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Deutsch => Andere Webseiten oder Medien => Thema gestartet von: Suricata am 03. Januar 2012, 16:18:10

Titel: Haartestung (Vegatest) auch bei Vergiftungen !
Beitrag von: Suricata am 03. Januar 2012, 16:18:10
"Was kann ich mit dem System weiterhin machen ? Ich benutze die Tierhaaranalyse auch bei Notfallpatienten, wenn ich schnell wissen muss, welche Probleme vorliegen, z. B. eine Infektion oder eine Vergiftung. Aber auch bei chronischkranken Patienten ist es sehr schwierig, eine Diagnose zu bekommen. Dieses besonders, wenn es sich um Impfreaktionen handelt, bekomme ich meine Bestätigung durch die Haaranalyse. Akute Lahmheiten benötigen in der Diagnose ebenfalls Klarheit. Oft laufen Hunde auf drei Beinen nach starken Neuralgieschmerzen, ausgelöst durch Überlastung. Man denkt dann sofort an Röntgen.
Nun habe ich mir aber angewöhnt, die schlimmsten Lahmheiten erst durch die Analyse nach Nervenverletzungen zu suchen. Diese sieht man auf einem Röntgenbild nicht.Die Tierhaaranalyse ist für Tiere keine Anstrengung – man kämmt oder bürstet einfach ein Büschel Haare aus."

http://www.tierarzt-homoeopathie.de/index.php?function=cms_show&id=114

Meiner Meinung nach treibt es die TÄ damit echt auf die Spitze !  ("piep, pääärb")  ::)

Die Tumorsprechstunde ist auch irre !

"Tumore werden durch unterschiedliche Auslöser bzw. Ursachen gefördert. Ein klassisches Beispiel dafür ist folgende Situation: Ein Tumor wird durch den Verlust einer Bezugsperson (Herrchen und Frauchen trennen sich, in der Familie verstirbt jemand usw.), das ist ein Fall für die klassische Homöopathie. Ein solcher Tumor kann überall entstehen. Weil der Hund auf engstem Raum mit seinem Menschen lebt, reflektiert er dessen ,,Schwingungsmuster". Dramatische Veränderungen in seiner Familie hinterlassen Spuren in seinen Empfindungen. Es können Tumore entstehen".

http://www.tierarzt-homoeopathie.de/index.php?function=cms_show&id=109


Titel: Re: Haartestung (Vegatest) auch bei Vergiftungen !
Beitrag von: Truhe am 03. Januar 2012, 17:17:40
Zitat von: Suricata am 03. Januar 2012, 16:18:10
Die Tumorsprechstunde ist auch irre !

"Tumore werden durch unterschiedliche Auslöser bzw. Ursachen gefördert. Ein klassisches Beispiel dafür ist folgende Situation: Ein Tumor wird durch den Verlust einer Bezugsperson (Herrchen und Frauchen trennen sich, in der Familie verstirbt jemand usw.), das ist ein Fall für die klassische Homöopathie. Ein solcher Tumor kann überall entstehen. Weil der Hund auf engstem Raum mit seinem Menschen lebt, reflektiert er dessen ,,Schwingungsmuster". Dramatische Veränderungen in seiner Familie hinterlassen Spuren in seinen Empfindungen. Es können Tumore entstehen".

http://www.tierarzt-homoeopathie.de/index.php?function=cms_show&id=109

Was wird das? GNM für Tiere?