ist – erst spät folgt die Überweisung zum Psychiater.
Post-Exertionale Malaise (PEM) als zentrales Argument
Definition: Verschlechterung der Symptome nach körperlicher/geistiger Anstrengung, oft verzögert.
Bedeutung für Advokaten: PEM soll diese Erkrankungen von Depression oder Burnout unterscheiden.
Aktuelle Evidenz:
PEM ist nicht spezifisch für ME/CFS/Long COVID.
Es gibt keine zuverlässigen Belege, dass PEM diese Erkrankungen eindeutig von anderen abgrenzt.
Fazit
Die Diagnosen basieren auf subjektiven Symptomschilderungen und nicht auf objektiven, spezifischen Biomarkern.
Die Grenzen zu psychischen Erkrankungen und anderen funktionellen Syndromen sind fließend.
Eine aktive, ganzheitliche Unterstützung (inkl. psychosozialer Ansätze) wäre oft sinnvoller als die endlose Suche nach einer biologischen Ursache.
ZitatDie nun veröffentlichte IAMPOCO-Studie liefert erstmals belastbare Daten zur Wirksamkeit der Immunadsorption bei Post-COVID. An der Untersuchung nahmen 40 Betroffene teil, die sowohl eine echte Behandlung als auch eine Scheintherapie erhielten. Das Ergebnis: Die Immunadsorption entfernte die untersuchten Autoantikörper zwar erfolgreich aus dem Blut. Die Beschwerden der Patientinnen und Patienten verbesserten sich dadurch jedoch nicht. Im Vergleich zur Scheinbehandlung wurden weder die ausgeprägte Erschöpfung noch Konzentrationsprobleme, körperliche Belastbarkeit oder Einschränkungen im Alltag durch die Behandlung positiv beeinflusst. ,,Diese Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der an Post-COVID leidenden Patienten eher nicht von einer Immunadsorption profitieren wird", so Weinmann-Menke.https://nachrichten.idw-online.de/2026/06/17/post-covid-syndrom-blutwaesche-zeigt-in-studie-keinen-nutzen-fuer-betroffene
...
Hinzu kommt, dass die untersuchten Autoantikörper nicht nur bei Menschen mit Post-COVID vorkommen, sondern auch bei anderen Erkrankungen und sogar bei gesunden Personen nachweisbar sind.
Zitatverenabee@verenabee
Wenn ich diese vereinfachte und falsch generalisierende Schlussfolgerung einer deutschen Fachgesellschaft aus einer Studie mit Schwächen lese, dann hoffe ich schlicht auf die internationale Forschung.
Das ist einfach nicht redlich.
Zitat von: RPGNo1 am Gestern um 09:00:13Wer Einschätzungen hat, immer heraus damitHabe mir nur mal den Spon-Artikel angesehen: das übliche Geplapper, das man seit der Steinzeit kennt. Das ist so ein verbohrtes und falsches Völkchen, das am liebsten zurück in die Steinzeit will. Mutationszüchtung wird auch (offiziell) als GT eingestuft, aber ist konventionsgemäß nicht deklarierungspflichtig. Jetzt hat man neue, viel bessere Methoden, die genauer und unbedenklicher als die alte Mutationszüchtung sind, aber die will man weiterhin bannen. Das ist dieses antimoderne Verständnis, dass Technik immer böse ist (das mit den Patenten ist nur ein Ablenkungsmanöver, das hat mit Deklarationspflicht nichts zu tun).
Zitat von: HAL9000 am Gestern um 20:38:19-------------------------------------------------------------------------------------Selbstverständlich. Und das macht das Öl und alles, was damit zusammenhängt, für die ganze Welt auf Dauer teurer... Vielleicht beschleunigt das ja den Ausstieg aus dem Fossilzeitalter. Man soll ja immer auch das Positive suchen. Trotzdem, Donnie ist a) ein Arschloch und b) ein inkompetentes und unfähiges Arschloch. Vielleicht aber hat er auch klandestine Privatdeals mit den Mullahs. Er ist ja auch ein korruptes Arschloch.
* was für mich heißt: nach diesen zwei Monaten wird es Gebühren geben.
Zitat von: HAL9000 am Gestern um 15:55:05sollte dieser Text durchgehenTja, er ist durchgegangen (mit minimalen Änderungen gegenüber dem geleakten Entwurf: Das angereicherte Uran wird "verdünnt"
Zitat von: eLender am 16. Juni 2026, 22:39:10Ist noch Platz im Wiki..?Hab' ich immer schon gewusst... - Schlagermusik macht die Birne weich...
Zitat von: Urs Reggeli am Gestern um 12:47:36Trustpilot vor einer Stunde:Ich kann dem nur völlig zustimmen.
OMG, wer jetzt noch schreibt, alles wäre soooo schlecht, der ist entweder blind, hat es nicht richtig ausprobiert oder will einfach nur meckern. Und wird wahrscheinlich auch noch dafür bezahlt. Und wer glaubt, alles wird schlimm ... na ja, was soll ich sagen. Die Fakten liegen auf dem Tisch – und die sprechen für sich.
Kommentar überflüssig.